Termine

  • Sa.
    03
    Jan.
    2026

    Ruf der Heimat

    19:30Theater Münster Neubrückenstraße 63 48143 Münster

    http://jazzfestival.multimediadesign.net/programm/2026-shortcut/RUF-DER-HEIMAT.php

    Internationales Jazzfestival in Münster: Ästhetik der Kontraste

    Das Jazzfestival Münster ist die größte wiederkehrende Musikveranstaltung der Stadt und gehört in Deutschland zu den herausragenden Festivals der Jazzland-schaft. Es findet jährlich Anfang Januar statt und wird veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Münster mit Unterstützung der Partner und Förderer des Festivals.

    Das Jazzfestival Münster ist die größte wiederkehrende Musikveranstaltung der Stadt und gehört in Deutschland zu den herausragenden Festivals der Jazzland-schaft. Es findet jährlich Anfang Januar statt und wird veranstaltet vom Kulturamt der Stadt Münster mit Unterstützung der Partner und Förderer des Festivals.

    Chick Corea, Don Cherry, Ornette Coleman, Carla Bley, John McLaughlin, Chet Baker, James „Blood“ Ulmer, Michel Petrucciani und Jacky Terrasson sind nur einige der Stars, die im Laufe der Festivalgeschichte auf den münsterschen Bühnen standen und das Publikum begeisterten.

    Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die programmatischen Schwerpunkte des Festivals gewandelt. Charakteristisch ist zwar nach wie vor die Orientierung am zeitgenössischen Jazz. Fritz Schmücker, der künstlerische Leiter des Festivals, konzentriert sich aber bei seiner Suche nach aktueller Musik und neuer Kreativität in der Jazzlandschaft bereits seit Jahren auf Jazz aus Europa – natürlich ohne dabei den Blick für außereuropäische Strömungen zu verlieren.

    So ist das Programm heute eine Mischung aus bekannten Jazzgrößen, vielen klanglichen Überraschungen und spannenden Newcomern. Das Festival hat sich zu einem internationalen Who-is-Who des unbekannten Jazz entwickelt, darunter jeweils viele Deutschland-Premieren. Die programmatische Handschrift folgt dem Prinzip einer „Ästhetik der Kontraste“, wie es Fritz Schmücker nennt. Das heißt nichts anderes, als dass der Ablauf des umfangreichen Programms einer inszenierten Dramaturgie folgt, in der den Zuhörerinnen und Zuhörern jeweils eine ganz andere Spielart des aktuellen Jazz geboten wird.

    Diese Haltung ist geboren aus dem Freiheitsdurst, ungehemmt das zu präsentieren, was Schmücker für wichtig hält, und das sind, neben der schwer zu definierenden höchsten Qualität der Musik, Entdeckungen, Überraschungen und die Lust, das sonst Kleingedruckte groß herauszubringen, für die das Münsterfestival steht wie kein anderes in Deutschland.
    (FAZ)

    Die Publikumsresonanz ist eindrucksvoll. So ist das Festival seit Mitte der 1990er-Jahre immer schon vor Beginn ausverkauft. In den ungeraden Jahren sorgen jeweils über 4.000 Besucherinnen und Besucher für vollbesetzte Ränge im Theater Münster – und für euphorische Festival-Stimmung. Die gute Atmosphäre, die familiäre Stimmung vor und hinter der Bühne und das dramaturgisch ausgefeilte Programm machen das Festival zu einem unvergesslichen Kulturereignis.

    Vor mehr als 40 Jahren startete die Studierendenvertretung der Universität Münster das Internationale Jazzfestival Münster. Seit 2004 ging in den geraden Jahren jeweils der Konzertabend „Jazz Inbetween" über die Bühne, das dreitägige Internationale Jazzfestival fand alle zwei Jahre statt. Beginnend mit 2020 wurden beide Veranstaltungen in ihrem programmatischen Inhalt und künstlerischen Anspruch erfolgreich zusammengeführt. Der einzigartige Münsterzuschnitt besteht seitdem in dem jährlichen Wechsel einer „Shortcut"-Ausgabe des Internationalen Jazzfestivals mit der dreitägigen Ausgabe.

  • Fr.
    16
    Jan.
    2026

    Jazz History

    19:00Bücher König, Bahnhofstr. 41 Neunkirchen, Saarland 66538 Deutschland

    Jazz History – Geschichten und Musik aus den Anfangsjahren des Jazz

    Jazzmusik (die Musik, wie den Begriff, gibt es seit mehr als 100 Jahren), eine Musik, die sich permanent verändert und erneuert, eine Musik in ständiger Bewegung.

    Deshalb jetzt mal ‘ne kleine Rückbesinnung  

    1962 veröffentlichten Nat Shapiro und Nat Hentoff das Buch „Jazz erzählt. Von New Orleans bis West Coast“ mit Interviews mit damals noch lebenden, schon sehr bejahrten Jazzmusiker/innen, die die Anfänge dieser Musik noch erlebt haben und die von ihren Erlebnissen authentisch und direkt erzählen.

    Paulina Ella Thewes liest aus diesem Buch die Originaltexte von und über die Jazzer/innen, die ab den 20iger Jahren Musikgeschichte geschrieben haben.

    Texte über New Orleans und Storyville, über die Anfänge der Jazzmusik, das Leben und die Lebensumstände der Menschen dieser Zeit.

    Umrahmt werden die Texte mit Live Musik von den saarländischen Jazzern Jan Oestreich (Kontrabass) und Christof Thewes (Posaune)

    mit Standards und Stücken von Louis Armstrong, Duke Ellington, Charlie Parker uva.

    Alter JAZZ in ungewöhnlicher Besetzung, leidenschaftlich präsentiert und mit schönen Geschichten verfeinert, akustisch und direkt.

    Wir bitten um Reservierung vorab unter 06821/12921 oder per E-Mail: info@buecher-koenig-nk.de

  • Di.
    20
    Jan.
    2026

    Thewes - Honecker

    19 UhrRaum für Kunst, Luisenstr. 16, Darmstadt

     

    Christof Thewes, Posaune
    Thomas Honecker, Gitarre

    Christof Thewes und Thomas Honecker spielen seit Jahrzehnten zusammen - in minimalistischer Duo Besetzung, in Combos (Gutter Music, Yahoos) oder in Großformationen wie der "Darmstädter Saarbrücker Freundschaft". Heute sind sie im Raum für Kunst zu hören, wo der Leipziger Künstler Erik Weiser in der Ausstellung "Illusion einer Zukunft" Arbeiten aus seinen Werkgruppen replay, reprise, coleoptera und andere Objekte zeigt.

    Eine Veranstaltung des Raum für Kunst mit Unterstützung des  Fördervereins Jazz e.V.

     

  • Fr.
    23
    Jan.
    2026

    Ein Roder Thewes

    19:30 UhrKühlspot Social Club Lehderstraße 74-79 13086 Berlin
  • So.
    25
    Jan.
    2026

    Ein Roder Thewes

    16:30 (Einlass ab 16:00)Kulturbistro "Terminus", Bleichstr. 32, 66111 Saarbrücken
     

    ch.thewes@t-online.de

    Liebe Freundinnen und Freunde des SPIELRAUM e.V.

    Spielraum e.V. präsentiert:  MusikAktion analog

    in Kooperation mit  Kulturbistro "TERMINUS"

    SO 25. Jan. 2026; 16:30 (Einlass ab 16:00)

    Ort: Kulturbistro "Terminus", Bleichstr. 32, 66111 Saarbrücken

    Eintritt: 10.- € (ermäßigt 6.- €; solidar 15.-)

    Daniel Buwen (Verhaltenstherapeut)

    „Nützlich Denken“

    im Anschluß Live-Musik

    „Ein Roder Thewes“

    mit

    Jan Roder – Kontrabass

    Christof Thewes – Posaune

     

    Zum Vortrag:

    „Nützlich Denken – wie wir den Umgang mit unseren Gedanken trainieren können und welche Vorteile dies für unsere mentale Gesundheit haben kann“.

    Die Bedeutung und die Macht der Gedanken sollen anhand kurzer Fallbeispielen aus der psychotherapeutischen Praxis illustriert werden.

    Zudem sollen einige bekannte Techniken und Methoden angesprochen werden, die dem interessierten Zuhörer die Möglichkeit bieten, diese ebenfalls im Alltag anzuwenden. Weiterhin soll Raum für Fragen gegeben werden.

    Wenn es die Zeit erlaubt, soll kurz angerissen werden, welche Bedeutung Musik für die eigene Psychohygiene haben kann.

    Daniel Bouwen

    Der Referent:

    Daniel Buwen (*1984) ist Diplom-Psychologe und Verhaltenstherapeut. Nach 10jähriger Tätigkeit in einer psychosomatischen Fachklinik ist er seit 2020 in eigener Praxis in Merzig niedergelassen, wo er auch angehende KollegInnen ausbildet. Als Dozent und Supervisor (DGVT) ist er schon seit Jahren an zwei saarl. Ausbildungsinstituten für Verhaltenstherapie tätig. Darüberhinaus zahlreiche Tätigkeiten auch außerhalb des Saarlandes (Sachsen, Trier, Köln-Bonn) und für verschiedene Träger.

    Zur Musik:

    Thewes + Roder lernten sich 2007 kennen und spielen seitdem in Bands wie Squakk, Uli Gumperts Workshopband, Ruf der Heimat, Anna Kaluza Quartet u.v.a. zusammen. 2016 gründeten sie ein schlagkräftiges Duo, das eine Form absoluter Musik zelebriert. Ob komponiert, improvisiert, Jazz oder sonstwas … es gibt keine Grenzen. Auch wird das Duo häufig zum Trio/Quartet mit illustren Gästen wie Rudi Mahall, Alex von Schlippenbach, Paul Lovens, Ollie Steidle, Michael Griener u.a.

    Aber heute im Terminus ist es in dualer Reinkultur zu hören.

    Die Mitwirkenden

    Jan Roder am Kontrabass

    Jan Roder, *1968 in Lübeck, gilt als einer der führenden Vertreter der „mittleren“ Generation improvisatorischer Musik und hat die freie Jazzszene der letzten Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt (Wikipedia).

    Er studierte ein paar Semester Jazzkontrabass bei Detlef Beier an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover, und übersiedelte 1995 nach Berlin. Dort traf er schnell auf Musiker wie Axel Dörner, Rudi Mahall und Alexander v. Schlippenbach mit denen er seit dieser Zeit zusammen arbeitet, u.a. mit „Die Enttäuschung“ und „Monks Casino“.

    Seine musikalische Heimat befindet sich im (Post-)Freejazz, bzw. der “Improvisierten Musik”, stets durchdrungen von der Tradition des Jazz.

    Desweiteren spielte und spielt Roder mit zahlreichen Persönlichkeiten wie Aki Takase, Ulrich Gumpert, Thomas Borgmann, Peter Brötzmann, Wolfgang Puschnig, Dieter Glawischnig, Christof Thewes aber auch Silke Eberhard, Axel Dörner, Willi Kellers, Michael Griener, Kay Lübke, Matthias Schubert, Olaf Rupp, Maria Raducanu usw…

    In Projekten wie Soko Steidle, Griener Roder Thewes, Derek plays Eric (am E-bass), Ruf der Heimat, Silke Eberhard Trio, Anna Kaluza Quartett u.v.a., als Solist und von Zeit zu Zeit als Studiomusiker.

    Er tourte in Clubs und spielte auf Festivals in Europa, Nordamerika und Asien und ist auf zahlreichen Veröffentlichungen zu hören, u.a. Die Enttäuschung / Lavaman, JR3 / Happy Skyhook, Ruf der Heimat / Secrets, Jan Roder / Doublebass, Kastanie Night, Kaluza Roder / Am Frankfurter Tor

     

    Christof Thewes

    Thewes begann 1976 Posaune zu spielen und arbeitet seit 1988 als freischaffender Musiker. Er leitet zahlreiche Ensembles und Musikprojekte, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimentellem Rock, Funk und Popmusik bewegen.

    Er leitet das Christof Thewes Quartet (mit Hartmut Oßwald, Ben Lehmann, Martial Frenzel), Undertone Project, das Duo Gulden / Thewes (mit Alfred Gulden), Quartetto Pazzo (mit Dirk-Peter Kölsch, Rudi Mahall und Henning Sieverts). Des Weiteren spielte er in der Bigband The Ascension Factor, Yahoos, Phase IV sowie dem Globe Unity Orchestra. Im Projekt Lacy Pool (mit Uwe Oberg und Michael Griener) widmete er sich der Musik von Steve Lacy. Zeitweilig gehörte er zu der Berliner Formation Die Enttäuschung.

    Infos und Musik von Christof Thewes unter

    https://christofthewes.bandcamp.com

    und unter

    http://www.christofthewes.de

  • Sa.
    31
    Jan.
    2026

    Swinging Berserk

    18 UhrSulzbachtalstraße 135 Saarbrücken, Saarland 66125
  • So.
    08
    Feb.
    2026

    Anna Kaluza Quartett

    15:30Reinbeckstraße 9, 12459 Berlin Schöneweide
  • Sa.
    14
    Feb.
    2026

    Christof Thewes SurRealBOOK Quartet - SHOW 1

    19 UhrBei Thewesen , Illingerstr.110, 66578 Schiffweiler

    Spielraum e.V. präsentiert: MusikAktion ANALOG

    Christof Thewes Quartet plays

    "The SurRealBook (Buchstabe „T“)

    Show I: SA 14. Feb. 2026 um 19:00
    (Hauskonzert bei Fam. Thewes, Illingerstr. 110, 66589 Landsweiler-Reden)

    Show II und III: SO 15. Feb. um 11:00 und um 16:30
    (im "Terminus", Bleichstr. 32, 66111 Saarbrücken)

    Eintritt: 10.- € (ermäßigt 6.- €; solidar 15.- €)

    mit
    Christof Thewes – Posaune / Komposition
    Hartmut Oßwald - Baritonsaxophon
    Benjamin Lehmann – Kontrabass
    Martial Frenzel – Schlagzeug

    Endlich ist es wieder soweit : das SurRealBook-Quartett macht weiter und nimmt live unter den Augen und Ohren musikinteressierter Leute sein Opus Magnum auf.

    Diesesmal ist der Buchstabe “T“ dran, mit Kompositionen von 1979 bis heute. Mit Titeln wie „TANGO TOURETTE“, die „TAUSEND AUGEN DES DR: FAUSTOS“, „TOILET BOWLING“ und und und …

    Da wir für das Hauskonzert am 14.02. nur eine begrenzte Zahl an Gästen beherbergen können,
    bitten wir um Voranmeldung: per E-Mail unter ch.thewes@t-online.de oder burkhardullrich@web.de.

    Neue Bandcampveröffentlichung !!!

    Die Aufnahmen des Quartetts mit Titeln aus dem SurRealBook, die mit „J“ beginnen, sind jetzt veröffentlicht:

    https://christofthewes.bandcamp.com/album/surrealbook-j

    und wie immer wird auch “Caligari“ gespielt.

    Die Presse schreibt : „…so frei kann Jazz sein, ohne FREE JAZZ zu sein…“

    Diese Ankündigung und weitere Informationen findet Ihr auch auf unserer Homepage:
    https://www.spielraum-verein.de

    Infos und Musik von Christof Thewes unter
    https://christofthewes.bandcamp.com und unter
    http://www.christofthewes.de

  • So.
    15
    Feb.
    2026

    Christof Thewes SurRealBOOK 'Quartet - SHOW 2

    11:00 Uhr"Terminus", Bleichstr. 32, 66111 Saarbrücken)
  • Christof Thewes ASurRealBOOK Quartet - SHOW 3

    16:30"Terminus", Bleichstr. 32, 66111 Saarbrücken)
  • Mi.
    25
    Feb.
    2026

    Thewes-Gramss-Cerin

    20:00 UhrZimmertheater Speyer Flachsgasse 3 Speyer, 67346

    Herings Kultureller Salon No. 22 (SP) mit Christof Thewes und Sebastian Gramss
    25 Februar @ 20:00
    Herings kultureller Salon 22
    Christof Thewes – Posaune
    Sebastian Gramss – Kontrabass
    Hering Cerin – Schlagzeug, Krimskrams + Moderation

    Eintritt frei

    Jazzpages Logo
    facebook | instagram | schindelbeck.net
    © 1997 – today | ISSN 2751-4099

    Zimmertheater Speyer
    Flachsgasse 3
    Speyer, 67346

  • Sa.
    28
    Feb.
    2026

    Saarbrücker Jazz + Groove Quartett

    20 UhrIm “Hendriks”, Blumenstraße 17, Saarbrücken
  • So.
    01
    März
    2026

    Ruf der Heimat

    15:00 UhrIndustriesalon Schöneweide [Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin-Schöneweide]

    Sonntag 1. März '26 Einlass: 15:00 Beginn: 15:30 - Jazzkeller 69 zu Gast in
    Industriesalon Schöneweide [Reinbeckstr. 9, 12459 Berlin-Schöneweide]
    Willi Kellers 75!

    Willi Kellers
    Foto: Uli Templin
    Schlippenbach / Askari / Kellers
    Alexander von Schlippenbach – piano
    Reza Askari – bass
    Willi Kellers – drums

    Julie Sassoon solo
    Julie Sassoon – piano

    Ruf der Heimat
    Christof Thewes – trombone
    Thomas Borgmann – reeds
    Jan Roder – bass
    Willi Kellers – drums

    Etwas verspätet nun das Jubilee des Jazzkeller69 e.V. auf 75 Jahre Willi Kellers.
    Schwierig genug schon einen Termin zu finden, weil er mit intensivsten Proben für das Theaterstück „Tanzende Idioten“, anschließender Premiere und Aufführungen, sowie noch Abstecher zum Jazzfestival Münster, terminlich eng eingebunden war.
    Wir freuen uns ihn nun an diesem Nachmittag mit alten & jungen Weggefährten an seiner Seite feiern zu dürfen.
    Dazu hat er sich ein Trio ausgesucht mit Alexander von Schlippenbach, der schon da war, als Kellers grade erst anfing. Beide sind Urgesteine im deutschen Jazz und der Improvisation.
    Mit dabei Reza Askari, einer der gefragtesten Bassisten der jüngeren Generation, ausgestattet mit großer Klangvielfalt, rhythmische Präzision und melodische Tiefe.
    Anschließend wird Julie Sassoon auf spannende, solistische Entdeckungsreise gehen, vielleicht „von flirrender Schönheit“, wie Ulrich Steinmetzger in der Leipziger Volkszeitung von einem Solokonzert berichtete.
    Zum Abschluss dann das älteste aktive Quartett von Willi Kellers, dass er vor inzwischen 33 Jahren mit Thomas Borgmann zusammen gründete und wohl immer wieder für Überraschungen gut ist: Ruf der Heimat
    „Bei der „Shortcut“-Ausgabe des Jazzfestivals Münster 2026 war selbst der Free Jazz sehr besonders….“ hieß es dazu in der Westdeutsche Allgemeine Zeitung am Anfang des Jahres „und legten einen fulminanten Start hin (…) Sie spielten dieses Spiel so mitreißend, dass das Publikum ihrem Zauber erlag…“, wie Henning Bolte weiter im französischen Citizen Jazz schrieb.
    www.willikellers.de
    www.juliesassoon.com
    www.rufderheimat.de

  • Mo.
    02
    März
    2026

    Thewes-Schmitz-Meis

    19:00Stube 8 , saarbrücken
  • Do.
    26
    März
    2026

    Thewes /Schütz Swinging Berserks 4tet JR3

    20 UhrTheaterschiff Saarbrücken

    11. FreeJazzFestival Saarbrücken

    prolog, mi. 25. märz '26:

    Free Jazz vs. Pop Jazz

    Pagliarini / Fonda / Perfido / Rave

    Step across the Border -A ninety minute celluloid improvisation

    auftakt, do. 26. märz '26 uhr:

    Thewes /Schütz

    Swinging Berserks 4tet

    JR3

    1. festivaltag, fr. 27. märz '26:

    Bioluminus

    Houtkamp / Beresford / Blume / Tramontana

    Christian Marien Quartett

    2. festivaltag, sa. 28. märz '26:

    LDL

    Wilkinson / Edwards / Noble

    Lean left

Samstag 28.05.2016
20:00 Uhr

Christof Thewes Quartett feat. Michel Pilz
Michel Pilz bcl

Spielraum Heiligenwald

Samstag 30.04.2016
20:00 Uhr

Griener / Roder / Thewes play Mangelsdorff
Michael Griener dr, Jan Roder b, Christof Thewes tb

Spielraum Heiligenwald

Samstag 19.03.2016
20:00 Uhr

Gulden / Thewes – Interpunktion
mit Hartmut Oswald, Daniel Prätzlich, Martin Schmidt

Spielraum Heiligenwald

Samstag 27.02.2016
20:00 Uhr

mit Annette von Eichel

Spielraum Heiligenwald

Samstag 23.01.2016
20:00 Uhr

Saarbrücker Darmstädter Freundschaft

Spielraum Heiligenwald