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Termine 2017-05-19T12:38:37+00:00

Termine

  • So
    01
    Jan
    2017

    Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT

    20 UhrDie Tonne im Kurländer Palais, Tzschirnerplatz 3, 01067 Dresden

    Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT [d], Dresden

    JAN
    1
    2017
    Sonntag, 1. Januar 2017, 20:00 Uhr

    Die Tonne im Kurländer PalaisTzschirnerplatz 3, 01067 Dresden

    Erleben Sie Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT [d] in Dresden und sichern Sie sich jetzt Ihre Karten!

    Event promoten

    Wie könnte das Jahr besser beginnen als mit dem Tonne-Neujahrskonzert. Vor allem wenn es das Tonne-Neujahrskonzert mit dem ZENTRALQUARTETT ist! 40. Bühnenjubiläum feierten die vier Jazzgranden 2013 mit dem Ensemble und wollte damit eigentlich auch einen Schlusspunkt hinter die zahllosen Auftritte dieser Jahre setzen. Wir freuen uns, dass wir seitdem im Tonne-Programm immer wieder drei Punkte hinter die alljährliche Ankündigung des "letzten" Konzerts setzen und mit unsichtbarer Tinte schon voller Vorfreude "Fortsetzung folgt" dazuschreiben dürfen!

    Im Laufe seiner Geschichte wechselte auch immer einmal der ein oder andere "Posten" der Viererbande: statt Ernst-Ludwig Petrowsky spielte auch Manfred Hering das Saxofon, ab 1975 nahm der Bassist Klaus Koch eine Zeitlang die Stelle von Posaunist Conny Bauer ein. Auch in diesem Jahr gibt es einen Personalwechsel: Christof Thewes wird an der Posaune zu hören sein. Gleich geblieben aber sind die unglaubliche Vitalität und Virtuosität und die damit verbundene spielerische Leichtigkeit und das traumhafte Zusammenspiel, mit der die Formation ihre fantastischen Klanggebilde voller Witz und Ironie ins Publikum schickt.

  • So
    08
    Jan
    2017

    Phase IV

    20 Uhr Gasthaus Kurze ECK nauwieserstr. 15 66111 saarbrücken tel. 0681 368 64
  • Sa
    14
    Jan
    2017

    ANETTE V. EICHEL & CHRISTOF THEWES

    20:30 uhrSTADTGARTEN__STUDIO 672

    Winterjazz in Köln am 14.1.2017

    14.12.2016 20:39 von jazz (Kommentare: 0)

     

    STADTGARTEN, Venloer. 40, Köln

    UMLEITUNG - Venloer Str. 35

    ZIMMERMANN’S - Venloer Str. 39

     

  • Di
    17
    Jan
    2017

    Zentralquartett mit Wolf+Pamela Biermann

    20 uhrBerliner Ensemble Theater

    • "... paar eckige Runden drehn!" -
      WOLF BIERMANN & PAMELA BIERMANN
      UND ZENTRALQUARTETT
      (Luten Petrowsky (as), Christof Thewes (tb),Uli Gumpert (p), Günter Baby Sommer (dr)Wolf Biermann hat mit seinen Liedern und Gedichten, wie kein anderer Dichter radikal das Staats -und Parteiensystem der DDR kritisiert. Ab 1965 versuchten die Bonzen der DDR durch die Verhängung eines totalen Auftritts- und Publikationsverbots Wolf Biermann mundtot zu machen. Doch der Dichter beugte sich nicht, seine scharfe Kritik führte schließlich zu seiner Ausbürgerung im November 1976. Wolf Biermann und das ZentralQuartett kennen einander seit den siebziger Jahren und sind seither Freunde und Weggefährten.
      Das ZentralQuartett gründete sich Anfang der 70 Jahre in der DDR und setzte im Bereich Free Jazz neue Maßstäbe. Die Rebellion zur Freiheit, die Wolf Biermann in seinen Liedern lebte, transportierten die Musiker über ihre Improvisationen und Kompositionen: „Die Viererbande personifizierte, was den ‚freien` Jazz in der DDR besonders machte: Spontanes und Strukturiertes, Hymnisches und Elegisches, Ausbruch und Aufbruch." (MDR-Figaro). Die ironische Anspielung auf das Machtorgan der SED, dem Zentralkomitee, durch die Namensgebung Zentralquartett, zeigt auch eine andere Seite: Dieser Jazz war nicht nur Ausdruck des Widerstandes und des Unangepasst-Seins, sondern auch Ausdruck für eine Art Humor, der wohl allen Diktaturen abgeht - und deshalb von den Mächtigen gefürchtet ist.
      Mit diesem neu erarbeiteten Programm treten Biermann und seine Weggefährten erstmals zusammen auf die Bühne, als besonderer Gast der Künstler:
      Pamela Biermann, die weibliche, starke Stimme als Kontrapunkt zu dieser Männermusik. Manch vertrautes Biermann Lied erscheint in ganz anderem Klanggewand, ein spannender clash. BIERMANN meets JAZZ!Dienstag, 17. Januar, 20Uhr
  • Fr
    20
    Jan
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    21:30jazzkeller 69 AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67], Berlin

    Freitag   20. Januar '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
    AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    thewes quartetChristof Thewes – trombone
    Hartmut Oßwald – bariton+tenor sax
    Ben Lehmann- bass
    Martial Frenzel – drums

    Der Posaunist Christof Thewes ist seit Jahren als Leiter und Komponist unzähliger eigener Ensembles – die alles zwischen Solo bis Big Band abdecken – und als Sideman so bekannter Gruppen wie z.B. dem Globe Unity Orchester und der Uli Gumpert Workshop Bandmusikalisch aktiv.
    Er hat in mehr als 30 Jahren mit vielen namhaften und legendären Jazzern wie Alex Schlippenbach, Evan Parker, Rudi Mahall, Albert Mangelsdorff, Gerd Dudek, Paul Lovens u.v.a. in ganz Europa, Mittel und Nordamerika, Kanada konzertiert, mehr als 40 CDs eingespielt und dabei einen unverwechselbaren Sound entwickelt.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden hat Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartett.
    Mit alten musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente ,wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50-er Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60-er sowie Anthony Braxton in den 80-igern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten “AmericanSongbooks“ , auch unter dem Namen “Realbook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt , haben die Musiker des C.TH. Quartett eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, das ausschließlich aus Thewes‘ Eigenkompositionen besteht und die – etwa 300 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind, das SurRealbook.

    Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt, da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge…….aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

  • Sa
    28
    Jan
    2017

    Undertone Project

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,Schiffweiler

    Undertone Project

    Quintettmusik für Vogelandroiden 

    mit

    Christof Thewes-Posaune,Komp.

    Martin''Schmiddi''Schmidt-Bass

    Daniel Schmitz-Trompete

    Thomas Honecker-Gitarre

    Martial Frenzel-Schlagwerk

  • Do
    02
    Feb
    2017

    Gulden / Thewes -Glück auf -ins Gebirg

    19:30Friedrich-Ebert-Str. 5 55218 Ingelheim

    Lyrik-Lesung mit live Musik am Donnerstag, den 02.02.2017 um 19.30 Uhr

    glueck_auf_ins_gebirgGlück auf : Ins Gebirg! Gedichte

    Jahrhunderte hat der Kohlebergbau die Arbeitswelt an der Saar entscheidend geprägt. Er hat einen Menschenschlag geschaffen, der immer tiefer in die Erde eingedrungen ist, schicksalhaft mit ihr verbunden, bodenständig.

    Alfred Gulden ist im Schatten der Grube Duhamel aufgewachsen. Das Thema seines Gedichtbandes hat er sich nicht ausgesucht, es hat ihn gefunden. Er schürft in Worten und hebt, aufs Äußerste verknappt, eine vergangene Welt der Arbeit in die Metapher der Sprache und stellt ihr die von Zivilisation und Klimawandel bedrohte Naturlandschaft seiner bayrischen (zweiten) Heimat entgegen.

    Der Komponist und Posaunist Christof Thewes kreiert mit seinen Mitmusikern und dem Schriftsteller Alfred Gulden zusammen eine Art “Sprach – Musik“, in der verschiedene Verbindungsmöglichkeiten von Musik und Sprache ausgelotet werden: vom reinen Rhythmus des Sprechens bis zum (Text-)Inhalt, vom Geräusch bis zur Melodie, vom Improvisieren bis zur ausformulierten Komposition.

    Alfred Gulden – Sprechstimme, Text

    Christof Thewes – Posaune, Komposition

    Hartmut Oßwald – Baritonsaxofon

    Daniel Schmitz – Trompete

  • Sa
    11
    Feb
    2017

    Trombonealone-posaune solo (doppelkonzert mit Reimers-Stock-Fischer )

    20 uhrKrebsmühle, Lorsbacher Str. 31, 65719 Hofheim

    Einladung zum Free Jazz auf dem Dachboden

    Im November 2014 spielte Jörg Fischer in der Krebsmühle mit Alfred Harth, Mette

    Rasmussen und Marcel Daemgen. Später begegneten wir uns bei einem Konzert im

    Wiesbadener Kunsthaus wieder und so ist es dann zu dem "Doppelkonzert an einem

    Samstagabend im Februar" gekommen zu welchem ich Euch hier herzlich einlade.

    Hermann Nottarp

    wann Samstag Abend den 11.02.2017 um 20:00 unter dem Dach der

    wo Krebsmühle, Lorsbacher Str. 31, 65719 Hofheim

    wo ? Landstraße zwischen Hofheim und Lorsbach links unter der Bahn durch

    und es gibt wieder Brot, Butter, Wein und Schmalz sowie die Vase für die Musiker

    CHRISTOF THEWES

    Solo Posaune

    REIMERS / STOCK / FISCHER

    Wolfgang Reimers: Sopransaxophon

    Peter Stock: Baß

    Jörg Fischer: Schlagzeug

    Christof Thewes ist als Posaunist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer

    unterwegs. Mit seinen Solo- bis Big Bandprojekten gestaltet er seit Jahren das

    Klangbild der deutschen Jazzszene mit. Sie führten ihn zu Konzerttourneen und

    Festivalauftritten in ganz Europa, Kanada, Nord -und Mittelamerika mit Gruppen wie

    dem legendären Globe Unity Orchestra.

    Christof’s neue Soloperformance ist akustisch, ohne Elektronik und doppeltem Boden.

    Die Presse schreibt: „Thewes ist ein phantasievoller Geschichtenerzähler, der es schafft

    sein anspruchsvolles Soloprogramm äusserst unterhaltsam zu gestalten.“

    „Wenige Posaunen-Solo-Aufnahmen gibt es, und wenige gibt es, die man so gerne

    hört.“

    Wolfgang Reimers ist Gründungsmitglied des Frankfurter Forums Improvisierter Musik

    F.I.M. (fim-ffm.de) und eng mit der Darmstädter Szene verbunden ( KHR Trio). Sein

    expressives Spiel auf dem Sopransaxophon bewegt sich von konzentrierter

    Gelassenheit bis körperlicher Verausgabung.

    Peter Stock, auch Gründungsmitglied, hier von Just Music, der legendären frühen

    Band um Alfred Harth. Auch wenn er zwischendrin rund 25 Jahre mit der freien Musik

    pausiert hat, haben seine Baßimprovisationen nichts an Frische und Kraft verloren -

    nachzuhören z.B. auf den CDs des Peter Stock Trios. Der Dritte im Trio des Abends,

    Schlagzeuger Jörg Fischer ist Mitglied der Wiesbadener Kooperative New Jazz e.V.

    und seit nunmehr fast 30 Jahren dem Free Jazz treu. Im Laufe der Zeit hat er im

    Zusammenspiel mit etlichen Musikern sein eigenes Profil als Impro-Drummer

    entwickelt. Fischer trommelt in diesem neuen Trio ideenreich und quirlig wie eh und je

  • Sa
    25
    Feb
    2017

    Gulden / Thewes - Glück auf: ins Gebirg!”

    20 uhr Spielraum in Heiligenwald,Heiligenwalderstr,114, 66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 25. Februar 2017

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Gulden / Thewes – Glück auf: Ins Gebirg!


    Vortrag

    Alfred Gulden: Materialien zu “Glück auf: ins Gebirg!”


    Musik

    Gulden / Thewes – Glück auf: ins Gebirg!

    mit

    • Alfred Gulden – Stimme, Texte
    • Christof Thewes – Posaune, Komposition
    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Baritonsaxophon

    Von Bergwerk und Gebirge, von erster und zweiter Heimat,
    und nicht zuletzt vom Auf und Ab im Leben
    sprechen die Gedichte von Alfred Gulden
    komponiert von Christof Thewes

    GLÜCK AUF:INS GEBIRG!, ein Gedichtzyklus, der Alfred Guldens erste und seine zweite Heimat zusammenbringt.. Das Saarland und Bayern. Bergwerk und Gebirge.

    „In Bayern sind die Berge von Natur aus da, die Saarländer haben ihre Berge selbst gemacht“, sagt der Autor, etwas überspitzt, in einem Gespräch. Die Abraumhalden der Kohlegruben sind inzwischen übergrünt und haben sogar Wanderwege.

    So sind die (BERGWERK) Gedichte unter anderem auch ein Abgesang . Besungen wird eine vergehende, eine fast vergangene Arbeitswelt.

    In Gedichten mit dem Titel wie „In der Wand“, „Grat“, „Gipfel“ (aus GEBIRG) ebenso wie in „Untertag“, „Nordschacht“ oder „Risse“(aus BERGWERK), werden Aufstieg und Abstieg, Höhen und Tiefen, Gefahren, Mühen und Glück; angesprochen. Themen, die jeden angehen. „Wer das Ersteigen eines Berges oder das Einfahren in das Bergwerk sinnbildlich sehen will- Gedichte vertragen das nicht nur, sie fordern es geradezu heraus“, sagt Alfred Gulden und: „Die Zeit des Bergbaus ist bei uns schon bald vorbei. Aber auch die Gletscher schmelzen, und auch die Bergwelt verändert sich.“ Christof Thewes hat seine Komposition mit Bläsern, nur mit Blasinstrumenten, besetzt. Das ist konsequent und lässt sowohl an Bergmannskapellen wie an bayrische Blaskapellen denken.

    GULDEN/THEWES
    Seit Jahren arbeiten + spielen der Schrifsteller, Sprecher Alfred Gulden und der Komponist , Posaunist Christof Thewes zusammen und kreieren dabei eine Art “Sprach – Musik “,in der alle Verbindungsmöglichkeiten von Musik und Sprache ausgelotet werden : vom (experimental-) Song bis zum Free Jazz,vom reinen Klang und Rhythmus des Sprechens bis zum (Text-)Inhalt,vom Improvisieren bis zur ausformulierten Komposition,vom Gedicht bis zum Roman. Häufig werden die Konzerte durch visuelle + theatralische Aktionen ergänzt (Arte Povera).So entstanden in den letzten Jahren unzählige gemeinsame Programme und ebensoviele sind in Planung.

    guth_3296 bw_kl
     GT_Gebirg_Front

     

  • Do
    02
    Mrz
    2017
    So
    05
    Mrz
    2017

    jazzworkshop sulzbach

    20 uhrSalzbrunnenhaus, sulzbach

    http://www.jazzworkshop-sulzbach.de

  • Sa
    11
    Mrz
    2017

    monkolog 16

    22 uhrVenue Name : Forum Theater Address : Gymnasiumstraße 21 Stuttgart, 70173Deutschland + Google Karte Phone : 0711/4400749-99 Website : www.forum-theater.de

    IG JAZZ: monkolog 16

    Christof Thewes – Posaune,

    Andreas Krennerich – Sopranino,- und Sopransaxophon

    Boris Kischkat – Gitarre

     

    ›monkolog 16‹ widmet sich den Kompositionen des genialen und durchaus auch verschrobenen Jazzpianisten Thelonious Monk.

    Ohne Schlagzeug, Bass und Piano nähert sich das Trio dem melodisch-rhythmisch-harmonischen Einfallsreichtum der Kompositionen mit einem ureigenen und erfrischendem Klang-Kosmos.

     

     

    Samstag, 11.März.2017

    22.00 Uhr

    Eintritt:
    Verdienende:        8,-
    Ermäßigt:             5,-
    Theaterbesucher:  5,-
    Bonuscard:           2,-

    DETAILS

    Start : 11. März // 22:00 
    End : 12. März // 0:00 
    Cost : 08€
    Veranstaltungskategorie: 

    VERANSTALTUNGSORT

    Venue Name : Forum Theater
    Address : Gymnasiumstraße 21 Stuttgart, 70173Deutschland 
    + Google Karte
    Phone : 0711/4400749-99
  • So
    12
    Mrz
    2017

    Modern Chamber Ensemble

    18 UhrGasthaus Zing Rotenbergstrasse 37 66111 Saarbrücken

    https://de-de.facebook.com/Zing-644782328954548/?ref=page_internal

    Modern Chamber Trio

    • Christof Thewes – Posaune, Komposition
    • Julien Blondel – Cello
    • Claudia Hahn – Querflöte

    zeitgenössische Kammermusik

    Das aus der Grossformation “ Modern Chamber Ensemble“ hervorgegangene “ Modern Chamber Trio“ – bestehend aus Julien Blondel -Cello, Claudia Hahn -Flöte,Christof Thewes- Posaune ,Komposition- ist ein im neu gegründetes und von Christof Thewes geleitetes Neue Musik Ensemble,das sich ausschließlich Originalkompositionen des Leiters widmet .

    Die Kompositionen von Christof Thewes sind im besten Sinne freigeistig und unterwerfen sich keinem Zeitgeist,sie begreifen sich trotz aller Komplexität der musikalischen Mittel und des Inhalts als Spielmusik und überzeugen in einer lebendigen Interpretation, getragen von einem Ensemble überregional bekannter ,mit Preisen ausgezeichneter Instrumentalisten/innen aus der Klassik- ,Neue Musik- und Freie Improvisationsszene Deutschlands.

    Werkschau

    Trio: Rough Planets, Toskana, Im Augemblick, Improvisaria

    Trio mit Alfred Gulden (Text ,Sprecher) : der Sonnenblumekernespucker,Knopfgeschichtden, das Ding Erinnerung

    Trio mit Angela Schäfer-Lösch ,Marion Wildegger (Gesang ) und Texten von Alfred Gulden : Nächtens

    Julien Blondel studierte in Saarbücken Orchstermusik und agiert als Solist und Ensemblespieler in unterschiedlichsten Ensembles (Inzeit Ensemble,Liquid Pinguine Ensemble uva.) im Bereich Klassik ,Neue Musik und improvisierter Musik. Claudia Hahn studierte ebenfalls in Saarbrücken Orchstermusik ,ist freischaffende Musikerin und leitete das Flötenquartett Flauto Furioso verschiedenen Ensembles und spielt in verschiedenen Jazz -und Neue Musikensembles (Little Big Band ,The Ascension Factor)

    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer und gestaltet mit seinen Projekten von Solo bis Big Band seit jahren das (Klang-)bild der deutschen Musikszene. Im Saarland lebend arbeitet er mit Musikern aus u.a. Berlin ,dem Rhein-Main Gebiet ,Zürich,Wien ,Luxenburg,New York und natürlich den saarländischen Freunden an einer JetztZeitMusik, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegt. Seine Projekte führten ihn zu Konzertourneen und Festivalauftritten in ganz Europa ,Kanada,Nord -und Mittelamerika mit Gruppen wie z.b. dem legendären “Globe Unity Orchestra“.

  • Di
    21
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes

    21 uhrGabor, Berlin
  • Mi
    22
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes

    20:30Golem,Große Elbstraße 14, 22767 Hamburg

    Haage, Pichler, Smith und Roder Thewes Duo

    KONZERTE

    Bild: Golem(c)JohannesBeschoner

    © JOHANNES BESCHONER

    Preis ab
    6.00 €
    Preis bis
    10.00 €
  • Fr
    24
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes-Schmidt -Prätzlich

    20 UhrTerminus,brasserie le terminus 7 Avenue Gare, 57200 Sarreguemines +33 3 87 02 11 02 ‎
  • Sa
    25
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes-Schmidt-Prätzlich

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114

    Samstag 25. März 2017
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Vortrag
    Burkhard Ullrich: "Fragen und andere Gemeinheiten"


    Musik
    Undertone Project feat. Roder / Prätzlich play „Nove Swing"
    Jan Roder - Bass (Berlin)
    Christof Thewes - Posaune
    Martin Schmiddi Schmidt - Mandoline
    Daniel Prätzlich - Schlagzeug
    Burkhard Ullrich: „Fragen – und andere Gemeinheiten“
    Burkhard Ullrich ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und interessiert sich als solcher auch beruflich für die vielen Geschichten, die sich zwischen den Zeilen, in und hinter den Worten verbergen und entdecken lassen.
    Diesmal wird es um „Fragen“ und den Sprechakt des Fragens gehen. Dabei wird zunächst das Fragen mit einer der wichtigsten psychoanalytischen Interventionen, der Deutung, kontrastiert. 
    Linguistisch betrachtet dient eine Frage dazu, eine informative Antwort zu erhalten. Aber stimmt das auch mit der Realität überein? 
    Der Referent wird an vielfältigen Beispielen – mal ernsthaft, mal humorvoll - aufzeigen, dass sich in vielem von dem, was grammatikalisch korrekt als „Frage“ formuliert daherkommt, sich ganz anderes verbirgt als reiner Wissensdurst: ein erhobener Zeigefinger, blanke Unterstellungen, das Heischen um Zustimmung und allzuoft sogar kleine Gemeinheiten.
    Burkhard Ullrich
    Undertone Project feat. Roder / Prätzlich play „Nova Swing"
    • Jan Roder - Bass (Berlin)
    • Christof Thewes - Posaune
    • Martin Schmiddi Schmidt - Mandoline
    • Daniel Prätzlich - Schlagzeug

    Seit nunmehr 25 Jahren spielen Christof Thewes und Martin Schmidt in der Band „Undertone Project“  zusammen und kreieren dabei in unterschiedlichsten Besetzungen von Duo bis BigBand eine Jetztzeitmusik zwischen Jazz, Rock und freier Improvisation.

    Für das Konzert im Spielraum konnte der Drummer Daniel Prätzlich und der weltbekannte Berliner Kontrabassist Jan Roder, der mit der Gruppe „Die Enttäuschung“ für Furore in der Jazzwelt sorgt, gewonnen werden. Freie Improvisationen stehen neben komplexen Themenblöcken und garantieren - auch durch die ungewöhnliche Besetzung mit Mandoline - ein Konzert der Extraklasse.

    Die Musiker gehören zur Creme de la Creme des europäischen progressiven Jazzes.

    UNDERTONE PROJECT bedient sich inspirativ unterschiedlicher Genres. Im improvisierenden Kontext verschmelzen jazz- und populärmusikalische Strukturen mit Elementen der Neuen Musik. Ist das jetzt Freejazz à la Ornette Coleman, von Schönberg, Frank Zappa oder ELP inspiriert? Ein Reinheitsgebot oder reine Lehre (Leere?) gibt es nicht, wird sozusagen ungewollt ad absurdum geführt. Die Thewesschen Kompositionen überzeugen durch melodische und rhythmische Vielfalt. Organisch verbinden die vier Musiker Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil. 
    Jan Roder
    Daniel Prätzlich
    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

    ---------------------------------------------------

    Weitere Termine:

    Samstag 25. März 2017

    Undertone Project  feat. Roder, Prätzlich play Nova Swing

    Samstag 29. April 2017

    Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

    Samstag 27. Mai 2017

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  • Fr
    31
    Mrz
    2017

    Michael Griener’s ZOMBIE

    21 uhr Aufsturz Oranienburger Str. 67 D-10117 Berlin-Mitte
    Jazzkeller69 präs. Michael Griener’s ZOMBIE
    Jazz

    Jan Klare – bass sax
    Christof Thewes – trombone
    Adam Pultz-Melbye – bass
    Michael Griener – drums

    "Das neue Projekt lässt den Sound der sechziger Jahre von Bands um Musiker wie Jackie McLean und Grachan Moncur III wieder aufleben, ohne dabei in Leichenfledderei abzugleiten.
    Auf der Bühne wird von den höchst lebendigen Vertretern der aktuellen Szene allerlei Voodoo betrieben, um die „untote“ Musik wieder zum Leben zu erwecken.
    Es gilt das kreolische Sprichwort: „Bokor kapab, yo gen pouvoua sekré“ – „Die Hexer sind zu allem fähig, sie besitzen die geheime Macht.“.
    In der Tat: Jazz ist nicht tot. Aber um herauszufinden, ob er schon komisch riecht, muss man sich schon selbst zum Konzert begeben."

    Einlass: 21 Uhr
    Tickets: 10,-/7,-
    jazzkeller69.de

  • Do
    06
    Apr
    2017
    So
    09
    Apr
    2017

    3.FreeJazz Festival Saarbrücken

    jeweils 20 UhrSaarbrücken,Rathaus Festsaal,Kleines Theater,Gasthaus Zing,Filmhaus

    prolog, do., 6. april '17, 20:00 uhr:

        Dr. Wolfram Knauer: Vortrag „Die subversive Kraft des Jazz“
        Paul Lovens & Christof Thewes: Live-Performance zu Experimentalfilm
        Schlippenbach Trio „Aber das Wort Hund bellt ja nicht“, Doku

     1.festivaltag fr., 7.april '17, 20:00 uhr:           

       
        WORKSHOPBAND
        Leitung: Jan Roder
        OSSWALD / SCHMIDT / REIMERS / HONECKER / SCHMITZ
         Hartmut Oßwald – saxophon
         Martin 'Schmiddi' Schmidt - mandoline
         Wolfgang Reimers - saxophon
         Thomas Honecker - gitarre
          Daniel Schmitz - trompete
         DIE ENTTÄUSCHUNG
          Rudi Mahall - bassclarinette
           Jan Roder - bass
           Michael Griener - drums
           Axel Dörner - trompete
           Christof Thewes -  posaune
        2. festivaltag sa., 8. april '17, 20:00 uhr:
         
        GLOBE UNITY ORCHESTRA:
        Gerd Dudek (fl, soprano, ts), Henrik Walsdorff (as), Evan Parker (ts),
         Rudi Mahall (b-cl), Axel Dörner (tp), Christof Thewes (tb),
         Paul Lovens (dr), Alexander von Schlippenbach (p),
         Ernst-Ludwig Petrowsky (sax), Ryan Carniaux (tp)
        diverse Kleinformationen & Orchester    
         epilog, so., 9. april '17, 11:00 uhr: Brunch & Sessions
                 während der festivaltage: live-actionpainting von JORGO SCHÄFER 
     http://www.freejazzsaar.de/pages/infos.php
  • Mi
    19
    Apr
    2017
    Fr
    21
    Apr
    2017

    CHRISTOF THEWES QUARTET plays SurRealbook ''D''

    19:30Kleine Theater im Rathaus, Saarbrücken, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

    JAZZ IM KLEINEN THEATER IM RATHAUS

    CHRISTOF THEWES QUARTET

    STÜCKE AUS DEM SURREALBOOK

    CHRISTOF THEWES (trombone), HARTMUT OSSWALD (reeds), BENJAMIN LEHMANN (bass) UND MARTIAL FRENZEL (drums)

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 15,– / 10,–
    0681-390 46 02
    karten@dastiv.de

    © KA

    An drei aufeinanderfolgenden Tagen stellt das Christof Thewes Quartet seine neueste CD „SurRealbook A+B” vor und nimmt eine weitere neue CD auf, mit allen Stücken des von Christof Thewes komponierten „SurRealbook”, die mit dem Buchstaben „C” beginnen. Diese Mischung aus CD-Releasekonzert und CD-Neuaufnahme wird sich halbjährlich wiederholen, bis sämtliche 250 Stücke aus Thewes' „SurRealbook” Buchstaben für Buchstaben aufgenommen sind.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden, hat der Posaunist Christof Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartet.

    Mit den Musikern Hartmut Oßwald (reeds), Benjamin Lehmann (bass) und Martial Frenzel (drums) – alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente, wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50ern Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60ern sowie Anthony Braxton in den 80ern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „AmericanSongbooks”, auch unter dem Namen „Realbook” geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, haben die Musiker des Quartetts eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes' Eigenkompositionen besteht und die – etwa 200 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind: das „Surrealbook”. Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt; da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge … aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, nämlich die des Humors.

    Spielort ist das Kleine Theater im Rathaus, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

  • So
    23
    Apr
    2017

    Blaue Stunde mit Thewes-Oestreich -Duojazz Posaune+Bass

    18 UhrGasthaus Zing,Rotenbergstraße 37, 66111 Saarbrücken

    duo oestr.

  • Sa
    29
    Apr
    2017

    Christof Thewes Sextet play the SurRealbook

    20 uhrSpielraum HeiligenwaldHeiligenwalder Str. 114 66578 Schiffweiler (Heiligenwald)

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 29. April 2017

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Vortrag
    Alfred Gulden „Wer in seinem Winkel nichts sieht, sieht auch in der Welt nichts“

    Alfred Gulden spricht und liest (aus seinem Essay-Band “Nur auf der Grenze bin ich zu Haus”) über Mutter-Sprache und Sprechen,  Heimat und Fremde, Erinnerung und Zukunft.

    Musik
    Tanz in den Mai – Christof Thewes Sextet plays the SurRealbook


    Vortrag

    Alfred Gulden – „Wer in seinem Winkel nichts sieht, sieht auch in der Welt nichts”

    471843f6fc

    Alfred Gulden spricht und liest (aus seinem Essay-Band “Nur auf der Grenze bin ich zu Haus”) über Mutter-Sprache und Sprechen, Heimat und Fremde, Erinnerung und Zukunft.
    Das Werk Alfred Guldens ist geprägt von dem Spannungsfeld zwischen einerseits heimatlicher Verbundenheit, die sich auch in der literarischen Verwendung seines moselfränkischen Dialektes ausdrückt, und andererseits seiner Weltläufigkeit, die ihn zu längeren Aufenthalten an zahlreichen Orten dieser Welt führte.

    Die Mundart ist für Gulden nicht zweitrangig, sie verfügt für ihn über hochdifferenzierte sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten. Eine weitere Besonderheit Guldens liegt in der Eigenwilligkeit seiner Sprache: mit gewagten Sprachexperimenten und in seiner Mundart-Lyrik mit oft sozialkritischem Hintergrund löckt der streitbare Autor häufig wider den Stachel.


    Musik

    Tanz in den Mai – Christof Thewes Sextet plays the SurRealbook

    feat.

    • Johannes Schmitz – Gitarre
    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Sax
    • Ben Lehmann – Bass
    • Martial Frenzel – Schlagzeug
    • Christof Thewes – Posaune, Komposition

    Das zum Sextet erweiterte C. TH. Quartet spielt Solos, die zum Duo werden, obwohl sie als Trio empfunden, im Quartet geprobt,vom Quintet durcheinandergewirbelt schließlich im Sextet funktionieren.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt: da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge…….aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

    471843f6fc

    Über den Spielraum

    Alles was ist, braucht Raum. Im Kopf oder in der Welt. Am besten in beidem, denn Ideen gibt es viele, die Realitäten dazu eher selten. Deshalb gibt es den „Spielraum“, um für künstlerische Ideen diesen Raum in der Welt zu schaffen. Musik, Vorträge, Lesungen, Bilder, Gedichte, Gespräche... Es geht um die Lust am Austausch mit Menschen. Um die Lust am Spiel. In den „Spielraum“-Veranstaltungen wird kreatives Potential künstlerische Wirklichkeit.

    • SA
      29
      APR
      2017

      Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

      20:00 Uhr

    • SA
      27
      MAI
      2017

      Bilder einer Ausstellung

      20:00 Uhr

    >>> alle Termine

    Spielraum HeiligenwaldHeiligenwalder Str. 114
    66578 Schiffweiler (Heiligenwald)

    (Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)

  • So
    30
    Apr
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    20 Uhr 65817 Eppstein - Niederjosbach , Am Honigbaum 20 ( Hessen )

    Walter Jassoy und Reme Boto laden ein zum

    Hauskonzert

    mit dem

    Christof Thewes Quartet

    Akustic Jazz Ensemble

    am Sonntag, 30. April um 20:00 Uhr

    in 65817 Eppstein-Niederjosbach

    Am Honigbaum 20, Telefon: 06198 / 5882996

    gut mit der S2 erreichbar oder: 0177 8588091

    Mail: jassoy@t-online.de

    Um einen Überblick zu haben, wie viele von euch kommen,

    wäre es schön, wenn ihr euch vorher bei uns meldet.

    Außerdem bitten wir um eine Spende für die Spitzenmusiker.

    Christof Thewes Quartet

    play the SurRealbook

    Akustic Jazz Ensemble

    Christof Thewes – Posaune ,komp.

    Hartmut Oßwald – Bariton-,Tenorsaxophon

    Benjamin Lehmann – Kontrabass

    Martial Frenzel – Schlagzeug

     

  • Mo
    01
    Mai
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    18 UhrMainzerstr.52 (Hoffest Mainzerstraße) in Saarbrücken

     

    Hoffeste im Quartier Mainzer Straße (Foto: alexwolfanger.com/Verein Quartier Mainzer Straße)

    Vom Geheimtipp zum Publikumsmagnet

    Anfangs war es ein Geheimtipp, inzwischen haben sich die Hoffeste unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Christa Piper zum Publikumsmagnet entwickelt. Zum neunten Mal blicken Besucher in die Innenhöfe, die sonst hinter dicken Mauern und großen Toren versteckt sind.

    Wo früher gearbeitet und gelagert wurde, sind die Höfe heute oft liebevoll umgestaltet in Räume der Entspannung und Kreativität, andere wurden zu Parkplätzen umfunktioniert - wieder andere sind im Dornröschenschlaf und warten auf Hausbesitzer und Mieter, die sie wachküssen.

    Viele Hoftore sowie Geschäfte sind am 1. Mai geöffnet und senden die Botschaft „kommt herein und lasst uns einander kennenlernen“. Unter anderem laden ein Kunsthandwerkerhof, einen Genuss Hof, einen Kulturhof, Flohmarktstände ein.

    Zudem bietet der Verein Quartier Mainzer Straße Führungen durchs Quartier an.

    Veranstaltungsdetails

    Art:
    Fest
    Datum:
    01.05.2017 - 12:00 Uhr bis 01.05.2017 - 20:00 Uhr
    Ort:
    Mainzer Straße
    Mainzer Straße
    66121 Saarbrücken
  • Fr
    12
    Mai
    2017

    the Matter of Taste

    20 uhrGasthaus Zing ,Saarbrücken,Rotenbergstrasse 37

    The Matter of Taste

    Musik :

    https://www.youtube.com/watch?v=YUPoyicJXlI

    progressive Rock - Jazz

     

    ‚Laut, innovativ, witzig und verwirrend‘. Das war das Presseecho vor 35 Jahren, als Christof Thewes und Herbert Weidemann mit Ihrem ersten Musikprogramm gemeinsam auf der Bühne standen.

    „Es hat sich einiges getan“, sagt Thewes, „heute soll unsere Performance vor allem laut, innovativ, witzig und verwirrend sein“

    Das musikalische Konzept ist intellektuell schwer einzuordnen. „Ein Lego-Monster, einem wahnsinnigen Wissenschaftler entflohen, bahnt sich einen Weg der Verwüstung und lässt Matchboxautos, wie richtige Autos in einem Katastrophenfilm, durch die Luft fliegen“, versucht Weidemann die komplexen thewesschen Kompositionen auf den Punkt zu bringen.

    Vielleicht ist mit dem ‚wahnsinnigen Wissenschaftler‘ ja Manuel Schwierczek gemeint.

    „Er überzeugte uns durch seine herausragende Technik und das gelegentliche Tragen eines Pinguin-Kostüms“, so Thewes: „Ohne Ihn wären wir heute kein Trio.“ Alles in allem verspricht uns THE MATTER OF TASTE nichts, was sie, wenn sie nicht gestorben sind, nicht einhalten würden:

    Eine Musik wie ein Märchen.

     

    Christof Thewes

    - acoustic + electric trombone, electronics

     

    - geb. 1964, seit 1982 freischaffender Posaunist und Komponist

    - zahlreiche internationale Auftritte, u.a. Mitglied des legendären

    "Globe Unity-Orchester".

    - mehr zu Christof Thewes: http://www.christofthewes.de/vita.php

     

     

    Herbert Weidemann

    - chapman-stick

     

    - geb. 1962, ab 1979 Bassist in vielen Jazz- und Rockformationen,

    u.a.: "A Short Story Of", "Lessinger-Prinzip".

    - seit 2004 Chapman-Stick

    - Kontakt zu Herbert Weidemann: info@thematteroftaste.de

     

     

     

     

    Manuel Schwierczek

    - drums, percussion

     

    - geb. 1984, 2006 Jazzstudium in Saarbrücken,

    - zahlreiche Engagements bei Rock, Funk- und

    Jazzbands: u.a. "Green Wave", "Funky Pinguru".

    - mehr zu Manuel Schwierczek:

    http://www.manuel-drums.de/

  • Mi
    17
    Mai
    2017

    Gulden/Thewes+Modern Chamber Ensemble

    19 UhrStiftung Demokratie Saarland Europaallee 18 · D-66113 Saarbrücken

    Gulden / Thewes feat. Modern Chamber Trio

    Nautische Traumwelten: Das Ding Erinnerung

    (mit Alfred Gulden: Stimme/Texte; Christof Thewes: Posaune/Komposition; Claudia Hahn: Flöte; Julien Blondel: Cello)

    Die Erinnerung ist niemals bloß ein reines, ungefiltertes Abbild vergangener Ereignisse und Impressionen. Sie wird stets getrübt, verzerrt, beschönigt, kurzum konstruiert von der sich erinnernden Person. In der künstlerischen Zusammenarbeit des Schriftstellers Alfred Gulden und des Musikers Christof Thewes steht eben jene gefühlsmäßige Beeinflussung der Erinnerung im Fokus. Die Grenzen zwischen der Musik und dem gesprochenen Wort werden dabei aufgehoben, wenn beide Genres nicht gar eine vollständige Symbiose eingehen: Einem vorgetragenen Gedicht folgt stets ein instrumentales Musikstück. Dem Zuhörer bleibt dabei ein persönlicher Spielraum, abhängig von seinen sich einstellenden Gefühlen zum Gehörten, woran er sich „zurückerinnert“. Die Künstler möchten dem Publikum an diesem Abend ein sinnliches Erlebnis bieten, das ihm die individuelle Bewusstseinserweiterung ermöglicht, hervorgerufen durch das Zusammenspiel beider Kunstformen miteinander.

    in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar

    Gulden / Thewes / Modern Chamber Trio

    Was durch die jahrelange Zusammenarbeit zwischen dem Schriftsteller Alfred Gulden und dem Komponisten Christof Thewes entstanden ist, lässt sich wohl am besten als eine Art „Sprach-Musik“ beschreiben. Dabei erhalten Stilrichtungen wie Free Jazz ebenso wie der Experimentalsong oder der reine Klang und Rhythmus des Sprechens Einzug in die Improvisationen und Kompositionen des Duos, dessen Aufführungen nicht selten von visuellen und theatralischen Elementen begleitet werden.

    Das Musikensemble Modern Chamber Trio unter der Leitung von Christof Thewes, zu dem Julien Blondel und Claudia Hahn gehören, setzt musikalisch ausschließlich die Originalkompositionen seines Leiters um. Das überregional bekannte Künstlertrio verleiht seinen freigeistigen und komplexen Stücken durch eine lebendig vorgetragene Interpretation den Charakter einer Spielmusik.

  • Sa
    27
    Mai
    2017

    Undertone Project spielt Bilder einer Ausstellung von M.Mussorksky

    20 UhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

     

    http://www.spielraumstudio.de

    -- [[Spielraum Heiligenwald]] --

    Newsletter vom 14. Mai 2017 
     
     
    Samstag 27. Mai 2017
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald
    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h
    Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky in zwei Versionen:
    Henrike von Heimburg
    Original Version für Piano Solo
     
     
    Undertone Project
    In einer Bearbeitung von Christof Thewes für Jazz-Quartett
    Christof Thewes – Posaune, Komposition
    Hartmut Oßwald – Saxophon
    Martin Schmidt – E-Bass / Mandoline
    Daniel Prätzlich – Drums
    Henrike von Heimburg - Piano Solo
    Henrike v. Heimburg wurde in Lahr/i. Schwarzwald geboren und begann mit 3 Jahren Klavier. Bei „Jugend musiziert“ erzielte sie früh einige Preise, sie gewann den 2. Bundespreis und den zweiten Preis des „Walther- Gieseking“- Wettbewerbs.
    Impulse bekam sie von Marissa Somma (Bari), T. Mokatsian, E. Brunner, G. Rivinius, Fedele Antonicelli u. Th. Duis.
    Henrike v. Heimburg studierte an der HfM Würzburg bei Prof. E.Török, danach an der HfM Saar bei Prof. Thomas Duis/ Fedele Antonicelli nach absolviertem Konzertexamen (mit Auszeichnung) zusätzlich Solistenklasse. Einen Master in Kammermusik hat sie bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote abgeschlossen.
    Sie erhielt div. Stipendien (Stadt Offenburg, Akademie Würzburg, Landesgraduiertenstip. des Saarlandes), spielte auf Intern. Festivals (Wien, Italien), Bachhaus Eisenach, Staatstheater Saarbrücken, etc. Es entstanden Aufnahmen (SR, DeutschlandradioKultur- live-) u. A. solo u. mit Cellisten der Klasse G. Rivinius. Mit ihrer Kammermusikpartnerin Trude Meszàr am Cello konzertiert sie unter dem Namen Pelion- Duo, u. A. bei der Reihe “Weltklassik am Klavier”.
    Henrike von Heimburg
    Undertone Project - Bearbeitung von Christof Thewes
    Christof Thewes zu “Bilder einer Ausstellung”:
    „Bilder einer Austellung“ wurde 1874 von Modest Mussorgski aus Anlass einer Ausstellung des befreundeten Architekten Hartmann in Petersburg als ein Zyklus aus Klavierstücken komponiert. Das gesamte Werk warunakademisch, originell und seiner Zeit in Harmonik, Melodik und Ausdrucksweise um Jahre voraus. 1922 wurde es von Maurice Ravel als
    Orchesterstück arrangiert und 1970 spielten Emerson, Lake and Palmer eine wuchtige Rockfassung ein. Diese Fassung war es, die ich als Jugendlicher zum ersten Mal hörte und die mich faszinierte, ebenso wie die unglaubliche und verstörende Bearbeitung für Blaskapelle vom „Großen Tor von Kiew“ (dem Finale von Bilder einer Ausstellung), das wir damals in unserem Musikverein spielten.
    Meine Fassung von Bilder einer Ausstellung bearbeitet im Gegensatz zu ELP alle 12 Teile des Zyklus und lässt Platz für ausgedehnte Improvisationen . Es ist ganz sicher kein Swing meets Klassik Projekt, sondern eine moderne zeitgenössische Bearbeitung zwischen Funk, Rock, Free Jazz, Neuer Musik und vielen spontanen Überraschungen.
    Pictures at an Exhibition
    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

    ---------------------------------------------------

    Weitere Termine:

    Samstag 25. März 2017

    Undertone Project  feat. Roder, Prätzlich play Nova Swing

    Samstag 29. April 2017

    Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

    Samstag 27. Mai 2017

    Bilder einer Ausstellung

    Newsletter abbestellen
     

  • So
    28
    Mai
    2017

    Undertone Project spielt Bilder einer Ausstellung von M.Mussorksky

    19:30 UhrOleofactum, Offenburger Ölmühle, Hildastr. 4, 77654 Offenburg,  0781-932269

    Das Mussorgsky-Projekt

    „Bilder einer Ausstellung“ 

    Henrike von Heimburg

    am Flügel. Sie spielt die Urversion, Thema bestimmend.

    Das Geschehen der Bilder wird hörbar

    und das „Undertone Project“ mit 

    Christof Thewes - Posaunist, Komponist, Arrangeur

    Martin „Schmiddi“ Schmidt – E-Bass, Mandoline

    Hartmut Oßwald – Bass-Klarinette, Saxophon

    Daniel Prätzlich – Schlagzeug / Percussion

    neu, vielseitig, variantenreich und frei interpretiert

    von und mit dem saarländischen Jazzensemble

    machen die „4“ die Räume auf für

    „Die tanzenden Kücken in ihren Eierschalen“

    Die Galerie im Oleofactum veranstaltet

    am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 19:30 h diese außergewöhnliche Melange von Jazz & Klassik.

    Zusammen mit der Initiatorin und Offenburger Pianistin, Henrike von Heimburg,

    freuen wir uns auf Ihre Neugier und laden Sie herzlich ein!

    im Oleo factum

    Oleofactum, Öl & Wissen, Offenburger Ölmühle, Hildastr. 4, 77654 Offenburg,  0781-932269

  • Sa
    10
    Jun
    2017

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES-VoicesNoisesLungs’nTongues music for voice +

    20 UhrSalon de Jazz Severinskloster 3a 50678 Köln

    VoicesNoisesLungs’nTongues      music for voice + trombone

    Salon de Jazz
    Severinskloster 3a
    50678 Köln

    info@salondejazz.de

    www.salondejazz.de/termine/anette-von-eichel-christof-thewes/

    Anette von Eichel 2016

    DATUM: 10. Juni 2017
    ZEIT: 20:00
    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES 10. JUNI 2017

    christof thewes photo bunt-1
    VoicesNoisesLungs’nTongues
    music for voice + trombone

    Zwei Musiker, zwei Linien – zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten – immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune. Kein doppelter Boden!

    In ihrem neuen aufregenden Duo-Projekt haben sich mit Anette von Eichel (Gesang) und Christof Thewes (Posaune) zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen! Vor knapp 10 Jahren gab es erste spontane Konzertbegegnungen der beiden in diesem ungewöhnlichen Duo-Setup. Von Anfang an war dabei so viel gemeinsame Experimentierfreude und musikalisches Einverständnis vorhanden, dass Anette und Christof jetzt dieses neue Projekt aus der Taufe gehoben haben.

    Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben Anette und Christof ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt aber auch klagt. Eigenkompositionen der zwei Musiker und vereinzelte Bearbeitungen erzählen mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Geborgenheit.

    Anette von Eichel und Christof Thewes sind zwei breit aufgestellte Jazzmusiker, die in ihrer Karriere mit Kollegen wie Alexander von Schlippenbach, John Hollenbeck, Paul Lovens oder Evan Parker gespielt haben und an Theater- und Filmprojekten beteiligt waren. Ihr Zusammenspiel ist geprägt von Experimentierfreude und einem tiefen beiderseitigen Einverständnis in der Auffassung von Freiheit und Tradition im Jazz.

    „Jazz was always an art, but because of the race of its creators, it was always more than music. Once the whites who played it and the listeners who loved it began to balk at the limitations imposed by segregation, jazz became a futuristic social force in which one was finally judged purely on the basis of one’s individual ability.

    Jazz predicted the civil rights movement more than any other art in America.“

    Stanley Crouch (2008)

  • Fr
    16
    Jun
    2017

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES-»VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    19:30Kulturhaus Harschberg-Marios Musikladen Harschberger Hof 1, 66606 St. Wendel

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES

    »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    Zwei Musiker, zwei Linien , zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten , immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune.

    In ihrem neuen Duo-Projekt »VoicesNoisesLungs nTongues« haben sich mit Anette von Eichel und Christof Thewes zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen. Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben die beiden Musiker ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt, aber auch klagt: mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Geborgenheit. //

    Anette von Eichel (voc)

    Christof Thewes (trb)

    Anette von Eichel ist eine der großen Stimmen des deutschen Jazz, sie hat eine Professur für Jazzgesang an der Kölner Jazzhochschule und mit ihrem unverwechselbaren Timbre ,ihrer Ausdrucksstärke und Improvisationsfähigkeit agiert sie mit eigenen Bands wie als begehrte Gastsolistin zwischen Mainstreamjazz und Experiment.

    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur . Er leitet verschiedene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen .Mit seinen eigenen Projekten wie als Gast bekannter Gruppierungen (Globe Unity Orchester,Zentralquartetuva.) bereist er die ganze Welt.

    Beginn: 19.30 Uhr / Eintritt 10,00€

  • Sa
    17
    Jun
    2017

    Phase IV - Silvertowers (Uraufführung )

    20 UhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114, 66578 Schiffweiler
  • Fr
    23
    Jun
    2017

    Monkolog 16

    18 uhrMusikschule Germersheim- An Fronte Beckers 5a 76726 Germersheim
  • Sa
    24
    Jun
    2017

    Big Sound Express

    19:15Neunkircher Stadtfest-Kreisstadt Neunkirchen,Saarland
  • Fr
    30
    Jun
    2017

    christof thewes-dozentenkonzert

    20 uhrjazzclub Cavete,Marburg
  • Fr
    21
    Jul
    2017

    "GOLD RUSH" - Christof Thewes: trombone Joel Grip: bass Willi Kellers: drums Christian Magnusson: trumpet

    21:30 UhrFreiluftkino Pompeji,Laskerstr. 5 bei S-Ostkreuz,Berlin

    Cinematic Evolvement presents "GOLD RUSH"

    GOLD RUSH
     
    Live sound-track by:
    Christof Thewes: trombone
    Joel Grip: bass
    Willi Kellers: drums
    Christian Magnusson: trumpet

    Tribute to Johannes Bauer 1954-2016

    GOLD RUSH
    USA, 96 Min.
    Regie: Charlie Chaplin

    The Gold Rush is a 1925 American comedy film written, produced, and directed by Charlie Chaplin. The film also stars Chaplin in his Little Tramp persona.
    It is today one of Chaplin's most celebrated works, and he himself declared several times that it was the film for which he most wanted to be remembered.

    In case of rain the screening will be indoor, so don't be afraid of rain!
     
    tel. Reservierung
    Mo-Fr ab 18:00
    Sa&So ab 16:00
    unter 0176 57861079

    More info:
    http://freiluftkino-pompeji.de/

    Virenfrei. www.avast.com

     

    Goldrausch.jpg

     

  • Fr
    18
    Aug
    2017
    Sa
    19
    Aug
    2017

    Globe Unity Orchester

    21 uhrbrasilien,Sao Paulo, Teatro do Sesc Pompeia

    Jazz na Fábrica 2017 - Panorama da diversidade de estilos, formações e sonoridades do jazz. saiba mais

    guo

    O mesmo entusiasmo que levou o pianista alemão Alexander von Schlippenbach a criar a Globe Unity Orchestra há mais de 50 anos, o mantém na ativa, a despeito de ter perdido importantes companheiros, como o trombonista Paul Rutherford, morto em 2007, ou o saxofonista Peter Brötzmann, que deixou o grupo nos anos 80. Adicto do jazz feito nos Estados Unidos, o jovem Schlippenbach dedicava seu tempo a ouvir (e posteriormente estudar e copiar) blues e bebop, até os anos 1960 quando, sob influência de Ornette Coleman, ele passou a tocar suas próprias composições como Manfred Schoof Quintet e o Gunther Hampel Quintet. Em 1966, a partir de uma encomenda do Festival de Jazz de Berlim, Schlippenbach sugeriu ao amigo Peter Brötzmann, na época à frente de um trio, que se unissem para formar uma big band de free jazz. A composição executada na primeira performance, Globe Unity, causou estranheza na crítica musical, que a definiu como um mix de jazz e música clássica europeia. Na verdade, se tratava de pura improvisação, característica que continuou a permear os concertos da GUO. O encontro representou um impulso criativo, estimulando seus integrantes a criarem música autoral juntos ou em projetos paralelos — a maioria deles manteve carreira independente, a exemplo de Brötzmann. Pela primeira vez no Brasil, a orquestra se apresenta sob a liderança de seu fundador, Schlippenbach, acompanhado por instrumentistas da primeira formação, como o trompetista Manfred Schoof e o baterista Paul Lovens, e outros que se juntaram a ele ao longo de décadas de atuação.

    Alexander von Schlippenbach (piano), Gerd Dudek (sax soprano e tenor/clarinete/flauta), Henrik Walsdorff (sax alto), Rudi Mahall (clarinete/ clarinete baixo), Axel Dörner (trompete), Jean-Luc Capozzo (trompete), Ryan Carniaux(trompete), Manfred Schoof (trompete), Christof Thewes (trombone), Gerhard Gschlössl (trombone) e Oliver Steidle (bateria).

    Vendas limitadas a 4 ingressos por pessoa.

    Local: Teatro*
    *O Teatro do Sesc Pompeia possui duas plateias (lados par e ímpar) e galerias superiores não numeradas. Por motivo de segurança, não é permitida a permanência nas galerias, de menores de 12 anos, mesmo acompanhados dos pais ou responsáveis.

    (Foto: Japo/ECM Records) 

    saiba mais

    MÚSICA

    Globe Unity Orchestra (Alemanha)12

    Sesc  Pompeia  ver no mapa compartilhar

    17/08

    QUI
    21H

    • R$ 15,00
    • R$ 25,00
    • R$ 50,00

    Venda online desde
    03/08/2017 15:00

    À venda nas unidades desde
    04/08/2017 17:00

    18/08

    SEX
    21H

    • R$ 15,00
    • R$ 25,00
    • R$ 50,00

    Venda online desde
    03/08/2017 15:00

    À venda nas unidades desde
    04/08/2017 17:00

  • Fr
    25
    Aug
    2017

    Griener-Roder-Thewes

    20 uhrSowieso, Berlin,Weisestr. 24 12049 Berlin Tel: 01577-2879965
  • Sa
    26
    Aug
    2017

    Griener-Roder-Thewes

    20 UhrSpielraum Heilgenwald,Heiligenwalderstr,114,66578 Schiffweiler
  • So
    27
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+ Zentralquartett

    18 UhrTheater Erfurt Theaterplatz 1 | 99084 Erfurt
  • Mo
    28
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    19:30Menschenrechtszentrum Cottbus (Bautzener Straße 140)

    Das Konzert findet in der früheren Pentacon-Halle im Menschenrechtszentrum Cottbus (Bautzener Straße 140) statt, wo bis zum Fall der Mauer ehemalige Häftlinge unter Zwang arbeiten mussten. Interessierte Besucher können ab sofort Eintrittskarten zum Preis von 25 € (normal) oder 20 € (Mit entsprechendem Nachweis ermäßigt für Schüler, Studenten, Rentner, Bezieher von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe, Menschen mit Behinderung) direkt beim Menschenrechtszentrum Cottbus kaufen. Ticketbestellung möglich telefonisch über 0355-290133-11 oder per Email an info@menschenrechtszentrum-cottbus.de.

  • Mi
    30
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    20 UhrMainz, Frankfurter Hof Augustinerstr. 55 55116 Mainz

    KONTAKT

    Frankfurter Hof

    Augustinerstr. 55
    55116 Mainz

    Telefon: 06131 242914
    Telefax: 06131-242900
    frankfurterhof(at)mainzplus.com

  • So
    03
    Sep
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    20 UhrThalia Theater (U/S Jungfernstieg), Alstertor

    18.45 Publikumsgespräch, 20.00 Konzert, Thalia Theater (U/S Jungfernstieg), Alstertor, Karten zu 18,- bis 42,- unter T. 32 81 44 44

  • Do
    07
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Köln - Kölner Philharmonie
  • Fr
    08
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Rostock - Volkstheater Rostock
  • Sa
    09
    Sep
    2017

    Ein Roder-Thewes

    20:00Sowieso, Berlin
  • So
    10
    Sep
    2017

    Anna Kaluza Quartett

    20:00B-Flat, Berlin
  • Sa
    16
    Sep
    2017

    Gulden/Thewes: Tote Strecken

    7:00 - 24:00 Uhrverschiedene Orte in Saarbrücken, siehe unten

    Von 7:00 Uhr morgens
    Bis spät in die Nacht
    An 9 verschiedenen Orten in Saarbrücken

     


    Gulden/Thewes: Tote Strecken
    Ein Tagwerk an 9 Stationen und in 9 musikalischen Aktionen mit verschiedenen Musiker-Formationen

    tote strecken_flyer

    tote strecken_flyer2

  • Mo
    18
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Berlin - Berliner Philharmonie Kammermusiksaal
  • Sa
    23
    Sep
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    19:30Theater Magdeburg
  • Do
    28
    Sep
    2017

    MILES ODER DIE PENDELUHR AUS MONTREUX

    19:30Theater im Viertel,Landwehrplatz 2 · 66111 Saarbrücken

    SCHAUSPIEL VON HENNING MANKELL

    MILES ODER DIE PENDELUHR AUS MONTREUX

    MIT FRANK BUSCH (Schauspiel)
    UND CHRISTOF THEWES (Posaune, Livemusik)

    REGIE: DIETER DESGRANGES

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 15,– / 10,–
    +49 (0)681–390 46 02
     karten@dastiv.de

    Illustration
    © C. Spanier

    Steinar, ein einfacher Schrottplatzbesitzer aus Norwegen, begleitet seinen Kumpel nach Montreux, der dort Miles Davis als Fahrer dient. Backstage erlebt er das legendär gewordene „Sketches of Spain”-Konzert des genialen Trompeters. Dies wird ihn selbst, sein Denken, Fühlen und Handeln verändern …

    „Wir standen im Dunkel und linsten auf die Bühne hinaus. Wir sahen die Zuschauer mit all ihren Erwartungen. Und dann kam Miles. Er stand reglos im Dunkel hinter der Bühne, in sich versunken, die Trompete in der hängenden Hand. Niemand durfte ihn stören. Niemand durfte ihm nahe kommen. Als sei er in einem Gebet versunken. Zum Gott der Musik. Oder vielleicht zu sich selbst. Plötzlich reckte er sich und betrat dann die Bühne, ohne Zögern – gefolgt von seinen Musikern. Dann brauste der Jubel. Ich muss zugeben: Ich hatte einen Klumpen im Hals und Gänsehaut am ganzen Körper.”

    Das Stück ist eine Hommage an das Jazz-Genie Miles Davies, an einen Mann, der unter Einsamkeit und Vorurteilen litt. Es erzählt von der Schönheit Juliette Grécos, von Schweizer Uhren, von Lieblingsakkorden (besonders dem B-Dur-Akkord) und vom Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen. Der Text wirft nicht nur ein neues Licht auf einen grossartigen Musiker, er öffnet einem auch das Herz.

    Eine Produktion des TiV
    Eine Aufführung anläßlich des 26. Todestages von Miles Davis

    Deutsch von Hansjörg Betschart
    Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

  • Fr
    29
    Sep
    2017

    Undertone Project

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    10 Jahre Spielraum

    Freitag 29. September 2017, 20:00 Uhr


    Wir feiern 10 Jahre Spielraum! Mit Interviews, Bilder und Musik von Undertone Project Quartet

    Der SPIELRAUM hat Geburtstag, er wurde im September diesen Jahres 10 Jahre alt. Wer hätte gedacht, dass diese Idee in der Provinz und auf dem Lande, so lange überlebt – und immer noch ist kein Ende in Sicht! Ganz im Gegenteil, wir sind voller Ideen. Fast genau heute vor 10 Jahren, am 26. September 2007, stellte die Kunsthistorikerin Dr. Ingeborg Besch uns den Künstler Armin Rohr und seine Werke vor, und das Undertone Project mit Christof Thewes und Martin Schmiddi Schmidt spielte auf zur ersten SPIELRAUM-Veranstaltung überhaupt.

    Seither haben über 100 Veranstaltungen im SPIELRAUM stattgefunden mit fast ebensovielen Vorträgen, Künstlerporträts oder Lesungen. Stets aber mit LIVE-Musik jazziger, neuer und/oder improvisierter Art, häufig groovend, manchmal sicher auch verstörend (gut so!), darunter zahlreiche Uraufführungen.

    Am Freitag, dem 29. September 2017, wollen wir dieses Jubiläum mit Euch gemeinsam begehen: Mit Euch, den regelmäßigen oder gelegentlichen Besuchern und Freunden des SPIELRAUM, denen wir, wie wir hoffen, immer wieder inspirierende und qualitativ hochwertige Abende haben anbieten können. Ersties und Neueinsteiger sind natürlich ebenfalls willkommen!

    An diesem Abend wollen wir zunächst – wie an Geburtstagen üblich – mit Wort und Bild Bilanz ziehen, ein wenig in Erinnerungen schwelgen, die Ideen, die zur Gründung des SPIELRAUM führten, aufgreifen und fortschreiben, aber auch in die Zukunft blicken.

    Wir, das sind an diesem Abend – neben den öffentlich meist stilleren MitarbeiterInnen:

    Christof Thewes: unser Künstlerischer Leiter, der mit seinen Kompositionen, seinem Posaunenspiel und seinen guten Kontakten wesentlich zum Zustandekommen und zur Qualität unsere Veranstaltungen beiträgt.

    Martin „Schmiddi“ Schmidt: der die Räume zur Verfügung stellt, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, Geschäftsführer von Gligg-Records und Musiker an Mandoline und Bass.

    Burkhard Ullrich: Vorsitzender des Vereins, der die Abende eröffnet, die Gäste interviewt und gelegentlich auch selbst vorträgt.

    Musikalisch wird uns „Undertone Project feat. Oestreich/Kölsch“ durch den Abend begleiten, gewissermaßen das „Zentralquartett“ des SPIELRAUM

    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline, E-Bass
    Christof Thewes – Posaune, Komp.

    feat.

    Jan Oestreich – Kontrabass
    Dirk Peter Kölsch – Schlagwerk

    ScreenShot005

    Seit nunmehr fast 25 Jahren arbeiten die Musiker Christof Thewes und Martin Schmidt zusammen in der Band Undertone Project, die in unterschiedlichen Besetzungen von Duo über Trio, Quartet bis Oktet eine Art ”grenzenloser Musik” realisiert, die weder stilistische noch strukturelle Einengungen akzeptiert und bedient sich inspirativ unterschiedlicher Genres. Im improvisierenden Kontext verschmelzen jazz- und populärmusikalische Strukturen mit Elementen der Neuen Musik. Ist das jetzt Freejazz à la Ornette Coleman, von Schönberg, Frank Zappa oder ELP inspiriert? Ein Reinheitsgebot oder reine Lehre (Leere?) gibt es nicht, wird sozusagen ungewollt ad absurdum geführt. Die Thewesschen Kompositionen überzeugen durch melodische und rhythmische Vielfalt. Organisch verbinden die Musiker Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil.

     

  • Di
    03
    Okt
    2017

    Trombonealone

    21 uhrA-Trane ,Berlin
    03.10201721:00
    TWO.CONCERTS.ONE.NIGHT
    A-TRANE PRESENTS
    JAZZAUSBERLIN
    «JAB105»

    1st set:
    CHRISTOF THEWES
    «TROMBONEALONE»

    2nd set:
    RONNY GRAUPE
    SPOOM

    art of solo - modern jazz
    1st set: christof thewes (tb)
    2nd set: ronny graupe (g) jonas westergaard (b) christian lillinger (dr)
    1st set:
    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur. Er leitet und komponiert für verschiedene eigene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen wie z.b. der Band Undertone Project,Phase 4 + dem C.Th. Quartett. Seit etwa 5 Jahren konzertiert Thewes auch mit einem Soloprogramm. Die Soloperformance ist akustisch, ohne Elektronik und doppelten Boden.
    «Wenige Posaunen-Solo-Aufnahmen gibt es, und wenige gibt es, die man so gerne hört.» 2nd set:
    «Ronny Graupe ist eines der hoffnungsvollsten Talente im deutschen Jazz», schreibt das Schweizer Magazin Jazz’n More und ergänzt: «Mit seiner Traumbesetzung befindet er sich auf einem guten Weg.» Diese Besetzung nennt sich auch Spoom und besteht aus dem Gitarristen Ronny Graupe, Bassist Jonas Westergaard und Schlagzeuger Christian Lillinger, allesamt bekannte Größen der Jazzszene. Ronny Graupes Spiel beschreiben die London Jazz News als «changierend zwischen perkussiven Riffs und weißem Rauschen. Manchmal spielt er lange Linien im Hintergrund, oder Blues, oder verzerrte Rock-Phrasen. Präzis, virtuos, verspielt.» Die Liste seiner musikalischen Referenzen ist lang. Unter anderem stand er mit Richie Beirach, Joachim Kühn, Chris Speed und Pablo Held auf der Bühne.
  • Fr
    06
    Okt
    2017

    Gulden / Thewes-Glück auf ins Gebirg

    19 uhrStiftung Demokratie Europaallee 18, 66113 Saarbrücken

    Alfred Gulden & Christof Thewes GLÜCK AUF: INS GEBIRG!

    Von Bergwerk und Gebirge, von erster und zweiter Heimat,
    und nicht zuletzt vom Auf und Ab im Leben
    sprechen die Gedichte von Alfred Gulden
    komponiert von Christof Thewes

    in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar

  • Fr
    20
    Okt
    2017

    Hydropuls

    20 uhrZollkantine Hansator 1, Bremen, 28217, Germany

    https://www.evensi.de/page/jazzrocken/10001281681

  • Sa
    21
    Okt
    2017

    Hydropuls

    21 uhrSchieszhaus, Kleinwolschendorfer Straße 34, 07937 Zeulenroda

    Dutch experimental NoiseJazzCore meets german JazzHardcore

    OKT
    21
    2017

    Samstag, 21. Oktober 2017, 21:00 Uhr

    SchieszhausKleinwolschendorfer Straße 34, 07937 Zeulenroda

    Schieszhaus Zeulenroda + Jazzmeile Thüringen präsentieren…

    special concert #4 - dutch experimental Noise-Jazz-Core meets german Jazz-Hardcore with Albatre (Rotterdam) - Hydropuls (Saarbrücken)

    Freunde der Musik!

    Im Oktober geht die special-concert-Reihe in die nächste Runde.
    2 Bands, die ihre Musik ähnlich beschreiben, jedoch unterschiedlicher kaum sein können. Aber hört und seht doch selbst.

    Albatre (Hugo Costa – sax, Gonçalo Almeida – bass, Philipp Ernsting – dr) aus Rotterdam spielen eine Mischung aus Jazz, Noise und experimenteller Musik. Kompromisslos, hart, zuweilen abstrakt und gnadenlos herausfordernd. Sie tourten bereits weltweit und wir sind sehr glücklich, dass wir sie für das kleine, feine Schieszhaus gewinnen konnten. Sie beschreiben ihre Musik so:
    „The screwed up, angry, either riff-based or totally abstract punk-metal-free jazz-noise played by Albatre may be one of the very best offers coming from the Rotterdam underground scene. Everything emerged in distortion and with a sometimes heavy, sometimes crazily fast beat. But if the music is explosive and always searching for the maximum impact,there’s a place for nuance and for detail, with the three contributors throwing intriguing elements to the magma of sound.“
    Garniert wird das Ganze durch einen Video-Artisten der sie auf der Tour begleitet. Das wird laut! Das wird fett! Garantiert!

    Hydropuls (Johannes Schmitz - git, Martial Frenzel - dr, Hartmut Oswald - sax, Christof Thewes - trombone, Tom Lengert - bass), mit zwei bekannten Gesichtern vom special-concert #2 (Uhl) an Bord, haben im letzten Jahr für eine der Überraschungen auf dem Herzbergfestival gesorgt und dort die Freakstage ordungsgemäß gerockt. Die Band existiert seit 2016 und die einzelnen Musiker sind allesamt in den verschiedensten nationalen und internationalen Projekten aktiv. Bassist Tom Lengart (Extreme Noise) und Posaunist Christof Thewes (Mitglied des Globe Unity Orchestra, der einzigen Freejazz-Big Band der Welt) gewannen die beiden Uhl-Musiker Johannes Schmitz und Martial Frenzel, sowie den Saxofonisten Hartmut Oswald für dieses Projekt. Die musikalische Qualität ist enorm und das werden sie uns zeigen. Und sie werden das Gaspedal ganz nach unten durchtreten…
    Dann hoffen wir mal auf ein volles Haus. Wir zählen auf Euch!

  • So
    22
    Okt
    2017

    Hydropuls

    16.00 h (Late Matinée)Freak Show-Würzburg
  • Do
    26
    Okt
    2017

    Undertone Project feat. hartmut oßwald+geoffroy mueller

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

     

    http://www.spielraumstudio.de

    Aus organisatorischen Gründen gibt es eine Änderung der Besetzung: Das Programm “Shadow Moves” wird mit Undertone Project feat. Hartmut Oßwald und Geoffroy Mueller aufgeführt und nicht wie geplant mit Dirk Rothbrust. Wir werden versuchen, einen Ersatztermin mit Dirk Rothbrust zu finden.

    Shadow Moves

    Christof Thewes – Posaune, Komp.
    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline, E-Bass

    feat.

    Hartmut Oßwald – Bassklarinette
    Geoffroy Mueller – Trompete, Performance

    Das von Christof Thewes konzipierte+komponierte Stück “Shadow Moves“ ist ein weiterer Teil des langangelegten Zyklus le miroir des simples ames, von dem in den letzten Jahren schon einige Teile im Spielraum in unterschiedlichen Besetzungen aufgeführt wurden.

    Thewes benutzt dabei eine Kompositionsmethode, die er selbst als “Draufhalten“ bezeichnet, und verfährt dabei beim Komponieren wie beim Produzieren der Musik wie bei einer freien Improvisation vollkommen spontan, direkt und ohne Nacharbeiten. Dramaturgie, Titel, Besetzung werden vollkommen spontan entschieden, und beim ersten Ergebnis wird geblieben.

    Voraussetzung für das Gelingen der Aufführungen sind Musiker und Interpreten, die in Improvisation und notiertem Material gleichermaßen zuhause sind.

    Mit Hartmut Oßwald ist der wohl angesagteste Holzblassolist der südwestdeutschen Improvisationsszene dabei und mit Geoffroy Mueller eine Künstlerpersönlichkeit, die in ihrer Verbindung von eigensinnigem Trompetenspiel und großer Performancekunst wohl einzigartig in unseren Breiten ist.

    Zudem natürlich unsere zwei Haudegen Schmiddi Schmidt und Danger Thewes mit ihrem unverwechselbaren Sound.

     

  • Sa
    28
    Okt
    2017

    MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETT

    21 uhrSchille-Theater, Otto-Schill-Str. 7 (Hinterhaus), 04109 Leipzig.

    Festival reformare 2.1

    MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETT

    LeipJazzig.de

    Samstag, 28.10.2017, 21 Uhr

    Schille-Theater (Otto-Schill-Straße 7, Hinterhaus)

    Gemeindechor und Kirchenglocken - eine Auseinandersetzung mit den Wurzeln der Kirchenmusik in zeitgenössischer Klangsprache

    Die Musiker des MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETTS nehmen Bezug auf den großen Fundus der traditionellen europäischen Kirchenmusik der Reformationszeit und verbinden diese in ihrem Spiel mit den Erfahrungen der afroamerikanischen Improvisationskunst. Stilistischer Grundpfeiler ist hierbei das “call and response”-Prinzip, das bekanntermaßen auch beim protestantischen Gottesdienstes zur Anwendung kommt: der musikalische Dialog von Gemeindechor und Vorsänger – getragen und gehalten durch ein immer wiederkehrendes musikalisches Thema. Elemente wie Choral, solistischer Klagegesang, Fuge und Kanon werden ebenso aufgegriffen, verarbeitet und ins Ensemblespiel integriert.
    “Gemeindechor und Kirchenglocken” bedeutet viel Freiheit eines reinen Bläserquintetts zur improvisatorischen und solistischen Gestaltung. Diese vielschichtige und unorthodoxe musikalisch-geistige Auseinandersetzung mit einem Teil unseres musikalischen Erbes wird dem Hörer eine ganz eigene Welt erschließen.

    Manfred Hering – Altsaxophon
    Heiner Reinhardt – Tenorsaxophon
    Roland Komitov – Baritonsaxophon
    Paul Schwingenschlögel – Trompete
    Christof Thewes – Posaune

    Fotos: Christian Enger, Jörg Singer
    ________________________________________________________________________________________________

    Veranstaltungsort:  Schille-Theater, Otto-Schill-Str. 7 (Hinterhaus), 04109 Leipzig.

    Eintrittskarten zu EUR 17,- / 12,- (erm.) gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.
    Die Tickets gelten für beide Konzerte des Abends.

    Festivalpass für alle drei Tage:  EUR 45,- / 30,- (erm.).

    Vorbestellungen zur Abholung an der Abendkasse bitte an E-Mail post@leipjazzig.de.

     

  • Sa
    11
    Nov
    2017

    Monkolog 16-6. Stuttgarter Saxophonfestival

    19 uhr Kunstraum 34, Filderstraße 34, 70180 Stuttgart

    http://www.nuart.org/6-stuttgarter-saxophonfestival/

    6. Stuttgarter Saxophonfestival

    19:00 Uhr

    # 2 – monkolog 16
    Christof Thewes – Posaune
    Andreas Krennerich – Saxofone
    Boris Kischkat – Gitarre

    Das schlagzeuglose Trio monkolog 16 mit Christof Thewes an der Posaune,
    Andreas Krennerich an Sopranino- und Sopransaxophon und Boris Kischkat an der
    Gitarre widmet sich ausschließlich den Kompositionen des genialen Jazzpianisten
    Thelonious Monk. Monks Stücke stehen deutlich in der Jazztradition und weisen
    zugleich in ihrer Sperrigkeit, sympathischen Verschrobenheit und Originalität weit
    über sie hinaus, waren und sind Inspirationsquellen für Generationen von
    improvisierenden Musikern.
    monkolog 16 verzichtet nicht nur auf das Schlagzeug, sondern ebenfalls auf Bass
    und Piano und damit auch auf unmittelbare klangliche Reminiszenzen an historische
    Monk-Formationen – umso mehr rückt Monks melodisch-rhythmisch-harmonischer
    Einfallsreichtum ins Zentrum des Interesses. Monks Themen, die so zahlreich sind,
    dass man an jedem Tag der Woche ein komplett anderes abendfüllendes Programm
    spielen könnte, klingen in der Kombination mit Posaune, hohen Saxophonen und
    Gitarre erfrischend unverbraucht und eröffnen ein weites Feld gemeinsamer
    improvisatorischer Erkundungen im monkschen Kosmos.

     

    # 3 – Fo[u]r Alto

    Frank Gratkowski – Altsaxofon
    Christian Weidner – Altsaxofon
    Benjamin Weidekamp – Altsaxofon
    Florian Bergmann – Altsaxofon
    Fo[u]r Alto ist die Vervierfachung des Altsaxofons als einheitlicher Klangkörper. Seit
    der Gründung des Ensembles im Jahr 2008 haben die vier Saxofonisten Frank
    Gratkowski, Christian Weidner, Benjamin Weidekamp und Florian Bergmann zu einer
    einzigartigen Klangsprache gefunden. Kollektive Improvisationen verbinden sich mit
    den Kompositionen Gratkowskis. Dabei kommen unterschiedlichste Techniken zum
    Einsatz wie z.B. Spektralanalysen, intervallische mikrotonale Konzepte, diverse
    erweiterte Spieltechniken sowie flirrende, dichte Klangbänder, die durch die
    Multiplikation instrumentenbedingter Mehrklänge entstehen. Eine wichtige Rolle
    spielt dabei die Konzeption einer räumlichen Musik. Ermöglicht es der
    Veranstaltungsort, positionieren sich die Musiker um das Publikum herum, um
    diesem einen multidirektionalen Musikgenuss zu vermitteln.

     

  • So
    19
    Nov
    2017

    PRÄTZLICH-THEWES-SCHMITZ-TRIO

    20 uhrKurze Eck, Nauwieserstr. 15, 88111 saarbrücken

    PRÄTZLICH-THEWES-SCHMITZ-TRIO live im KURZE ECK!

    Sonntag, 19.11.17, 20:00, Eintritt frei!

    Jazz! - Kompositionen von Christof Thewes.

    Christof Thewes - Posaune

    Johannes Schmitz - Gitarre

    Daniel Prätzlich - Schlagzeug

  • Mo
    20
    Nov
    2017

    Ruf der Heimat

    21 uhrA-Trane, Berlin
    20.11201721:00
    TWO.CONCERTS.ONE.NIGHT
    A-TRANE PRESENTS
    «JAB105»
    JAZZAUSBERLIN

    1st set:
    FRANK GRATOWSKI SOLO
    ARTIKULATIONEN

    2nd set:
    «JAB105»
    JAZZAUSBERLIN
    RUF DER HEIMAT

    modern jazz
    1st set:
    frank gratowski (sax/fl/cl)

    2nd set:
    ernst-ludwig petrowsky (sax) thomas borgmann (sax) christoph winckel (b) willi kellers (dr)

    1st set:
    Frank Gratkowski gibt seit 1990 Solo-Konzerte. Mit seinem Soloprogramm war er 1991 Preisträger des Wettbewerbes «Musik Kreativ» und im gleichen Jahr erschien eine CD mit dem Titel «Artikulationen». Seitdem entwickelt er seine Soloarbeit kontinuierlich und konzertiert in unterschiedlichsten Situationen.

    2nd set:
    «Kaum jemand dekliniert die freie Improvisation so konsequent, so geschichtsbewußt und, tja, trotzdem so unbekümmert durch wie diese vier Herren. Und schwupp! Hier versagt dann auch schale Journalistenprosa.»- Spex

  • Sa
    25
    Nov
    2017

    Anette von Eichel-Christof Thewes

    20 uhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114, 66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 25. November 2017, 20:00 Uhr

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h


    Vortrag: Dr. Ingeborg Besch

    “Monsieur Tinguely, lieben Sie die Ordnung? – Ja, aber ich weiche ihr aus“

    Der Zyklop von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle im Wald von Fontainebleau bei Milly-la-Forêt.

    Musik: Anette von Eichel & Christof Thewes

    • Anette von Eichel – Vocal
    • Christof Thewes – Posaune

    CD-release »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

     


     IMG_0333_resized_1Vortrag: Dr. Ingeborg Besch

    “Monsieur Tinguely, lieben Sie die Ordnung? – Ja, aber ich weiche ihr aus“

    Der Zyklop von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle im Wald von Fontainebleau bei Milly-la-Forêt.

    image001„Ein Ungetüm für Freiheit und Liebe“ nannten die Urheber der 300 Tonnen schweren und 23 Meter hohen Skulptur ihr Jahrhundertwerk.

    „Über eine Betontreppe steigt der Besucher ins Innere des Kopfes. Dort eröffnet sich ihm eine chaotische Welt von Treppen, Balkonen und Sackgassen. Das ohrenbetäubende Getöse von Tinguelys bereits 1978 entstandener “Meta Harmonie”, einer Maschinerie aus schleifenden Keilriemen, quietschenden Eisenträgern und kreischenden Zahnrädern, erfüllt den Raum. Auf einer “Elektroschalttafel” neben dem Eingang führt Rico Weber, zusammen mit Sepp Imhof Assistent von Tinguely, die Hauptakteure des Mammutwerks auf: “Jeannot”, wie der Kosename des Künstlers lautete, “Niki”, außerdem sich selbst und Imhof, der 15 Jahre lang täglich an der Stahlkonstruktion schweißte und der sich auch heute um die Instandhaltung des “Zyklopen” kümmert. Unmittelbar neben
    der Tafel rekonstruierte der französische Forscher Etienne Beaulieu, 68, die Molekularstruktur der Antibabypille als Symbol neugewonnener sexueller Freiheit in den sechziger und siebziger Jahren.“ (art-magazin)


     

    Musik: Anette von Eichel & Christof Thewes

    CD-release »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    ScreenShot011Im November wurde die erste gemeinsame CD “VoicesNoisesLungs’n’Tongues” von Anette von Eichel & Christof Thewes -von Gligg records produziert- veröffentlicht und wird an diesem Tag im Spielraum vorgestellt.

    Zwei Musiker, zwei Linien, zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten, immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune.
    In ihrem neuen Duo-Projekt »VoicesNoisesLungs’n’Tongues« haben sich mit Anette von Eichel und Christof Thewes zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen. Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben die beiden Musiker ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt, aber auch klagt: mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Freiheit.

    Anette von Eichel (voc) ist eine der großen Stimmen des deutschen Jazz. Sie hat eine Professur für Jazzgesang an der Kölner Jazzhochschule und mit ihrem unverwechselbaren Timbre, ihrer Ausdrucksstärke und Improvisationsfähigkeit agiert sie mit eigenen Bands wie als begehrte Gastsolistin zwischen Mainstreamjazz und Experiment.

    Christof Thewes (tb) arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur. Er leitet verschiedene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen. Mit seinen eigenen Projekten wie als Gast bekannter Gruppierungen (Globe Unity Orchester, Zentralquartett u.v.a.) bereist er die ganze Welt.

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  • Sa
    09
    Dez
    2017

    Christof Thewes Quartet

    20 uhrAltstadter Musikschule Turmstr. 3a 66459 Kirkel-Altstadt

    Christof Thewes Quartet zu Gast in der Altstadter Musikschule

    am 09.12.2017 ab 19 Uhr öffnet die Altstadter Musikschule gemeinsam mit dem Christof Thewes Quartet seine Pforten.

  • So
    10
    Dez
    2017

    Christof Thewes Quartet

    20 Uhr Kurze Eck, Nauwieserstr. 15 66111 Saarbrücke
  • Do
    14
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    20 uhrKulturhofkeller, Lederergasse 15, 9500 Villach
  • Fr
    15
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    21 uhrJazzkeller Sauschdall Prittwitzstr. 36 89075 Ulm
  • Sa
    16
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Christmas in hell-orange mit “Die Enttäuschung”

    • Rudi Mahall: Bass Clarinet, Clarinet
    • Axel Dörner: Trumpet
    • Jan Roder: Bass
    • Michael Griener: Drums
    • Christof Thewes: Trombone

    Die Enttäuschung

    Die Kombination von Bassklarinette, Trompete, Bass und Schlagzeug haben die fünf Berliner Musiker seit vielen Jahren in allen erdenklichen Varianten live ausprobiert. Weit über zwanzig Jahre hat DIE ENTTÄUSCHUNG unglaublich viel Jazzgeschichte absorbiert und diese in einen lebendigen Spielprozess versetzt – musikalische Lava sozusagen, geformt durch eine Working Band, die sich noch immer selbst zu überraschen vermag, unter anderem auch mit dem neuesten, fünften Bandmitglied Christof Thewes und seiner Posaune. DIE ENTTÄUSCHUNG kennt kein Gestern und kein Morgen, und sie ist berlinerischer als Berlin selbst und darüber hinaus in fast jeder Beziehung unerreicht. Mit Kollektivimprovisationen jenseits aller Konventionen entrollt sie das ganze Potential ihrer musikalischen Phantasie und treibt den Blutdruck in die Höhe. Das Anstandsgefühl wird von schamlosen Witzen aufs Äußerste provoziert, während im nächsten Augenblick der Ausdruck heiligen Ernstes in die Gesichter der Musiker einzieht. Und dennoch zeigt diese Band alles, was Jazz groß macht. Ihre Musik strotzt vor Energie, alles scheint aus dem Stegreif, aus der Gegenwart geboren und dabei inspiriert bis in die Haarspitzen. In der Regel unverstärkt und ohne technisches Beiwerk. Die Herren Dörner, Mahall, Thewes, Roder und Griener, jeder für sich schon ein Kapitel deutscher Jazz- und Improvisationsmusik, schöpfen tief aus der Geschichte und fegen die Regeln der Kunst virtuos schlitzohrig beiseite. Oder schlitzohrig virtuos, je nach Thema. Schon heute legendär: die Neuinterpretation sämtlicher Kompositionen von Thelonious Monk, die DIE ENTTÄUSCHUNG zusammen mit Altmeister Alexander von Schlippenbach auf drei CDs (Monks Casino, Intakt 2005) eingespielt hat. Unbeirrbar, intensiv, schräg und enthusiastisch, ein Meisterwerk so oder so.
    Und der Tag ist gerettet.

     

    Enttauchung

     

    What’s the best jazz combo today? An elder statesman’s allstar band? Some recent hotshot conservatory grads? A mid-career hero’s touring group? For my money, none of the above. Instead, an unassuming, mildly self-abnegating foursome from Berlin is the heaviest working band in small-group jazz. Die Enttäuschung – a name that invites its own comments (and deflates any grand self-assertion like the above), translated as “the disappointment” – has been around since the end of the ‘90s … Playing intimate quartet music firmly rooted in free-bop, with an open sound, melodic improvising and a clear delight in swinging (and interrupting the swing), the group’s frontline is immediatley arresting, a gush of musicality … The band takes the good old idea that charts are springboards for playing, for music that is not on the page. There’s an absence of rigidity, there is serious listening, a playful attitude, humility and musical ambition, all rolled into one. No disappointment, at any level.
    John Corbett, Downbeat