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Termine 2018-05-13T18:06:02+00:00

Anstehende Termin

  • So
    01
    Jan
    2017

    Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT

    20 UhrDie Tonne im Kurländer Palais, Tzschirnerplatz 3, 01067 Dresden

    Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT [d], Dresden

    JAN
    1
    2017
    Sonntag, 1. Januar 2017, 20:00 Uhr

    Die Tonne im Kurländer PalaisTzschirnerplatz 3, 01067 Dresden

    Erleben Sie Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT [d] in Dresden und sichern Sie sich jetzt Ihre Karten!

    Event promoten

    Wie könnte das Jahr besser beginnen als mit dem Tonne-Neujahrskonzert. Vor allem wenn es das Tonne-Neujahrskonzert mit dem ZENTRALQUARTETT ist! 40. Bühnenjubiläum feierten die vier Jazzgranden 2013 mit dem Ensemble und wollte damit eigentlich auch einen Schlusspunkt hinter die zahllosen Auftritte dieser Jahre setzen. Wir freuen uns, dass wir seitdem im Tonne-Programm immer wieder drei Punkte hinter die alljährliche Ankündigung des "letzten" Konzerts setzen und mit unsichtbarer Tinte schon voller Vorfreude "Fortsetzung folgt" dazuschreiben dürfen!

    Im Laufe seiner Geschichte wechselte auch immer einmal der ein oder andere "Posten" der Viererbande: statt Ernst-Ludwig Petrowsky spielte auch Manfred Hering das Saxofon, ab 1975 nahm der Bassist Klaus Koch eine Zeitlang die Stelle von Posaunist Conny Bauer ein. Auch in diesem Jahr gibt es einen Personalwechsel: Christof Thewes wird an der Posaune zu hören sein. Gleich geblieben aber sind die unglaubliche Vitalität und Virtuosität und die damit verbundene spielerische Leichtigkeit und das traumhafte Zusammenspiel, mit der die Formation ihre fantastischen Klanggebilde voller Witz und Ironie ins Publikum schickt.

  • So
    08
    Jan
    2017

    Phase IV

    20 Uhr Gasthaus Kurze ECK nauwieserstr. 15 66111 saarbrücken tel. 0681 368 64
  • Sa
    14
    Jan
    2017

    ANETTE V. EICHEL & CHRISTOF THEWES

    20:30 uhrSTADTGARTEN__STUDIO 672

    Winterjazz in Köln am 14.1.2017

    14.12.2016 20:39 von jazz (Kommentare: 0)

     

    STADTGARTEN, Venloer. 40, Köln

    UMLEITUNG - Venloer Str. 35

    ZIMMERMANN’S - Venloer Str. 39

     

  • Di
    17
    Jan
    2017

    Zentralquartett mit Wolf+Pamela Biermann

    20 uhrBerliner Ensemble Theater

    • "... paar eckige Runden drehn!" -
      WOLF BIERMANN & PAMELA BIERMANN
      UND ZENTRALQUARTETT
      (Luten Petrowsky (as), Christof Thewes (tb),Uli Gumpert (p), Günter Baby Sommer (dr)Wolf Biermann hat mit seinen Liedern und Gedichten, wie kein anderer Dichter radikal das Staats -und Parteiensystem der DDR kritisiert. Ab 1965 versuchten die Bonzen der DDR durch die Verhängung eines totalen Auftritts- und Publikationsverbots Wolf Biermann mundtot zu machen. Doch der Dichter beugte sich nicht, seine scharfe Kritik führte schließlich zu seiner Ausbürgerung im November 1976. Wolf Biermann und das ZentralQuartett kennen einander seit den siebziger Jahren und sind seither Freunde und Weggefährten.
      Das ZentralQuartett gründete sich Anfang der 70 Jahre in der DDR und setzte im Bereich Free Jazz neue Maßstäbe. Die Rebellion zur Freiheit, die Wolf Biermann in seinen Liedern lebte, transportierten die Musiker über ihre Improvisationen und Kompositionen: „Die Viererbande personifizierte, was den ‚freien` Jazz in der DDR besonders machte: Spontanes und Strukturiertes, Hymnisches und Elegisches, Ausbruch und Aufbruch." (MDR-Figaro). Die ironische Anspielung auf das Machtorgan der SED, dem Zentralkomitee, durch die Namensgebung Zentralquartett, zeigt auch eine andere Seite: Dieser Jazz war nicht nur Ausdruck des Widerstandes und des Unangepasst-Seins, sondern auch Ausdruck für eine Art Humor, der wohl allen Diktaturen abgeht - und deshalb von den Mächtigen gefürchtet ist.
      Mit diesem neu erarbeiteten Programm treten Biermann und seine Weggefährten erstmals zusammen auf die Bühne, als besonderer Gast der Künstler:
      Pamela Biermann, die weibliche, starke Stimme als Kontrapunkt zu dieser Männermusik. Manch vertrautes Biermann Lied erscheint in ganz anderem Klanggewand, ein spannender clash. BIERMANN meets JAZZ!Dienstag, 17. Januar, 20Uhr
  • Fr
    20
    Jan
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    21:30jazzkeller 69 AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67], Berlin

    Freitag   20. Januar '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
    AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    thewes quartetChristof Thewes – trombone
    Hartmut Oßwald – bariton+tenor sax
    Ben Lehmann- bass
    Martial Frenzel – drums

    Der Posaunist Christof Thewes ist seit Jahren als Leiter und Komponist unzähliger eigener Ensembles – die alles zwischen Solo bis Big Band abdecken – und als Sideman so bekannter Gruppen wie z.B. dem Globe Unity Orchester und der Uli Gumpert Workshop Bandmusikalisch aktiv.
    Er hat in mehr als 30 Jahren mit vielen namhaften und legendären Jazzern wie Alex Schlippenbach, Evan Parker, Rudi Mahall, Albert Mangelsdorff, Gerd Dudek, Paul Lovens u.v.a. in ganz Europa, Mittel und Nordamerika, Kanada konzertiert, mehr als 40 CDs eingespielt und dabei einen unverwechselbaren Sound entwickelt.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden hat Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartett.
    Mit alten musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente ,wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50-er Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60-er sowie Anthony Braxton in den 80-igern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten “AmericanSongbooks“ , auch unter dem Namen “Realbook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt , haben die Musiker des C.TH. Quartett eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, das ausschließlich aus Thewes‘ Eigenkompositionen besteht und die – etwa 300 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind, das SurRealbook.

    Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt, da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge…….aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

  • Sa
    28
    Jan
    2017

    Undertone Project

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,Schiffweiler

    Undertone Project

    Quintettmusik für Vogelandroiden 

    mit

    Christof Thewes-Posaune,Komp.

    Martin''Schmiddi''Schmidt-Bass

    Daniel Schmitz-Trompete

    Thomas Honecker-Gitarre

    Martial Frenzel-Schlagwerk

  • Do
    02
    Feb
    2017

    Gulden / Thewes -Glück auf -ins Gebirg

    19:30Friedrich-Ebert-Str. 5 55218 Ingelheim

    Lyrik-Lesung mit live Musik am Donnerstag, den 02.02.2017 um 19.30 Uhr

    glueck_auf_ins_gebirgGlück auf : Ins Gebirg! Gedichte

    Jahrhunderte hat der Kohlebergbau die Arbeitswelt an der Saar entscheidend geprägt. Er hat einen Menschenschlag geschaffen, der immer tiefer in die Erde eingedrungen ist, schicksalhaft mit ihr verbunden, bodenständig.

    Alfred Gulden ist im Schatten der Grube Duhamel aufgewachsen. Das Thema seines Gedichtbandes hat er sich nicht ausgesucht, es hat ihn gefunden. Er schürft in Worten und hebt, aufs Äußerste verknappt, eine vergangene Welt der Arbeit in die Metapher der Sprache und stellt ihr die von Zivilisation und Klimawandel bedrohte Naturlandschaft seiner bayrischen (zweiten) Heimat entgegen.

    Der Komponist und Posaunist Christof Thewes kreiert mit seinen Mitmusikern und dem Schriftsteller Alfred Gulden zusammen eine Art “Sprach – Musik“, in der verschiedene Verbindungsmöglichkeiten von Musik und Sprache ausgelotet werden: vom reinen Rhythmus des Sprechens bis zum (Text-)Inhalt, vom Geräusch bis zur Melodie, vom Improvisieren bis zur ausformulierten Komposition.

    Alfred Gulden – Sprechstimme, Text

    Christof Thewes – Posaune, Komposition

    Hartmut Oßwald – Baritonsaxofon

    Daniel Schmitz – Trompete

  • Sa
    11
    Feb
    2017

    Trombonealone-posaune solo (doppelkonzert mit Reimers-Stock-Fischer )

    20 uhrKrebsmühle, Lorsbacher Str. 31, 65719 Hofheim

    Einladung zum Free Jazz auf dem Dachboden

    Im November 2014 spielte Jörg Fischer in der Krebsmühle mit Alfred Harth, Mette

    Rasmussen und Marcel Daemgen. Später begegneten wir uns bei einem Konzert im

    Wiesbadener Kunsthaus wieder und so ist es dann zu dem "Doppelkonzert an einem

    Samstagabend im Februar" gekommen zu welchem ich Euch hier herzlich einlade.

    Hermann Nottarp

    wann Samstag Abend den 11.02.2017 um 20:00 unter dem Dach der

    wo Krebsmühle, Lorsbacher Str. 31, 65719 Hofheim

    wo ? Landstraße zwischen Hofheim und Lorsbach links unter der Bahn durch

    und es gibt wieder Brot, Butter, Wein und Schmalz sowie die Vase für die Musiker

    CHRISTOF THEWES

    Solo Posaune

    REIMERS / STOCK / FISCHER

    Wolfgang Reimers: Sopransaxophon

    Peter Stock: Baß

    Jörg Fischer: Schlagzeug

    Christof Thewes ist als Posaunist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer

    unterwegs. Mit seinen Solo- bis Big Bandprojekten gestaltet er seit Jahren das

    Klangbild der deutschen Jazzszene mit. Sie führten ihn zu Konzerttourneen und

    Festivalauftritten in ganz Europa, Kanada, Nord -und Mittelamerika mit Gruppen wie

    dem legendären Globe Unity Orchestra.

    Christof’s neue Soloperformance ist akustisch, ohne Elektronik und doppeltem Boden.

    Die Presse schreibt: „Thewes ist ein phantasievoller Geschichtenerzähler, der es schafft

    sein anspruchsvolles Soloprogramm äusserst unterhaltsam zu gestalten.“

    „Wenige Posaunen-Solo-Aufnahmen gibt es, und wenige gibt es, die man so gerne

    hört.“

    Wolfgang Reimers ist Gründungsmitglied des Frankfurter Forums Improvisierter Musik

    F.I.M. (fim-ffm.de) und eng mit der Darmstädter Szene verbunden ( KHR Trio). Sein

    expressives Spiel auf dem Sopransaxophon bewegt sich von konzentrierter

    Gelassenheit bis körperlicher Verausgabung.

    Peter Stock, auch Gründungsmitglied, hier von Just Music, der legendären frühen

    Band um Alfred Harth. Auch wenn er zwischendrin rund 25 Jahre mit der freien Musik

    pausiert hat, haben seine Baßimprovisationen nichts an Frische und Kraft verloren -

    nachzuhören z.B. auf den CDs des Peter Stock Trios. Der Dritte im Trio des Abends,

    Schlagzeuger Jörg Fischer ist Mitglied der Wiesbadener Kooperative New Jazz e.V.

    und seit nunmehr fast 30 Jahren dem Free Jazz treu. Im Laufe der Zeit hat er im

    Zusammenspiel mit etlichen Musikern sein eigenes Profil als Impro-Drummer

    entwickelt. Fischer trommelt in diesem neuen Trio ideenreich und quirlig wie eh und je

  • Sa
    25
    Feb
    2017

    Gulden / Thewes - Glück auf: ins Gebirg!”

    20 uhr Spielraum in Heiligenwald,Heiligenwalderstr,114, 66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 25. Februar 2017

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Gulden / Thewes – Glück auf: Ins Gebirg!


    Vortrag

    Alfred Gulden: Materialien zu “Glück auf: ins Gebirg!”


    Musik

    Gulden / Thewes – Glück auf: ins Gebirg!

    mit

    • Alfred Gulden – Stimme, Texte
    • Christof Thewes – Posaune, Komposition
    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Baritonsaxophon

    Von Bergwerk und Gebirge, von erster und zweiter Heimat,
    und nicht zuletzt vom Auf und Ab im Leben
    sprechen die Gedichte von Alfred Gulden
    komponiert von Christof Thewes

    GLÜCK AUF:INS GEBIRG!, ein Gedichtzyklus, der Alfred Guldens erste und seine zweite Heimat zusammenbringt.. Das Saarland und Bayern. Bergwerk und Gebirge.

    „In Bayern sind die Berge von Natur aus da, die Saarländer haben ihre Berge selbst gemacht“, sagt der Autor, etwas überspitzt, in einem Gespräch. Die Abraumhalden der Kohlegruben sind inzwischen übergrünt und haben sogar Wanderwege.

    So sind die (BERGWERK) Gedichte unter anderem auch ein Abgesang . Besungen wird eine vergehende, eine fast vergangene Arbeitswelt.

    In Gedichten mit dem Titel wie „In der Wand“, „Grat“, „Gipfel“ (aus GEBIRG) ebenso wie in „Untertag“, „Nordschacht“ oder „Risse“(aus BERGWERK), werden Aufstieg und Abstieg, Höhen und Tiefen, Gefahren, Mühen und Glück; angesprochen. Themen, die jeden angehen. „Wer das Ersteigen eines Berges oder das Einfahren in das Bergwerk sinnbildlich sehen will- Gedichte vertragen das nicht nur, sie fordern es geradezu heraus“, sagt Alfred Gulden und: „Die Zeit des Bergbaus ist bei uns schon bald vorbei. Aber auch die Gletscher schmelzen, und auch die Bergwelt verändert sich.“ Christof Thewes hat seine Komposition mit Bläsern, nur mit Blasinstrumenten, besetzt. Das ist konsequent und lässt sowohl an Bergmannskapellen wie an bayrische Blaskapellen denken.

    GULDEN/THEWES
    Seit Jahren arbeiten + spielen der Schrifsteller, Sprecher Alfred Gulden und der Komponist , Posaunist Christof Thewes zusammen und kreieren dabei eine Art “Sprach – Musik “,in der alle Verbindungsmöglichkeiten von Musik und Sprache ausgelotet werden : vom (experimental-) Song bis zum Free Jazz,vom reinen Klang und Rhythmus des Sprechens bis zum (Text-)Inhalt,vom Improvisieren bis zur ausformulierten Komposition,vom Gedicht bis zum Roman. Häufig werden die Konzerte durch visuelle + theatralische Aktionen ergänzt (Arte Povera).So entstanden in den letzten Jahren unzählige gemeinsame Programme und ebensoviele sind in Planung.

    guth_3296 bw_kl
     GT_Gebirg_Front

     

  • Do
    02
    Mrz
    2017
    So
    05
    Mrz
    2017

    jazzworkshop sulzbach

    20 uhrSalzbrunnenhaus, sulzbach

    http://www.jazzworkshop-sulzbach.de

  • Sa
    11
    Mrz
    2017

    monkolog 16

    22 uhrVenue Name : Forum Theater Address : Gymnasiumstraße 21 Stuttgart, 70173Deutschland + Google Karte Phone : 0711/4400749-99 Website : www.forum-theater.de

    IG JAZZ: monkolog 16

    Christof Thewes – Posaune,

    Andreas Krennerich – Sopranino,- und Sopransaxophon

    Boris Kischkat – Gitarre

     

    ›monkolog 16‹ widmet sich den Kompositionen des genialen und durchaus auch verschrobenen Jazzpianisten Thelonious Monk.

    Ohne Schlagzeug, Bass und Piano nähert sich das Trio dem melodisch-rhythmisch-harmonischen Einfallsreichtum der Kompositionen mit einem ureigenen und erfrischendem Klang-Kosmos.

     

     

    Samstag, 11.März.2017

    22.00 Uhr

    Eintritt:
    Verdienende:        8,-
    Ermäßigt:             5,-
    Theaterbesucher:  5,-
    Bonuscard:           2,-

    DETAILS

    Start : 11. März // 22:00 
    End : 12. März // 0:00 
    Cost : 08€
    Veranstaltungskategorie: 

    VERANSTALTUNGSORT

    Venue Name : Forum Theater
    Address : Gymnasiumstraße 21 Stuttgart, 70173Deutschland 
    + Google Karte
    Phone : 0711/4400749-99
  • So
    12
    Mrz
    2017

    Modern Chamber Ensemble

    18 UhrGasthaus Zing Rotenbergstrasse 37 66111 Saarbrücken

    https://de-de.facebook.com/Zing-644782328954548/?ref=page_internal

    Modern Chamber Trio

    • Christof Thewes – Posaune, Komposition
    • Julien Blondel – Cello
    • Claudia Hahn – Querflöte

    zeitgenössische Kammermusik

    Das aus der Grossformation “ Modern Chamber Ensemble“ hervorgegangene “ Modern Chamber Trio“ – bestehend aus Julien Blondel -Cello, Claudia Hahn -Flöte,Christof Thewes- Posaune ,Komposition- ist ein im neu gegründetes und von Christof Thewes geleitetes Neue Musik Ensemble,das sich ausschließlich Originalkompositionen des Leiters widmet .

    Die Kompositionen von Christof Thewes sind im besten Sinne freigeistig und unterwerfen sich keinem Zeitgeist,sie begreifen sich trotz aller Komplexität der musikalischen Mittel und des Inhalts als Spielmusik und überzeugen in einer lebendigen Interpretation, getragen von einem Ensemble überregional bekannter ,mit Preisen ausgezeichneter Instrumentalisten/innen aus der Klassik- ,Neue Musik- und Freie Improvisationsszene Deutschlands.

    Werkschau

    Trio: Rough Planets, Toskana, Im Augemblick, Improvisaria

    Trio mit Alfred Gulden (Text ,Sprecher) : der Sonnenblumekernespucker,Knopfgeschichtden, das Ding Erinnerung

    Trio mit Angela Schäfer-Lösch ,Marion Wildegger (Gesang ) und Texten von Alfred Gulden : Nächtens

    Julien Blondel studierte in Saarbücken Orchstermusik und agiert als Solist und Ensemblespieler in unterschiedlichsten Ensembles (Inzeit Ensemble,Liquid Pinguine Ensemble uva.) im Bereich Klassik ,Neue Musik und improvisierter Musik. Claudia Hahn studierte ebenfalls in Saarbrücken Orchstermusik ,ist freischaffende Musikerin und leitete das Flötenquartett Flauto Furioso verschiedenen Ensembles und spielt in verschiedenen Jazz -und Neue Musikensembles (Little Big Band ,The Ascension Factor)

    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer und gestaltet mit seinen Projekten von Solo bis Big Band seit jahren das (Klang-)bild der deutschen Musikszene. Im Saarland lebend arbeitet er mit Musikern aus u.a. Berlin ,dem Rhein-Main Gebiet ,Zürich,Wien ,Luxenburg,New York und natürlich den saarländischen Freunden an einer JetztZeitMusik, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegt. Seine Projekte führten ihn zu Konzertourneen und Festivalauftritten in ganz Europa ,Kanada,Nord -und Mittelamerika mit Gruppen wie z.b. dem legendären “Globe Unity Orchestra“.

  • Di
    21
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes

    21 uhrGabor, Berlin
  • Mi
    22
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes

    20:30Golem,Große Elbstraße 14, 22767 Hamburg

    Haage, Pichler, Smith und Roder Thewes Duo

    KONZERTE

    Bild: Golem(c)JohannesBeschoner

    © JOHANNES BESCHONER

    Preis ab
    6.00 €
    Preis bis
    10.00 €
  • Fr
    24
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes-Schmidt -Prätzlich

    20 UhrTerminus,brasserie le terminus 7 Avenue Gare, 57200 Sarreguemines +33 3 87 02 11 02 ‎
  • Sa
    25
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes-Schmidt-Prätzlich

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114

    Samstag 25. März 2017
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Vortrag
    Burkhard Ullrich: "Fragen und andere Gemeinheiten"


    Musik
    Undertone Project feat. Roder / Prätzlich play „Nove Swing"
    Jan Roder - Bass (Berlin)
    Christof Thewes - Posaune
    Martin Schmiddi Schmidt - Mandoline
    Daniel Prätzlich - Schlagzeug
    Burkhard Ullrich: „Fragen – und andere Gemeinheiten“
    Burkhard Ullrich ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und interessiert sich als solcher auch beruflich für die vielen Geschichten, die sich zwischen den Zeilen, in und hinter den Worten verbergen und entdecken lassen.
    Diesmal wird es um „Fragen“ und den Sprechakt des Fragens gehen. Dabei wird zunächst das Fragen mit einer der wichtigsten psychoanalytischen Interventionen, der Deutung, kontrastiert. 
    Linguistisch betrachtet dient eine Frage dazu, eine informative Antwort zu erhalten. Aber stimmt das auch mit der Realität überein? 
    Der Referent wird an vielfältigen Beispielen – mal ernsthaft, mal humorvoll - aufzeigen, dass sich in vielem von dem, was grammatikalisch korrekt als „Frage“ formuliert daherkommt, sich ganz anderes verbirgt als reiner Wissensdurst: ein erhobener Zeigefinger, blanke Unterstellungen, das Heischen um Zustimmung und allzuoft sogar kleine Gemeinheiten.
    Burkhard Ullrich
    Undertone Project feat. Roder / Prätzlich play „Nova Swing"
    • Jan Roder - Bass (Berlin)
    • Christof Thewes - Posaune
    • Martin Schmiddi Schmidt - Mandoline
    • Daniel Prätzlich - Schlagzeug

    Seit nunmehr 25 Jahren spielen Christof Thewes und Martin Schmidt in der Band „Undertone Project“  zusammen und kreieren dabei in unterschiedlichsten Besetzungen von Duo bis BigBand eine Jetztzeitmusik zwischen Jazz, Rock und freier Improvisation.

    Für das Konzert im Spielraum konnte der Drummer Daniel Prätzlich und der weltbekannte Berliner Kontrabassist Jan Roder, der mit der Gruppe „Die Enttäuschung“ für Furore in der Jazzwelt sorgt, gewonnen werden. Freie Improvisationen stehen neben komplexen Themenblöcken und garantieren - auch durch die ungewöhnliche Besetzung mit Mandoline - ein Konzert der Extraklasse.

    Die Musiker gehören zur Creme de la Creme des europäischen progressiven Jazzes.

    UNDERTONE PROJECT bedient sich inspirativ unterschiedlicher Genres. Im improvisierenden Kontext verschmelzen jazz- und populärmusikalische Strukturen mit Elementen der Neuen Musik. Ist das jetzt Freejazz à la Ornette Coleman, von Schönberg, Frank Zappa oder ELP inspiriert? Ein Reinheitsgebot oder reine Lehre (Leere?) gibt es nicht, wird sozusagen ungewollt ad absurdum geführt. Die Thewesschen Kompositionen überzeugen durch melodische und rhythmische Vielfalt. Organisch verbinden die vier Musiker Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil. 
    Jan Roder
    Daniel Prätzlich
    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

    ---------------------------------------------------

    Weitere Termine:

    Samstag 25. März 2017

    Undertone Project  feat. Roder, Prätzlich play Nova Swing

    Samstag 29. April 2017

    Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

    Samstag 27. Mai 2017

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  • Fr
    31
    Mrz
    2017

    Michael Griener’s ZOMBIE

    21 uhr Aufsturz Oranienburger Str. 67 D-10117 Berlin-Mitte
    Jazzkeller69 präs. Michael Griener’s ZOMBIE
    Jazz

    Jan Klare – bass sax
    Christof Thewes – trombone
    Adam Pultz-Melbye – bass
    Michael Griener – drums

    "Das neue Projekt lässt den Sound der sechziger Jahre von Bands um Musiker wie Jackie McLean und Grachan Moncur III wieder aufleben, ohne dabei in Leichenfledderei abzugleiten.
    Auf der Bühne wird von den höchst lebendigen Vertretern der aktuellen Szene allerlei Voodoo betrieben, um die „untote“ Musik wieder zum Leben zu erwecken.
    Es gilt das kreolische Sprichwort: „Bokor kapab, yo gen pouvoua sekré“ – „Die Hexer sind zu allem fähig, sie besitzen die geheime Macht.“.
    In der Tat: Jazz ist nicht tot. Aber um herauszufinden, ob er schon komisch riecht, muss man sich schon selbst zum Konzert begeben."

    Einlass: 21 Uhr
    Tickets: 10,-/7,-
    jazzkeller69.de

  • Do
    06
    Apr
    2017
    So
    09
    Apr
    2017

    3.FreeJazz Festival Saarbrücken

    jeweils 20 UhrSaarbrücken,Rathaus Festsaal,Kleines Theater,Gasthaus Zing,Filmhaus

    prolog, do., 6. april '17, 20:00 uhr:

        Dr. Wolfram Knauer: Vortrag „Die subversive Kraft des Jazz“
        Paul Lovens & Christof Thewes: Live-Performance zu Experimentalfilm
        Schlippenbach Trio „Aber das Wort Hund bellt ja nicht“, Doku

     1.festivaltag fr., 7.april '17, 20:00 uhr:           

       
        WORKSHOPBAND
        Leitung: Jan Roder
        OSSWALD / SCHMIDT / REIMERS / HONECKER / SCHMITZ
         Hartmut Oßwald – saxophon
         Martin 'Schmiddi' Schmidt - mandoline
         Wolfgang Reimers - saxophon
         Thomas Honecker - gitarre
          Daniel Schmitz - trompete
         DIE ENTTÄUSCHUNG
          Rudi Mahall - bassclarinette
           Jan Roder - bass
           Michael Griener - drums
           Axel Dörner - trompete
           Christof Thewes -  posaune
        2. festivaltag sa., 8. april '17, 20:00 uhr:
         
        GLOBE UNITY ORCHESTRA:
        Gerd Dudek (fl, soprano, ts), Henrik Walsdorff (as), Evan Parker (ts),
         Rudi Mahall (b-cl), Axel Dörner (tp), Christof Thewes (tb),
         Paul Lovens (dr), Alexander von Schlippenbach (p),
         Ernst-Ludwig Petrowsky (sax), Ryan Carniaux (tp)
        diverse Kleinformationen & Orchester    
         epilog, so., 9. april '17, 11:00 uhr: Brunch & Sessions
                 während der festivaltage: live-actionpainting von JORGO SCHÄFER 
     http://www.freejazzsaar.de/pages/infos.php
  • Mi
    19
    Apr
    2017
    Fr
    21
    Apr
    2017

    CHRISTOF THEWES QUARTET plays SurRealbook ''D''

    19:30Kleine Theater im Rathaus, Saarbrücken, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

    JAZZ IM KLEINEN THEATER IM RATHAUS

    CHRISTOF THEWES QUARTET

    STÜCKE AUS DEM SURREALBOOK

    CHRISTOF THEWES (trombone), HARTMUT OSSWALD (reeds), BENJAMIN LEHMANN (bass) UND MARTIAL FRENZEL (drums)

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 15,– / 10,–
    0681-390 46 02
    karten@dastiv.de

    © KA

    An drei aufeinanderfolgenden Tagen stellt das Christof Thewes Quartet seine neueste CD „SurRealbook A+B” vor und nimmt eine weitere neue CD auf, mit allen Stücken des von Christof Thewes komponierten „SurRealbook”, die mit dem Buchstaben „C” beginnen. Diese Mischung aus CD-Releasekonzert und CD-Neuaufnahme wird sich halbjährlich wiederholen, bis sämtliche 250 Stücke aus Thewes' „SurRealbook” Buchstaben für Buchstaben aufgenommen sind.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden, hat der Posaunist Christof Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartet.

    Mit den Musikern Hartmut Oßwald (reeds), Benjamin Lehmann (bass) und Martial Frenzel (drums) – alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente, wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50ern Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60ern sowie Anthony Braxton in den 80ern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „AmericanSongbooks”, auch unter dem Namen „Realbook” geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, haben die Musiker des Quartetts eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes' Eigenkompositionen besteht und die – etwa 200 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind: das „Surrealbook”. Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt; da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge … aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, nämlich die des Humors.

    Spielort ist das Kleine Theater im Rathaus, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

  • So
    23
    Apr
    2017

    Blaue Stunde mit Thewes-Oestreich -Duojazz Posaune+Bass

    18 UhrGasthaus Zing,Rotenbergstraße 37, 66111 Saarbrücken

    duo oestr.

  • Sa
    29
    Apr
    2017

    Christof Thewes Sextet play the SurRealbook

    20 uhrSpielraum HeiligenwaldHeiligenwalder Str. 114 66578 Schiffweiler (Heiligenwald)

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 29. April 2017

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Vortrag
    Alfred Gulden „Wer in seinem Winkel nichts sieht, sieht auch in der Welt nichts“

    Alfred Gulden spricht und liest (aus seinem Essay-Band “Nur auf der Grenze bin ich zu Haus”) über Mutter-Sprache und Sprechen,  Heimat und Fremde, Erinnerung und Zukunft.

    Musik
    Tanz in den Mai – Christof Thewes Sextet plays the SurRealbook


    Vortrag

    Alfred Gulden – „Wer in seinem Winkel nichts sieht, sieht auch in der Welt nichts”

    471843f6fc

    Alfred Gulden spricht und liest (aus seinem Essay-Band “Nur auf der Grenze bin ich zu Haus”) über Mutter-Sprache und Sprechen, Heimat und Fremde, Erinnerung und Zukunft.
    Das Werk Alfred Guldens ist geprägt von dem Spannungsfeld zwischen einerseits heimatlicher Verbundenheit, die sich auch in der literarischen Verwendung seines moselfränkischen Dialektes ausdrückt, und andererseits seiner Weltläufigkeit, die ihn zu längeren Aufenthalten an zahlreichen Orten dieser Welt führte.

    Die Mundart ist für Gulden nicht zweitrangig, sie verfügt für ihn über hochdifferenzierte sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten. Eine weitere Besonderheit Guldens liegt in der Eigenwilligkeit seiner Sprache: mit gewagten Sprachexperimenten und in seiner Mundart-Lyrik mit oft sozialkritischem Hintergrund löckt der streitbare Autor häufig wider den Stachel.


    Musik

    Tanz in den Mai – Christof Thewes Sextet plays the SurRealbook

    feat.

    • Johannes Schmitz – Gitarre
    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Sax
    • Ben Lehmann – Bass
    • Martial Frenzel – Schlagzeug
    • Christof Thewes – Posaune, Komposition

    Das zum Sextet erweiterte C. TH. Quartet spielt Solos, die zum Duo werden, obwohl sie als Trio empfunden, im Quartet geprobt,vom Quintet durcheinandergewirbelt schließlich im Sextet funktionieren.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt: da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge…….aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

    471843f6fc

    Über den Spielraum

    Alles was ist, braucht Raum. Im Kopf oder in der Welt. Am besten in beidem, denn Ideen gibt es viele, die Realitäten dazu eher selten. Deshalb gibt es den „Spielraum“, um für künstlerische Ideen diesen Raum in der Welt zu schaffen. Musik, Vorträge, Lesungen, Bilder, Gedichte, Gespräche... Es geht um die Lust am Austausch mit Menschen. Um die Lust am Spiel. In den „Spielraum“-Veranstaltungen wird kreatives Potential künstlerische Wirklichkeit.

    • SA
      29
      APR
      2017

      Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

      20:00 Uhr

    • SA
      27
      MAI
      2017

      Bilder einer Ausstellung

      20:00 Uhr

    >>> alle Termine

    Spielraum HeiligenwaldHeiligenwalder Str. 114
    66578 Schiffweiler (Heiligenwald)

    (Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)

  • So
    30
    Apr
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    20 Uhr 65817 Eppstein - Niederjosbach , Am Honigbaum 20 ( Hessen )

    Walter Jassoy und Reme Boto laden ein zum

    Hauskonzert

    mit dem

    Christof Thewes Quartet

    Akustic Jazz Ensemble

    am Sonntag, 30. April um 20:00 Uhr

    in 65817 Eppstein-Niederjosbach

    Am Honigbaum 20, Telefon: 06198 / 5882996

    gut mit der S2 erreichbar oder: 0177 8588091

    Mail: jassoy@t-online.de

    Um einen Überblick zu haben, wie viele von euch kommen,

    wäre es schön, wenn ihr euch vorher bei uns meldet.

    Außerdem bitten wir um eine Spende für die Spitzenmusiker.

    Christof Thewes Quartet

    play the SurRealbook

    Akustic Jazz Ensemble

    Christof Thewes – Posaune ,komp.

    Hartmut Oßwald – Bariton-,Tenorsaxophon

    Benjamin Lehmann – Kontrabass

    Martial Frenzel – Schlagzeug

     

  • Mo
    01
    Mai
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    18 UhrMainzerstr.52 (Hoffest Mainzerstraße) in Saarbrücken

     

    Hoffeste im Quartier Mainzer Straße (Foto: alexwolfanger.com/Verein Quartier Mainzer Straße)

    Vom Geheimtipp zum Publikumsmagnet

    Anfangs war es ein Geheimtipp, inzwischen haben sich die Hoffeste unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Christa Piper zum Publikumsmagnet entwickelt. Zum neunten Mal blicken Besucher in die Innenhöfe, die sonst hinter dicken Mauern und großen Toren versteckt sind.

    Wo früher gearbeitet und gelagert wurde, sind die Höfe heute oft liebevoll umgestaltet in Räume der Entspannung und Kreativität, andere wurden zu Parkplätzen umfunktioniert - wieder andere sind im Dornröschenschlaf und warten auf Hausbesitzer und Mieter, die sie wachküssen.

    Viele Hoftore sowie Geschäfte sind am 1. Mai geöffnet und senden die Botschaft „kommt herein und lasst uns einander kennenlernen“. Unter anderem laden ein Kunsthandwerkerhof, einen Genuss Hof, einen Kulturhof, Flohmarktstände ein.

    Zudem bietet der Verein Quartier Mainzer Straße Führungen durchs Quartier an.

    Veranstaltungsdetails

    Art:
    Fest
    Datum:
    01.05.2017 - 12:00 Uhr bis 01.05.2017 - 20:00 Uhr
    Ort:
    Mainzer Straße
    Mainzer Straße
    66121 Saarbrücken
  • Fr
    12
    Mai
    2017

    the Matter of Taste

    20 uhrGasthaus Zing ,Saarbrücken,Rotenbergstrasse 37

    The Matter of Taste

    Musik :

    https://www.youtube.com/watch?v=YUPoyicJXlI

    progressive Rock - Jazz

     

    ‚Laut, innovativ, witzig und verwirrend‘. Das war das Presseecho vor 35 Jahren, als Christof Thewes und Herbert Weidemann mit Ihrem ersten Musikprogramm gemeinsam auf der Bühne standen.

    „Es hat sich einiges getan“, sagt Thewes, „heute soll unsere Performance vor allem laut, innovativ, witzig und verwirrend sein“

    Das musikalische Konzept ist intellektuell schwer einzuordnen. „Ein Lego-Monster, einem wahnsinnigen Wissenschaftler entflohen, bahnt sich einen Weg der Verwüstung und lässt Matchboxautos, wie richtige Autos in einem Katastrophenfilm, durch die Luft fliegen“, versucht Weidemann die komplexen thewesschen Kompositionen auf den Punkt zu bringen.

    Vielleicht ist mit dem ‚wahnsinnigen Wissenschaftler‘ ja Manuel Schwierczek gemeint.

    „Er überzeugte uns durch seine herausragende Technik und das gelegentliche Tragen eines Pinguin-Kostüms“, so Thewes: „Ohne Ihn wären wir heute kein Trio.“ Alles in allem verspricht uns THE MATTER OF TASTE nichts, was sie, wenn sie nicht gestorben sind, nicht einhalten würden:

    Eine Musik wie ein Märchen.

     

    Christof Thewes

    - acoustic + electric trombone, electronics

     

    - geb. 1964, seit 1982 freischaffender Posaunist und Komponist

    - zahlreiche internationale Auftritte, u.a. Mitglied des legendären

    "Globe Unity-Orchester".

    - mehr zu Christof Thewes: http://www.christofthewes.de/vita.php

     

     

    Herbert Weidemann

    - chapman-stick

     

    - geb. 1962, ab 1979 Bassist in vielen Jazz- und Rockformationen,

    u.a.: "A Short Story Of", "Lessinger-Prinzip".

    - seit 2004 Chapman-Stick

    - Kontakt zu Herbert Weidemann: info@thematteroftaste.de

     

     

     

     

    Manuel Schwierczek

    - drums, percussion

     

    - geb. 1984, 2006 Jazzstudium in Saarbrücken,

    - zahlreiche Engagements bei Rock, Funk- und

    Jazzbands: u.a. "Green Wave", "Funky Pinguru".

    - mehr zu Manuel Schwierczek:

    http://www.manuel-drums.de/

  • Mi
    17
    Mai
    2017

    Gulden/Thewes+Modern Chamber Ensemble

    19 UhrStiftung Demokratie Saarland Europaallee 18 · D-66113 Saarbrücken

    Gulden / Thewes feat. Modern Chamber Trio

    Nautische Traumwelten: Das Ding Erinnerung

    (mit Alfred Gulden: Stimme/Texte; Christof Thewes: Posaune/Komposition; Claudia Hahn: Flöte; Julien Blondel: Cello)

    Die Erinnerung ist niemals bloß ein reines, ungefiltertes Abbild vergangener Ereignisse und Impressionen. Sie wird stets getrübt, verzerrt, beschönigt, kurzum konstruiert von der sich erinnernden Person. In der künstlerischen Zusammenarbeit des Schriftstellers Alfred Gulden und des Musikers Christof Thewes steht eben jene gefühlsmäßige Beeinflussung der Erinnerung im Fokus. Die Grenzen zwischen der Musik und dem gesprochenen Wort werden dabei aufgehoben, wenn beide Genres nicht gar eine vollständige Symbiose eingehen: Einem vorgetragenen Gedicht folgt stets ein instrumentales Musikstück. Dem Zuhörer bleibt dabei ein persönlicher Spielraum, abhängig von seinen sich einstellenden Gefühlen zum Gehörten, woran er sich „zurückerinnert“. Die Künstler möchten dem Publikum an diesem Abend ein sinnliches Erlebnis bieten, das ihm die individuelle Bewusstseinserweiterung ermöglicht, hervorgerufen durch das Zusammenspiel beider Kunstformen miteinander.

    in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar

    Gulden / Thewes / Modern Chamber Trio

    Was durch die jahrelange Zusammenarbeit zwischen dem Schriftsteller Alfred Gulden und dem Komponisten Christof Thewes entstanden ist, lässt sich wohl am besten als eine Art „Sprach-Musik“ beschreiben. Dabei erhalten Stilrichtungen wie Free Jazz ebenso wie der Experimentalsong oder der reine Klang und Rhythmus des Sprechens Einzug in die Improvisationen und Kompositionen des Duos, dessen Aufführungen nicht selten von visuellen und theatralischen Elementen begleitet werden.

    Das Musikensemble Modern Chamber Trio unter der Leitung von Christof Thewes, zu dem Julien Blondel und Claudia Hahn gehören, setzt musikalisch ausschließlich die Originalkompositionen seines Leiters um. Das überregional bekannte Künstlertrio verleiht seinen freigeistigen und komplexen Stücken durch eine lebendig vorgetragene Interpretation den Charakter einer Spielmusik.

  • Sa
    27
    Mai
    2017

    Undertone Project spielt Bilder einer Ausstellung von M.Mussorksky

    20 UhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

     

    http://www.spielraumstudio.de

    -- [[Spielraum Heiligenwald]] --

    Newsletter vom 14. Mai 2017 
     
     
    Samstag 27. Mai 2017
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald
    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h
    Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky in zwei Versionen:
    Henrike von Heimburg
    Original Version für Piano Solo
     
     
    Undertone Project
    In einer Bearbeitung von Christof Thewes für Jazz-Quartett
    Christof Thewes – Posaune, Komposition
    Hartmut Oßwald – Saxophon
    Martin Schmidt – E-Bass / Mandoline
    Daniel Prätzlich – Drums
    Henrike von Heimburg - Piano Solo
    Henrike v. Heimburg wurde in Lahr/i. Schwarzwald geboren und begann mit 3 Jahren Klavier. Bei „Jugend musiziert“ erzielte sie früh einige Preise, sie gewann den 2. Bundespreis und den zweiten Preis des „Walther- Gieseking“- Wettbewerbs.
    Impulse bekam sie von Marissa Somma (Bari), T. Mokatsian, E. Brunner, G. Rivinius, Fedele Antonicelli u. Th. Duis.
    Henrike v. Heimburg studierte an der HfM Würzburg bei Prof. E.Török, danach an der HfM Saar bei Prof. Thomas Duis/ Fedele Antonicelli nach absolviertem Konzertexamen (mit Auszeichnung) zusätzlich Solistenklasse. Einen Master in Kammermusik hat sie bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote abgeschlossen.
    Sie erhielt div. Stipendien (Stadt Offenburg, Akademie Würzburg, Landesgraduiertenstip. des Saarlandes), spielte auf Intern. Festivals (Wien, Italien), Bachhaus Eisenach, Staatstheater Saarbrücken, etc. Es entstanden Aufnahmen (SR, DeutschlandradioKultur- live-) u. A. solo u. mit Cellisten der Klasse G. Rivinius. Mit ihrer Kammermusikpartnerin Trude Meszàr am Cello konzertiert sie unter dem Namen Pelion- Duo, u. A. bei der Reihe “Weltklassik am Klavier”.
    Henrike von Heimburg
    Undertone Project - Bearbeitung von Christof Thewes
    Christof Thewes zu “Bilder einer Ausstellung”:
    „Bilder einer Austellung“ wurde 1874 von Modest Mussorgski aus Anlass einer Ausstellung des befreundeten Architekten Hartmann in Petersburg als ein Zyklus aus Klavierstücken komponiert. Das gesamte Werk warunakademisch, originell und seiner Zeit in Harmonik, Melodik und Ausdrucksweise um Jahre voraus. 1922 wurde es von Maurice Ravel als
    Orchesterstück arrangiert und 1970 spielten Emerson, Lake and Palmer eine wuchtige Rockfassung ein. Diese Fassung war es, die ich als Jugendlicher zum ersten Mal hörte und die mich faszinierte, ebenso wie die unglaubliche und verstörende Bearbeitung für Blaskapelle vom „Großen Tor von Kiew“ (dem Finale von Bilder einer Ausstellung), das wir damals in unserem Musikverein spielten.
    Meine Fassung von Bilder einer Ausstellung bearbeitet im Gegensatz zu ELP alle 12 Teile des Zyklus und lässt Platz für ausgedehnte Improvisationen . Es ist ganz sicher kein Swing meets Klassik Projekt, sondern eine moderne zeitgenössische Bearbeitung zwischen Funk, Rock, Free Jazz, Neuer Musik und vielen spontanen Überraschungen.
    Pictures at an Exhibition
    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

    ---------------------------------------------------

    Weitere Termine:

    Samstag 25. März 2017

    Undertone Project  feat. Roder, Prätzlich play Nova Swing

    Samstag 29. April 2017

    Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

    Samstag 27. Mai 2017

    Bilder einer Ausstellung

    Newsletter abbestellen
     

  • So
    28
    Mai
    2017

    Undertone Project spielt Bilder einer Ausstellung von M.Mussorksky

    19:30 UhrOleofactum, Offenburger Ölmühle, Hildastr. 4, 77654 Offenburg,  0781-932269

    Das Mussorgsky-Projekt

    „Bilder einer Ausstellung“ 

    Henrike von Heimburg

    am Flügel. Sie spielt die Urversion, Thema bestimmend.

    Das Geschehen der Bilder wird hörbar

    und das „Undertone Project“ mit 

    Christof Thewes - Posaunist, Komponist, Arrangeur

    Martin „Schmiddi“ Schmidt – E-Bass, Mandoline

    Hartmut Oßwald – Bass-Klarinette, Saxophon

    Daniel Prätzlich – Schlagzeug / Percussion

    neu, vielseitig, variantenreich und frei interpretiert

    von und mit dem saarländischen Jazzensemble

    machen die „4“ die Räume auf für

    „Die tanzenden Kücken in ihren Eierschalen“

    Die Galerie im Oleofactum veranstaltet

    am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 19:30 h diese außergewöhnliche Melange von Jazz & Klassik.

    Zusammen mit der Initiatorin und Offenburger Pianistin, Henrike von Heimburg,

    freuen wir uns auf Ihre Neugier und laden Sie herzlich ein!

    im Oleo factum

    Oleofactum, Öl & Wissen, Offenburger Ölmühle, Hildastr. 4, 77654 Offenburg,  0781-932269

  • Sa
    10
    Jun
    2017

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES-VoicesNoisesLungs’nTongues music for voice +

    20 UhrSalon de Jazz Severinskloster 3a 50678 Köln

    VoicesNoisesLungs’nTongues      music for voice + trombone

    Salon de Jazz
    Severinskloster 3a
    50678 Köln

    info@salondejazz.de

    www.salondejazz.de/termine/anette-von-eichel-christof-thewes/

    Anette von Eichel 2016

    DATUM: 10. Juni 2017
    ZEIT: 20:00
    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES 10. JUNI 2017

    christof thewes photo bunt-1
    VoicesNoisesLungs’nTongues
    music for voice + trombone

    Zwei Musiker, zwei Linien – zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten – immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune. Kein doppelter Boden!

    In ihrem neuen aufregenden Duo-Projekt haben sich mit Anette von Eichel (Gesang) und Christof Thewes (Posaune) zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen! Vor knapp 10 Jahren gab es erste spontane Konzertbegegnungen der beiden in diesem ungewöhnlichen Duo-Setup. Von Anfang an war dabei so viel gemeinsame Experimentierfreude und musikalisches Einverständnis vorhanden, dass Anette und Christof jetzt dieses neue Projekt aus der Taufe gehoben haben.

    Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben Anette und Christof ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt aber auch klagt. Eigenkompositionen der zwei Musiker und vereinzelte Bearbeitungen erzählen mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Geborgenheit.

    Anette von Eichel und Christof Thewes sind zwei breit aufgestellte Jazzmusiker, die in ihrer Karriere mit Kollegen wie Alexander von Schlippenbach, John Hollenbeck, Paul Lovens oder Evan Parker gespielt haben und an Theater- und Filmprojekten beteiligt waren. Ihr Zusammenspiel ist geprägt von Experimentierfreude und einem tiefen beiderseitigen Einverständnis in der Auffassung von Freiheit und Tradition im Jazz.

    „Jazz was always an art, but because of the race of its creators, it was always more than music. Once the whites who played it and the listeners who loved it began to balk at the limitations imposed by segregation, jazz became a futuristic social force in which one was finally judged purely on the basis of one’s individual ability.

    Jazz predicted the civil rights movement more than any other art in America.“

    Stanley Crouch (2008)

  • Fr
    16
    Jun
    2017

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES-»VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    19:30Kulturhaus Harschberg-Marios Musikladen Harschberger Hof 1, 66606 St. Wendel

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES

    »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    Zwei Musiker, zwei Linien , zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten , immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune.

    In ihrem neuen Duo-Projekt »VoicesNoisesLungs nTongues« haben sich mit Anette von Eichel und Christof Thewes zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen. Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben die beiden Musiker ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt, aber auch klagt: mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Geborgenheit. //

    Anette von Eichel (voc)

    Christof Thewes (trb)

    Anette von Eichel ist eine der großen Stimmen des deutschen Jazz, sie hat eine Professur für Jazzgesang an der Kölner Jazzhochschule und mit ihrem unverwechselbaren Timbre ,ihrer Ausdrucksstärke und Improvisationsfähigkeit agiert sie mit eigenen Bands wie als begehrte Gastsolistin zwischen Mainstreamjazz und Experiment.

    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur . Er leitet verschiedene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen .Mit seinen eigenen Projekten wie als Gast bekannter Gruppierungen (Globe Unity Orchester,Zentralquartetuva.) bereist er die ganze Welt.

    Beginn: 19.30 Uhr / Eintritt 10,00€

  • Sa
    17
    Jun
    2017

    Phase IV - Silvertowers (Uraufführung )

    20 UhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114, 66578 Schiffweiler
  • Fr
    23
    Jun
    2017

    Monkolog 16

    18 uhrMusikschule Germersheim- An Fronte Beckers 5a 76726 Germersheim
  • Sa
    24
    Jun
    2017

    Big Sound Express

    19:15Neunkircher Stadtfest-Kreisstadt Neunkirchen,Saarland
  • Fr
    30
    Jun
    2017

    christof thewes-dozentenkonzert

    20 uhrjazzclub Cavete,Marburg
  • Fr
    21
    Jul
    2017

    "GOLD RUSH" - Christof Thewes: trombone Joel Grip: bass Willi Kellers: drums Christian Magnusson: trumpet

    21:30 UhrFreiluftkino Pompeji,Laskerstr. 5 bei S-Ostkreuz,Berlin

    Cinematic Evolvement presents "GOLD RUSH"

    GOLD RUSH
     
    Live sound-track by:
    Christof Thewes: trombone
    Joel Grip: bass
    Willi Kellers: drums
    Christian Magnusson: trumpet

    Tribute to Johannes Bauer 1954-2016

    GOLD RUSH
    USA, 96 Min.
    Regie: Charlie Chaplin

    The Gold Rush is a 1925 American comedy film written, produced, and directed by Charlie Chaplin. The film also stars Chaplin in his Little Tramp persona.
    It is today one of Chaplin's most celebrated works, and he himself declared several times that it was the film for which he most wanted to be remembered.

    In case of rain the screening will be indoor, so don't be afraid of rain!
     
    tel. Reservierung
    Mo-Fr ab 18:00
    Sa&So ab 16:00
    unter 0176 57861079

    More info:
    http://freiluftkino-pompeji.de/

    Virenfrei. www.avast.com

     

    Goldrausch.jpg

     

  • Fr
    18
    Aug
    2017
    Sa
    19
    Aug
    2017

    Globe Unity Orchester

    21 uhrbrasilien,Sao Paulo, Teatro do Sesc Pompeia

    Jazz na Fábrica 2017 - Panorama da diversidade de estilos, formações e sonoridades do jazz. saiba mais

    guo

    O mesmo entusiasmo que levou o pianista alemão Alexander von Schlippenbach a criar a Globe Unity Orchestra há mais de 50 anos, o mantém na ativa, a despeito de ter perdido importantes companheiros, como o trombonista Paul Rutherford, morto em 2007, ou o saxofonista Peter Brötzmann, que deixou o grupo nos anos 80. Adicto do jazz feito nos Estados Unidos, o jovem Schlippenbach dedicava seu tempo a ouvir (e posteriormente estudar e copiar) blues e bebop, até os anos 1960 quando, sob influência de Ornette Coleman, ele passou a tocar suas próprias composições como Manfred Schoof Quintet e o Gunther Hampel Quintet. Em 1966, a partir de uma encomenda do Festival de Jazz de Berlim, Schlippenbach sugeriu ao amigo Peter Brötzmann, na época à frente de um trio, que se unissem para formar uma big band de free jazz. A composição executada na primeira performance, Globe Unity, causou estranheza na crítica musical, que a definiu como um mix de jazz e música clássica europeia. Na verdade, se tratava de pura improvisação, característica que continuou a permear os concertos da GUO. O encontro representou um impulso criativo, estimulando seus integrantes a criarem música autoral juntos ou em projetos paralelos — a maioria deles manteve carreira independente, a exemplo de Brötzmann. Pela primeira vez no Brasil, a orquestra se apresenta sob a liderança de seu fundador, Schlippenbach, acompanhado por instrumentistas da primeira formação, como o trompetista Manfred Schoof e o baterista Paul Lovens, e outros que se juntaram a ele ao longo de décadas de atuação.

    Alexander von Schlippenbach (piano), Gerd Dudek (sax soprano e tenor/clarinete/flauta), Henrik Walsdorff (sax alto), Rudi Mahall (clarinete/ clarinete baixo), Axel Dörner (trompete), Jean-Luc Capozzo (trompete), Ryan Carniaux(trompete), Manfred Schoof (trompete), Christof Thewes (trombone), Gerhard Gschlössl (trombone) e Oliver Steidle (bateria).

    Vendas limitadas a 4 ingressos por pessoa.

    Local: Teatro*
    *O Teatro do Sesc Pompeia possui duas plateias (lados par e ímpar) e galerias superiores não numeradas. Por motivo de segurança, não é permitida a permanência nas galerias, de menores de 12 anos, mesmo acompanhados dos pais ou responsáveis.

    (Foto: Japo/ECM Records) 

    saiba mais

    MÚSICA

    Globe Unity Orchestra (Alemanha)12

    Sesc  Pompeia  ver no mapa compartilhar

    17/08

    QUI
    21H

    • R$ 15,00
    • R$ 25,00
    • R$ 50,00

    Venda online desde
    03/08/2017 15:00

    À venda nas unidades desde
    04/08/2017 17:00

    18/08

    SEX
    21H

    • R$ 15,00
    • R$ 25,00
    • R$ 50,00

    Venda online desde
    03/08/2017 15:00

    À venda nas unidades desde
    04/08/2017 17:00

  • Fr
    25
    Aug
    2017

    Griener-Roder-Thewes

    20 uhrSowieso, Berlin,Weisestr. 24 12049 Berlin Tel: 01577-2879965
  • Sa
    26
    Aug
    2017

    Griener-Roder-Thewes

    20 UhrSpielraum Heilgenwald,Heiligenwalderstr,114,66578 Schiffweiler
  • So
    27
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+ Zentralquartett

    18 UhrTheater Erfurt Theaterplatz 1 | 99084 Erfurt
  • Mo
    28
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    19:30Menschenrechtszentrum Cottbus (Bautzener Straße 140)

    Das Konzert findet in der früheren Pentacon-Halle im Menschenrechtszentrum Cottbus (Bautzener Straße 140) statt, wo bis zum Fall der Mauer ehemalige Häftlinge unter Zwang arbeiten mussten. Interessierte Besucher können ab sofort Eintrittskarten zum Preis von 25 € (normal) oder 20 € (Mit entsprechendem Nachweis ermäßigt für Schüler, Studenten, Rentner, Bezieher von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe, Menschen mit Behinderung) direkt beim Menschenrechtszentrum Cottbus kaufen. Ticketbestellung möglich telefonisch über 0355-290133-11 oder per Email an info@menschenrechtszentrum-cottbus.de.

  • Mi
    30
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    20 UhrMainz, Frankfurter Hof Augustinerstr. 55 55116 Mainz

    KONTAKT

    Frankfurter Hof

    Augustinerstr. 55
    55116 Mainz

    Telefon: 06131 242914
    Telefax: 06131-242900
    frankfurterhof(at)mainzplus.com

  • So
    03
    Sep
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    20 UhrThalia Theater (U/S Jungfernstieg), Alstertor

    18.45 Publikumsgespräch, 20.00 Konzert, Thalia Theater (U/S Jungfernstieg), Alstertor, Karten zu 18,- bis 42,- unter T. 32 81 44 44

  • Do
    07
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Köln - Kölner Philharmonie
  • Fr
    08
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Rostock - Volkstheater Rostock
  • Sa
    09
    Sep
    2017

    Ein Roder-Thewes

    20:00Sowieso, Berlin
  • So
    10
    Sep
    2017

    Anna Kaluza Quartett

    20:00B-Flat, Berlin
  • Sa
    16
    Sep
    2017

    Gulden/Thewes: Tote Strecken

    7:00 - 24:00 Uhrverschiedene Orte in Saarbrücken, siehe unten

    Von 7:00 Uhr morgens
    Bis spät in die Nacht
    An 9 verschiedenen Orten in Saarbrücken

     


    Gulden/Thewes: Tote Strecken
    Ein Tagwerk an 9 Stationen und in 9 musikalischen Aktionen mit verschiedenen Musiker-Formationen

    tote strecken_flyer

    tote strecken_flyer2

  • Mo
    18
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Berlin - Berliner Philharmonie Kammermusiksaal
  • Sa
    23
    Sep
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    19:30Theater Magdeburg
  • Do
    28
    Sep
    2017

    MILES ODER DIE PENDELUHR AUS MONTREUX

    19:30Theater im Viertel,Landwehrplatz 2 · 66111 Saarbrücken

    SCHAUSPIEL VON HENNING MANKELL

    MILES ODER DIE PENDELUHR AUS MONTREUX

    MIT FRANK BUSCH (Schauspiel)
    UND CHRISTOF THEWES (Posaune, Livemusik)

    REGIE: DIETER DESGRANGES

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 15,– / 10,–
    +49 (0)681–390 46 02
     karten@dastiv.de

    Illustration
    © C. Spanier

    Steinar, ein einfacher Schrottplatzbesitzer aus Norwegen, begleitet seinen Kumpel nach Montreux, der dort Miles Davis als Fahrer dient. Backstage erlebt er das legendär gewordene „Sketches of Spain”-Konzert des genialen Trompeters. Dies wird ihn selbst, sein Denken, Fühlen und Handeln verändern …

    „Wir standen im Dunkel und linsten auf die Bühne hinaus. Wir sahen die Zuschauer mit all ihren Erwartungen. Und dann kam Miles. Er stand reglos im Dunkel hinter der Bühne, in sich versunken, die Trompete in der hängenden Hand. Niemand durfte ihn stören. Niemand durfte ihm nahe kommen. Als sei er in einem Gebet versunken. Zum Gott der Musik. Oder vielleicht zu sich selbst. Plötzlich reckte er sich und betrat dann die Bühne, ohne Zögern – gefolgt von seinen Musikern. Dann brauste der Jubel. Ich muss zugeben: Ich hatte einen Klumpen im Hals und Gänsehaut am ganzen Körper.”

    Das Stück ist eine Hommage an das Jazz-Genie Miles Davies, an einen Mann, der unter Einsamkeit und Vorurteilen litt. Es erzählt von der Schönheit Juliette Grécos, von Schweizer Uhren, von Lieblingsakkorden (besonders dem B-Dur-Akkord) und vom Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen. Der Text wirft nicht nur ein neues Licht auf einen grossartigen Musiker, er öffnet einem auch das Herz.

    Eine Produktion des TiV
    Eine Aufführung anläßlich des 26. Todestages von Miles Davis

    Deutsch von Hansjörg Betschart
    Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

  • Fr
    29
    Sep
    2017

    Undertone Project

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    10 Jahre Spielraum

    Freitag 29. September 2017, 20:00 Uhr


    Wir feiern 10 Jahre Spielraum! Mit Interviews, Bilder und Musik von Undertone Project Quartet

    Der SPIELRAUM hat Geburtstag, er wurde im September diesen Jahres 10 Jahre alt. Wer hätte gedacht, dass diese Idee in der Provinz und auf dem Lande, so lange überlebt – und immer noch ist kein Ende in Sicht! Ganz im Gegenteil, wir sind voller Ideen. Fast genau heute vor 10 Jahren, am 26. September 2007, stellte die Kunsthistorikerin Dr. Ingeborg Besch uns den Künstler Armin Rohr und seine Werke vor, und das Undertone Project mit Christof Thewes und Martin Schmiddi Schmidt spielte auf zur ersten SPIELRAUM-Veranstaltung überhaupt.

    Seither haben über 100 Veranstaltungen im SPIELRAUM stattgefunden mit fast ebensovielen Vorträgen, Künstlerporträts oder Lesungen. Stets aber mit LIVE-Musik jazziger, neuer und/oder improvisierter Art, häufig groovend, manchmal sicher auch verstörend (gut so!), darunter zahlreiche Uraufführungen.

    Am Freitag, dem 29. September 2017, wollen wir dieses Jubiläum mit Euch gemeinsam begehen: Mit Euch, den regelmäßigen oder gelegentlichen Besuchern und Freunden des SPIELRAUM, denen wir, wie wir hoffen, immer wieder inspirierende und qualitativ hochwertige Abende haben anbieten können. Ersties und Neueinsteiger sind natürlich ebenfalls willkommen!

    An diesem Abend wollen wir zunächst – wie an Geburtstagen üblich – mit Wort und Bild Bilanz ziehen, ein wenig in Erinnerungen schwelgen, die Ideen, die zur Gründung des SPIELRAUM führten, aufgreifen und fortschreiben, aber auch in die Zukunft blicken.

    Wir, das sind an diesem Abend – neben den öffentlich meist stilleren MitarbeiterInnen:

    Christof Thewes: unser Künstlerischer Leiter, der mit seinen Kompositionen, seinem Posaunenspiel und seinen guten Kontakten wesentlich zum Zustandekommen und zur Qualität unsere Veranstaltungen beiträgt.

    Martin „Schmiddi“ Schmidt: der die Räume zur Verfügung stellt, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, Geschäftsführer von Gligg-Records und Musiker an Mandoline und Bass.

    Burkhard Ullrich: Vorsitzender des Vereins, der die Abende eröffnet, die Gäste interviewt und gelegentlich auch selbst vorträgt.

    Musikalisch wird uns „Undertone Project feat. Oestreich/Kölsch“ durch den Abend begleiten, gewissermaßen das „Zentralquartett“ des SPIELRAUM

    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline, E-Bass
    Christof Thewes – Posaune, Komp.

    feat.

    Jan Oestreich – Kontrabass
    Dirk Peter Kölsch – Schlagwerk

    ScreenShot005

    Seit nunmehr fast 25 Jahren arbeiten die Musiker Christof Thewes und Martin Schmidt zusammen in der Band Undertone Project, die in unterschiedlichen Besetzungen von Duo über Trio, Quartet bis Oktet eine Art ”grenzenloser Musik” realisiert, die weder stilistische noch strukturelle Einengungen akzeptiert und bedient sich inspirativ unterschiedlicher Genres. Im improvisierenden Kontext verschmelzen jazz- und populärmusikalische Strukturen mit Elementen der Neuen Musik. Ist das jetzt Freejazz à la Ornette Coleman, von Schönberg, Frank Zappa oder ELP inspiriert? Ein Reinheitsgebot oder reine Lehre (Leere?) gibt es nicht, wird sozusagen ungewollt ad absurdum geführt. Die Thewesschen Kompositionen überzeugen durch melodische und rhythmische Vielfalt. Organisch verbinden die Musiker Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil.

     

  • Di
    03
    Okt
    2017

    Trombonealone

    21 uhrA-Trane ,Berlin
    03.10201721:00
    TWO.CONCERTS.ONE.NIGHT
    A-TRANE PRESENTS
    JAZZAUSBERLIN
    «JAB105»

    1st set:
    CHRISTOF THEWES
    «TROMBONEALONE»

    2nd set:
    RONNY GRAUPE
    SPOOM

    art of solo - modern jazz
    1st set: christof thewes (tb)
    2nd set: ronny graupe (g) jonas westergaard (b) christian lillinger (dr)
    1st set:
    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur. Er leitet und komponiert für verschiedene eigene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen wie z.b. der Band Undertone Project,Phase 4 + dem C.Th. Quartett. Seit etwa 5 Jahren konzertiert Thewes auch mit einem Soloprogramm. Die Soloperformance ist akustisch, ohne Elektronik und doppelten Boden.
    «Wenige Posaunen-Solo-Aufnahmen gibt es, und wenige gibt es, die man so gerne hört.» 2nd set:
    «Ronny Graupe ist eines der hoffnungsvollsten Talente im deutschen Jazz», schreibt das Schweizer Magazin Jazz’n More und ergänzt: «Mit seiner Traumbesetzung befindet er sich auf einem guten Weg.» Diese Besetzung nennt sich auch Spoom und besteht aus dem Gitarristen Ronny Graupe, Bassist Jonas Westergaard und Schlagzeuger Christian Lillinger, allesamt bekannte Größen der Jazzszene. Ronny Graupes Spiel beschreiben die London Jazz News als «changierend zwischen perkussiven Riffs und weißem Rauschen. Manchmal spielt er lange Linien im Hintergrund, oder Blues, oder verzerrte Rock-Phrasen. Präzis, virtuos, verspielt.» Die Liste seiner musikalischen Referenzen ist lang. Unter anderem stand er mit Richie Beirach, Joachim Kühn, Chris Speed und Pablo Held auf der Bühne.
  • Fr
    06
    Okt
    2017

    Gulden / Thewes-Glück auf ins Gebirg

    19 uhrStiftung Demokratie Europaallee 18, 66113 Saarbrücken

    Alfred Gulden & Christof Thewes GLÜCK AUF: INS GEBIRG!

    Von Bergwerk und Gebirge, von erster und zweiter Heimat,
    und nicht zuletzt vom Auf und Ab im Leben
    sprechen die Gedichte von Alfred Gulden
    komponiert von Christof Thewes

    in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar

  • Fr
    20
    Okt
    2017

    Hydropuls

    20 uhrZollkantine Hansator 1, Bremen, 28217, Germany

    https://www.evensi.de/page/jazzrocken/10001281681

  • Sa
    21
    Okt
    2017

    Hydropuls

    21 uhrSchieszhaus, Kleinwolschendorfer Straße 34, 07937 Zeulenroda

    Dutch experimental NoiseJazzCore meets german JazzHardcore

    OKT
    21
    2017

    Samstag, 21. Oktober 2017, 21:00 Uhr

    SchieszhausKleinwolschendorfer Straße 34, 07937 Zeulenroda

    Schieszhaus Zeulenroda + Jazzmeile Thüringen präsentieren…

    special concert #4 - dutch experimental Noise-Jazz-Core meets german Jazz-Hardcore with Albatre (Rotterdam) - Hydropuls (Saarbrücken)

    Freunde der Musik!

    Im Oktober geht die special-concert-Reihe in die nächste Runde.
    2 Bands, die ihre Musik ähnlich beschreiben, jedoch unterschiedlicher kaum sein können. Aber hört und seht doch selbst.

    Albatre (Hugo Costa – sax, Gonçalo Almeida – bass, Philipp Ernsting – dr) aus Rotterdam spielen eine Mischung aus Jazz, Noise und experimenteller Musik. Kompromisslos, hart, zuweilen abstrakt und gnadenlos herausfordernd. Sie tourten bereits weltweit und wir sind sehr glücklich, dass wir sie für das kleine, feine Schieszhaus gewinnen konnten. Sie beschreiben ihre Musik so:
    „The screwed up, angry, either riff-based or totally abstract punk-metal-free jazz-noise played by Albatre may be one of the very best offers coming from the Rotterdam underground scene. Everything emerged in distortion and with a sometimes heavy, sometimes crazily fast beat. But if the music is explosive and always searching for the maximum impact,there’s a place for nuance and for detail, with the three contributors throwing intriguing elements to the magma of sound.“
    Garniert wird das Ganze durch einen Video-Artisten der sie auf der Tour begleitet. Das wird laut! Das wird fett! Garantiert!

    Hydropuls (Johannes Schmitz - git, Martial Frenzel - dr, Hartmut Oswald - sax, Christof Thewes - trombone, Tom Lengert - bass), mit zwei bekannten Gesichtern vom special-concert #2 (Uhl) an Bord, haben im letzten Jahr für eine der Überraschungen auf dem Herzbergfestival gesorgt und dort die Freakstage ordungsgemäß gerockt. Die Band existiert seit 2016 und die einzelnen Musiker sind allesamt in den verschiedensten nationalen und internationalen Projekten aktiv. Bassist Tom Lengart (Extreme Noise) und Posaunist Christof Thewes (Mitglied des Globe Unity Orchestra, der einzigen Freejazz-Big Band der Welt) gewannen die beiden Uhl-Musiker Johannes Schmitz und Martial Frenzel, sowie den Saxofonisten Hartmut Oswald für dieses Projekt. Die musikalische Qualität ist enorm und das werden sie uns zeigen. Und sie werden das Gaspedal ganz nach unten durchtreten…
    Dann hoffen wir mal auf ein volles Haus. Wir zählen auf Euch!

  • So
    22
    Okt
    2017

    Hydropuls

    16.00 h (Late Matinée)Freak Show-Würzburg
  • Do
    26
    Okt
    2017

    Undertone Project feat. hartmut oßwald+geoffroy mueller

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

     

    http://www.spielraumstudio.de

    Aus organisatorischen Gründen gibt es eine Änderung der Besetzung: Das Programm “Shadow Moves” wird mit Undertone Project feat. Hartmut Oßwald und Geoffroy Mueller aufgeführt und nicht wie geplant mit Dirk Rothbrust. Wir werden versuchen, einen Ersatztermin mit Dirk Rothbrust zu finden.

    Shadow Moves

    Christof Thewes – Posaune, Komp.
    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline, E-Bass

    feat.

    Hartmut Oßwald – Bassklarinette
    Geoffroy Mueller – Trompete, Performance

    Das von Christof Thewes konzipierte+komponierte Stück “Shadow Moves“ ist ein weiterer Teil des langangelegten Zyklus le miroir des simples ames, von dem in den letzten Jahren schon einige Teile im Spielraum in unterschiedlichen Besetzungen aufgeführt wurden.

    Thewes benutzt dabei eine Kompositionsmethode, die er selbst als “Draufhalten“ bezeichnet, und verfährt dabei beim Komponieren wie beim Produzieren der Musik wie bei einer freien Improvisation vollkommen spontan, direkt und ohne Nacharbeiten. Dramaturgie, Titel, Besetzung werden vollkommen spontan entschieden, und beim ersten Ergebnis wird geblieben.

    Voraussetzung für das Gelingen der Aufführungen sind Musiker und Interpreten, die in Improvisation und notiertem Material gleichermaßen zuhause sind.

    Mit Hartmut Oßwald ist der wohl angesagteste Holzblassolist der südwestdeutschen Improvisationsszene dabei und mit Geoffroy Mueller eine Künstlerpersönlichkeit, die in ihrer Verbindung von eigensinnigem Trompetenspiel und großer Performancekunst wohl einzigartig in unseren Breiten ist.

    Zudem natürlich unsere zwei Haudegen Schmiddi Schmidt und Danger Thewes mit ihrem unverwechselbaren Sound.

     

  • Sa
    28
    Okt
    2017

    MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETT

    21 uhrSchille-Theater, Otto-Schill-Str. 7 (Hinterhaus), 04109 Leipzig.

    Festival reformare 2.1

    MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETT

    LeipJazzig.de

    Samstag, 28.10.2017, 21 Uhr

    Schille-Theater (Otto-Schill-Straße 7, Hinterhaus)

    Gemeindechor und Kirchenglocken - eine Auseinandersetzung mit den Wurzeln der Kirchenmusik in zeitgenössischer Klangsprache

    Die Musiker des MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETTS nehmen Bezug auf den großen Fundus der traditionellen europäischen Kirchenmusik der Reformationszeit und verbinden diese in ihrem Spiel mit den Erfahrungen der afroamerikanischen Improvisationskunst. Stilistischer Grundpfeiler ist hierbei das “call and response”-Prinzip, das bekanntermaßen auch beim protestantischen Gottesdienstes zur Anwendung kommt: der musikalische Dialog von Gemeindechor und Vorsänger – getragen und gehalten durch ein immer wiederkehrendes musikalisches Thema. Elemente wie Choral, solistischer Klagegesang, Fuge und Kanon werden ebenso aufgegriffen, verarbeitet und ins Ensemblespiel integriert.
    “Gemeindechor und Kirchenglocken” bedeutet viel Freiheit eines reinen Bläserquintetts zur improvisatorischen und solistischen Gestaltung. Diese vielschichtige und unorthodoxe musikalisch-geistige Auseinandersetzung mit einem Teil unseres musikalischen Erbes wird dem Hörer eine ganz eigene Welt erschließen.

    Manfred Hering – Altsaxophon
    Heiner Reinhardt – Tenorsaxophon
    Roland Komitov – Baritonsaxophon
    Paul Schwingenschlögel – Trompete
    Christof Thewes – Posaune

    Fotos: Christian Enger, Jörg Singer
    ________________________________________________________________________________________________

    Veranstaltungsort:  Schille-Theater, Otto-Schill-Str. 7 (Hinterhaus), 04109 Leipzig.

    Eintrittskarten zu EUR 17,- / 12,- (erm.) gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.
    Die Tickets gelten für beide Konzerte des Abends.

    Festivalpass für alle drei Tage:  EUR 45,- / 30,- (erm.).

    Vorbestellungen zur Abholung an der Abendkasse bitte an E-Mail post@leipjazzig.de.

     

  • Sa
    11
    Nov
    2017

    Monkolog 16-6. Stuttgarter Saxophonfestival

    19 uhr Kunstraum 34, Filderstraße 34, 70180 Stuttgart

    http://www.nuart.org/6-stuttgarter-saxophonfestival/

    6. Stuttgarter Saxophonfestival

    19:00 Uhr

    # 2 – monkolog 16
    Christof Thewes – Posaune
    Andreas Krennerich – Saxofone
    Boris Kischkat – Gitarre

    Das schlagzeuglose Trio monkolog 16 mit Christof Thewes an der Posaune,
    Andreas Krennerich an Sopranino- und Sopransaxophon und Boris Kischkat an der
    Gitarre widmet sich ausschließlich den Kompositionen des genialen Jazzpianisten
    Thelonious Monk. Monks Stücke stehen deutlich in der Jazztradition und weisen
    zugleich in ihrer Sperrigkeit, sympathischen Verschrobenheit und Originalität weit
    über sie hinaus, waren und sind Inspirationsquellen für Generationen von
    improvisierenden Musikern.
    monkolog 16 verzichtet nicht nur auf das Schlagzeug, sondern ebenfalls auf Bass
    und Piano und damit auch auf unmittelbare klangliche Reminiszenzen an historische
    Monk-Formationen – umso mehr rückt Monks melodisch-rhythmisch-harmonischer
    Einfallsreichtum ins Zentrum des Interesses. Monks Themen, die so zahlreich sind,
    dass man an jedem Tag der Woche ein komplett anderes abendfüllendes Programm
    spielen könnte, klingen in der Kombination mit Posaune, hohen Saxophonen und
    Gitarre erfrischend unverbraucht und eröffnen ein weites Feld gemeinsamer
    improvisatorischer Erkundungen im monkschen Kosmos.

     

    # 3 – Fo[u]r Alto

    Frank Gratkowski – Altsaxofon
    Christian Weidner – Altsaxofon
    Benjamin Weidekamp – Altsaxofon
    Florian Bergmann – Altsaxofon
    Fo[u]r Alto ist die Vervierfachung des Altsaxofons als einheitlicher Klangkörper. Seit
    der Gründung des Ensembles im Jahr 2008 haben die vier Saxofonisten Frank
    Gratkowski, Christian Weidner, Benjamin Weidekamp und Florian Bergmann zu einer
    einzigartigen Klangsprache gefunden. Kollektive Improvisationen verbinden sich mit
    den Kompositionen Gratkowskis. Dabei kommen unterschiedlichste Techniken zum
    Einsatz wie z.B. Spektralanalysen, intervallische mikrotonale Konzepte, diverse
    erweiterte Spieltechniken sowie flirrende, dichte Klangbänder, die durch die
    Multiplikation instrumentenbedingter Mehrklänge entstehen. Eine wichtige Rolle
    spielt dabei die Konzeption einer räumlichen Musik. Ermöglicht es der
    Veranstaltungsort, positionieren sich die Musiker um das Publikum herum, um
    diesem einen multidirektionalen Musikgenuss zu vermitteln.

     

  • So
    19
    Nov
    2017

    PRÄTZLICH-THEWES-SCHMITZ-TRIO

    20 uhrKurze Eck, Nauwieserstr. 15, 88111 saarbrücken

    PRÄTZLICH-THEWES-SCHMITZ-TRIO live im KURZE ECK!

    Sonntag, 19.11.17, 20:00, Eintritt frei!

    Jazz! - Kompositionen von Christof Thewes.

    Christof Thewes - Posaune

    Johannes Schmitz - Gitarre

    Daniel Prätzlich - Schlagzeug

  • Mo
    20
    Nov
    2017

    Ruf der Heimat

    21 uhrA-Trane, Berlin
    20.11201721:00
    TWO.CONCERTS.ONE.NIGHT
    A-TRANE PRESENTS
    «JAB105»
    JAZZAUSBERLIN

    1st set:
    FRANK GRATOWSKI SOLO
    ARTIKULATIONEN

    2nd set:
    «JAB105»
    JAZZAUSBERLIN
    RUF DER HEIMAT

    modern jazz
    1st set:
    frank gratowski (sax/fl/cl)

    2nd set:
    ernst-ludwig petrowsky (sax) thomas borgmann (sax) christoph winckel (b) willi kellers (dr)

    1st set:
    Frank Gratkowski gibt seit 1990 Solo-Konzerte. Mit seinem Soloprogramm war er 1991 Preisträger des Wettbewerbes «Musik Kreativ» und im gleichen Jahr erschien eine CD mit dem Titel «Artikulationen». Seitdem entwickelt er seine Soloarbeit kontinuierlich und konzertiert in unterschiedlichsten Situationen.

    2nd set:
    «Kaum jemand dekliniert die freie Improvisation so konsequent, so geschichtsbewußt und, tja, trotzdem so unbekümmert durch wie diese vier Herren. Und schwupp! Hier versagt dann auch schale Journalistenprosa.»- Spex

  • Sa
    25
    Nov
    2017

    Anette von Eichel-Christof Thewes

    20 uhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114, 66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 25. November 2017, 20:00 Uhr

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h


    Vortrag: Dr. Ingeborg Besch

    “Monsieur Tinguely, lieben Sie die Ordnung? – Ja, aber ich weiche ihr aus“

    Der Zyklop von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle im Wald von Fontainebleau bei Milly-la-Forêt.

    Musik: Anette von Eichel & Christof Thewes

    • Anette von Eichel – Vocal
    • Christof Thewes – Posaune

    CD-release »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

     


     IMG_0333_resized_1Vortrag: Dr. Ingeborg Besch

    “Monsieur Tinguely, lieben Sie die Ordnung? – Ja, aber ich weiche ihr aus“

    Der Zyklop von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle im Wald von Fontainebleau bei Milly-la-Forêt.

    image001„Ein Ungetüm für Freiheit und Liebe“ nannten die Urheber der 300 Tonnen schweren und 23 Meter hohen Skulptur ihr Jahrhundertwerk.

    „Über eine Betontreppe steigt der Besucher ins Innere des Kopfes. Dort eröffnet sich ihm eine chaotische Welt von Treppen, Balkonen und Sackgassen. Das ohrenbetäubende Getöse von Tinguelys bereits 1978 entstandener “Meta Harmonie”, einer Maschinerie aus schleifenden Keilriemen, quietschenden Eisenträgern und kreischenden Zahnrädern, erfüllt den Raum. Auf einer “Elektroschalttafel” neben dem Eingang führt Rico Weber, zusammen mit Sepp Imhof Assistent von Tinguely, die Hauptakteure des Mammutwerks auf: “Jeannot”, wie der Kosename des Künstlers lautete, “Niki”, außerdem sich selbst und Imhof, der 15 Jahre lang täglich an der Stahlkonstruktion schweißte und der sich auch heute um die Instandhaltung des “Zyklopen” kümmert. Unmittelbar neben
    der Tafel rekonstruierte der französische Forscher Etienne Beaulieu, 68, die Molekularstruktur der Antibabypille als Symbol neugewonnener sexueller Freiheit in den sechziger und siebziger Jahren.“ (art-magazin)


     

    Musik: Anette von Eichel & Christof Thewes

    CD-release »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    ScreenShot011Im November wurde die erste gemeinsame CD “VoicesNoisesLungs’n’Tongues” von Anette von Eichel & Christof Thewes -von Gligg records produziert- veröffentlicht und wird an diesem Tag im Spielraum vorgestellt.

    Zwei Musiker, zwei Linien, zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten, immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune.
    In ihrem neuen Duo-Projekt »VoicesNoisesLungs’n’Tongues« haben sich mit Anette von Eichel und Christof Thewes zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen. Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben die beiden Musiker ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt, aber auch klagt: mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Freiheit.

    Anette von Eichel (voc) ist eine der großen Stimmen des deutschen Jazz. Sie hat eine Professur für Jazzgesang an der Kölner Jazzhochschule und mit ihrem unverwechselbaren Timbre, ihrer Ausdrucksstärke und Improvisationsfähigkeit agiert sie mit eigenen Bands wie als begehrte Gastsolistin zwischen Mainstreamjazz und Experiment.

    Christof Thewes (tb) arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur. Er leitet verschiedene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen. Mit seinen eigenen Projekten wie als Gast bekannter Gruppierungen (Globe Unity Orchester, Zentralquartett u.v.a.) bereist er die ganze Welt.

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  • Sa
    09
    Dez
    2017

    Christof Thewes Quartet

    20 uhrAltstadter Musikschule Turmstr. 3a 66459 Kirkel-Altstadt

    Christof Thewes Quartet zu Gast in der Altstadter Musikschule

    am 09.12.2017 ab 19 Uhr öffnet die Altstadter Musikschule gemeinsam mit dem Christof Thewes Quartet seine Pforten.

  • So
    10
    Dez
    2017

    Christof Thewes Quartet

    20 Uhr Kurze Eck, Nauwieserstr. 15 66111 Saarbrücke
  • Do
    14
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    20 uhrKulturhofkeller, Lederergasse 15, 9500 Villach
  • Fr
    15
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    21 uhrJazzkeller Sauschdall Prittwitzstr. 36 89075 Ulm
  • Sa
    16
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Christmas in hell-orange mit “Die Enttäuschung”

    • Rudi Mahall: Bass Clarinet, Clarinet
    • Axel Dörner: Trumpet
    • Jan Roder: Bass
    • Michael Griener: Drums
    • Christof Thewes: Trombone

    Die Enttäuschung

    Die Kombination von Bassklarinette, Trompete, Bass und Schlagzeug haben die fünf Berliner Musiker seit vielen Jahren in allen erdenklichen Varianten live ausprobiert. Weit über zwanzig Jahre hat DIE ENTTÄUSCHUNG unglaublich viel Jazzgeschichte absorbiert und diese in einen lebendigen Spielprozess versetzt – musikalische Lava sozusagen, geformt durch eine Working Band, die sich noch immer selbst zu überraschen vermag, unter anderem auch mit dem neuesten, fünften Bandmitglied Christof Thewes und seiner Posaune. DIE ENTTÄUSCHUNG kennt kein Gestern und kein Morgen, und sie ist berlinerischer als Berlin selbst und darüber hinaus in fast jeder Beziehung unerreicht. Mit Kollektivimprovisationen jenseits aller Konventionen entrollt sie das ganze Potential ihrer musikalischen Phantasie und treibt den Blutdruck in die Höhe. Das Anstandsgefühl wird von schamlosen Witzen aufs Äußerste provoziert, während im nächsten Augenblick der Ausdruck heiligen Ernstes in die Gesichter der Musiker einzieht. Und dennoch zeigt diese Band alles, was Jazz groß macht. Ihre Musik strotzt vor Energie, alles scheint aus dem Stegreif, aus der Gegenwart geboren und dabei inspiriert bis in die Haarspitzen. In der Regel unverstärkt und ohne technisches Beiwerk. Die Herren Dörner, Mahall, Thewes, Roder und Griener, jeder für sich schon ein Kapitel deutscher Jazz- und Improvisationsmusik, schöpfen tief aus der Geschichte und fegen die Regeln der Kunst virtuos schlitzohrig beiseite. Oder schlitzohrig virtuos, je nach Thema. Schon heute legendär: die Neuinterpretation sämtlicher Kompositionen von Thelonious Monk, die DIE ENTTÄUSCHUNG zusammen mit Altmeister Alexander von Schlippenbach auf drei CDs (Monks Casino, Intakt 2005) eingespielt hat. Unbeirrbar, intensiv, schräg und enthusiastisch, ein Meisterwerk so oder so.
    Und der Tag ist gerettet.

     

    Enttauchung

     

    What’s the best jazz combo today? An elder statesman’s allstar band? Some recent hotshot conservatory grads? A mid-career hero’s touring group? For my money, none of the above. Instead, an unassuming, mildly self-abnegating foursome from Berlin is the heaviest working band in small-group jazz. Die Enttäuschung – a name that invites its own comments (and deflates any grand self-assertion like the above), translated as “the disappointment” – has been around since the end of the ‘90s … Playing intimate quartet music firmly rooted in free-bop, with an open sound, melodic improvising and a clear delight in swinging (and interrupting the swing), the group’s frontline is immediatley arresting, a gush of musicality … The band takes the good old idea that charts are springboards for playing, for music that is not on the page. There’s an absence of rigidity, there is serious listening, a playful attitude, humility and musical ambition, all rolled into one. No disappointment, at any level.
    John Corbett, Downbeat

Vergangene Termin

  • Fr
    06
    Jul
    2018

    Duo Thewes-Kraft

    20 uhrDarmstadt, Vernissage,
  • Do
    05
    Jul
    2018

    Kaluza Quartet

    20 UhrWATT, Berlin
  • Sa
    30
    Jun
    2018

    Grid Mesh

    20:30 uhr club w71, Weikersheim

    Samstag, 30. Juni 2018, 20.30 Uhr; club w71, Weikersheim
    Konzert mit GRID MESH

    Frank Paul Schubert, Alt-, Sopransaxofon; Christof Thewes, Posaune; Andreas Willers, Gitarre;
    Willi Kellers, Schlagzeug

    Eine Band, die schon länger auf unserer Wunschliste steht. Jeder einzelne ist als Instrumentalist richtig gut, als Band sind Grid Mesh eine Wucht!
    Schlagzeuger Willi Kellers wurde für sein Spiel mit kleinteiligen rhythmischen Figuren mit Ed Blackwell verglichen. Zuletzt war er mit Ruf der Heimat im club zu hören. An der Posaune da erstmals bei uns Christof Thewes. Er ersetzt den verstorbenen Johannes Bauer, an den wir mit diesem Konzert erinnern wollen. Saxophonist Frank Paul Schubert hat uns sowohl mit dem Foils Quartet als auch mit Rope begeistert. Bleibt noch Andreas Willers an der Gitarre, der nben Olaf Rupp (und Elliott Sharp!) zu den wenigen Gitarristen in der Improv/FreeJazzszene gehört, die das übliche Gedaddel vermeiden und uns überzeugen können.
    Diese vier Akteure begeben sich auf eine energetische, subtile und intelligente musikalische Reise, bei der die Entwicklung der Ideen und das Zusammenspiel dieser meisterlichen Improvisatoren beeindrucken. Abwechslungsreiche Klangschichtungen und -gebilde stehen neben wuchtigen Klangwällen. Grid Mesh gelingt ein Mix aus Klangsuche und Powerplay: Improv Musik von heute.

  • Sa
    23
    Jun
    2018

    The Ascension Factor

    20 uhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114 , 66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 23. Juni 2018, 20:00 Uhr

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h


    Vortrag: Nun sag, wie hast du’s mit der Religion? / Teil II

    Ein Vortrag des Psychoanalytikers und Psychotherapeuten Burkhard Ullrich 


    Musik: The Ascension Factor “Give the Universe a Chance”

    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Saxophon
    • Christof Thewes – Posaune, Komp.
    • Thomas Honecker – Gitarre
    • Ben Lehman – Bass
    • Martial Frenzel – Schlagzeug

    30539685352_e329e4ab8c_zBurkhard Ullrich : „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ / Teil II

    Der Referent:
    Burkhard Ullrich, geb. 1954 im erzkatholischen Fulda und entsprechend erzogen, war dort selbst in der katholischen Jugend aktiv. Nach dem Studium der Psychologie in Frankfurt und Saarbrücken, war er viele Jahre am Lehrstuhl für Klinische Psychologie in Saarbrücken und am Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin in Homburg/Saar als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig – mit einem kurzen Zwischenstopp in der Forschungsstelle für Psychotherapie in Stuttgart. Parallel erfolgte die Ausbildung zum Psychoanalytiker am Saarländischen Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie (SIPP). Seit 2000 arbeitet er als Psychoanalytiker und Psychotherapeut in eigener Praxis.

    Der Vortrag:
    Bereits in Teil 1 des Vortrags (am 26. Mai) wurde deutlich, dass im Titel statt Goethe ebensogut Karl Marx zitiert sein könnte: „Religion ist das Opium des Volkes“ oder „Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur“.

    Im ersten Teil war es um die Begründung des Vorgehens, die persönlichen Erfahrungen des Referenten und um einige Merkwürdigkeiten bei der Beobachtung christlicher Rituale gegangen. Teil 2, am 23. Juni, wird philosophische und psychoanalytische Ansätze der Religionskritik in den Fokus nehmen. Die Positionen insbesondere von Kant, Feuerbach, Marx und Freud zum Thema werden kurz erläutert und einer kritischen Würdigung unterzogen, teilweise unter Rückgriff auf die in Teil 1 beschriebenen Praktiken.

    Hintergrund beider Vorträge ist die These, dass wir Menschen uns unseren Gott (bzw. unsere Götter) selbst erschaffen haben: Einerseits um unsere Ängste zu binden, andererseits als Ersatzbefriedigung für Sehnsüchte, die im „irdischen Jammertal“, dem real-existierenden Kapitalismus, keine Befriedigung finden (können).

    Hinweis: Teil 2 wird auch für diejenigen unserer Gäste verstehbar sein, die den ersten Teil nicht haben hören können.


    The Ascension Factor “Give the Universe a Chance”

    In der klassischen Sextetbesetzung mit 3 Bläsern + Rhythmusgruppe katapultiert „The Ascension Factor“ ein Feuerwerk an energetisch improvisiertem zeitgenössischem „VollkaskoJazz“ in den Äther, das einem die Spucke wegbleibt. Man sagt, manchmal würden sogar die Wände wackeln, wenn die Band wütet.

    Mit hervorragenden Jazzern und Improvisationskünstlern aus der deutschen Szene, die sich zum Teil seit Jahren musikalisch kennen und bestens aufeinander eingestimmt sind, erwartet die Zuhörer ein packendes, akustisches Erlebnis, wie man es nur im Spielraum erleben kann. Das Konzeptwerk „Give the Universe a Chance“ von Ch. Thewes wird an diesem Abend uraufgeführt – yippieh.

    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Saxophon
    • Christof Thewes – Posaune, Komp.
    • Thomas Honecker – Gitarre
    • Ben Lehman – Bass
    • Martial Frenzel – Schlagzeug
  • Do
    21
    Jun
    2018

    The Ascension Factor

    20 UhrHoffART Theater e. V. Lauteschlägerstr. 28 a 64291 Darmstadt

    CHRISTOF THEWES :THE ASCENSION FACTOR

    Christof Thewes :The Ascension Factor

    Christof Thewes-Posaune ,komp. Hartmut Oßwald- Reeds, Daniel Schmitz-Trompete Thomas Honecker-Gitarre , Ben Lehmann-Bass Martial Frenzel- Schlagzeug

    Die Band the Ascension Factor ist ein schlagkräftiges Musikerkonglomerat , das in unterschiedlichsten Besetzungen -von Trio bis Big Band- seit etwa 20 Jahren Kompositionen des Posaunisten Christof Thewes improvisatorisch bearbeitet und die sich zwischen Rock,(Free-)Jazz+experimentellen Spielarten bewegende Musik unter dem Motto “ schnell,laut+in B “ engagiert umsetzt.

    ……The Ascension Factor bedient sich inspirativ unterschiedlicher Genres. Im improvisierenden Kontext verschmelzen jazz- und populärmusikalische Strukturen mit Elementen der Neuen Musik.
    Ist das jetzt Freejazz à la Ornette Coleman, von Schönberg, Frank Zappa oder ELP inspiriert?
    Ein Reinheitsgebot oder reine Lehre (Leere?) gibt es nicht, wird sozusagen ungewollt ad absurdum geführt. Die Thewesschen Kompositionen überzeugen durch melodische und rhythmische Vielfalt. Organisch verbinden die Musiker Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil……..“

    Für dieses besondere Konzert in Darmstadt wurden neben Ben Lehmann+Martial Frenzel -der neuen Rhythmusgruppenüberraschung aus Berlin-die in Darmstadt ansässigen Daniel Schmitz + Thomas Honecker mit den Saarländern Hartmut Oßwald + Christof Thewes zusammengeführt ,die in dialektischer Klarheit loslegen und die Wände zum wackeln bringen.

  • Mi
    13
    Jun
    2018
    Fr
    15
    Jun
    2018

    Christof Thewes Quartet

    19:30 uhrTheater im Viertel–Studiotheater e.V. Landwehrplatz 2 · 66111 Saarbrücken

    KONZERT

    CHRISTOF THEWES QUARTET

    STÜCKE AUS DEM SURREALBOOK

    CHRISTOF THEWES (trombone), HARTMUT OSSWALD (reeds), BENJAMIN LEHMANN (bass) UND MARTIAL FRENZEL (drums)

    ACHTUNG: DIE KONZERTE FINDEN DIESMAL IM TIV STATT!

    EINLASS 19:00 UHR

    EINLASS 19:00 UHR

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 10,– / 6,–
    0681-390 46 02
    karten@dastiv.de

    © Band

    Weiter geht es mit dem Langzeitprojekt „Christof Thewes Quartet play the SurRealbook“. Diesmal werden alle Titel des Jazzsongbooks von Christof Thewes, die mit dem Buchstaben „E“ beginnen aufgeführt und aufgenommen an drei harten, arbeitsreichen Tagen. Es werden so wunderbare Titel wie „Endomorphis Raddazong“, „Es ist ein Meer + mehr“, „Es kommt + geht wies kommt + geht“ und viele, viele mehr in der ganz eigenen Art dieses Quartettes zu Gehör gebracht.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden, hat der Posaunist Christof Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartet.

    Mit den Musikern Hartmut Oßwald (Saxophone), Benjamin Lehmann (Kontrabass) und Martial Frenzel (Schlagzeug) – alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente, wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50ern Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60ern sowie Anthony Braxton in den 80ern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „AmericanSongbooks“, auch unter dem Namen „Realbook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, haben die Musiker des Quartetts eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes' Eigenkompositionen besteht und die – etwa 200 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind: das „Surrealbook“. Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt; da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge … aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, nämlich die des Humors.

  • So
    10
    Jun
    2018

    Die Enttäuschung

    18 Uhr ZOGLAU3 Raum für Musik Ina & Emmerich Hörmann 84367 Taubenbach / Reut

    DIE ENTTÄUSCHUNG 10.6.18

    zurück…

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Mit inzwischen neun Auftritten in unterschiedlichen Ensembles gehört Rudi Mahall zu den Musikern, welche mit ihrer Kunst den Spielort Zoglau3 entscheidend geprägt haben. Durch sein unverwechselbares Spiel auf der Bassklarinette verleiht er diesem Instrument eine bis dato unerreichte Expressivität. Seine Geschmacks-sicherheit und sein musikalisches Gefühl, zwischen Avantgarde und Be-Bop den passenden und nie ausgelatschten Weg zu finden, prädestinierten ihn dazu, daß er ein gefragter Musiker in zahlreichen Bands wurde, in welchen er mehr als prägender Mit-Musiker, denn als Sideman wirkte.

    Deshalb wird es für Zoglau höchste Zeit, ihn einmal mit seiner eigenen Band Die Enttäuschung vorzustellen. Wir haben das Glück, diese im großen Format, also als Quintett mit Christoph Thewes an der Posaune zu bekommen. Wie dieser selbst, sind auch die anderen Musiker alte Bekannte in Zoglau. Und natürlich sind diese selbst alles andere als bloße „Seiten-Männer“

    Die Enttäuschung kann man also als eine durchaus reife Frucht ansehen, zumal diese Band seit Ende der 90-er Jahre besteht.

    http://www.dieenttaeuschung.org/

  • Sa
    09
    Jun
    2018

    The Matter of Taste

    20 Uhr Alsting Rue St. Jean , France
  • Fr
    08
    Jun
    2018

    Globe Unity Orchester

    21:00Peitz Ost,Jazzfestival
    PEITZ Nr. 55 vom 08. - 10. JUNI 2018 -- PEITZ Nr. 55 vom 08. - 10. JUNI 2018 -- PEITZ Nr. 55 vom 08. - 10. JUNI 2018


  • Do
    07
    Jun
    2018

    Duo Wuchner-Thewes

    13:30Bildungsstätte der hof, Alt-Niederursel 51 in 60439 Frankfurt/Main
  • Sa
    26
    Mai
    2018

    Undertone Project feat.Anette von eichel+Jan Oestreich

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114, 66578 Schiffweiler
    Samstag 26. Mai 2018
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald
    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h
    Vortrag
    Burkhard Ullrich: Nun sag, wie hast du's mit der Religion? / Teil I
    Ein Vortrag des Psychoanalytikers und Psychotherapeuten Burkhard Ullrich (Teil II am 23. Juni 2018)
     
    Musik
    Undertone Project feat. Anette von Eichel+Jan Oestreich
    Anette von Eichel – Gesang
    Christof Thewes – Posaune
    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline
    Jan Oestreich – Kontrabass
    ________________________________________________
    Burkhard Ullrich: Nun sag, wie hast du's mit der Religion? / Teil I

    Burkhard Ullrich, geb. 1954, wuchs im erzkatholischen Fulda auf und war dort selbst in der katholischen Jugend aktiv. Seit vielen Jahren arbeitet er als Psychoanalytiker und Psychotherapeut in eigener Praxis.
     
    Der Titel:
    „Nun sag, wie hast du's mit der Religion?“ zitiert die berühmte Gretchen-Frage aus Goethes Faust.
     
    Ebensogut könnten Marx–Zitate im Titel stehen: „Religion ist das Opium des Volkes“ oder „Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur“ – aber es geht ja zunächst darum, Fragen aufzuwerfen.
    Der Referent greift auf eine alte SPIELRAUM-Tradition zurück, den zweiteiligen Wortbeitrag an aufeinanderfolgenden SPIELRAUM-Abenden. Beide Vorträge werden aber unabhängig voneinander verstehbar sein.
    In beiden Vorträgen wird es im Kern um die Frage gehen, ob Gott den Menschen (nach seinem Bilde) erschuf, oder nicht eher der Mensch sich seinen Gott oder seine Götter erschuf, um sich selbst von schwer erträglichen Erfahrungen zu entlasten, also nach seiner eigenen inneren NotWendigkeit. Eine Frage, die den Referenten bereits in seiner Jugend umtrieb, als er von Feuerbach, Marx oder Freud weder gehört, geschweige denn gelesen hatte.
    Im ersten Teil des Vortrags werden – nach einem erkenntnistheoretischen Exkurs, der dies begründet – zunächst sehr persönliche Erfahrungen im Mittelpunkt stehen, Im Anschluß werden Eindrücke bei der Teilnahme an christlichen Ritualen und die korrespondierende Verhaltensweisen und Überzeugungen der „Gläubigen“ kritisch beleuchtet werden.
    Teil 2, am 23. Juni, wird dann philosophische und psychoanalytische Lesarten und deren Konsequenzen in den Fokus nehmen. Dazu mehr in der nächsten Einladung.
    Burkhard Ullrich

    Photo: Alexander Schaffer

    Undertone Project feat. Anette von Eichel+Jan Oestreich
    Christof Thewes und Anette von Eichel waren vor einem Jahr schon zu Gast im Spielraum mit ihrem Duoprojekt, ausserdem spielten sie gemeinsam mit Martin Schmidt und Jan Oestreich im Rahmen des Großprojektes ''Tote Strecken'' in Saarbrücken.
    Und so wurde der Plan gefasst in einer kammermusikalischen, ungewöhnlichen Besetzung eigene Musik zwischen Jazz, Pop+Neuer Musik,  zwischen Komposition und (freier) Improvisation zu gestalten.
    Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es so eine Instrumentenzusammensetzung im Jazz noch nicht gab.
    Aber wie auch immer, rappeln wird's.
    Anette von Eichel (voc) ist eine der großen Stimmen des deutschen Jazz. Sie hat eine Professur für Jazzgesang an der Kölner Jazzhochschule und mit ihrem unverwechselbaren Timbre, ihrer Ausdrucksstärke und Improvisationsfähigkeit agiert sie mit eigenen Bands wie als begehrte Gastsolistin zwischen Mainstreamjazz und Experiment.
    Anette von Eichel – Gesang
    Christof Thewes – Posaune
    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline
    Jan Oestreich – Kontrabass
    Alle Photos: Alexander Schaffer

    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

    ---------------------------------------------------

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  • Sa
    19
    Mai
    2018

    Griener-Roder-Thewes

    20:30Sowieso , Weisestr. 24 12049 Berlin

    Sa 19.Mai 20:30
    "THEWES-RODER-GRIENER"
    Christof Thewes (Trombone), Jan Roder (Double Bass)
    Michael Griener (Drums)

    SOWIESO NEUKÖLLN e.V.

    --------------------------

    Das Sowieso Neukölln wurde 2008 in Berlin-Neukölln gegründet. Der Verein ist Mitglied im Kulturnetzwerk Neukölln e.V.

    Wir veranstalten Theater, Konzerte, Variete, Video, Probenraum, Performances, Kindertheater und vieles mehr.

    Kontakt:

    Weisestr. 24

    12049 Berlin

    Tel: 01577-2879965

    Email: marc@sowieso-neukoelln.de

    Web: www.sowieso-neukoelln.de

  • Fr
    18
    Mai
    2018

    Ein Roder Thewes+Gäste

    21:30 uhr jazzkeller 69 AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67], berlin

    Freitag   18. Mai '18    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
    AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]

    Ein Roder Thewes & Gäste

    roder & thewesChristof Thewes – trombone
    Jan Roder – bass
    Willi Kellers – drums
    Paul Engelmann – alto sax

    Der Bassist Jan Roder und der Posaunist Christof Theweskennen sich seit vielen Jahren und spielen gemeinsam in der „Ulrich Gumpert Workshop Band“ und seit 2008 mit Michael Griener als Trio „Squakk“, später mit Rudi Mahall zum Quartett erweitert und in vielen mehr ein Konglomerat freier Improvisationen und zeitloser Kompositionen in akustischer wilder Versessenheit.
    Als Konsequenz daraus war es naheliegend, als Duo zu spielen. Aber immer wieder laden sie sich hier und da Gäste zum gemeinsamen Halali ein.
    Zum Pfingstkonzert beim Jazzclub 69, den Schlagwerker Willi Kellers und der junge Altsaxophonist Paul Engelmann, die in unterschiedlicher Weise seit Jahren mit Roder und Thewes verbunden sind.
    Eine Premiere der musikalischen Vernunft und einen fulminanten Abend zeitgenössischer Improvisationskunst.

    roder_thewes

     

  • Do
    17
    Mai
    2018

    "KALUZA QUARTET"

    20:30Sawieso , Weisestr. 24 12049 Berlin , Neuköln

    Do 17.Mai 20:30
    "KALUZA QUARTET"
    Anna Kaluza (Sax), Christof Thewes (Trombone)
    Jan Roder (Double Bass), Kay Lübke (Drums)

    SOWIESO NEUKÖLLN e.V.

    --------------------------

    Das Sowieso Neukölln wurde 2008 in Berlin-Neukölln gegründet. Der Verein ist Mitglied im Kulturnetzwerk Neukölln e.V.

    Wir veranstalten Theater, Konzerte, Variete, Video, Probenraum, Performances, Kindertheater und vieles mehr.

    Kontakt:

    Weisestr. 24

    12049 Berlin

    Tel: 01577-2879965

    Email: marc@sowieso-neukoelln.de

    Web: www.sowieso-neukoelln.de

  • Sa
    12
    Mai
    2018

    Phase 4

    20 uhrKurhaus Harschberg, Harschberger Hof 1 66606 St.Wendel

    Kurhaus Harschberg

    Harschberger Hof 1 66606 St.Wendel

    Alle infos+Anfahrt

    http://kurhaus-harschberg.de/index.php?id=1

    12 Mai ab 20.00 Uhr

  • Mi
    09
    Mai
    2018

    Phase 4

    20 UhrKurhaus Harschberg , Harschbergerhof 1 66606 St.Wendel

    Phase IV

    Independent Jazz Songs
    Sabine Noß – voice
    Christof Thewes – trombone,composition
    Hartmut Oßwald – bass clarinet
    Jan Oestreich- bass
    Martial Frenzel -drums

    Aktuelle CD
    South West – 21 Songs

  • So
    06
    Mai
    2018

    Christof Thewes Quartet

    20 uhrKrachgarten, Berlin
  • Sa
    05
    Mai
    2018

    Christof Thewes Quartet

    19:30House of Life FSE-Pflegeeinrichtung Berlin Blücherstraße 26 B, 10961 Berlin´

    Jazz vom Feinsten im Zeichen der Inklusion!

    Konzertabend  im House of Life mit Alexander von Schlippenbach und Großmeistern der Free-Jazz Szene!

    Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai werden jährlich von der Aktion Mensch Organisationen  dazu aufgerufen,bundesweit vielfältige Aktionen durchzuführen, sich dafür einzusetzen, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können.

    Rund um den 5. Mai, veranstaltet seit Jahren der Verein mog61 Miteinander ohne Grenzen e.V., kurz mog61e.V., einen Tag der Inklusion mit einer Reihe von Veranstaltungen, die sich durch gemeinsame Aktionen von Menschen mit Behinderungen jeden Grades sowie Menschen ohne Behinderung unabhängig von der Nationalität auszeichnen.

    Der Höhepunkt in der diesjährigen Veranstaltungsreihe ist sicherlich das Jazzkonzert mit hochkarätigen Vertretern der Jazz-  und Free Jazzszene am 05. Mai  ab 19 Uhr im House of Life.

    Auftreten werden nicht weniger als  Alexander von Schlippenbach, wichtiger Vertreter der ersten Generation der europäischen Free- Jazz Musiker,mit namhaften musikalischen alten Weggefährten wie Rudi Mahall. Oli Steidle, Henrik Walsdorff,Christof Thewes, Hartmut Oßwald, Jan Roder, sowie die talentierte jüngere Generation von Jazzmusiker  wie Paul Engelmann, Martial Frenzel und Ben Lehmann. In verschiedenen Formationen werden diese Spitzenmusiker den Tag zu einem unvergesslichen, musikalisch-emotionalen Erlebnis lassen. Eben Jazz vom Feinsten!

    Jedes Jahr unterstützen allseits bekannte Gesichter der Berliner Free Jazz Elite den Inklusionsgedanken beim mog61 e.V. Tag der Inklusion musikalisch. So haben schon Große Name wie Heinz Sauer, Ernst-Ludwig Petrowsky, Pat Thomas, Christoph Winckel, Willi Kellers, Akira Ando, Thomas Borgmann, Joel Grip,Paul Schwingenschlögl mitgewirkt.

    Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, mit bekannten Namen als Zugpferd stets Leute zu erreichen und anzusprechen, die sich nicht oder kaum mit dem Thema Inklusion befassen.

    Musik hilft Emotionen auszudrücken, und verbindet unterschiedlichsten Menschen über Grenzen hinweg die sowohl sozialer, ethnischer, körperlicher, psychischer und geistiger sowie sprachlicher Natur sein können. Auf diese Weise möchten wir die Leitidee der Inklusion zu den Menschen tragen und sie so im Kiez sichtbarer machen.

    Den Auftakt für das diesjährige Motto der Aktion Mensch „Inklusion von  Anfang an“, bildet das Benefizkonzert  zu Gunsten von Go Ahead! e.V.am 28. April. Den Abschluss der Reihe bildet dann am 12. Mai ein Outdoor Fest der Inklusion mit Bühne und Buffet im Garten des House of Life.

    Der Veranstaltungsort ist:
    House of Life, Blücherstraße 26 b,10961 Berlin (U-Bahnhof Gneisenaustraße/ Südstern)
    Der Eintritt ist kostenlos. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

     

    Hintergrundinformation

     

    Das Programm:

    19:00 Uhr: Bubu  http://benlehmann.de/bubu/
    Paul Engelmann (Alt Saxophon)
    Ben Lehmann (Kontrabass)
    Martial Frenzel (Schlagzeug)
    20:00 Uhr: Soko Steidle http://oliversteidle.com/soko-steidle/
    Rudi Mahall (Bassklarinette)
    Henrik Walsdorff (Tenor-, Altsaxophon)
    Jan Roder (Kontrabass)
    Oli Steidle (Schlagzeug)
    21:00 Uhr: Alexander von Schlippenbach http://www.avschlippenbach.com/#about
    Alexander von Schlippenbach (Piano)
     22:00 Uhr: Christof Thewes Quartet http://www.christofthewes.de/projekte/christof-thewes-quartet/
    Christof Thewes (posaune)
    Hartmut Oßwald (Bariton-,Tenorsaxophon)
    Ben Lehmann (Kontrabass)
    Martial Frenzel (Schlagzeug)

     

    Die Musiker:

    Alexander von Schlippenbach (Foto-schindelbeck-)

     Alexander von Schlippenbach gilt für viele als der Vater des deutschen Free Jazz und als einer der herausragenden Pianisten des Freien Jazz in Europa. Er hat den europäischen Freejazz maßgeblich geprägt.Der Free-Jazzer, Pianist und Komponist Alexander von Schlippenbach ist am 7 April 1938 in Berlin geboren. Ab seinem 8. Lebensjahr spielt er Klavier, nach der Abitur studierte er Komposition an der Hochschule für Musik in Köln bei Rudolf Petzold und Bernd Alois Zimmermann.Parallel zu seinem Studium spielte von Schlippenbach in den Ensembles der Jazzmusiker Gunter Hampel und Manfred Schoof.1966 gründete er (zunächst für einen Kompositionsauftrag der Berliner Jazztage) das Globe Unity Orchestra. Seit 1970 besteht sein Trio mit Paul Lovens und anfangs Michel Pilz, dann Evan Parker . 1988 gründete Schlippenbach das Berlin Contemporary Jazz Orchestra mit dem Ziel, neue Werke zeitgenössischer Jazzkomponisten aufzuführen und auf Tonträger zu produzieren. 1999 nahm er in Zusammenarbeit mit Rudi Mahall und Axel Dörner das Gesamtwerk von Thelonius Monk  beim NDR auf. Im Jahr 2001 fungierte er als Programmberater des Total Music Meetings. 2011 gründete er mit Henrik Walsdorff das Schlippenbach-Walsdorff Quartett (mit Antonio Borghini und Christian Lillinger) Gelegentlich tritt er gemeinsam mit  seiner Frau Aki Takase und mit seinem Sohn Vincent alias DJ Iiivibe auf.  Alexander von Schlippenbach erhielt Schallplattenpreise der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) (1980/81) und ist Träger des Berliner Kunstpreises 1976 und des Albert-Mangelsdorff-Preises 1994. 2007 erhielt er den SWR-Jazzpreis. 2017 wurde ihm das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

    Er ist einer der kreativsten Jazzmusiker der europäischen Szene, einer der bedeutendsten Free-Jazz-Orchesterleiter, als Komponist ein Brückenbauer zwischen zeitgenössischer E-Musik und dem Jazz und als Pianist ist er ein Free-Jazz-Berserker und gleichzeitig ein hochsensibler Feingeist.“

    Jürgen Jung/ BR-Online.

     

    Christof Thewes

     Der deutscher Komponist und Posaunist Christoph Thewes ist am 14. Januar 1964 in Quierschiedgeboren. Er leitet zahlreiche Ensembles und Musikprojekte, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimentellem Rock, Funk und Popmusik bewegen.

    Er spielte unter anderem auf den Festivals Jazz d’Or Straßburg, EU-Festival Marciaque, Internationales Jazzfestival St. Ingbert und St.Wendel, Jazzfestival in den Ministergärten Berlin, Burgfest für Neue Musik Illingen, Jazzherbst Darmstadt, Hörspielfestival Erlangen und dem Jazzfestival Nancy. Gegenwärtig ist er Mitglied der Ensembles Undertone ProjectGulden / Thewes (mit Alfred Gulden), Quartetto Pazzo (mit Dirk-Peter KölschRudi Mahall und Henning Sieverts), der Big Band The Ascension FactorYahoosPhase IVund vielen anderen. Im Projekt LACY POOL (mit Uwe Oberg und Michael Griener) widmet er sich der Musik von Steve Lacy. Thewes arbeitete mit zahlreichen renommierten Musikern wie Wollie KaiserJürgen WuchnerGabriele HaslerClaudio PuntinRoger HanschelAlbert MangelsdorffGeorg RubyRalph BeerkircherFrank WingoldDieter ManderscheidJörn SchipperGunter Hampel, der Neuen Dresdner KammermusikWolf Biermann und vielen anderen zusammen. Mit Thomas BorgmannWilli Kellers und Christoph Winckel spielt er im Quartett Ruf der Heimat. 2010 veröffentlichte er ein Album für Posaune solo bei JazzHausMusik; 2017 spielte er mit Anette von Eichel im Duo VoicesNoisesLungs’nTongues. Von 2000 bis 2011 arbeitete er als Dozent im Aufbaustudiengang Jazz an der Hochschule für Musik Saarbrücken. Thewes schreibt Auftragskompositionen für Rundfunk, Film und Kammerorchester. 2007 wurde ihm der Jazzpreis der Stadt Worms verliehen.

     

    Rudi Mahall

     Geboren am 23.Dezember 1966 in Nürnberg ist Rudi Mahall ein deutscher Bassklarinettist im Bereich des zeitgenössischen Jazz. Er gilt als „einer der international am meisten gefragten Jazzmusiker aus Deutschland“

    Mahall begann vierzehnjährig Klarinette zu spielen. Beim Studium der klassischen Klarinette setzte er sich mit zeitgenössischer Musik und Improvisation auseinander und wechselte wegen Eric Dolphy auf die Bassklarinette. 1990 wird er professioneller Musiker. Zu den Band-Zusammenhängen, an welchen er beteiligt war oder noch ist, gehören Der Rote Bereich (zunächst mit Frank MöbusMarty CookJim Black und Henning Sieverts) und Pro Susi, nach dem Umzug nach Berlin 1993 dann Die Enttäuschung (mit u. a. Axel DörnerJan Roder)[3] sowie unter anderem Fossile3 (mit Sebastian Gramss) sowie Fusk (mit Kasper Tom ChristiansenPhilipp Gropper, Andreas Lang).

    Er war an mehreren Projekten und CDs mit Aki Takase beteiligt (u.a. über die Musik von Eric Dolphy und Fats Waller) und hat an Alexander von Schlippenbachs Gesamteinspielung des Werks von Thelonious Monk und dem Globe Unity Orchestra mitgewirkt. Darüber hinaus gab er Konzerte mit Conny BauerLee KonitzBarry GuyKarl BergerPaul LovensSven-Åke JohanssonRadu MalfattiEd SchullerRay AndersonKenny WheelerHannes Bauer und vielen anderen. Seit 1999 arbeitet er bei etlichen Projekten mit dem saarländischen Jazz-Posaunisten Christof Thewes zusammen. Mahall ist beim Festival Jazz à Mulhouse aufgetreten, beim Moers Festival, beim JazzFest Berlin, den Leverkusener Jazztagen und bei Jazzfestivals in New York City, Amsterdam, München, Würzburg und Nürnberg. Er hat u.a. Tourneen durch Portugal, Süd- und Ostafrika absolviert. Rudi Mahall erhielt 2011 den SWR-Jazzpreis. (Wikipedia)

     

     

    Oli Steidle

    Geboren am 25. Mai 1975 in Nürnberg  ist ein deutscher JazzSchlagzeugerKomponist und Bandleader der neuen Improvisationsmusik.Steidle wuchs in Nürnberg auf. Als Siebenjähriger lernte er Piano, ab 11 Schlagzeug, ab 16 Jahren Vibraphon. Er sammelte erste Erfahrungen in Garagenrockbands, Jugend Big Bands sowie in der „Bavarian First Herd“ (Big Band)und studierte dann bei Hans-Günter Brodmannan der Hochschule für Musik Nürnberg. Er nahm auch bei Musikern wie Ralph Peterson, Wolfgang Haffnerund Jochen RückertUnterricht. Der Gewinner von zwei Musikwettbewerben (1998, 1999) arbeitete zunächst mit Lutz Häffner, Johannes Fink, Thomas Fink, Rudi Mahall, John Schröder, Peter Wenigerund Alejandro Sánchez

    Steidle lebt seit 2001 in Berlinund spielt unter anderem in Formationen mit Kalle Kalima, Alexander von Schlippenbachund Aki Takasesowie Larry Porter, Philipp Gropperund im Uli KempendorffQuartett. Auf Tourneen spielte er auch in der Schweiz, in Argentinien, China und Afrika.[1]Kooperationen mit internationalen Jazzgrößen wie Louis Sclavis, Tomasz Stańko, Kurt Rosenwinkel, Sean Bergin, Simon Nabatovund Richie Beirachsind belegbar. Im Trio Die dicken Finger(mit dem Gitarristen Olaf Ruppund dem Bassisten Jan Roder) wird ausgehend von den harten Rockmusikstilen Grindcoreund Metalderen sportliche Dampfhammerstrukturen durch spielerische Improvisation und radikale Tempiwechsel aufgefächert. Die Quartett-Combo Soko Steidleist nach ihm als Bandleader benannt. Gemeinsam mit Rudi Mahallan der Bassklarinette, Henrik Walsdorffam Altsaxophon, Jan Roderam Bass wird vorwiegend frei improvisiert.Die Berliner Formation Der Rote Bereichwird seit 2002 von ihm maßgeblich mitgestaltet;bei deren Album Risky Business(2002) war er erstmals mit dabei. In der Mitte der 1990er gegründeten Formation Monk’s Casino(mit Alex von Schlippenbach, RudiMahall, Axel Dörnerund Jan Roder), in der er seit 2013 mitwirkt, wird das Gesamtwerk von Thelonious Monkerforscht und neu interpretiert. Frank Möbusschrieb seinerzeit über Steidle: „mit ihm werden die komplexen Rhythmen verständlicher – er antizipiertdie Form der Komposition“.In den von ihm geführten oder als Co-Leader mitgestalteten Formationen stammen viele der Kompositionen aus seiner Feder. Mit Axel Dörner, Tristan Honsingerund Olaf Ruppspielt er im Quartett HDRS. Oliver Steidle ist verheiratet, hat eine Tochter und einen Sohn.(Wikipedia).

     

    Henrik Walsdorff

     

     

    Henrik Walsdorff geboren am 8. Februar 1965 in Braunschweigist ein deutscher Jazz-Saxophonist. Walsdorff, der seit 1994 in Berlin lebt, studierte Saxophon bei Herb Geller. Er spielte in den Bands von Aki TakaseMarty Cook und Sven-Åke Johansson. Neben John Schröder und Colin Vallon ist er Mitglied des Fabian Gisler Quartet. Mit Martin High de Prime, Kay Lübke und Jan Roder bildet er die Gruppe The Real Latinos, mit John Schröder und Uli Jenneßen die Gruppe Freedom of Speechund mit Rudi Mahall, Jan Roder und Oliver Steidle die SoKo Steidle. Außerdem ist er Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra unter Leitung von Alexander von Schlippenbach, mit dem er auch ein Quartett leitet.1994 gründete Walsdorf mit John Schröder, Gerold Genßler und Uli Jenneßen die Gruppe LAX, deren Album Time in 60 Seconds 2002 entstand. Auf dem Gebiet der Popmusik arbeitete er unter anderem mit den Gruppen Seeed und Wir sind Helden zusammen.( Wikipedia)

     

     

     

     

     

    Jan Roder (Foto Jazzhalo.be)

    Jan Roder  gilt als ei­ner der füh­ren­den Vertreter der jün­ge­ren Generation im­pro­vi­satorischer Musik und hat die freie Jazzszene der letz­ten Jahrzehnte maß­geb­li­ch ge­prägt. Roder studierte Musik in Hannover. Er begann seine Karriere als Rockmusiker und lebte längere Zeiten in Brasilien. 1995 kam er nach Berlin, wo er mit Musikern wie Ulrich GumpertErnst-Ludwig PetrowskyManfred SchoofUschi BrüningJoachim KühnAki TakaseGunter HampelMircea Tiberian und Axel Dörner Tourneen und Konzerte spielte.Als Nachfolger von Joachim Dette bildet er mit Axel DörnerRudi Mahall und Uli Jenneßen die Band Die Enttäuschung, die neben eigenen Stücken gemeinsam mit Alexander von Schlippenbach das Gesamtwerk von Thelonious Monk im Repertoire hat. Mit Björn Lücker und Henrik Walsdorff bildet er die Gruppe The Most. Daneben wirkt er im Caciula Trio (mit Maurice de Martin und Ben Abarbanel-Wolff) und der Gruppe JR 3, dem Silke Eberhard Quartett und dem Zoran Terzic Trio mit und tritt als Duopartner von Maria Răducanu auf. (Wikipedia)

     
     
    Hartmut Oßwald

     

     

     

    Hartmut Oswald in Januar 1964 geboren arbeitet seit 1995 als freischaffender Musiker und Musikpädagoge für Saxophon und Bassklarinette. Er spielt in zahlreichen Formationen im In und Ausland, mit international agierenden Musikern zusammen. Der Bereich Jazz gehört zu seinen beliebtesten Stilrichtungen. Seine langjährige Tätigkeit als freischaffender Musiker bringt sehr viel Erfahrung auch als Musikpädagoge mit sich.

     

     

     

     

     

    Martial Frenzel

     

     

     

     

    Martial Frenzel ist Diplom Schlagzeuger und Musik Pädagoge. Der aus Saarbrücken stammende Schlagzeuger studierte in Saarbrücken Schlagzeug. Er  ist eine der neuen Schlagzeugstimmen in Deutschland und spielt mit seiner Stammformation UHL musik zwischen Jazz und Rock. Der Sohn einer Französin und eines Deutschen studierte an der Hochschule für Musik Saar und ist ein enger Bruder im Geiste des in Darmstadt wohlbekannten Posaunisten Christof Thewes, mit dem ihn unzählige musikalische Projekte verbinden. Mit Thewes teilt Frenzel auch seinen überaus humorvollen Umgang mit vermeintlich schwer zugänglichem musikalischen Material. In seinem Soloprogramm Microman etwa trommelt er sich “wild, wüst und gefräßig” durch Klanglandschaften ganz seinen Vorbildern Tony Oxley, Ed Blackwell oder Buddy Rich (!) verpflichtet. Als rock-affiner Schlagzeuger präsentiert sich Frenzel dagegen in der Band UHL mit dem Gitarristen Johannes Schmitz und dem Bassisten Lukas Reidenbach.

     

     

     

     

     

    Ben Lehmann

     

     

     

    1990 in Berlin geboren wurde er im zarten Alter von 5 Jahren zum Geigenspiel verführt.
    Sein Versuch durch Abkehr vom Instrument und klassischer Musik es doch noch zu Etwas zu bringen (er spielte fortan E-Gitarre und E-Bass), endete endlich doch im Musikstudium an der HfM Saar -> Jazz Kontrabass. Beeinflusst und inspiriert von der Jazz Szene Berlins um Protagonisten wie Rudi Mahall, Alexander von Schlippenbach, Jan Roder, Axel Dörner, Henrik Walsdorff, usw… entschloss er 2012 sich zu einem Musikstudium in Saarbrücken bei Stefan Scheib, welches dann im Herbst 2015 durch die Heimkehr nach Berlin sein Ende fand.
    Seit 2015 ist er wieder in seiner Heimatstadt und als freischaffender Musiker in verschiedenen Formationen tätig. In Berlin werden nun seitdem eigene Projekte gepflegt, sowie Kompositorische Forschung betrieben und sich an dem Pool großartiger Musiker erfreut. Er spielt unter anderem mit Paul Engelmann, Martial Frenzel, Christof Thewes, Jan Roder, Uli Jenneßen, Henrik Walsdorff, Hartmut Oswald, Johannes Schmitz.

     

     

     

     

     

    Paul Engelmann

                

    Paul Engelmann wurde 1986 in Altdöbern (Niederlausitz) geboren und wuchs im Nordosten Berlins auf. Ersten Saxophonunterricht erhielt er ab dem 12. Lebensjahr. Paul Engelmann machte sein Abitur 2006 am „Bach-Gymnasium“, wo er eine umfassende musikalische Ausbildung in den Fächern Saxophon, Kavier, Tonsatz, Ensemble-Orchesterspiel erhalten hatte. Er vertrat das Land Berlin dreimal beim Bundeswettbewerb „Jugend Jazzt“. Seine wichtigsten Bands waren die „Jazzuiten“ und die Bigband „JayJayBeCe“. Von 2010-2013 studierte er Jazz an der Musikhochschule Hannover. Seine Lehrer waren u.a. Matthias Schubert, Felix Wahnschaffe und Christof Griese.
    Die Combos „MonKtage“ und „BUBU“, sowie die Bigband „Fette Hupe“sind aktuelle Projekte.

     

    .

     

     

     

     

     

     

    Die Location:

    House of Life

    Das House of Life ist eine FSE- Pflegeeinrichtung, die im Januar 2006 als Pflegeheim für jüngere Menschen eröffnet wurde.Als erste und einzige Langzeit-Pflegeeinrichtung in Berlin bietet das House of Life ein vielseitiges und altersadäquates Angebot für Menschen im Alter von 25 – 55 Jahren, die aufgrund schwerer Erkrankungen und Behinderungen hier leben. Das House of Life ist ein offenes Haus. Kunst undMusik machen das Haus für die Bewohnerinnen und Bewohner, als auch für die StadtBerlin zu einem einzigartigen Ort der Begegnung. Als Veranstaltungsraum dient ein Saal mit einem offenen Nutzungskonzept. Dieser Raum kann und soll als weitere Schnittstelle zwischen der Innenwelt des House of Life und der Welt  „draußen“  fungieren.

    Der Förderverein House of Life e.V. setzt sich seit Gründung des Hauses für die Bewohnerinnen und Bewohnerder Einrichtung einund fördert verschiedenste Aktivitäten in dem Pflegezentrum. Zwischen House of Life e.V. und mog61 e. V. besteht ein enge Zusammenarbeit.

    House of Life

    FSE-Pflegeeinrichtung Berlin

    Blücherstraße 26 B, 10961 Berlin´

    Verkehrsanbindung. U-Bahn Station: U7-Südstern, U7-Gneisaust., U1-Prinzenstr. Bushaltestelle: B-linie 140- Urbanstr./Baerwaldstr., M41- Blücherstr, B-linie 248-Blücherstr.
     www. House-of-life.net

     

    Der Anlass:

    Der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

    Der Aktionstag wurde 1992 von den Interessenvertretungen Selbstbestimmt Leben Deutschland (ISL) ins Leben gerufen und wird jährlich begangen. Er findet jährlich am 05. Mai statt. Ziel des Tages ist es, die für eine Gleichstellung behinderter Menschen erforderliche rechtliche Grundlage zu schaffen. Das Datum des 5. Mai wurde gewählt, da an diesem Tag auch der Europatag des Europarates stattfindet und damit gezeigt werden soll, dass alle Menschen europaweit gleichgestellt sein sollen.

    Die Aktion Mensch hat es sich vor mittlerweile 17 Jahren zur Aufgabe gemacht, das Engagement rund um den 5. Mai zu bündeln. Ausgehend von der sozialpolitischen Lage entwickelt sie jedes Jahr ein übergreifendes Motto, unter das die Organisationen und Verbände ihre Veranstaltungen stellen können.

     

    Der Veranstalter:

    mog61 Miteinander ohne Grenzen e.V.,kurz mog61 e. V., ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für eine stabile Nachbarschaft, verbesserte Lebensverhältnisse und

    für die Förderung der Toleranz und den Austausch zwischen Menschen mit unterschiedlichem nationalen,  kulturellen und sozialen Hintergrund mit oder ohne

    Behinderung einsetzt. Wir setzen uns ein für Vielfalt, Chancengleichheit und

    Partizipation für alle im Sinne von Integration und Inklusion Wir verstehen uns als religions-, partei-, kultur- und generationsübergreifend, was sich auch in der Namensgebung widerspiegelt: mog61 Miteinander ohne Grenzen.

    Seit vielen Jahren ist auch  mog61 e.V. mit mehreren Veranstaltungen rund um den 5. Mai anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung vertreten. Hauptanliegen ist es, dafürzusensibilisieren,dassInklusionmehr als die praktische Umsetzung von Barrierefreiheit bedarf.

     

  • Mo
    30
    Apr
    2018

    Hexenrock

    20 uhrWemmetsweiler Sporthalle, wemmetsweiler,Saarland
  • Sa
    28
    Apr
    2018

    Christof Thewes Quartet

    20 uhrSpielraum, Heiligenwalderstr.114

    Samstag 28. April 2018
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald
    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h
    Interview
    Günter Minas
    Burkhard Ullrich im Gespräch mit dem Mainzer Kunst- und Kulturaktivisten Günter Minas
    Musik
    Christof Thewes Quartet plays the SurRealbook
    Christof Thewes – Posaune, komp.
    Hartmut Oßwald – Bariton-, Tenorsaxophon
    Benjamin Lehmann – Kontrabass
    Martial Frenzel – Schlagzeug
    ________________________________________________
    Günter Minas

    * 1953 in Flensburg, Diplom-Psychologe. Studium der Psychologie, der Kunstgeschichte und der Bildenden Kunst in Konstanz und Braunschweig, seit 1981 freiberuflicher Publizist, Ausstellungsmacher und Programmkurator.
    Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem zu Themen in den Grenzbereichen zwischen Film, Kunst und Psychologie.
    Langjähriger Programm-Mitarbeiter und Moderator bei den Filmfestivals Berlin, Oberhausen, Mannheim-Heidelberg und Ludwigshafen.
    Umfangreiche Vortrags- und Kuratorentätigkeit für Institutionen der auswärtigen Kulturarbeit in Europa, Asien und den USA.
    Lehraufträge an mehreren chinesischen Hochschulen. Spezialgebiete: Kunstdokumentation, Medienkunst, Joseph Beuys, Pier Paolo Pasolini, internationaler Kulturaustausch, Psychoanalyse.
    Daneben Veröffentlichungen von Kurzgeschichten, Romanprojekte und zahlreiche Auftritte als Sprecher und Performer. Produzent von Theaterprojekten mit Hansgünther Heyme.
    Christof Thewes Quartet plays the SurRealbook
    Wie jedes Jahr  im April spielt das Ch.T.Quartet im Spielraum viele viele Lieder aus dem von Thewes komponierten SurRealbook. Die Band war fleißig und hat inzwischen knapp 100 der 300 Stücke drauf, und sie gibt im Spielraum ein lebendiges  Bild ihres musikalischen Wirkens mit Musikern der Sonderklasse.
    Schnell, gefräßig,lustig und real.
  • Fr
    27
    Apr
    2018

    Christof Thewes Quartet plays the SurRealbook

    20 uhrAtelier Christiane Schauder Schießgartenstr. 10 A 55116 Mainz

    Veranstaltungsort

    Atelier Christiane Schauder
    Schießgartenstr. 10 A
    55116 Mainz
  • Di
    24
    Apr
    2018

    New Zentralquartett

    19:30 uhrZIG ZAG JAZZ CLUB GMBH Hauptstr. 89, 12159 Berlin

    ZIG ZAG JAZZ CLUB GMBH

    Hauptstr. 89,
    12159 Berlin

    Tel: +49 (0)30 94049147
    Email: zigzagjazzclub@gmail.com
    Geschäftsführende Gesellschafter:  Dimitris Christides und Willi Hunz
    HRB 130 169 B

    DAS NEUE ZENTRALQUARTETT 21:00 UHR

    Ulrich Gumpert - (Klavier)
    Baby Sommer  - (Schlagzeug)
    Henrik Walsdorf - (Altsaxophon)
    Christof Thewes - (Posaune)

    Das ZENTRALQUARTETT gründete sich unter diesem Namen nach seinem Vorläufer SYNOPSIS Anfang der 80ger Jahre nach einem Gastspiel in Paris. Mit dem Ausscheiden von Conny Bauer im Jahr 2016 und der schweren Krankheit von Luten Petrowsky, stand die Frage nach der Beendigung der Zusammenarbeit oder die Neubesetzung des Quartetts im Raum.
    Baby Sommer und Uli Gumpert entschieden sich für die Fortsetzung einer Zusammenarbeit im Quartett und gründeten mit Henrik Walsdorff, Altsaxophon und Christof Thewes, Posaune das NEUE ZENTRALQUARTETT. Mit den beiden neuen Musikern ist die instrumentale Besetzung gleich geblieben, es hat sich jedoch sowohl eine geografische Öffnung, als auch ein Generationsunterschied ergeben. Uli Gumpert & Baby Sommer laden jetzt die zwei Generationen jüngeren Musiker Henrik Walsdorff & Christoph Thewes ein, in ihrer “ Hängematte“ Platz zu nehmen.

     

  • Sa
    21
    Apr
    2018

    Hydropuls

    21:00 uhrTerminus , sarreguminnes, frankreich
  • Sa
    14
    Apr
    2018

    Monks Casino

    23 UhrTransition Festival Utrecht

    TivoliVredenburg i.s.m North Sea Jazz

    € 54,-prijzen zijn inclusief servicekosten en garderobe

    programma

    Cory Henry & The Funk Apostles, Lizz Wright, Jaga Jazzist, Dhafer Youssef, Eric Vloeimans’ Gatecrash featuring Jorrit Westerhof, Beets-Bennink-Glerum feat. Goudsmit-Baas, John Surman’s Invisible Threads, Pat Martino Trio, Phronesis and New Rotterdam Jazz Orchestra, Sons of Kemet, Monk’s Casino, Giovanni Guidi-Gianluca Petrella-Louis Sclavis & Joao Lobo, Mammal Hands, Liberty Ellman Trio, Keyon Harrold, Cameron Graves Trio, STUFF. plays Howard Shore, Jazzmeia Horn, Lage Lund Trio feat. Joe Sanders & Greg Hutchinson, Binker & Moses, Morris Kliphuis Dimlicht, Kika Sprangers Quintet, Sebastiaan van Bavel Trio feat. Jasper Blom & Vera Naus, Fluks, Gijs Idema’s Ikodo, Los Calxunxos Tuyos, Kika Sprangers Trio

     

  • Fr
    06
    Apr
    2018

    Jürgen Wuchner-Christof Thewes

    20 UhrGethsemanekirche, Frankfurt

    Jürgen Wuchner/Christof Thewes

    Fr., 6. April 2018
    20:00

    Der Komponist und Kontrabassist Jürgen Wuchner studierte an der Akademie für Tonkunst (Darmstadt). Er war Mitglied von Heinz Sauers „Voices“, Hans Kollers „Free Sound“, des Herbert Joos-Quartetts sowie des hr-Jazzensembles und arbeitete für das Vienna Art Orchestra und für „Part of Art“. Die Bigband

    „United Colors of Bessungen“ und „Deep Talking“ sind seine wichtigsten aktuellen Bandprojekte. Wuchner ist künstlerischer Leiter der „Darmstädter Jazz Conceptions“ und war Dozent für Jazz-Bass an der Darmstädter Akademie für Tonkunst. Er wur- de mit dem Hessischen Jazzpreis (1996) und dem Darmstädter Musikpreis (2012) ausgezeichnet.

    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist und Arrangeur. Er leitet zahlreiche eigene Ensembles, die alle Besetzungen zwischen Solo und Bigband umfassen. Er war bislang an 60 Alben beteiligt und spielte weltweit mit vielen namhaften Jazzern wie Alex Schlippenbach, Evan Parker, Rudi Mahall, Albert Mangelsdorff u. a. Ihm wurde 2007 der Jazzpreis der Stadt Worms verliehen.

    Christof Thewes und Jürgen Wuchner verbindet eine langjähri- ge Zusammenarbeit, u. a. in der Gruppe „Guttermusic“ sowie bei den Jazz Conceptions. Ihre Eigenkompositionen bewegen sich zwischen Tradition und Avantgarde.

    In Zusammenarbeit mit der Gethsemanegemeinde

     Christof Thewes (tb), Jürgen Wuchner (b)

     

    Gethsemanekirche | Fr., 6.4.2018 | 20 Uhr | 12,– / 9,– €

    Reservierung nach dem Klick

  • So
    25
    Mrz
    2018

    Ausklang Session innerhalb des 4.FreeJazzfestivals Saarbrücken

    11 uhr kleines theater im rathaus, eingang unter den arkaden, betzenstrasse

    epilog, so., 25.3. märz '18, 11:00 uhr:

    kleines theater im rathaus,
    eingang unter den arkaden, betzenstrasse

       
    JAZZ/FREE/SCHOPPEN

    zum FREEdvollen Ausklang mit Musikern des Festivals

  • Fr
    23
    Mrz
    2018

    Yahoos (innerhalb des 4.FreeJazzfestivals Saarbrücken )

    19:30gemeindezentrum alte kirche, Saarbrücken, sankt johanner markt

    1. festivaltag fr., 23. märz '18, 19:30 uhr:

    gemeindezentrum alte kirche

     

    YAHOOS:

    Christof Thewes - posaune

    Thomas Honecker - gitarre

    Hartmut Oßwald - saxophon

    Jörg Fischer - schlagzeug

    plus Martin "Schmiddi" Schmidt - ebass

     

     

     

    Das seit 1990 existierende, aus renommierten Musikern der Freien Improvisationsszene Süd-westdeutschlands bestehende, legendäre Free Jazz Quartett YAHOOS, dieses Mal verstärkt durch den "Alien" Martin “Schmiddi“ Schmidt am Ebass, garantiert mit seiner über-bordenden Spielfreude einen fulminanten Beginn des ersten Festivaltages.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Do
    22
    Mrz
    2018

    Modern Chamber Trio (innerhalb des 4.FreeJazzfestival Saarbrücken )

    20 uhrKino 8 1/2, Nauwieserviertel, Saarbrücken

    prolog, do., 22. märz '18, einlass 19:30 uhr, beginn 20:00 uhr:

    kino 8 1/2

    - Dokumentarfilm mit Einführung durch den Regisseur:

    „ROHSCHNITT PETER BROETZMANN, Eine Jazz-Odyssee, von Wuppertal bis China“, 2014, Regie: Peter Sempel, 98 Min.

    - Liveperformance zu Experimentalfilm:

    SPIELRAUMFILMMUSIKBAND

    Modern Chamber Trio

    Zwei Episoden aus "WUNDER DER SCHÖPFUNG", Deutschland 1925, Regie: Hanns Walter Kornblum, Johannes Meyer, Rudolf Biebrach

    Claudia Hahn - flöte

    Christof Thewes - posaune, leitung & komposition

    Julien Blondel - cello

  • Mi
    21
    Mrz
    2018

    Christof Thewes Spielraum Workshopband, innerhalb des 4.FreeJazzfestival Saarbrücken

    20 Uhrstiftung demokratie saarlandes, Bahnhof Saarbrücken

    www.freejazzsaar.de

    auftakt, mi., 21. märz '18, 20:00 uhr:

    - „Tanz der Komödianten“:
    Eine analoge audio-visuelle Komposition,
    frei nach dem Text von >> Friedrich Nietzsche "Der Mensch, der Komödiant der Welt"

    „Der Einwand, der Seitensprung, das fröhliche Misstrauen, die Spottlust sind Anzeichen der Gesundheit:
    Alles Unbedingte gehört in die Pathologie."
    (aus: Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886, Aphorismus 154)
    Besser kann man das Credo freier Improvisationsmusik nicht beschreiben.

    SPIELRAUMWORKSHOPBAND, Leitung & Komposition: Christof Thewes

    featuring Christof Thewes - posaune, Claudia Hahn - flöte, Julien Blondel - cello, Johannes Schmitz - gitarre, Daniel Schmitz - trompete, Daniel Prätzlich - schlagzeug

    Analog-Visualisierung - Jorgo Schäfer

  • Mo
    19
    Mrz
    2018

    die Enttäuschung

    20 uhrForum Gestaltung Brandenburger Straße 9-10, 39104 Magdeburg

    Jazz in der Kammer: Die Enttäuschung
    19. März @ 20:00 - 23:00

    Fünf Berliner Musiker lassen sich seit 20 Jahren von der Jazzgeschichte inspirieren und schaffen mit Posaune, Trompete, Klarinette, Bass und Schlagzeug doch ihr ganz eigenes Werk.

    Besetzung:
    Rudi Mahall (Bassklarinette, Klarinette)
    Axel Dörner (Trompete)
    Jan Roder (Kontrabass)
    Michael Griener (Schlagzeug)
    Christof Thewes (Posaune)

    Eintritt: 15€ / 10€ ermäßigt

    Foto: Klaus Rohwer

    + ZU GOOGLE KALENDER HINZUFÜGEN+ EXPORTIERE ICAL
    Details

    Datum:
    19. März
    Zeit:
    20:00 - 23:00
    Veranstaltungkategorie:
    Konzert
    Webseite:
    https://www.facebook.com/events/2103303116568185

  • Sa
    17
    Mrz
    2018

    Wolf Biermann & das Zentral Quartett

    20 uhr Prinzregententheater, München

    Wolf Biermann & das Zentral Quartett
    SA 17.03.2018, 20:00 Uhr | Prinzregententheater

    "Jazz is freedom" – dies wahre Wort prägte einer der kreativsten Meister seiner Musik, Thelonious Monk. Jazz war immer auch politisch, sein freies Spiel lieferte so manchen "Soundtrack" in sozialen Konflikten. „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“ – wurde ein geflügeltes Wort von Wolf Biermann, und in diesem Sinne erfüllt dieses Konzert sowohl die Erwartungen von Biermann-Fans, wie die der Jazz-Liebhaber. Wolf Biermann, gemeinsam mit seiner Frau, der Sängerin Pamela Biermann, und das Neue Zentralquartett lassen die „Best of Biermann“-Lieder in einem völlig neuen Sound erklingen. Klassiker wie die "Ermutigung" oder „Und als wir an Ufer kamen“ stehen neben den wild- experimentellen Schlagzeugsoli Baby Sommers, innige Duette von Wolf Biermann und Pamela Biermann zur Gitarre treffen auf die knallenden Bläsersätze von Thewes und Walsdorff und dem virtuosen Spiel Uli Gumperts. Das "Donnernde Leben" wie der Liederdichter einst schrieb. Wolf Biermann und Pamela Biermann drehen mit dem NEUEN ZENTRALQUARTETT ".... paar eckige Runden“ - unangepasst, frei und lebendig, so wie ihre gemeinsame Musik.

  • Sa
    10
    Mrz
    2018

    Big Sound Express-Jazz im Warndt

    19 UhrGroßrosseln, Rosseltalhalle Adresse: Emmersweilerstraße 7, 66352 Großrosseln
  • Mi
    07
    Mrz
    2018

    thewes-magnusson-grip-frenzel

    20:30Aufsturz,jazzclub -oranienburgerstr.5 berlin
  • Fr
    02
    Mrz
    2018

    KHR Trio + Thewes

    20:30 uhr Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,Jazzinstitut Darmstadt Bessunger Straße 88d 64285 Darmstadt

    FR
    02
    MRZ
    2018
    KHR Trio + Thewes

    20.30 h
    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Finissagekonzert der Ausstellung von Werner Mansholt

    Christof Thewes | Posaune
    Thomas Honecker | Gitarre
    Wolfgang Reimers | Saxophon
    Detlef Kraft | Schlagzeug

    Foto Wilfried Heckmann©

    Die Ausstellung "Besuch bei Detlef Kraft" in der OPENGALLERY des Jazzinstituts zeigt noch bis Ende Februar die Aufnahmen einer 2013 im Atelier des Darmstädter Bildhauers und Musikers Detlef Kraft entstandenen Fotoserie des Fotografen Werner Mansholdt. Die Finissage wird mit einem Konzert des KHR - Trios und dem Gastsolisten Christof Thewes begangen.

    Der Saarländer Thewes bezeichnet sich selbst gerne als Freund der experimentellen Sinneswahrnehmung. Dabei ist er natürlich weit mehr, denn er erzeugt gerne selbst diese Art überraschender Sinneswahrnehmung bei seinen Zuhörern. Als einer der experimentierfreudigsten und originellsten Posaunisten der deutschen Szene gehört er längst zu den gefragtesten Kooperationspartnern des zeitgenössischen Jazz, sei es in Alexander von Schlippenbachs Globe Unity Orchestra, Uwe Obergs Lacy Pool oder dem Berliner Free Jazz Quartett SQUAKK mit Rudi Mahal, Jan Roder und Michael Griener. Soweit es seine Zeit zulässt tritt er auch mit dem Darmstädter Trio KHR auf, zu dem auch der auf Mansholdt Bildern so treffend porträtierte Bildhauer und Schlagzeuger Detlef Kraft gehört.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Sa
    24
    Feb
    2018

    Gulden /Thewes feat. Daniel Schmitz+Hartmut Oßwald

    20 uhrSpielraum 'Heiligenwald,Heiligenwalder str.114,66578 Schiffweiler

  • Fr
    23
    Feb
    2018

    Gulden /Thewes feat. Daniel Schmitz+Hartmut Oßwald

    20 UhrBuchhandlung Wagner Friedrich-Ebert-Str. 5 , 55218 Ingelheim

    Buchhandlung Wagner

    Inhaberin: Simone Carstens-Walter e.K.

  • Mi
    31
    Jan
    2018
    Fr
    02
    Feb
    2018

    Christof Thewes Quartet plays the SurRealbook

    19:30 uhrKleines Theater im Rathaus , Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße, saarbrücken

    Stücke aus dem SurRealbook

    JAN.
    31
    2018
    Mittwoch, 31. Januar 2018, 19:30 Uhr

     Jazz im Kleinen Theater im Rathaus

    CHRISTOF THEWES QUARTET
    Stücke aus dem SurRealbook

    Christof Thewes (trombone), Hartmut Oßwald (reeds), Benjamin Lehmann (bass) und Martial Frenzel (drums)

    Karten zu 15,-/10,-
    Reservierung per eMail: karten@dastiv.de
    oder telefonisch unter 0681/3904602

    Weiter geht es mit dem Langzeitprojekt „Christof Thewes Quartet play the SurRealbook“. Diesmal werden alle Titel des Jazzsongbooks von Christof Thewes, die mit dem Buchstaben „D“ beginnen aufgeführt und aufgenommen an drei harten, arbeitsreichen Tagen. Es werden so wunderbare Titel wie „Dampf-Walz“, „Denn sie wissen nicht, was sie tun“, „Drunken Gods“ und viele, viele mehr in der ganz eigenen Art dieses Quartettes zu Gehör gebracht.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden, hat der Posaunist Christof Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartet.

    Mit den Musikern Hartmut Oßwald (Saxophone), Benjamin Lehmann (Kontrabass) und Martial Frenzel (Schlagzeug) – alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente, wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50ern Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60ern sowie Anthony Braxton in den 80ern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „AmericanSongbooks“, auch unter dem Namen „Realbook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, haben die Musiker des Quartetts eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes' Eigenkompositionen besteht und die – etwa 200 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind: das „Surrealbook“. Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt; da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge … aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, nämlich die des Humors.

    Spielort ist das Kleine Theater im Rathaus, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

    Event promoten

  • So
    28
    Jan
    2018

    Ein Roder-Thewes

    17 uhr BuckBlech Großherzog-Friedrichst. 95, 66111 Saarbrücken

    Doppelkonzert mit Quatre Marteaux

    https://www.facebook.com/events/141430113211728/

  • Sa
    27
    Jan
    2018

    oberg-roder-thewes

    20 uhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Samstag 27. Januar 2018
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald
    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h
    Interview
    Uwe Oberg im Gespräch mit Burkhard Ullrich
    Uwe Oberg ist wohl einer der schillernsten Musikerpersönlichkeiten Deutschlands im Spannungsfeld Jazz und frei improvisierter Musik. Seit Jahren steter Gast auf Saarlands Bühnen und auch im Spielraum kein Unbekannter, gibt er im Gespräch mit Burkhard Ullrich Einblicke in seine mannigfaltige musikalische Arbeit.
    Musik
    Oberg/Roder/Thewes – Panic Chamber Music
    Uwe Oberg – Piano
    Jan Roder – Kontrabass
    Christof Thewes – Posaune
     
    Seit nunmehr 15 Jahren spielen Uwe Oberg und Christof Thewes in unterschiedlichsten Formationen und musikalischen Zusammenhängen miteinander, nach längerer Pause nun endlich auch mal wieder im Spielraum. Verstärkt durch den Berliner Bassisten Jan Roder spielen sie Kammermusik akustisch, intensiv, direkt.
    [BILD: Uwe Oberg]
    (Photo: Julia Kneuse)
    Uwe Oberg
    “Oberg ist einer der Wenigen, der amerikanische und europäische Improvisationsmusik tatsächlich zu verbinden vermag; einer der interessantesten Pianisten am gefährlichen Terrain zwischen Neuer Musik und freiem Jazz, der vor allem durch seine ökonomische Spielweise besticht.” (OTMAR KLAMMER / ORF)
    “… alles, was er in die Hände nimmt, bekommt mehr Glanz, wird intensiviert.” (ART LANGE / CHICAGO)
    1962 in Offenbach geboren, begann er mit sieben Jahren Klavier zu spielen, ging durch populäre Musikstile und landete in den frühen 80er Jahren beim Jazz. Autodidakt. Seit 1986 ist er Mitglied der KOOPERATIVE NEW JAZZ / ARTist Wiesbaden.
    Mit seinem einzigartigen und unverkennbaren Stil spielt Uwe Oberg an der Schnittstelle zwischen Jazz und neuer improvisierter Musik. Seit den 80er Jahren ist er in zahlreichen Kontexten aktiv: Er spannt den Bogen vom Inside-Piano zu eigenen Kompositionen und der Musik von Monk. Mit dem international besetzten Quartett ROPE ist es freie Improvisation, LACY POOL widmet sich vor allem Steve Lacys Kompositionen, und im Duo mit SILKE EBERHARD spielt er Musik, die mit Paul Bley verknüpft ist, als auch eigene Stücke.
    Ferner sucht er immer wieder improvisatorische Begegnungen, etwa im Duo mit Heinz Sauer, Xu Fengxia oder im Trio CUSH mit Saadet Türköz und Paul Lovens. Weitere Kooperation mit: Alfred Harth, Peter Kowald, Tony Oxley, Matthias Schubert, Uli Phillipp, Sven-Ake Johansson, Jazzensemble des HR, Rudi Mahall, Evan Parker, Axel Dörner, Heinz Sauer, Subroto Roy Chaudhuri, Rajesh Mehta, Carl Ludwig Hübsch, Urs Leimgruber, Frank Gratkowski, Christof Thewes u.v.a.
    Außerdem komponiert und spielt er Theatermusik sowie Musik für Tanz & Literatur. Workshops. Zahlreiche CD-Einspielungen.
    Im Deutschen Filmuseum Frankfurt/M. und Caligari Wiesbaden bespielt er Stummfilme.
    Außerdem kuratiert er das Jazzfestival JUST MUSIC in Wiesbaden.
    2007 wurde Oberg mit dem HESSISCHEN JAZZPREIS ausgezeichnet.
    Christof Thewes
    • arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur.
    • leitet verschiedene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen
    • gegenwärtig realisiert er diese Musik als Komponist und Leiter in den Musikgruppen Christof Thewes Quartet, Undertone Project (Duo bis Oktet ), in der Big Band Little Big Band, in den Neue Musik Ensembles Modern Chamber Trio (Ensemble ), in derExperimental-Popgruppe Phase 4, in dem Soloprojekt Trombonealone, in der Progrock-Jazzformation The Matter of Taste, in dem Christof Thewes Trio in den Duoformationen Thewes-Mahall, Thewes-Oestreich, Thewes-Oßwald.
    • arbeitet im Bereich Literatur, Theater und Musik mit dem Schriftsteller, Filmemacher und Sprecher Alfred Gulden in der Formation Gulden–Thewes zusammen.
    • zusammen mit der Sängerin Anette von Eichel VoicesNoisesLungs’nTongues.
    • zusammen mit dem Bassisten Jan Roder die Free Jazzformation Roder-Thewes und Griener–Roder–Thewes
    • als Ensemblemitglied in den Gruppen Anna Kaluza Quartet, Monkolog 16
    • spielt im Globe Unity Orchester , in der Uli Gumpert Workshop Band,dem Zentralquartett mit Wolf+Pamela Biermann
    • Improvisationskonzerte Konzerte mit Alexander von Schlippenbach, Paul Lovens, Rudi Mahall, Evan Parker, Roger Turner, Willie Kellers, Uli Boetcher, Eddie Prevost, Tomas Ulrich, Matthias Schubert, Axel Dörner, Olaf Rupp uva.

    (Photo: Alexander Schaffer)
    Jan Roder
    Jan Roder studierte Musik in Hannover. Er begann seine Karriere als Rockmusiker und lebte längere Zeiten in Brasilien. 1995 kam er nach Berlin, wo er mit Musikern wie Ulrich Gumpert, Ernst-Ludwig Petrowsky, Manfred Schoof, Uschi Brüning, Joachim Kühn, Aki Takase, Gunter Hampel, Mircea Tiberian und Axel Dörner Tourneen und Konzerte spielte.
    Als Nachfolger von Joachim Dette bildet er mit Axel Dörner, Rudi Mahall und Uli Jenneßen die Band Die Enttäuschung, die neben eigenen Stücken gemeinsam mit Alexander von Schlippenbach das Gesamtwerk von Thelonious Monk im Repertoire hat. Mit Björn Lücker und Henrik Walsdorff bildet er die Gruppe The Most. Daneben wirkt er im Caciula Trio (mit Maurice de Martin und Ben Abarbanel-Wolff) und der Gruppe JR 3, dem Silke Eberhard Quartett und dem Zoran Terzic Trio mit und tritt als Duopartner von Maria Răducanu auf.
    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

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  • Sa
    20
    Jan
    2018

    Grid Mesh SCHORNDORF

    20:30Club Manufaktur e. V. Hammerschlag 8, 73614 SCHORNDORF
  • So
    14
    Jan
    2018

    Phase 4

    20 uhrKurze Eck,Nauwieserstr.17 ,66111 Saarbrücken

    Phase IV

    Seit vielen Jahren arbeiten die Rocksängerin Sabine Noß und der Jazzposaunist Christof Thewes in der Band Phase IV zusammen und kreieren seither, komplettiert durch den Bassklarinetisten Hartmut Oßwald ,den Kontrabassisten Jan Oestreich und den Schlagzeuger Martial Frenzel, selbstkomponierte (Pop-)Songs in einem eigenwilligen Stilmix zwischen Unplugged-Minimalismus und rasantem Powerplay mit Dub, Funk und (Free)Jazzeinflüssen.

    >> mehr

  • Sa
    13
    Jan
    2018

    Phase 4

    20 uhr Altstadter Musikschule, Turmstraße 3A, 66459 Kirkel Telefon: 06841 8179470
    Altstadt. Das Ensemble Phase IV unter der Leitung des Posaunisten Christoph Thewes gastiert am Samstag, 13. Januar, im Altstadter Kunst- und Kulturzentrum Kunststall. Das Quintett bringt ausschließlich selbstkomponierte (Pop-)Songs in einem eigenwilligen Stilmix zwischen unplugged-Minimalismus einerseits und rasantem Powerplay mit Dub-, Funk- und Jazzeinflüssen andererseits zu Gehör. Ganz ohne Elektronik, mit rein akustischen Instrumenten stellt sich die Formation die Aufgabe, zeitgemäße Popmusik eigenwillig zu inszenieren.

    Mit Christoph Thewes an der Posaune gehören Hartmut Oßwald Bassklarinette), Jan Oestreich (Kontrabass), Martial Frentzel (Schlagzeug) sowie Sabine Noß (Gesang) zu Phase IV. Die Texte ihrer Songs stammen aus der Feder des Schriftstellers, Theaterregisseurs und Filmemachers Alfred Gulden.

  • Fr
    12
    Jan
    2018

    Ruf der Heimat

    21 uhrAufsturz-Klub, Oranienburger Str. 67, Berlin-Mitte

    Aufsturz-Klub, Oranienburger Str. 67, Berlin-Mitte
    (S Oranienburger Straße: S1, S2, S25, Tram M1, M5 / U Oranienburger Tor: U6, Tram 12, Bus 142)
    Einlass 21 Uhr, Beginn 21:30 Uhr / Eintritt 10 €, ermäßigt 7 €

    Fr 12. Jan I 21 Uhr – Aufsturz

    Ruf der Heimat

    Thomas Borgmann -  reeds / Christof Thewes - trombone / Christoph Winckel - bass / Willi Kellers - drums

    Sie kamen in den Turbulenzen des Free Jazz zu neuen Ein- und Aussichten. Kaputtspiel und Ganzheitserlebnis. Vertrauen in die vorbehaltlose Selbstäußerung. In die Kraft, den Augenblick zu gestalten. In die Fähigkeit, den Ruf zu beantworten. Nicht als Echo, sondern mit eigenen Stimmen und eigenen Liedern auf den Lippen.
    Auch die Bläser machen in diesem Quartett den Rhythmus, auch der Bass und das Schlagzeug singen und schreien. Im Spektrum der Blaskombinationen kommt die Ballade ebenso ins Assoziationsfeld wie die Materialerforschung. Der Erzählgestus ebenso wie die Sound-Collage. Heimatlinien führen zurück zu den hitzigen Jahren des schwarzen Aufbruchs und zu den Befreiungsprozessen des europäischen Jazz. Eine Emanzipation mit Folgen. Free Jazz nicht als Schimpfwort und ohne die Vorsilbe "post-". Rück- und Vorausgriff. Aktuelle Musik, die weder einer Erklärung noch einer Rechtfertigung bedarf. Musik deren heißer Atem auf der Haut brennt. Bert Noglik

     

     

    www.jazzkeller69.de

     

    Rosenfelder Ring 30, 10315 Berlin

    Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter Nr. 12515 Nz

    Steuernummer beim Finanzamt für Körperschaften I Berlin: 27 / 669 7 50878

    Berliner Volksbank  *  IBAN DE7400900007201091009  *  BIC BEVODEBBXXX

     

    Tel +49 30 67928177

    Mobil +49 170 31 468 43

     

  • Sa
    16
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Christmas in hell-orange mit “Die Enttäuschung”

    • Rudi Mahall: Bass Clarinet, Clarinet
    • Axel Dörner: Trumpet
    • Jan Roder: Bass
    • Michael Griener: Drums
    • Christof Thewes: Trombone

    Die Enttäuschung

    Die Kombination von Bassklarinette, Trompete, Bass und Schlagzeug haben die fünf Berliner Musiker seit vielen Jahren in allen erdenklichen Varianten live ausprobiert. Weit über zwanzig Jahre hat DIE ENTTÄUSCHUNG unglaublich viel Jazzgeschichte absorbiert und diese in einen lebendigen Spielprozess versetzt – musikalische Lava sozusagen, geformt durch eine Working Band, die sich noch immer selbst zu überraschen vermag, unter anderem auch mit dem neuesten, fünften Bandmitglied Christof Thewes und seiner Posaune. DIE ENTTÄUSCHUNG kennt kein Gestern und kein Morgen, und sie ist berlinerischer als Berlin selbst und darüber hinaus in fast jeder Beziehung unerreicht. Mit Kollektivimprovisationen jenseits aller Konventionen entrollt sie das ganze Potential ihrer musikalischen Phantasie und treibt den Blutdruck in die Höhe. Das Anstandsgefühl wird von schamlosen Witzen aufs Äußerste provoziert, während im nächsten Augenblick der Ausdruck heiligen Ernstes in die Gesichter der Musiker einzieht. Und dennoch zeigt diese Band alles, was Jazz groß macht. Ihre Musik strotzt vor Energie, alles scheint aus dem Stegreif, aus der Gegenwart geboren und dabei inspiriert bis in die Haarspitzen. In der Regel unverstärkt und ohne technisches Beiwerk. Die Herren Dörner, Mahall, Thewes, Roder und Griener, jeder für sich schon ein Kapitel deutscher Jazz- und Improvisationsmusik, schöpfen tief aus der Geschichte und fegen die Regeln der Kunst virtuos schlitzohrig beiseite. Oder schlitzohrig virtuos, je nach Thema. Schon heute legendär: die Neuinterpretation sämtlicher Kompositionen von Thelonious Monk, die DIE ENTTÄUSCHUNG zusammen mit Altmeister Alexander von Schlippenbach auf drei CDs (Monks Casino, Intakt 2005) eingespielt hat. Unbeirrbar, intensiv, schräg und enthusiastisch, ein Meisterwerk so oder so.
    Und der Tag ist gerettet.

     

    Enttauchung

     

    What’s the best jazz combo today? An elder statesman’s allstar band? Some recent hotshot conservatory grads? A mid-career hero’s touring group? For my money, none of the above. Instead, an unassuming, mildly self-abnegating foursome from Berlin is the heaviest working band in small-group jazz. Die Enttäuschung – a name that invites its own comments (and deflates any grand self-assertion like the above), translated as “the disappointment” – has been around since the end of the ‘90s … Playing intimate quartet music firmly rooted in free-bop, with an open sound, melodic improvising and a clear delight in swinging (and interrupting the swing), the group’s frontline is immediatley arresting, a gush of musicality … The band takes the good old idea that charts are springboards for playing, for music that is not on the page. There’s an absence of rigidity, there is serious listening, a playful attitude, humility and musical ambition, all rolled into one. No disappointment, at any level.
    John Corbett, Downbeat

  • Fr
    15
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    21 uhrJazzkeller Sauschdall Prittwitzstr. 36 89075 Ulm
  • Do
    14
    Dez
    2017

    Die Enttäuschung

    20 uhrKulturhofkeller, Lederergasse 15, 9500 Villach
  • So
    10
    Dez
    2017

    Christof Thewes Quartet

    20 Uhr Kurze Eck, Nauwieserstr. 15 66111 Saarbrücke
  • Sa
    09
    Dez
    2017

    Christof Thewes Quartet

    20 uhrAltstadter Musikschule Turmstr. 3a 66459 Kirkel-Altstadt

    Christof Thewes Quartet zu Gast in der Altstadter Musikschule

    am 09.12.2017 ab 19 Uhr öffnet die Altstadter Musikschule gemeinsam mit dem Christof Thewes Quartet seine Pforten.

  • Sa
    25
    Nov
    2017

    Anette von Eichel-Christof Thewes

    20 uhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114, 66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 25. November 2017, 20:00 Uhr

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h


    Vortrag: Dr. Ingeborg Besch

    “Monsieur Tinguely, lieben Sie die Ordnung? – Ja, aber ich weiche ihr aus“

    Der Zyklop von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle im Wald von Fontainebleau bei Milly-la-Forêt.

    Musik: Anette von Eichel & Christof Thewes

    • Anette von Eichel – Vocal
    • Christof Thewes – Posaune

    CD-release »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

     


     IMG_0333_resized_1Vortrag: Dr. Ingeborg Besch

    “Monsieur Tinguely, lieben Sie die Ordnung? – Ja, aber ich weiche ihr aus“

    Der Zyklop von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle im Wald von Fontainebleau bei Milly-la-Forêt.

    image001„Ein Ungetüm für Freiheit und Liebe“ nannten die Urheber der 300 Tonnen schweren und 23 Meter hohen Skulptur ihr Jahrhundertwerk.

    „Über eine Betontreppe steigt der Besucher ins Innere des Kopfes. Dort eröffnet sich ihm eine chaotische Welt von Treppen, Balkonen und Sackgassen. Das ohrenbetäubende Getöse von Tinguelys bereits 1978 entstandener “Meta Harmonie”, einer Maschinerie aus schleifenden Keilriemen, quietschenden Eisenträgern und kreischenden Zahnrädern, erfüllt den Raum. Auf einer “Elektroschalttafel” neben dem Eingang führt Rico Weber, zusammen mit Sepp Imhof Assistent von Tinguely, die Hauptakteure des Mammutwerks auf: “Jeannot”, wie der Kosename des Künstlers lautete, “Niki”, außerdem sich selbst und Imhof, der 15 Jahre lang täglich an der Stahlkonstruktion schweißte und der sich auch heute um die Instandhaltung des “Zyklopen” kümmert. Unmittelbar neben
    der Tafel rekonstruierte der französische Forscher Etienne Beaulieu, 68, die Molekularstruktur der Antibabypille als Symbol neugewonnener sexueller Freiheit in den sechziger und siebziger Jahren.“ (art-magazin)


     

    Musik: Anette von Eichel & Christof Thewes

    CD-release »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    ScreenShot011Im November wurde die erste gemeinsame CD “VoicesNoisesLungs’n’Tongues” von Anette von Eichel & Christof Thewes -von Gligg records produziert- veröffentlicht und wird an diesem Tag im Spielraum vorgestellt.

    Zwei Musiker, zwei Linien, zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten, immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune.
    In ihrem neuen Duo-Projekt »VoicesNoisesLungs’n’Tongues« haben sich mit Anette von Eichel und Christof Thewes zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen. Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben die beiden Musiker ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt, aber auch klagt: mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Freiheit.

    Anette von Eichel (voc) ist eine der großen Stimmen des deutschen Jazz. Sie hat eine Professur für Jazzgesang an der Kölner Jazzhochschule und mit ihrem unverwechselbaren Timbre, ihrer Ausdrucksstärke und Improvisationsfähigkeit agiert sie mit eigenen Bands wie als begehrte Gastsolistin zwischen Mainstreamjazz und Experiment.

    Christof Thewes (tb) arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur. Er leitet verschiedene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen. Mit seinen eigenen Projekten wie als Gast bekannter Gruppierungen (Globe Unity Orchester, Zentralquartett u.v.a.) bereist er die ganze Welt.

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  • Mo
    20
    Nov
    2017

    Ruf der Heimat

    21 uhrA-Trane, Berlin
    20.11201721:00
    TWO.CONCERTS.ONE.NIGHT
    A-TRANE PRESENTS
    «JAB105»
    JAZZAUSBERLIN

    1st set:
    FRANK GRATOWSKI SOLO
    ARTIKULATIONEN

    2nd set:
    «JAB105»
    JAZZAUSBERLIN
    RUF DER HEIMAT

    modern jazz
    1st set:
    frank gratowski (sax/fl/cl)

    2nd set:
    ernst-ludwig petrowsky (sax) thomas borgmann (sax) christoph winckel (b) willi kellers (dr)

    1st set:
    Frank Gratkowski gibt seit 1990 Solo-Konzerte. Mit seinem Soloprogramm war er 1991 Preisträger des Wettbewerbes «Musik Kreativ» und im gleichen Jahr erschien eine CD mit dem Titel «Artikulationen». Seitdem entwickelt er seine Soloarbeit kontinuierlich und konzertiert in unterschiedlichsten Situationen.

    2nd set:
    «Kaum jemand dekliniert die freie Improvisation so konsequent, so geschichtsbewußt und, tja, trotzdem so unbekümmert durch wie diese vier Herren. Und schwupp! Hier versagt dann auch schale Journalistenprosa.»- Spex

  • So
    19
    Nov
    2017

    PRÄTZLICH-THEWES-SCHMITZ-TRIO

    20 uhrKurze Eck, Nauwieserstr. 15, 88111 saarbrücken

    PRÄTZLICH-THEWES-SCHMITZ-TRIO live im KURZE ECK!

    Sonntag, 19.11.17, 20:00, Eintritt frei!

    Jazz! - Kompositionen von Christof Thewes.

    Christof Thewes - Posaune

    Johannes Schmitz - Gitarre

    Daniel Prätzlich - Schlagzeug

  • Sa
    11
    Nov
    2017

    Monkolog 16-6. Stuttgarter Saxophonfestival

    19 uhr Kunstraum 34, Filderstraße 34, 70180 Stuttgart

    http://www.nuart.org/6-stuttgarter-saxophonfestival/

    6. Stuttgarter Saxophonfestival

    19:00 Uhr

    # 2 – monkolog 16
    Christof Thewes – Posaune
    Andreas Krennerich – Saxofone
    Boris Kischkat – Gitarre

    Das schlagzeuglose Trio monkolog 16 mit Christof Thewes an der Posaune,
    Andreas Krennerich an Sopranino- und Sopransaxophon und Boris Kischkat an der
    Gitarre widmet sich ausschließlich den Kompositionen des genialen Jazzpianisten
    Thelonious Monk. Monks Stücke stehen deutlich in der Jazztradition und weisen
    zugleich in ihrer Sperrigkeit, sympathischen Verschrobenheit und Originalität weit
    über sie hinaus, waren und sind Inspirationsquellen für Generationen von
    improvisierenden Musikern.
    monkolog 16 verzichtet nicht nur auf das Schlagzeug, sondern ebenfalls auf Bass
    und Piano und damit auch auf unmittelbare klangliche Reminiszenzen an historische
    Monk-Formationen – umso mehr rückt Monks melodisch-rhythmisch-harmonischer
    Einfallsreichtum ins Zentrum des Interesses. Monks Themen, die so zahlreich sind,
    dass man an jedem Tag der Woche ein komplett anderes abendfüllendes Programm
    spielen könnte, klingen in der Kombination mit Posaune, hohen Saxophonen und
    Gitarre erfrischend unverbraucht und eröffnen ein weites Feld gemeinsamer
    improvisatorischer Erkundungen im monkschen Kosmos.

     

    # 3 – Fo[u]r Alto

    Frank Gratkowski – Altsaxofon
    Christian Weidner – Altsaxofon
    Benjamin Weidekamp – Altsaxofon
    Florian Bergmann – Altsaxofon
    Fo[u]r Alto ist die Vervierfachung des Altsaxofons als einheitlicher Klangkörper. Seit
    der Gründung des Ensembles im Jahr 2008 haben die vier Saxofonisten Frank
    Gratkowski, Christian Weidner, Benjamin Weidekamp und Florian Bergmann zu einer
    einzigartigen Klangsprache gefunden. Kollektive Improvisationen verbinden sich mit
    den Kompositionen Gratkowskis. Dabei kommen unterschiedlichste Techniken zum
    Einsatz wie z.B. Spektralanalysen, intervallische mikrotonale Konzepte, diverse
    erweiterte Spieltechniken sowie flirrende, dichte Klangbänder, die durch die
    Multiplikation instrumentenbedingter Mehrklänge entstehen. Eine wichtige Rolle
    spielt dabei die Konzeption einer räumlichen Musik. Ermöglicht es der
    Veranstaltungsort, positionieren sich die Musiker um das Publikum herum, um
    diesem einen multidirektionalen Musikgenuss zu vermitteln.

     

  • Sa
    28
    Okt
    2017

    MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETT

    21 uhrSchille-Theater, Otto-Schill-Str. 7 (Hinterhaus), 04109 Leipzig.

    Festival reformare 2.1

    MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETT

    LeipJazzig.de

    Samstag, 28.10.2017, 21 Uhr

    Schille-Theater (Otto-Schill-Straße 7, Hinterhaus)

    Gemeindechor und Kirchenglocken - eine Auseinandersetzung mit den Wurzeln der Kirchenmusik in zeitgenössischer Klangsprache

    Die Musiker des MANFRED SCHULZE BLÄSERQUINTETTS nehmen Bezug auf den großen Fundus der traditionellen europäischen Kirchenmusik der Reformationszeit und verbinden diese in ihrem Spiel mit den Erfahrungen der afroamerikanischen Improvisationskunst. Stilistischer Grundpfeiler ist hierbei das “call and response”-Prinzip, das bekanntermaßen auch beim protestantischen Gottesdienstes zur Anwendung kommt: der musikalische Dialog von Gemeindechor und Vorsänger – getragen und gehalten durch ein immer wiederkehrendes musikalisches Thema. Elemente wie Choral, solistischer Klagegesang, Fuge und Kanon werden ebenso aufgegriffen, verarbeitet und ins Ensemblespiel integriert.
    “Gemeindechor und Kirchenglocken” bedeutet viel Freiheit eines reinen Bläserquintetts zur improvisatorischen und solistischen Gestaltung. Diese vielschichtige und unorthodoxe musikalisch-geistige Auseinandersetzung mit einem Teil unseres musikalischen Erbes wird dem Hörer eine ganz eigene Welt erschließen.

    Manfred Hering – Altsaxophon
    Heiner Reinhardt – Tenorsaxophon
    Roland Komitov – Baritonsaxophon
    Paul Schwingenschlögel – Trompete
    Christof Thewes – Posaune

    Fotos: Christian Enger, Jörg Singer
    ________________________________________________________________________________________________

    Veranstaltungsort:  Schille-Theater, Otto-Schill-Str. 7 (Hinterhaus), 04109 Leipzig.

    Eintrittskarten zu EUR 17,- / 12,- (erm.) gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse.
    Die Tickets gelten für beide Konzerte des Abends.

    Festivalpass für alle drei Tage:  EUR 45,- / 30,- (erm.).

    Vorbestellungen zur Abholung an der Abendkasse bitte an E-Mail post@leipjazzig.de.

     

  • Do
    26
    Okt
    2017

    Undertone Project feat. hartmut oßwald+geoffroy mueller

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

     

    http://www.spielraumstudio.de

    Aus organisatorischen Gründen gibt es eine Änderung der Besetzung: Das Programm “Shadow Moves” wird mit Undertone Project feat. Hartmut Oßwald und Geoffroy Mueller aufgeführt und nicht wie geplant mit Dirk Rothbrust. Wir werden versuchen, einen Ersatztermin mit Dirk Rothbrust zu finden.

    Shadow Moves

    Christof Thewes – Posaune, Komp.
    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline, E-Bass

    feat.

    Hartmut Oßwald – Bassklarinette
    Geoffroy Mueller – Trompete, Performance

    Das von Christof Thewes konzipierte+komponierte Stück “Shadow Moves“ ist ein weiterer Teil des langangelegten Zyklus le miroir des simples ames, von dem in den letzten Jahren schon einige Teile im Spielraum in unterschiedlichen Besetzungen aufgeführt wurden.

    Thewes benutzt dabei eine Kompositionsmethode, die er selbst als “Draufhalten“ bezeichnet, und verfährt dabei beim Komponieren wie beim Produzieren der Musik wie bei einer freien Improvisation vollkommen spontan, direkt und ohne Nacharbeiten. Dramaturgie, Titel, Besetzung werden vollkommen spontan entschieden, und beim ersten Ergebnis wird geblieben.

    Voraussetzung für das Gelingen der Aufführungen sind Musiker und Interpreten, die in Improvisation und notiertem Material gleichermaßen zuhause sind.

    Mit Hartmut Oßwald ist der wohl angesagteste Holzblassolist der südwestdeutschen Improvisationsszene dabei und mit Geoffroy Mueller eine Künstlerpersönlichkeit, die in ihrer Verbindung von eigensinnigem Trompetenspiel und großer Performancekunst wohl einzigartig in unseren Breiten ist.

    Zudem natürlich unsere zwei Haudegen Schmiddi Schmidt und Danger Thewes mit ihrem unverwechselbaren Sound.

     

  • So
    22
    Okt
    2017

    Hydropuls

    16.00 h (Late Matinée)Freak Show-Würzburg
  • Sa
    21
    Okt
    2017

    Hydropuls

    21 uhrSchieszhaus, Kleinwolschendorfer Straße 34, 07937 Zeulenroda

    Dutch experimental NoiseJazzCore meets german JazzHardcore

    OKT
    21
    2017

    Samstag, 21. Oktober 2017, 21:00 Uhr

    SchieszhausKleinwolschendorfer Straße 34, 07937 Zeulenroda

    Schieszhaus Zeulenroda + Jazzmeile Thüringen präsentieren…

    special concert #4 - dutch experimental Noise-Jazz-Core meets german Jazz-Hardcore with Albatre (Rotterdam) - Hydropuls (Saarbrücken)

    Freunde der Musik!

    Im Oktober geht die special-concert-Reihe in die nächste Runde.
    2 Bands, die ihre Musik ähnlich beschreiben, jedoch unterschiedlicher kaum sein können. Aber hört und seht doch selbst.

    Albatre (Hugo Costa – sax, Gonçalo Almeida – bass, Philipp Ernsting – dr) aus Rotterdam spielen eine Mischung aus Jazz, Noise und experimenteller Musik. Kompromisslos, hart, zuweilen abstrakt und gnadenlos herausfordernd. Sie tourten bereits weltweit und wir sind sehr glücklich, dass wir sie für das kleine, feine Schieszhaus gewinnen konnten. Sie beschreiben ihre Musik so:
    „The screwed up, angry, either riff-based or totally abstract punk-metal-free jazz-noise played by Albatre may be one of the very best offers coming from the Rotterdam underground scene. Everything emerged in distortion and with a sometimes heavy, sometimes crazily fast beat. But if the music is explosive and always searching for the maximum impact,there’s a place for nuance and for detail, with the three contributors throwing intriguing elements to the magma of sound.“
    Garniert wird das Ganze durch einen Video-Artisten der sie auf der Tour begleitet. Das wird laut! Das wird fett! Garantiert!

    Hydropuls (Johannes Schmitz - git, Martial Frenzel - dr, Hartmut Oswald - sax, Christof Thewes - trombone, Tom Lengert - bass), mit zwei bekannten Gesichtern vom special-concert #2 (Uhl) an Bord, haben im letzten Jahr für eine der Überraschungen auf dem Herzbergfestival gesorgt und dort die Freakstage ordungsgemäß gerockt. Die Band existiert seit 2016 und die einzelnen Musiker sind allesamt in den verschiedensten nationalen und internationalen Projekten aktiv. Bassist Tom Lengart (Extreme Noise) und Posaunist Christof Thewes (Mitglied des Globe Unity Orchestra, der einzigen Freejazz-Big Band der Welt) gewannen die beiden Uhl-Musiker Johannes Schmitz und Martial Frenzel, sowie den Saxofonisten Hartmut Oswald für dieses Projekt. Die musikalische Qualität ist enorm und das werden sie uns zeigen. Und sie werden das Gaspedal ganz nach unten durchtreten…
    Dann hoffen wir mal auf ein volles Haus. Wir zählen auf Euch!

  • Fr
    20
    Okt
    2017

    Hydropuls

    20 uhrZollkantine Hansator 1, Bremen, 28217, Germany

    https://www.evensi.de/page/jazzrocken/10001281681

  • Fr
    06
    Okt
    2017

    Gulden / Thewes-Glück auf ins Gebirg

    19 uhrStiftung Demokratie Europaallee 18, 66113 Saarbrücken

    Alfred Gulden & Christof Thewes GLÜCK AUF: INS GEBIRG!

    Von Bergwerk und Gebirge, von erster und zweiter Heimat,
    und nicht zuletzt vom Auf und Ab im Leben
    sprechen die Gedichte von Alfred Gulden
    komponiert von Christof Thewes

    in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar

  • Di
    03
    Okt
    2017

    Trombonealone

    21 uhrA-Trane ,Berlin
    03.10201721:00
    TWO.CONCERTS.ONE.NIGHT
    A-TRANE PRESENTS
    JAZZAUSBERLIN
    «JAB105»

    1st set:
    CHRISTOF THEWES
    «TROMBONEALONE»

    2nd set:
    RONNY GRAUPE
    SPOOM

    art of solo - modern jazz
    1st set: christof thewes (tb)
    2nd set: ronny graupe (g) jonas westergaard (b) christian lillinger (dr)
    1st set:
    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur. Er leitet und komponiert für verschiedene eigene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen wie z.b. der Band Undertone Project,Phase 4 + dem C.Th. Quartett. Seit etwa 5 Jahren konzertiert Thewes auch mit einem Soloprogramm. Die Soloperformance ist akustisch, ohne Elektronik und doppelten Boden.
    «Wenige Posaunen-Solo-Aufnahmen gibt es, und wenige gibt es, die man so gerne hört.» 2nd set:
    «Ronny Graupe ist eines der hoffnungsvollsten Talente im deutschen Jazz», schreibt das Schweizer Magazin Jazz’n More und ergänzt: «Mit seiner Traumbesetzung befindet er sich auf einem guten Weg.» Diese Besetzung nennt sich auch Spoom und besteht aus dem Gitarristen Ronny Graupe, Bassist Jonas Westergaard und Schlagzeuger Christian Lillinger, allesamt bekannte Größen der Jazzszene. Ronny Graupes Spiel beschreiben die London Jazz News als «changierend zwischen perkussiven Riffs und weißem Rauschen. Manchmal spielt er lange Linien im Hintergrund, oder Blues, oder verzerrte Rock-Phrasen. Präzis, virtuos, verspielt.» Die Liste seiner musikalischen Referenzen ist lang. Unter anderem stand er mit Richie Beirach, Joachim Kühn, Chris Speed und Pablo Held auf der Bühne.
  • Fr
    29
    Sep
    2017

    Undertone Project

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    10 Jahre Spielraum

    Freitag 29. September 2017, 20:00 Uhr


    Wir feiern 10 Jahre Spielraum! Mit Interviews, Bilder und Musik von Undertone Project Quartet

    Der SPIELRAUM hat Geburtstag, er wurde im September diesen Jahres 10 Jahre alt. Wer hätte gedacht, dass diese Idee in der Provinz und auf dem Lande, so lange überlebt – und immer noch ist kein Ende in Sicht! Ganz im Gegenteil, wir sind voller Ideen. Fast genau heute vor 10 Jahren, am 26. September 2007, stellte die Kunsthistorikerin Dr. Ingeborg Besch uns den Künstler Armin Rohr und seine Werke vor, und das Undertone Project mit Christof Thewes und Martin Schmiddi Schmidt spielte auf zur ersten SPIELRAUM-Veranstaltung überhaupt.

    Seither haben über 100 Veranstaltungen im SPIELRAUM stattgefunden mit fast ebensovielen Vorträgen, Künstlerporträts oder Lesungen. Stets aber mit LIVE-Musik jazziger, neuer und/oder improvisierter Art, häufig groovend, manchmal sicher auch verstörend (gut so!), darunter zahlreiche Uraufführungen.

    Am Freitag, dem 29. September 2017, wollen wir dieses Jubiläum mit Euch gemeinsam begehen: Mit Euch, den regelmäßigen oder gelegentlichen Besuchern und Freunden des SPIELRAUM, denen wir, wie wir hoffen, immer wieder inspirierende und qualitativ hochwertige Abende haben anbieten können. Ersties und Neueinsteiger sind natürlich ebenfalls willkommen!

    An diesem Abend wollen wir zunächst – wie an Geburtstagen üblich – mit Wort und Bild Bilanz ziehen, ein wenig in Erinnerungen schwelgen, die Ideen, die zur Gründung des SPIELRAUM führten, aufgreifen und fortschreiben, aber auch in die Zukunft blicken.

    Wir, das sind an diesem Abend – neben den öffentlich meist stilleren MitarbeiterInnen:

    Christof Thewes: unser Künstlerischer Leiter, der mit seinen Kompositionen, seinem Posaunenspiel und seinen guten Kontakten wesentlich zum Zustandekommen und zur Qualität unsere Veranstaltungen beiträgt.

    Martin „Schmiddi“ Schmidt: der die Räume zur Verfügung stellt, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, Geschäftsführer von Gligg-Records und Musiker an Mandoline und Bass.

    Burkhard Ullrich: Vorsitzender des Vereins, der die Abende eröffnet, die Gäste interviewt und gelegentlich auch selbst vorträgt.

    Musikalisch wird uns „Undertone Project feat. Oestreich/Kölsch“ durch den Abend begleiten, gewissermaßen das „Zentralquartett“ des SPIELRAUM

    Martin Schmiddi Schmidt – Mandoline, E-Bass
    Christof Thewes – Posaune, Komp.

    feat.

    Jan Oestreich – Kontrabass
    Dirk Peter Kölsch – Schlagwerk

    ScreenShot005

    Seit nunmehr fast 25 Jahren arbeiten die Musiker Christof Thewes und Martin Schmidt zusammen in der Band Undertone Project, die in unterschiedlichen Besetzungen von Duo über Trio, Quartet bis Oktet eine Art ”grenzenloser Musik” realisiert, die weder stilistische noch strukturelle Einengungen akzeptiert und bedient sich inspirativ unterschiedlicher Genres. Im improvisierenden Kontext verschmelzen jazz- und populärmusikalische Strukturen mit Elementen der Neuen Musik. Ist das jetzt Freejazz à la Ornette Coleman, von Schönberg, Frank Zappa oder ELP inspiriert? Ein Reinheitsgebot oder reine Lehre (Leere?) gibt es nicht, wird sozusagen ungewollt ad absurdum geführt. Die Thewesschen Kompositionen überzeugen durch melodische und rhythmische Vielfalt. Organisch verbinden die Musiker Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil.

     

  • Do
    28
    Sep
    2017

    MILES ODER DIE PENDELUHR AUS MONTREUX

    19:30Theater im Viertel,Landwehrplatz 2 · 66111 Saarbrücken

    SCHAUSPIEL VON HENNING MANKELL

    MILES ODER DIE PENDELUHR AUS MONTREUX

    MIT FRANK BUSCH (Schauspiel)
    UND CHRISTOF THEWES (Posaune, Livemusik)

    REGIE: DIETER DESGRANGES

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 15,– / 10,–
    +49 (0)681–390 46 02
     karten@dastiv.de

    Illustration
    © C. Spanier

    Steinar, ein einfacher Schrottplatzbesitzer aus Norwegen, begleitet seinen Kumpel nach Montreux, der dort Miles Davis als Fahrer dient. Backstage erlebt er das legendär gewordene „Sketches of Spain”-Konzert des genialen Trompeters. Dies wird ihn selbst, sein Denken, Fühlen und Handeln verändern …

    „Wir standen im Dunkel und linsten auf die Bühne hinaus. Wir sahen die Zuschauer mit all ihren Erwartungen. Und dann kam Miles. Er stand reglos im Dunkel hinter der Bühne, in sich versunken, die Trompete in der hängenden Hand. Niemand durfte ihn stören. Niemand durfte ihm nahe kommen. Als sei er in einem Gebet versunken. Zum Gott der Musik. Oder vielleicht zu sich selbst. Plötzlich reckte er sich und betrat dann die Bühne, ohne Zögern – gefolgt von seinen Musikern. Dann brauste der Jubel. Ich muss zugeben: Ich hatte einen Klumpen im Hals und Gänsehaut am ganzen Körper.”

    Das Stück ist eine Hommage an das Jazz-Genie Miles Davies, an einen Mann, der unter Einsamkeit und Vorurteilen litt. Es erzählt von der Schönheit Juliette Grécos, von Schweizer Uhren, von Lieblingsakkorden (besonders dem B-Dur-Akkord) und vom Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen. Der Text wirft nicht nur ein neues Licht auf einen grossartigen Musiker, er öffnet einem auch das Herz.

    Eine Produktion des TiV
    Eine Aufführung anläßlich des 26. Todestages von Miles Davis

    Deutsch von Hansjörg Betschart
    Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

  • Sa
    23
    Sep
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    19:30Theater Magdeburg
  • Mo
    18
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Berlin - Berliner Philharmonie Kammermusiksaal
  • Sa
    16
    Sep
    2017

    Gulden/Thewes: Tote Strecken

    7:00 - 24:00 Uhrverschiedene Orte in Saarbrücken, siehe unten

    Von 7:00 Uhr morgens
    Bis spät in die Nacht
    An 9 verschiedenen Orten in Saarbrücken

     


    Gulden/Thewes: Tote Strecken
    Ein Tagwerk an 9 Stationen und in 9 musikalischen Aktionen mit verschiedenen Musiker-Formationen

    tote strecken_flyer

    tote strecken_flyer2

  • So
    10
    Sep
    2017

    Anna Kaluza Quartett

    20:00B-Flat, Berlin
  • Sa
    09
    Sep
    2017

    Ein Roder-Thewes

    20:00Sowieso, Berlin
  • Fr
    08
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Rostock - Volkstheater Rostock
  • Do
    07
    Sep
    2017

    Wolf Biermann & Pamela Biermann und ZentralQuartett

    20:00Köln - Kölner Philharmonie
  • So
    03
    Sep
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    20 UhrThalia Theater (U/S Jungfernstieg), Alstertor

    18.45 Publikumsgespräch, 20.00 Konzert, Thalia Theater (U/S Jungfernstieg), Alstertor, Karten zu 18,- bis 42,- unter T. 32 81 44 44

  • Mi
    30
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    20 UhrMainz, Frankfurter Hof Augustinerstr. 55 55116 Mainz

    KONTAKT

    Frankfurter Hof

    Augustinerstr. 55
    55116 Mainz

    Telefon: 06131 242914
    Telefax: 06131-242900
    frankfurterhof(at)mainzplus.com

  • Mo
    28
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+Zentralquartett

    19:30Menschenrechtszentrum Cottbus (Bautzener Straße 140)

    Das Konzert findet in der früheren Pentacon-Halle im Menschenrechtszentrum Cottbus (Bautzener Straße 140) statt, wo bis zum Fall der Mauer ehemalige Häftlinge unter Zwang arbeiten mussten. Interessierte Besucher können ab sofort Eintrittskarten zum Preis von 25 € (normal) oder 20 € (Mit entsprechendem Nachweis ermäßigt für Schüler, Studenten, Rentner, Bezieher von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe, Menschen mit Behinderung) direkt beim Menschenrechtszentrum Cottbus kaufen. Ticketbestellung möglich telefonisch über 0355-290133-11 oder per Email an info@menschenrechtszentrum-cottbus.de.

  • So
    27
    Aug
    2017

    Wolf+Pamela Biermann+ Zentralquartett

    18 UhrTheater Erfurt Theaterplatz 1 | 99084 Erfurt
  • Sa
    26
    Aug
    2017

    Griener-Roder-Thewes

    20 UhrSpielraum Heilgenwald,Heiligenwalderstr,114,66578 Schiffweiler
  • Fr
    25
    Aug
    2017

    Griener-Roder-Thewes

    20 uhrSowieso, Berlin,Weisestr. 24 12049 Berlin Tel: 01577-2879965
  • Fr
    18
    Aug
    2017
    Sa
    19
    Aug
    2017

    Globe Unity Orchester

    21 uhrbrasilien,Sao Paulo, Teatro do Sesc Pompeia

    Jazz na Fábrica 2017 - Panorama da diversidade de estilos, formações e sonoridades do jazz. saiba mais

    guo

    O mesmo entusiasmo que levou o pianista alemão Alexander von Schlippenbach a criar a Globe Unity Orchestra há mais de 50 anos, o mantém na ativa, a despeito de ter perdido importantes companheiros, como o trombonista Paul Rutherford, morto em 2007, ou o saxofonista Peter Brötzmann, que deixou o grupo nos anos 80. Adicto do jazz feito nos Estados Unidos, o jovem Schlippenbach dedicava seu tempo a ouvir (e posteriormente estudar e copiar) blues e bebop, até os anos 1960 quando, sob influência de Ornette Coleman, ele passou a tocar suas próprias composições como Manfred Schoof Quintet e o Gunther Hampel Quintet. Em 1966, a partir de uma encomenda do Festival de Jazz de Berlim, Schlippenbach sugeriu ao amigo Peter Brötzmann, na época à frente de um trio, que se unissem para formar uma big band de free jazz. A composição executada na primeira performance, Globe Unity, causou estranheza na crítica musical, que a definiu como um mix de jazz e música clássica europeia. Na verdade, se tratava de pura improvisação, característica que continuou a permear os concertos da GUO. O encontro representou um impulso criativo, estimulando seus integrantes a criarem música autoral juntos ou em projetos paralelos — a maioria deles manteve carreira independente, a exemplo de Brötzmann. Pela primeira vez no Brasil, a orquestra se apresenta sob a liderança de seu fundador, Schlippenbach, acompanhado por instrumentistas da primeira formação, como o trompetista Manfred Schoof e o baterista Paul Lovens, e outros que se juntaram a ele ao longo de décadas de atuação.

    Alexander von Schlippenbach (piano), Gerd Dudek (sax soprano e tenor/clarinete/flauta), Henrik Walsdorff (sax alto), Rudi Mahall (clarinete/ clarinete baixo), Axel Dörner (trompete), Jean-Luc Capozzo (trompete), Ryan Carniaux(trompete), Manfred Schoof (trompete), Christof Thewes (trombone), Gerhard Gschlössl (trombone) e Oliver Steidle (bateria).

    Vendas limitadas a 4 ingressos por pessoa.

    Local: Teatro*
    *O Teatro do Sesc Pompeia possui duas plateias (lados par e ímpar) e galerias superiores não numeradas. Por motivo de segurança, não é permitida a permanência nas galerias, de menores de 12 anos, mesmo acompanhados dos pais ou responsáveis.

    (Foto: Japo/ECM Records) 

    saiba mais

    MÚSICA

    Globe Unity Orchestra (Alemanha)12

    Sesc  Pompeia  ver no mapa compartilhar

    17/08

    QUI
    21H

    • R$ 15,00
    • R$ 25,00
    • R$ 50,00

    Venda online desde
    03/08/2017 15:00

    À venda nas unidades desde
    04/08/2017 17:00

    18/08

    SEX
    21H

    • R$ 15,00
    • R$ 25,00
    • R$ 50,00

    Venda online desde
    03/08/2017 15:00

    À venda nas unidades desde
    04/08/2017 17:00

  • Fr
    21
    Jul
    2017

    "GOLD RUSH" - Christof Thewes: trombone Joel Grip: bass Willi Kellers: drums Christian Magnusson: trumpet

    21:30 UhrFreiluftkino Pompeji,Laskerstr. 5 bei S-Ostkreuz,Berlin

    Cinematic Evolvement presents "GOLD RUSH"

    GOLD RUSH
     
    Live sound-track by:
    Christof Thewes: trombone
    Joel Grip: bass
    Willi Kellers: drums
    Christian Magnusson: trumpet

    Tribute to Johannes Bauer 1954-2016

    GOLD RUSH
    USA, 96 Min.
    Regie: Charlie Chaplin

    The Gold Rush is a 1925 American comedy film written, produced, and directed by Charlie Chaplin. The film also stars Chaplin in his Little Tramp persona.
    It is today one of Chaplin's most celebrated works, and he himself declared several times that it was the film for which he most wanted to be remembered.

    In case of rain the screening will be indoor, so don't be afraid of rain!
     
    tel. Reservierung
    Mo-Fr ab 18:00
    Sa&So ab 16:00
    unter 0176 57861079

    More info:
    http://freiluftkino-pompeji.de/

    Virenfrei. www.avast.com

     

    Goldrausch.jpg

     

  • Fr
    30
    Jun
    2017

    christof thewes-dozentenkonzert

    20 uhrjazzclub Cavete,Marburg
  • Sa
    24
    Jun
    2017

    Big Sound Express

    19:15Neunkircher Stadtfest-Kreisstadt Neunkirchen,Saarland
  • Fr
    23
    Jun
    2017

    Monkolog 16

    18 uhrMusikschule Germersheim- An Fronte Beckers 5a 76726 Germersheim
  • Sa
    17
    Jun
    2017

    Phase IV - Silvertowers (Uraufführung )

    20 UhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114, 66578 Schiffweiler
  • Fr
    16
    Jun
    2017

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES-»VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    19:30Kulturhaus Harschberg-Marios Musikladen Harschberger Hof 1, 66606 St. Wendel

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES

    »VOICESNOISESLUNGS’N’TONGUES«

    Zwei Musiker, zwei Linien , zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten , immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune.

    In ihrem neuen Duo-Projekt »VoicesNoisesLungs nTongues« haben sich mit Anette von Eichel und Christof Thewes zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen. Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben die beiden Musiker ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt, aber auch klagt: mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Geborgenheit. //

    Anette von Eichel (voc)

    Christof Thewes (trb)

    Anette von Eichel ist eine der großen Stimmen des deutschen Jazz, sie hat eine Professur für Jazzgesang an der Kölner Jazzhochschule und mit ihrem unverwechselbaren Timbre ,ihrer Ausdrucksstärke und Improvisationsfähigkeit agiert sie mit eigenen Bands wie als begehrte Gastsolistin zwischen Mainstreamjazz und Experiment.

    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist+Arrangeur . Er leitet verschiedene Ensembles und Musikprojekte von Solo bis Big Band, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegen .Mit seinen eigenen Projekten wie als Gast bekannter Gruppierungen (Globe Unity Orchester,Zentralquartetuva.) bereist er die ganze Welt.

    Beginn: 19.30 Uhr / Eintritt 10,00€

  • Sa
    10
    Jun
    2017

    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES-VoicesNoisesLungs’nTongues music for voice +

    20 UhrSalon de Jazz Severinskloster 3a 50678 Köln

    VoicesNoisesLungs’nTongues      music for voice + trombone

    Salon de Jazz
    Severinskloster 3a
    50678 Köln

    info@salondejazz.de

    www.salondejazz.de/termine/anette-von-eichel-christof-thewes/

    Anette von Eichel 2016

    DATUM: 10. Juni 2017
    ZEIT: 20:00
    ANETTE VON EICHEL & CHRISTOF THEWES 10. JUNI 2017

    christof thewes photo bunt-1
    VoicesNoisesLungs’nTongues
    music for voice + trombone

    Zwei Musiker, zwei Linien – zwei Stimmen, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich ergänzen, sich streiten – immer akustisch, im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune. Kein doppelter Boden!

    In ihrem neuen aufregenden Duo-Projekt haben sich mit Anette von Eichel (Gesang) und Christof Thewes (Posaune) zwei erfahrene, ausdrucksstarke und verspielte Jazzmusiker getroffen, die sich mit diesem Projekt einen lang gehegten musikalischen Wunsch erfüllen! Vor knapp 10 Jahren gab es erste spontane Konzertbegegnungen der beiden in diesem ungewöhnlichen Duo-Setup. Von Anfang an war dabei so viel gemeinsame Experimentierfreude und musikalisches Einverständnis vorhanden, dass Anette und Christof jetzt dieses neue Projekt aus der Taufe gehoben haben.

    Auf Basis von Texten von amerikanischen Dichtern der Bürgerrechtsbewegung wie Michael S. Harper, Paul Laurence Dunbar, Maya Angelou und anderen haben Anette und Christof ihr neues Programm zwischen Jazz und improvisierter Musik konzipiert, das erzählt, jubelt aber auch klagt. Eigenkompositionen der zwei Musiker und vereinzelte Bearbeitungen erzählen mit Groove und lyrischen Momenten vom Gefühl des Andersseins und dem Wunsch nach Geborgenheit.

    Anette von Eichel und Christof Thewes sind zwei breit aufgestellte Jazzmusiker, die in ihrer Karriere mit Kollegen wie Alexander von Schlippenbach, John Hollenbeck, Paul Lovens oder Evan Parker gespielt haben und an Theater- und Filmprojekten beteiligt waren. Ihr Zusammenspiel ist geprägt von Experimentierfreude und einem tiefen beiderseitigen Einverständnis in der Auffassung von Freiheit und Tradition im Jazz.

    „Jazz was always an art, but because of the race of its creators, it was always more than music. Once the whites who played it and the listeners who loved it began to balk at the limitations imposed by segregation, jazz became a futuristic social force in which one was finally judged purely on the basis of one’s individual ability.

    Jazz predicted the civil rights movement more than any other art in America.“

    Stanley Crouch (2008)

  • So
    28
    Mai
    2017

    Undertone Project spielt Bilder einer Ausstellung von M.Mussorksky

    19:30 UhrOleofactum, Offenburger Ölmühle, Hildastr. 4, 77654 Offenburg,  0781-932269

    Das Mussorgsky-Projekt

    „Bilder einer Ausstellung“ 

    Henrike von Heimburg

    am Flügel. Sie spielt die Urversion, Thema bestimmend.

    Das Geschehen der Bilder wird hörbar

    und das „Undertone Project“ mit 

    Christof Thewes - Posaunist, Komponist, Arrangeur

    Martin „Schmiddi“ Schmidt – E-Bass, Mandoline

    Hartmut Oßwald – Bass-Klarinette, Saxophon

    Daniel Prätzlich – Schlagzeug / Percussion

    neu, vielseitig, variantenreich und frei interpretiert

    von und mit dem saarländischen Jazzensemble

    machen die „4“ die Räume auf für

    „Die tanzenden Kücken in ihren Eierschalen“

    Die Galerie im Oleofactum veranstaltet

    am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 19:30 h diese außergewöhnliche Melange von Jazz & Klassik.

    Zusammen mit der Initiatorin und Offenburger Pianistin, Henrike von Heimburg,

    freuen wir uns auf Ihre Neugier und laden Sie herzlich ein!

    im Oleo factum

    Oleofactum, Öl & Wissen, Offenburger Ölmühle, Hildastr. 4, 77654 Offenburg,  0781-932269

  • Sa
    27
    Mai
    2017

    Undertone Project spielt Bilder einer Ausstellung von M.Mussorksky

    20 UhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

     

    http://www.spielraumstudio.de

    -- [[Spielraum Heiligenwald]] --

    Newsletter vom 14. Mai 2017 
     
     
    Samstag 27. Mai 2017
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald
    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h
    Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky in zwei Versionen:
    Henrike von Heimburg
    Original Version für Piano Solo
     
     
    Undertone Project
    In einer Bearbeitung von Christof Thewes für Jazz-Quartett
    Christof Thewes – Posaune, Komposition
    Hartmut Oßwald – Saxophon
    Martin Schmidt – E-Bass / Mandoline
    Daniel Prätzlich – Drums
    Henrike von Heimburg - Piano Solo
    Henrike v. Heimburg wurde in Lahr/i. Schwarzwald geboren und begann mit 3 Jahren Klavier. Bei „Jugend musiziert“ erzielte sie früh einige Preise, sie gewann den 2. Bundespreis und den zweiten Preis des „Walther- Gieseking“- Wettbewerbs.
    Impulse bekam sie von Marissa Somma (Bari), T. Mokatsian, E. Brunner, G. Rivinius, Fedele Antonicelli u. Th. Duis.
    Henrike v. Heimburg studierte an der HfM Würzburg bei Prof. E.Török, danach an der HfM Saar bei Prof. Thomas Duis/ Fedele Antonicelli nach absolviertem Konzertexamen (mit Auszeichnung) zusätzlich Solistenklasse. Einen Master in Kammermusik hat sie bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote abgeschlossen.
    Sie erhielt div. Stipendien (Stadt Offenburg, Akademie Würzburg, Landesgraduiertenstip. des Saarlandes), spielte auf Intern. Festivals (Wien, Italien), Bachhaus Eisenach, Staatstheater Saarbrücken, etc. Es entstanden Aufnahmen (SR, DeutschlandradioKultur- live-) u. A. solo u. mit Cellisten der Klasse G. Rivinius. Mit ihrer Kammermusikpartnerin Trude Meszàr am Cello konzertiert sie unter dem Namen Pelion- Duo, u. A. bei der Reihe “Weltklassik am Klavier”.
    Henrike von Heimburg
    Undertone Project - Bearbeitung von Christof Thewes
    Christof Thewes zu “Bilder einer Ausstellung”:
    „Bilder einer Austellung“ wurde 1874 von Modest Mussorgski aus Anlass einer Ausstellung des befreundeten Architekten Hartmann in Petersburg als ein Zyklus aus Klavierstücken komponiert. Das gesamte Werk warunakademisch, originell und seiner Zeit in Harmonik, Melodik und Ausdrucksweise um Jahre voraus. 1922 wurde es von Maurice Ravel als
    Orchesterstück arrangiert und 1970 spielten Emerson, Lake and Palmer eine wuchtige Rockfassung ein. Diese Fassung war es, die ich als Jugendlicher zum ersten Mal hörte und die mich faszinierte, ebenso wie die unglaubliche und verstörende Bearbeitung für Blaskapelle vom „Großen Tor von Kiew“ (dem Finale von Bilder einer Ausstellung), das wir damals in unserem Musikverein spielten.
    Meine Fassung von Bilder einer Ausstellung bearbeitet im Gegensatz zu ELP alle 12 Teile des Zyklus und lässt Platz für ausgedehnte Improvisationen . Es ist ganz sicher kein Swing meets Klassik Projekt, sondern eine moderne zeitgenössische Bearbeitung zwischen Funk, Rock, Free Jazz, Neuer Musik und vielen spontanen Überraschungen.
    Pictures at an Exhibition
    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

    ---------------------------------------------------

    Weitere Termine:

    Samstag 25. März 2017

    Undertone Project  feat. Roder, Prätzlich play Nova Swing

    Samstag 29. April 2017

    Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

    Samstag 27. Mai 2017

    Bilder einer Ausstellung

    Newsletter abbestellen
     

  • Mi
    17
    Mai
    2017

    Gulden/Thewes+Modern Chamber Ensemble

    19 UhrStiftung Demokratie Saarland Europaallee 18 · D-66113 Saarbrücken

    Gulden / Thewes feat. Modern Chamber Trio

    Nautische Traumwelten: Das Ding Erinnerung

    (mit Alfred Gulden: Stimme/Texte; Christof Thewes: Posaune/Komposition; Claudia Hahn: Flöte; Julien Blondel: Cello)

    Die Erinnerung ist niemals bloß ein reines, ungefiltertes Abbild vergangener Ereignisse und Impressionen. Sie wird stets getrübt, verzerrt, beschönigt, kurzum konstruiert von der sich erinnernden Person. In der künstlerischen Zusammenarbeit des Schriftstellers Alfred Gulden und des Musikers Christof Thewes steht eben jene gefühlsmäßige Beeinflussung der Erinnerung im Fokus. Die Grenzen zwischen der Musik und dem gesprochenen Wort werden dabei aufgehoben, wenn beide Genres nicht gar eine vollständige Symbiose eingehen: Einem vorgetragenen Gedicht folgt stets ein instrumentales Musikstück. Dem Zuhörer bleibt dabei ein persönlicher Spielraum, abhängig von seinen sich einstellenden Gefühlen zum Gehörten, woran er sich „zurückerinnert“. Die Künstler möchten dem Publikum an diesem Abend ein sinnliches Erlebnis bieten, das ihm die individuelle Bewusstseinserweiterung ermöglicht, hervorgerufen durch das Zusammenspiel beider Kunstformen miteinander.

    in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar

    Gulden / Thewes / Modern Chamber Trio

    Was durch die jahrelange Zusammenarbeit zwischen dem Schriftsteller Alfred Gulden und dem Komponisten Christof Thewes entstanden ist, lässt sich wohl am besten als eine Art „Sprach-Musik“ beschreiben. Dabei erhalten Stilrichtungen wie Free Jazz ebenso wie der Experimentalsong oder der reine Klang und Rhythmus des Sprechens Einzug in die Improvisationen und Kompositionen des Duos, dessen Aufführungen nicht selten von visuellen und theatralischen Elementen begleitet werden.

    Das Musikensemble Modern Chamber Trio unter der Leitung von Christof Thewes, zu dem Julien Blondel und Claudia Hahn gehören, setzt musikalisch ausschließlich die Originalkompositionen seines Leiters um. Das überregional bekannte Künstlertrio verleiht seinen freigeistigen und komplexen Stücken durch eine lebendig vorgetragene Interpretation den Charakter einer Spielmusik.

  • Fr
    12
    Mai
    2017

    the Matter of Taste

    20 uhrGasthaus Zing ,Saarbrücken,Rotenbergstrasse 37

    The Matter of Taste

    Musik :

    https://www.youtube.com/watch?v=YUPoyicJXlI

    progressive Rock - Jazz

     

    ‚Laut, innovativ, witzig und verwirrend‘. Das war das Presseecho vor 35 Jahren, als Christof Thewes und Herbert Weidemann mit Ihrem ersten Musikprogramm gemeinsam auf der Bühne standen.

    „Es hat sich einiges getan“, sagt Thewes, „heute soll unsere Performance vor allem laut, innovativ, witzig und verwirrend sein“

    Das musikalische Konzept ist intellektuell schwer einzuordnen. „Ein Lego-Monster, einem wahnsinnigen Wissenschaftler entflohen, bahnt sich einen Weg der Verwüstung und lässt Matchboxautos, wie richtige Autos in einem Katastrophenfilm, durch die Luft fliegen“, versucht Weidemann die komplexen thewesschen Kompositionen auf den Punkt zu bringen.

    Vielleicht ist mit dem ‚wahnsinnigen Wissenschaftler‘ ja Manuel Schwierczek gemeint.

    „Er überzeugte uns durch seine herausragende Technik und das gelegentliche Tragen eines Pinguin-Kostüms“, so Thewes: „Ohne Ihn wären wir heute kein Trio.“ Alles in allem verspricht uns THE MATTER OF TASTE nichts, was sie, wenn sie nicht gestorben sind, nicht einhalten würden:

    Eine Musik wie ein Märchen.

     

    Christof Thewes

    - acoustic + electric trombone, electronics

     

    - geb. 1964, seit 1982 freischaffender Posaunist und Komponist

    - zahlreiche internationale Auftritte, u.a. Mitglied des legendären

    "Globe Unity-Orchester".

    - mehr zu Christof Thewes: http://www.christofthewes.de/vita.php

     

     

    Herbert Weidemann

    - chapman-stick

     

    - geb. 1962, ab 1979 Bassist in vielen Jazz- und Rockformationen,

    u.a.: "A Short Story Of", "Lessinger-Prinzip".

    - seit 2004 Chapman-Stick

    - Kontakt zu Herbert Weidemann: info@thematteroftaste.de

     

     

     

     

    Manuel Schwierczek

    - drums, percussion

     

    - geb. 1984, 2006 Jazzstudium in Saarbrücken,

    - zahlreiche Engagements bei Rock, Funk- und

    Jazzbands: u.a. "Green Wave", "Funky Pinguru".

    - mehr zu Manuel Schwierczek:

    http://www.manuel-drums.de/

  • Mo
    01
    Mai
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    18 UhrMainzerstr.52 (Hoffest Mainzerstraße) in Saarbrücken

     

    Hoffeste im Quartier Mainzer Straße (Foto: alexwolfanger.com/Verein Quartier Mainzer Straße)

    Vom Geheimtipp zum Publikumsmagnet

    Anfangs war es ein Geheimtipp, inzwischen haben sich die Hoffeste unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Christa Piper zum Publikumsmagnet entwickelt. Zum neunten Mal blicken Besucher in die Innenhöfe, die sonst hinter dicken Mauern und großen Toren versteckt sind.

    Wo früher gearbeitet und gelagert wurde, sind die Höfe heute oft liebevoll umgestaltet in Räume der Entspannung und Kreativität, andere wurden zu Parkplätzen umfunktioniert - wieder andere sind im Dornröschenschlaf und warten auf Hausbesitzer und Mieter, die sie wachküssen.

    Viele Hoftore sowie Geschäfte sind am 1. Mai geöffnet und senden die Botschaft „kommt herein und lasst uns einander kennenlernen“. Unter anderem laden ein Kunsthandwerkerhof, einen Genuss Hof, einen Kulturhof, Flohmarktstände ein.

    Zudem bietet der Verein Quartier Mainzer Straße Führungen durchs Quartier an.

    Veranstaltungsdetails

    Art:
    Fest
    Datum:
    01.05.2017 - 12:00 Uhr bis 01.05.2017 - 20:00 Uhr
    Ort:
    Mainzer Straße
    Mainzer Straße
    66121 Saarbrücken
  • So
    30
    Apr
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    20 Uhr 65817 Eppstein - Niederjosbach , Am Honigbaum 20 ( Hessen )

    Walter Jassoy und Reme Boto laden ein zum

    Hauskonzert

    mit dem

    Christof Thewes Quartet

    Akustic Jazz Ensemble

    am Sonntag, 30. April um 20:00 Uhr

    in 65817 Eppstein-Niederjosbach

    Am Honigbaum 20, Telefon: 06198 / 5882996

    gut mit der S2 erreichbar oder: 0177 8588091

    Mail: jassoy@t-online.de

    Um einen Überblick zu haben, wie viele von euch kommen,

    wäre es schön, wenn ihr euch vorher bei uns meldet.

    Außerdem bitten wir um eine Spende für die Spitzenmusiker.

    Christof Thewes Quartet

    play the SurRealbook

    Akustic Jazz Ensemble

    Christof Thewes – Posaune ,komp.

    Hartmut Oßwald – Bariton-,Tenorsaxophon

    Benjamin Lehmann – Kontrabass

    Martial Frenzel – Schlagzeug

     

  • Sa
    29
    Apr
    2017

    Christof Thewes Sextet play the SurRealbook

    20 uhrSpielraum HeiligenwaldHeiligenwalder Str. 114 66578 Schiffweiler (Heiligenwald)

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 29. April 2017

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Vortrag
    Alfred Gulden „Wer in seinem Winkel nichts sieht, sieht auch in der Welt nichts“

    Alfred Gulden spricht und liest (aus seinem Essay-Band “Nur auf der Grenze bin ich zu Haus”) über Mutter-Sprache und Sprechen,  Heimat und Fremde, Erinnerung und Zukunft.

    Musik
    Tanz in den Mai – Christof Thewes Sextet plays the SurRealbook


    Vortrag

    Alfred Gulden – „Wer in seinem Winkel nichts sieht, sieht auch in der Welt nichts”

    471843f6fc

    Alfred Gulden spricht und liest (aus seinem Essay-Band “Nur auf der Grenze bin ich zu Haus”) über Mutter-Sprache und Sprechen, Heimat und Fremde, Erinnerung und Zukunft.
    Das Werk Alfred Guldens ist geprägt von dem Spannungsfeld zwischen einerseits heimatlicher Verbundenheit, die sich auch in der literarischen Verwendung seines moselfränkischen Dialektes ausdrückt, und andererseits seiner Weltläufigkeit, die ihn zu längeren Aufenthalten an zahlreichen Orten dieser Welt führte.

    Die Mundart ist für Gulden nicht zweitrangig, sie verfügt für ihn über hochdifferenzierte sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten. Eine weitere Besonderheit Guldens liegt in der Eigenwilligkeit seiner Sprache: mit gewagten Sprachexperimenten und in seiner Mundart-Lyrik mit oft sozialkritischem Hintergrund löckt der streitbare Autor häufig wider den Stachel.


    Musik

    Tanz in den Mai – Christof Thewes Sextet plays the SurRealbook

    feat.

    • Johannes Schmitz – Gitarre
    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Sax
    • Ben Lehmann – Bass
    • Martial Frenzel – Schlagzeug
    • Christof Thewes – Posaune, Komposition

    Das zum Sextet erweiterte C. TH. Quartet spielt Solos, die zum Duo werden, obwohl sie als Trio empfunden, im Quartet geprobt,vom Quintet durcheinandergewirbelt schließlich im Sextet funktionieren.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt: da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge…….aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

    471843f6fc

    Über den Spielraum

    Alles was ist, braucht Raum. Im Kopf oder in der Welt. Am besten in beidem, denn Ideen gibt es viele, die Realitäten dazu eher selten. Deshalb gibt es den „Spielraum“, um für künstlerische Ideen diesen Raum in der Welt zu schaffen. Musik, Vorträge, Lesungen, Bilder, Gedichte, Gespräche... Es geht um die Lust am Austausch mit Menschen. Um die Lust am Spiel. In den „Spielraum“-Veranstaltungen wird kreatives Potential künstlerische Wirklichkeit.

    • SA
      29
      APR
      2017

      Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

      20:00 Uhr

    • SA
      27
      MAI
      2017

      Bilder einer Ausstellung

      20:00 Uhr

    >>> alle Termine

    Spielraum HeiligenwaldHeiligenwalder Str. 114
    66578 Schiffweiler (Heiligenwald)

    (Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)

  • So
    23
    Apr
    2017

    Blaue Stunde mit Thewes-Oestreich -Duojazz Posaune+Bass

    18 UhrGasthaus Zing,Rotenbergstraße 37, 66111 Saarbrücken

    duo oestr.

  • Mi
    19
    Apr
    2017
    Fr
    21
    Apr
    2017

    CHRISTOF THEWES QUARTET plays SurRealbook ''D''

    19:30Kleine Theater im Rathaus, Saarbrücken, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

    JAZZ IM KLEINEN THEATER IM RATHAUS

    CHRISTOF THEWES QUARTET

    STÜCKE AUS DEM SURREALBOOK

    CHRISTOF THEWES (trombone), HARTMUT OSSWALD (reeds), BENJAMIN LEHMANN (bass) UND MARTIAL FRENZEL (drums)

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 15,– / 10,–
    0681-390 46 02
    karten@dastiv.de

    © KA

    An drei aufeinanderfolgenden Tagen stellt das Christof Thewes Quartet seine neueste CD „SurRealbook A+B” vor und nimmt eine weitere neue CD auf, mit allen Stücken des von Christof Thewes komponierten „SurRealbook”, die mit dem Buchstaben „C” beginnen. Diese Mischung aus CD-Releasekonzert und CD-Neuaufnahme wird sich halbjährlich wiederholen, bis sämtliche 250 Stücke aus Thewes' „SurRealbook” Buchstaben für Buchstaben aufgenommen sind.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden, hat der Posaunist Christof Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartet.

    Mit den Musikern Hartmut Oßwald (reeds), Benjamin Lehmann (bass) und Martial Frenzel (drums) – alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente, wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50ern Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60ern sowie Anthony Braxton in den 80ern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „AmericanSongbooks”, auch unter dem Namen „Realbook” geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, haben die Musiker des Quartetts eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes' Eigenkompositionen besteht und die – etwa 200 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind: das „Surrealbook”. Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt; da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge … aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, nämlich die des Humors.

    Spielort ist das Kleine Theater im Rathaus, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

  • Do
    06
    Apr
    2017
    So
    09
    Apr
    2017

    3.FreeJazz Festival Saarbrücken

    jeweils 20 UhrSaarbrücken,Rathaus Festsaal,Kleines Theater,Gasthaus Zing,Filmhaus

    prolog, do., 6. april '17, 20:00 uhr:

        Dr. Wolfram Knauer: Vortrag „Die subversive Kraft des Jazz“
        Paul Lovens & Christof Thewes: Live-Performance zu Experimentalfilm
        Schlippenbach Trio „Aber das Wort Hund bellt ja nicht“, Doku

     1.festivaltag fr., 7.april '17, 20:00 uhr:           

       
        WORKSHOPBAND
        Leitung: Jan Roder
        OSSWALD / SCHMIDT / REIMERS / HONECKER / SCHMITZ
         Hartmut Oßwald – saxophon
         Martin 'Schmiddi' Schmidt - mandoline
         Wolfgang Reimers - saxophon
         Thomas Honecker - gitarre
          Daniel Schmitz - trompete
         DIE ENTTÄUSCHUNG
          Rudi Mahall - bassclarinette
           Jan Roder - bass
           Michael Griener - drums
           Axel Dörner - trompete
           Christof Thewes -  posaune
        2. festivaltag sa., 8. april '17, 20:00 uhr:
         
        GLOBE UNITY ORCHESTRA:
        Gerd Dudek (fl, soprano, ts), Henrik Walsdorff (as), Evan Parker (ts),
         Rudi Mahall (b-cl), Axel Dörner (tp), Christof Thewes (tb),
         Paul Lovens (dr), Alexander von Schlippenbach (p),
         Ernst-Ludwig Petrowsky (sax), Ryan Carniaux (tp)
        diverse Kleinformationen & Orchester    
         epilog, so., 9. april '17, 11:00 uhr: Brunch & Sessions
                 während der festivaltage: live-actionpainting von JORGO SCHÄFER 
     http://www.freejazzsaar.de/pages/infos.php
  • Fr
    31
    Mrz
    2017

    Michael Griener’s ZOMBIE

    21 uhr Aufsturz Oranienburger Str. 67 D-10117 Berlin-Mitte
    Jazzkeller69 präs. Michael Griener’s ZOMBIE
    Jazz

    Jan Klare – bass sax
    Christof Thewes – trombone
    Adam Pultz-Melbye – bass
    Michael Griener – drums

    "Das neue Projekt lässt den Sound der sechziger Jahre von Bands um Musiker wie Jackie McLean und Grachan Moncur III wieder aufleben, ohne dabei in Leichenfledderei abzugleiten.
    Auf der Bühne wird von den höchst lebendigen Vertretern der aktuellen Szene allerlei Voodoo betrieben, um die „untote“ Musik wieder zum Leben zu erwecken.
    Es gilt das kreolische Sprichwort: „Bokor kapab, yo gen pouvoua sekré“ – „Die Hexer sind zu allem fähig, sie besitzen die geheime Macht.“.
    In der Tat: Jazz ist nicht tot. Aber um herauszufinden, ob er schon komisch riecht, muss man sich schon selbst zum Konzert begeben."

    Einlass: 21 Uhr
    Tickets: 10,-/7,-
    jazzkeller69.de

  • Sa
    25
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes-Schmidt-Prätzlich

    20 uhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114

    Samstag 25. März 2017
    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Vortrag
    Burkhard Ullrich: "Fragen und andere Gemeinheiten"


    Musik
    Undertone Project feat. Roder / Prätzlich play „Nove Swing"
    Jan Roder - Bass (Berlin)
    Christof Thewes - Posaune
    Martin Schmiddi Schmidt - Mandoline
    Daniel Prätzlich - Schlagzeug
    Burkhard Ullrich: „Fragen – und andere Gemeinheiten“
    Burkhard Ullrich ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und interessiert sich als solcher auch beruflich für die vielen Geschichten, die sich zwischen den Zeilen, in und hinter den Worten verbergen und entdecken lassen.
    Diesmal wird es um „Fragen“ und den Sprechakt des Fragens gehen. Dabei wird zunächst das Fragen mit einer der wichtigsten psychoanalytischen Interventionen, der Deutung, kontrastiert. 
    Linguistisch betrachtet dient eine Frage dazu, eine informative Antwort zu erhalten. Aber stimmt das auch mit der Realität überein? 
    Der Referent wird an vielfältigen Beispielen – mal ernsthaft, mal humorvoll - aufzeigen, dass sich in vielem von dem, was grammatikalisch korrekt als „Frage“ formuliert daherkommt, sich ganz anderes verbirgt als reiner Wissensdurst: ein erhobener Zeigefinger, blanke Unterstellungen, das Heischen um Zustimmung und allzuoft sogar kleine Gemeinheiten.
    Burkhard Ullrich
    Undertone Project feat. Roder / Prätzlich play „Nova Swing"
    • Jan Roder - Bass (Berlin)
    • Christof Thewes - Posaune
    • Martin Schmiddi Schmidt - Mandoline
    • Daniel Prätzlich - Schlagzeug

    Seit nunmehr 25 Jahren spielen Christof Thewes und Martin Schmidt in der Band „Undertone Project“  zusammen und kreieren dabei in unterschiedlichsten Besetzungen von Duo bis BigBand eine Jetztzeitmusik zwischen Jazz, Rock und freier Improvisation.

    Für das Konzert im Spielraum konnte der Drummer Daniel Prätzlich und der weltbekannte Berliner Kontrabassist Jan Roder, der mit der Gruppe „Die Enttäuschung“ für Furore in der Jazzwelt sorgt, gewonnen werden. Freie Improvisationen stehen neben komplexen Themenblöcken und garantieren - auch durch die ungewöhnliche Besetzung mit Mandoline - ein Konzert der Extraklasse.

    Die Musiker gehören zur Creme de la Creme des europäischen progressiven Jazzes.

    UNDERTONE PROJECT bedient sich inspirativ unterschiedlicher Genres. Im improvisierenden Kontext verschmelzen jazz- und populärmusikalische Strukturen mit Elementen der Neuen Musik. Ist das jetzt Freejazz à la Ornette Coleman, von Schönberg, Frank Zappa oder ELP inspiriert? Ein Reinheitsgebot oder reine Lehre (Leere?) gibt es nicht, wird sozusagen ungewollt ad absurdum geführt. Die Thewesschen Kompositionen überzeugen durch melodische und rhythmische Vielfalt. Organisch verbinden die vier Musiker Tradition und abstrakt klingende Zwölftönigkeit mit emotionaler Interpretation und ihrem jeweiligen Personalstil. 
    Jan Roder
    Daniel Prätzlich
    Allgemeine Info
    ---------------------------------------------------

    Spielraum Heiligenwald

    Heiligenwalder Str. 114 (An der Ecke zur Friedrich-Ebert-Str. !!!)
    66578 Schiffweiler (Ortsteil Heiligenwald)

    Tel: 06821 630 990

    Wichtig: Der Spielraum befindet sich  im Ortsteil Heiligenwald! Die Ecke Heiligenwalder Str./Friedrich-Ebert-Str. ist die beste Orientierung. Sonst  landet ihr vielleicht in Schiffweiler und findet uns einfach nicht.

    >>> Wegbeschreibung

    ---------------------------------------------------

    Weitere Termine:

    Samstag 25. März 2017

    Undertone Project  feat. Roder, Prätzlich play Nova Swing

    Samstag 29. April 2017

    Tanz in den Mai mit Christof Thewes Quartett & Friends

    Samstag 27. Mai 2017

    Bilder einer Ausstellung

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  • Fr
    24
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes-Schmidt -Prätzlich

    20 UhrTerminus,brasserie le terminus 7 Avenue Gare, 57200 Sarreguemines +33 3 87 02 11 02 ‎
  • Mi
    22
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes

    20:30Golem,Große Elbstraße 14, 22767 Hamburg

    Haage, Pichler, Smith und Roder Thewes Duo

    KONZERTE

    Bild: Golem(c)JohannesBeschoner

    © JOHANNES BESCHONER

    Preis ab
    6.00 €
    Preis bis
    10.00 €
  • Di
    21
    Mrz
    2017

    Roder-Thewes

    21 uhrGabor, Berlin
  • So
    12
    Mrz
    2017

    Modern Chamber Ensemble

    18 UhrGasthaus Zing Rotenbergstrasse 37 66111 Saarbrücken

    https://de-de.facebook.com/Zing-644782328954548/?ref=page_internal

    Modern Chamber Trio

    • Christof Thewes – Posaune, Komposition
    • Julien Blondel – Cello
    • Claudia Hahn – Querflöte

    zeitgenössische Kammermusik

    Das aus der Grossformation “ Modern Chamber Ensemble“ hervorgegangene “ Modern Chamber Trio“ – bestehend aus Julien Blondel -Cello, Claudia Hahn -Flöte,Christof Thewes- Posaune ,Komposition- ist ein im neu gegründetes und von Christof Thewes geleitetes Neue Musik Ensemble,das sich ausschließlich Originalkompositionen des Leiters widmet .

    Die Kompositionen von Christof Thewes sind im besten Sinne freigeistig und unterwerfen sich keinem Zeitgeist,sie begreifen sich trotz aller Komplexität der musikalischen Mittel und des Inhalts als Spielmusik und überzeugen in einer lebendigen Interpretation, getragen von einem Ensemble überregional bekannter ,mit Preisen ausgezeichneter Instrumentalisten/innen aus der Klassik- ,Neue Musik- und Freie Improvisationsszene Deutschlands.

    Werkschau

    Trio: Rough Planets, Toskana, Im Augemblick, Improvisaria

    Trio mit Alfred Gulden (Text ,Sprecher) : der Sonnenblumekernespucker,Knopfgeschichtden, das Ding Erinnerung

    Trio mit Angela Schäfer-Lösch ,Marion Wildegger (Gesang ) und Texten von Alfred Gulden : Nächtens

    Julien Blondel studierte in Saarbücken Orchstermusik und agiert als Solist und Ensemblespieler in unterschiedlichsten Ensembles (Inzeit Ensemble,Liquid Pinguine Ensemble uva.) im Bereich Klassik ,Neue Musik und improvisierter Musik. Claudia Hahn studierte ebenfalls in Saarbrücken Orchstermusik ,ist freischaffende Musikerin und leitete das Flötenquartett Flauto Furioso verschiedenen Ensembles und spielt in verschiedenen Jazz -und Neue Musikensembles (Little Big Band ,The Ascension Factor)

    Christof Thewes arbeitet als Posaunist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer und gestaltet mit seinen Projekten von Solo bis Big Band seit jahren das (Klang-)bild der deutschen Musikszene. Im Saarland lebend arbeitet er mit Musikern aus u.a. Berlin ,dem Rhein-Main Gebiet ,Zürich,Wien ,Luxenburg,New York und natürlich den saarländischen Freunden an einer JetztZeitMusik, die sich zwischen modernem Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik bis hin zu experimenteller Rock, Funk und Popmusik bewegt. Seine Projekte führten ihn zu Konzertourneen und Festivalauftritten in ganz Europa ,Kanada,Nord -und Mittelamerika mit Gruppen wie z.b. dem legendären “Globe Unity Orchestra“.

  • Sa
    11
    Mrz
    2017

    monkolog 16

    22 uhrVenue Name : Forum Theater Address : Gymnasiumstraße 21 Stuttgart, 70173Deutschland + Google Karte Phone : 0711/4400749-99 Website : www.forum-theater.de

    IG JAZZ: monkolog 16

    Christof Thewes – Posaune,

    Andreas Krennerich – Sopranino,- und Sopransaxophon

    Boris Kischkat – Gitarre

     

    ›monkolog 16‹ widmet sich den Kompositionen des genialen und durchaus auch verschrobenen Jazzpianisten Thelonious Monk.

    Ohne Schlagzeug, Bass und Piano nähert sich das Trio dem melodisch-rhythmisch-harmonischen Einfallsreichtum der Kompositionen mit einem ureigenen und erfrischendem Klang-Kosmos.

     

     

    Samstag, 11.März.2017

    22.00 Uhr

    Eintritt:
    Verdienende:        8,-
    Ermäßigt:             5,-
    Theaterbesucher:  5,-
    Bonuscard:           2,-

    DETAILS

    Start : 11. März // 22:00 
    End : 12. März // 0:00 
    Cost : 08€
    Veranstaltungskategorie: 

    VERANSTALTUNGSORT

    Venue Name : Forum Theater
    Address : Gymnasiumstraße 21 Stuttgart, 70173Deutschland 
    + Google Karte
    Phone : 0711/4400749-99
  • Do
    02
    Mrz
    2017
    So
    05
    Mrz
    2017

    jazzworkshop sulzbach

    20 uhrSalzbrunnenhaus, sulzbach

    http://www.jazzworkshop-sulzbach.de

  • Sa
    25
    Feb
    2017

    Gulden / Thewes - Glück auf: ins Gebirg!”

    20 uhr Spielraum in Heiligenwald,Heiligenwalderstr,114, 66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 25. Februar 2017

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h

    Gulden / Thewes – Glück auf: Ins Gebirg!


    Vortrag

    Alfred Gulden: Materialien zu “Glück auf: ins Gebirg!”


    Musik

    Gulden / Thewes – Glück auf: ins Gebirg!

    mit

    • Alfred Gulden – Stimme, Texte
    • Christof Thewes – Posaune, Komposition
    • Daniel Schmitz – Trompete
    • Hartmut Oßwald – Baritonsaxophon

    Von Bergwerk und Gebirge, von erster und zweiter Heimat,
    und nicht zuletzt vom Auf und Ab im Leben
    sprechen die Gedichte von Alfred Gulden
    komponiert von Christof Thewes

    GLÜCK AUF:INS GEBIRG!, ein Gedichtzyklus, der Alfred Guldens erste und seine zweite Heimat zusammenbringt.. Das Saarland und Bayern. Bergwerk und Gebirge.

    „In Bayern sind die Berge von Natur aus da, die Saarländer haben ihre Berge selbst gemacht“, sagt der Autor, etwas überspitzt, in einem Gespräch. Die Abraumhalden der Kohlegruben sind inzwischen übergrünt und haben sogar Wanderwege.

    So sind die (BERGWERK) Gedichte unter anderem auch ein Abgesang . Besungen wird eine vergehende, eine fast vergangene Arbeitswelt.

    In Gedichten mit dem Titel wie „In der Wand“, „Grat“, „Gipfel“ (aus GEBIRG) ebenso wie in „Untertag“, „Nordschacht“ oder „Risse“(aus BERGWERK), werden Aufstieg und Abstieg, Höhen und Tiefen, Gefahren, Mühen und Glück; angesprochen. Themen, die jeden angehen. „Wer das Ersteigen eines Berges oder das Einfahren in das Bergwerk sinnbildlich sehen will- Gedichte vertragen das nicht nur, sie fordern es geradezu heraus“, sagt Alfred Gulden und: „Die Zeit des Bergbaus ist bei uns schon bald vorbei. Aber auch die Gletscher schmelzen, und auch die Bergwelt verändert sich.“ Christof Thewes hat seine Komposition mit Bläsern, nur mit Blasinstrumenten, besetzt. Das ist konsequent und lässt sowohl an Bergmannskapellen wie an bayrische Blaskapellen denken.

    GULDEN/THEWES
    Seit Jahren arbeiten + spielen der Schrifsteller, Sprecher Alfred Gulden und der Komponist , Posaunist Christof Thewes zusammen und kreieren dabei eine Art “Sprach – Musik “,in der alle Verbindungsmöglichkeiten von Musik und Sprache ausgelotet werden : vom (experimental-) Song bis zum Free Jazz,vom reinen Klang und Rhythmus des Sprechens bis zum (Text-)Inhalt,vom Improvisieren bis zur ausformulierten Komposition,vom Gedicht bis zum Roman. Häufig werden die Konzerte durch visuelle + theatralische Aktionen ergänzt (Arte Povera).So entstanden in den letzten Jahren unzählige gemeinsame Programme und ebensoviele sind in Planung.

    guth_3296 bw_kl
     GT_Gebirg_Front

     

  • Sa
    11
    Feb
    2017

    Trombonealone-posaune solo (doppelkonzert mit Reimers-Stock-Fischer )

    20 uhrKrebsmühle, Lorsbacher Str. 31, 65719 Hofheim

    Einladung zum Free Jazz auf dem Dachboden

    Im November 2014 spielte Jörg Fischer in der Krebsmühle mit Alfred Harth, Mette

    Rasmussen und Marcel Daemgen. Später begegneten wir uns bei einem Konzert im

    Wiesbadener Kunsthaus wieder und so ist es dann zu dem "Doppelkonzert an einem

    Samstagabend im Februar" gekommen zu welchem ich Euch hier herzlich einlade.

    Hermann Nottarp

    wann Samstag Abend den 11.02.2017 um 20:00 unter dem Dach der

    wo Krebsmühle, Lorsbacher Str. 31, 65719 Hofheim

    wo ? Landstraße zwischen Hofheim und Lorsbach links unter der Bahn durch

    und es gibt wieder Brot, Butter, Wein und Schmalz sowie die Vase für die Musiker

    CHRISTOF THEWES

    Solo Posaune

    REIMERS / STOCK / FISCHER

    Wolfgang Reimers: Sopransaxophon

    Peter Stock: Baß

    Jörg Fischer: Schlagzeug

    Christof Thewes ist als Posaunist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer

    unterwegs. Mit seinen Solo- bis Big Bandprojekten gestaltet er seit Jahren das

    Klangbild der deutschen Jazzszene mit. Sie führten ihn zu Konzerttourneen und

    Festivalauftritten in ganz Europa, Kanada, Nord -und Mittelamerika mit Gruppen wie

    dem legendären Globe Unity Orchestra.

    Christof’s neue Soloperformance ist akustisch, ohne Elektronik und doppeltem Boden.

    Die Presse schreibt: „Thewes ist ein phantasievoller Geschichtenerzähler, der es schafft

    sein anspruchsvolles Soloprogramm äusserst unterhaltsam zu gestalten.“

    „Wenige Posaunen-Solo-Aufnahmen gibt es, und wenige gibt es, die man so gerne

    hört.“

    Wolfgang Reimers ist Gründungsmitglied des Frankfurter Forums Improvisierter Musik

    F.I.M. (fim-ffm.de) und eng mit der Darmstädter Szene verbunden ( KHR Trio). Sein

    expressives Spiel auf dem Sopransaxophon bewegt sich von konzentrierter

    Gelassenheit bis körperlicher Verausgabung.

    Peter Stock, auch Gründungsmitglied, hier von Just Music, der legendären frühen

    Band um Alfred Harth. Auch wenn er zwischendrin rund 25 Jahre mit der freien Musik

    pausiert hat, haben seine Baßimprovisationen nichts an Frische und Kraft verloren -

    nachzuhören z.B. auf den CDs des Peter Stock Trios. Der Dritte im Trio des Abends,

    Schlagzeuger Jörg Fischer ist Mitglied der Wiesbadener Kooperative New Jazz e.V.

    und seit nunmehr fast 30 Jahren dem Free Jazz treu. Im Laufe der Zeit hat er im

    Zusammenspiel mit etlichen Musikern sein eigenes Profil als Impro-Drummer

    entwickelt. Fischer trommelt in diesem neuen Trio ideenreich und quirlig wie eh und je

  • Do
    02
    Feb
    2017

    Gulden / Thewes -Glück auf -ins Gebirg

    19:30Friedrich-Ebert-Str. 5 55218 Ingelheim

    Lyrik-Lesung mit live Musik am Donnerstag, den 02.02.2017 um 19.30 Uhr

    glueck_auf_ins_gebirgGlück auf : Ins Gebirg! Gedichte

    Jahrhunderte hat der Kohlebergbau die Arbeitswelt an der Saar entscheidend geprägt. Er hat einen Menschenschlag geschaffen, der immer tiefer in die Erde eingedrungen ist, schicksalhaft mit ihr verbunden, bodenständig.

    Alfred Gulden ist im Schatten der Grube Duhamel aufgewachsen. Das Thema seines Gedichtbandes hat er sich nicht ausgesucht, es hat ihn gefunden. Er schürft in Worten und hebt, aufs Äußerste verknappt, eine vergangene Welt der Arbeit in die Metapher der Sprache und stellt ihr die von Zivilisation und Klimawandel bedrohte Naturlandschaft seiner bayrischen (zweiten) Heimat entgegen.

    Der Komponist und Posaunist Christof Thewes kreiert mit seinen Mitmusikern und dem Schriftsteller Alfred Gulden zusammen eine Art “Sprach – Musik“, in der verschiedene Verbindungsmöglichkeiten von Musik und Sprache ausgelotet werden: vom reinen Rhythmus des Sprechens bis zum (Text-)Inhalt, vom Geräusch bis zur Melodie, vom Improvisieren bis zur ausformulierten Komposition.

    Alfred Gulden – Sprechstimme, Text

    Christof Thewes – Posaune, Komposition

    Hartmut Oßwald – Baritonsaxofon

    Daniel Schmitz – Trompete

  • Sa
    28
    Jan
    2017

    Undertone Project

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalderstr.114,Schiffweiler

    Undertone Project

    Quintettmusik für Vogelandroiden 

    mit

    Christof Thewes-Posaune,Komp.

    Martin''Schmiddi''Schmidt-Bass

    Daniel Schmitz-Trompete

    Thomas Honecker-Gitarre

    Martial Frenzel-Schlagwerk

  • Fr
    20
    Jan
    2017

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    21:30jazzkeller 69 AUFSTURZ [Oranienburgerstr. 67], Berlin

    Freitag   20. Januar '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
    AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    thewes quartetChristof Thewes – trombone
    Hartmut Oßwald – bariton+tenor sax
    Ben Lehmann- bass
    Martial Frenzel – drums

    Der Posaunist Christof Thewes ist seit Jahren als Leiter und Komponist unzähliger eigener Ensembles – die alles zwischen Solo bis Big Band abdecken – und als Sideman so bekannter Gruppen wie z.B. dem Globe Unity Orchester und der Uli Gumpert Workshop Bandmusikalisch aktiv.
    Er hat in mehr als 30 Jahren mit vielen namhaften und legendären Jazzern wie Alex Schlippenbach, Evan Parker, Rudi Mahall, Albert Mangelsdorff, Gerd Dudek, Paul Lovens u.v.a. in ganz Europa, Mittel und Nordamerika, Kanada konzertiert, mehr als 40 CDs eingespielt und dabei einen unverwechselbaren Sound entwickelt.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden hat Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartett.
    Mit alten musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente ,wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50-er Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60-er sowie Anthony Braxton in den 80-igern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten “AmericanSongbooks“ , auch unter dem Namen “Realbook“ geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt , haben die Musiker des C.TH. Quartett eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, das ausschließlich aus Thewes‘ Eigenkompositionen besteht und die – etwa 300 Stück an der Zahl – in den letzen 35 Jahren entstanden sind, das SurRealbook.

    Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt, da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge…….aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

  • Di
    17
    Jan
    2017

    Zentralquartett mit Wolf+Pamela Biermann

    20 uhrBerliner Ensemble Theater

    • "... paar eckige Runden drehn!" -
      WOLF BIERMANN & PAMELA BIERMANN
      UND ZENTRALQUARTETT
      (Luten Petrowsky (as), Christof Thewes (tb),Uli Gumpert (p), Günter Baby Sommer (dr)Wolf Biermann hat mit seinen Liedern und Gedichten, wie kein anderer Dichter radikal das Staats -und Parteiensystem der DDR kritisiert. Ab 1965 versuchten die Bonzen der DDR durch die Verhängung eines totalen Auftritts- und Publikationsverbots Wolf Biermann mundtot zu machen. Doch der Dichter beugte sich nicht, seine scharfe Kritik führte schließlich zu seiner Ausbürgerung im November 1976. Wolf Biermann und das ZentralQuartett kennen einander seit den siebziger Jahren und sind seither Freunde und Weggefährten.
      Das ZentralQuartett gründete sich Anfang der 70 Jahre in der DDR und setzte im Bereich Free Jazz neue Maßstäbe. Die Rebellion zur Freiheit, die Wolf Biermann in seinen Liedern lebte, transportierten die Musiker über ihre Improvisationen und Kompositionen: „Die Viererbande personifizierte, was den ‚freien` Jazz in der DDR besonders machte: Spontanes und Strukturiertes, Hymnisches und Elegisches, Ausbruch und Aufbruch." (MDR-Figaro). Die ironische Anspielung auf das Machtorgan der SED, dem Zentralkomitee, durch die Namensgebung Zentralquartett, zeigt auch eine andere Seite: Dieser Jazz war nicht nur Ausdruck des Widerstandes und des Unangepasst-Seins, sondern auch Ausdruck für eine Art Humor, der wohl allen Diktaturen abgeht - und deshalb von den Mächtigen gefürchtet ist.
      Mit diesem neu erarbeiteten Programm treten Biermann und seine Weggefährten erstmals zusammen auf die Bühne, als besonderer Gast der Künstler:
      Pamela Biermann, die weibliche, starke Stimme als Kontrapunkt zu dieser Männermusik. Manch vertrautes Biermann Lied erscheint in ganz anderem Klanggewand, ein spannender clash. BIERMANN meets JAZZ!Dienstag, 17. Januar, 20Uhr
  • Sa
    14
    Jan
    2017

    ANETTE V. EICHEL & CHRISTOF THEWES

    20:30 uhrSTADTGARTEN__STUDIO 672

    Winterjazz in Köln am 14.1.2017

    14.12.2016 20:39 von jazz (Kommentare: 0)

     

    STADTGARTEN, Venloer. 40, Köln

    UMLEITUNG - Venloer Str. 35

    ZIMMERMANN’S - Venloer Str. 39

     

  • So
    08
    Jan
    2017

    Phase IV

    20 Uhr Gasthaus Kurze ECK nauwieserstr. 15 66111 saarbrücken tel. 0681 368 64
  • So
    01
    Jan
    2017

    Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT

    20 UhrDie Tonne im Kurländer Palais, Tzschirnerplatz 3, 01067 Dresden

    Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT [d], Dresden

    JAN
    1
    2017
    Sonntag, 1. Januar 2017, 20:00 Uhr

    Die Tonne im Kurländer PalaisTzschirnerplatz 3, 01067 Dresden

    Erleben Sie Das Tonne-Neujahrskonzert: ZENTRALQUARTETT [d] in Dresden und sichern Sie sich jetzt Ihre Karten!

    Event promoten

    Wie könnte das Jahr besser beginnen als mit dem Tonne-Neujahrskonzert. Vor allem wenn es das Tonne-Neujahrskonzert mit dem ZENTRALQUARTETT ist! 40. Bühnenjubiläum feierten die vier Jazzgranden 2013 mit dem Ensemble und wollte damit eigentlich auch einen Schlusspunkt hinter die zahllosen Auftritte dieser Jahre setzen. Wir freuen uns, dass wir seitdem im Tonne-Programm immer wieder drei Punkte hinter die alljährliche Ankündigung des "letzten" Konzerts setzen und mit unsichtbarer Tinte schon voller Vorfreude "Fortsetzung folgt" dazuschreiben dürfen!

    Im Laufe seiner Geschichte wechselte auch immer einmal der ein oder andere "Posten" der Viererbande: statt Ernst-Ludwig Petrowsky spielte auch Manfred Hering das Saxofon, ab 1975 nahm der Bassist Klaus Koch eine Zeitlang die Stelle von Posaunist Conny Bauer ein. Auch in diesem Jahr gibt es einen Personalwechsel: Christof Thewes wird an der Posaune zu hören sein. Gleich geblieben aber sind die unglaubliche Vitalität und Virtuosität und die damit verbundene spielerische Leichtigkeit und das traumhafte Zusammenspiel, mit der die Formation ihre fantastischen Klanggebilde voller Witz und Ironie ins Publikum schickt.

  • Fr
    30
    Dez
    2016

    Tutur (Fusion Jazz )

    20 UhrSt.Wendel, Harschberger Hof 1
  • Mo
    26
    Dez
    2016

    Big Sound Express,Matter of Taste

    19 UhrGasthaus Wachdersch,Wemmetsweiler
  • Fr
    23
    Dez
    2016

    Die Enttäuschung (feat.alex schlippenbach,aki takase)

    21 uhrAufsturz, Berlin, Ornienburgerstr.67
  • So
    11
    Dez
    2016

    Christof Thewes Quartet play the SurRealBook

    20:00 Uhr"Sowieso" - Weisestraße 24 12049 Berlin
  • Sa
    10
    Dez
    2016

    Christof Thewes Quartet play the SurRealBook

    20:00 Uhr"Gabor" - Biesentalerstraße 13, ecke Wriezener Straße 13359 Berlin
  • Fr
    09
    Dez
    2016

    Christof Thewes Quartet play the SurRealBook

    21:00 Uhr"Lokal" - Knaackstraße 94 10435 Berlin
  • Sa
    26
    Nov
    2016

    Undertone Project

    20 UhrSpielraum Heiligenwald, Heiligenwalderstr.114, Ecke Friedrich Ebert Str.
    Samstag, 26. November 2016, 20:00 h
    im Spielraum Heiligenwald
     

    25 Jahre Undertone Project

    Ein Abend mit dem und rund um das Duo von Christof Thewes und Martin Schmidt: Im Gespräch mit Burkhard Ullrich und musikalisch im Duo sowie zusammen mit einigen ihrer langjährigen Musikerfreunden. Mehr Info folgt…
    +++++++++++++++++++++++++++
    Aus dem Archiv - Infomaterial von Undertone Project 1993:
    UP Info 1993
  • Mi
    23
    Nov
    2016
    Fr
    25
    Nov
    2016

    CHRISTOF THEWES QUARTET-JAZZ IM KLEINEN THEATER IM RATHAUS

    19:30Kleine Theater im Rathaus, Saarbrücken, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

    JAZZ IM KLEINEN THEATER IM RATHAUS

    CHRISTOF THEWES QUARTET

    STÜCKE AUS DEM SURREALBOOK

    EINLASS 19:00 UHR

    KARTEN 15,– / 10,–
    0681-390 46 02
    karten@dastiv.de

    © Schaffer

    An drei aufeinanderfolgenden Tagen stellt das Christof Thewes Quartet seine neueste CD „SurRealbook A+B” vor und nimmt eine weitere neue CD auf, mit allen Stücken des von Christof Thewes komponierten „SurRealbook”, die mit dem Buchstaben „C” beginnen. Diese Mischung aus CD-Releasekonzert und CD-Neuaufnahme wird sich halbjährlich wiederholen, bis sämtliche 250 Stücke aus Thewes' „SurRealbook” Buchstaben für Buchstaben aufgenommen sind.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden, hat der Posaunist Christof Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartet.

    Mit den Musikern Hartmut Oßwald (reeds), Benjamin Lehmann (bass) und Martial Frenzel (drums) - alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt - bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente, wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50ern Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60ern sowie Anthony Braxton in den 80ern weitergeführt haben.

    © KA

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten „AmericanSongbooks”, auch unter dem Namen „Realbook” geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, haben die Musiker des Quartetts eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes' Eigenkompositionen besteht und die - etwa 200 Stück an der Zahl - in den letzen 35 Jahren entstanden sind: das „Surrealbook”. Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt; da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge ... aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, nämlich die des Humors.

    Spielort ist das Kleine Theater im Rathaus, Eingang unter den Arkaden in der Betzenstraße

     
  • So
    20
    Nov
    2016

    Zum 80. Geburtstag von Wolf Biermann

    19:30Thalia Theater , Hamburg

    https://www.thalia-theater.de/de/spielplan/repertoire/zum-80.-geburtstag-von-wolf-biermann/

    Zum 80. Geburtstag von Wolf Biermann

    Zum 80. Geburtstag von Wolf Biermann
    Sonderkonzert mit Wolf Biermann &
    Pamela Biermann &
    dem Zentralquartett

    Foto: Tobias Sommer
    Foto: Thorsten Jander
    "....paar eckige Runden drehn!" 

    Die Festrede hält der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz.

    Wolf Biermann hat mit seinen Liedern und Gedichten so radikal wie kein Anderer das Staatssystem der DDR kritisiert. Trotz eines totalen Auftritts­ und Publikationsverbot ab 1965, ließ sich der Dichter nicht mundtot machen. Seine scharfe Kritik führte 1976 zur Zwangsausbürgerung. Die Rebellion zur Freiheit, die Wolf Biermann in seinen Liedern lebte, transportierte das Zentralquartett über seine Improvisationen und Kompositionen: „Die Viererbande  personifizierte, was den ‚freien‘ Jazz in der DDR besonders machte: Spontanes und Strukturiertes, Hymnisches  und Elegisches, Ausbruch und Aufbruch.“ (MDR Figaro). Ihre Musik war Ausdruck des Widerstands und stand –  wie sich in der SED­-Anspielung des Bandnamens zeigt – für eine Art Humor, der wohl von allen Diktaturen  gefürchtet ist.

  • Fr
    18
    Nov
    2016

    Wolf Biermann zum 80. Geburtstag

    20:00 Uhr Berliner Ensemble, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 BERLIN
    10.ilb - 15.09 bis 26.10.10 - Focus Osteuropa

    ».....paar eckige Runden drehn!« – Sause zum 80. Geburtstag von Wolf Biermann

    18.11.2016 20:00 Uhr 
    Specials
    Berliner Ensemble 
    Autor

    Musiker Zentral Quartett
    Preis 8 Euro / ermäßigt 6 / Schüler 4
    Ticketinfos

    mit Wolf Biermann, Pamela Biermann und dem Zentral Quartett [Luten Petrowsky [Altsaxophon] Christof Thewes [Posaune] Uli Gumpert [Klavier] Günter Baby Sommer [Schlagzeug]]

  • Sa
    05
    Nov
    2016

    Phase IV

    20 UhrHoffART Theater Darmstadt

    HoffART Theater e. V.
    Lauteschlägerstr. 28 a
    64291 Darmstadt

    Tel.: (0 61 51) 4 92 30 14
    Mail: info@hoffart-theater.de

  • Fr
    04
    Nov
    2016

    Globe Unity Orchester

    21 UhrBerliner Jazztage 2016
    Brad Mehldau, Joshua Redman, Alexander von Schlippenbach, Myra Melford © Michael Wilson, Jay Blakesburg, Manfred Rinderspacher, Bryan Murray
    Brad Mehldau, Joshua Redman, Alexander von Schlippenbach, Myra Melford

    Joshua Redman – Brad Mehldau Duo / Globe Unity Orchestra / Myra Melford’s Snowy Egret

    19:00
    Joshua Redman – Brad Mehldau Duo
    BRAD MEHLDAU piano
    JOSHUA REDMAN saxophone

    20:30
    Globe Unity Orchestra
    HENRIK WALSDORFF alto saxophone
    ERNST-LUDWIG PETROWSKY alto saxophone, clarinet, flute
    DANIELE D’AGARO tenor saxophone, clarinet
    GERD DUDEK soprano and tenor saxophones, clarinet, flute
    EVAN PARKER tenor saxophone
    RUDI MAHALL bass clarinet
    AXEL DÖRNER trumpet
    MANFRED SCHOOF trumpet, flugelhorn
    JEAN LUC CAPOZZO trumpet
    TOMASZ STAŃKO trumpet
    RYAN CARNIAUX trumpet
    CHRISTOF THEWES trombone
    WOLTER WIERBOS trombone
    GERHARD GSCHLÖSSL trombone
    CARL-LUDWIG HÜBSCH tuba
    ALEXANDER VON SCHLIPPENBACH piano
    PAUL LOVENS drums
    PAUL LYTTON drums

    21:40
    Myra Melford’s Snowy Egret
    MYRA MELFORD piano
    RON MILES cornet
    LIBERTY ELLMAN guitar
    STOMU TAKEISHI acoustic bass guitar
    TYSHAWN SOREY drums
    DAVID SZLASA video

    Die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Joshua Redman und Brad Mehldau geht bis in die frühen Tage ihrer Profi-Karrieren in New York zurück und erreichte 2013 eine neue Dimension, als Mehldau Redmans Album „Walking Shadows“ arrangierte und produzierte, auf dem der Saxofonist klassische und moderne Balladen spielte, begleitet von einer Jazz-Rhythmusgruppe (darunter Mehldau), einem 15-köpfigen Streicherensemble, Querflöte und Horn. In der „New York Times“ wurde das Resultat als die „überragende lyrische Geste“ in Redmans Karriere beschrieben. Die beiden gehören zu den großen Improvisatoren ihrer Generation, wurden 1969 beziehungsweise 1970 geboren und sind einander wesensverwandt. 2013 bezeichnete Nate Chinen Mehldau in der „New York Times“ als „den maßgeblichen Jazzpianisten der letzten 20 Jahre“. Bei dieser Tournee sind sie zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder gemeinsam zu erleben.
    www.bradmehldau.com
    www.joshuaredman.com

    In diesem November ist es genau 50 Jahre her, dass bei der dritten Ausgabe der Berliner Jazztage, wie das Jazzfest Berlin damals hieß, ein aufsehenerregendes neues Ensemble auftrat, das Globe Unity Orchestra. Mit dieser Gruppe machte der damals 28-jährige Alexander von Schlippenbach den verwegenen Versuch, die erweiterten Instrumentaltechniken und kollektiven Improvisationen des Free Jazz auf ein größeres Format anzuwenden. Sein Erfolg mit dieser zehnköpfigen Originalgruppe sowie das Album, das ein Jahr später folgen sollte, gaben nicht nur der europäischen Free Jazz-Szene wichtige Impulse, sondern inspirierten Musiker*innen in aller Welt. Zehn Jahre nach ihrem letzten Auftritt bei diesem Festival wirken außer dem Bandleader bei diesem Jubiläumskonzert mit dem Trompeter Manfred Schoof und dem Saxofonisten Gerd Dudek zwei Mitglieder der Originalbesetzung mit sowie weitere Musiker, die seit vielen Jahren in dem Orchester spielen.
    Globe Unity Orchestra auf Wikipedia

    Myra Melford wuchs in einem Vorort Chicagos in einem Haus auf, das Frank Lloyd Wright entworfen hat. Die Pianistin und Komponistin hatte von jeher eine große Affinität zu Strukturen. Ihr jüngstes Werk, „Language of Dreams“ besteht aus einer Suite von Stücken, die durch die Schriften des uruguayischen Journalisten, Essayisten, Fabulisten und Romanciers Eduardo Galeano (1940-2015) inspiriert wurden, besonders durch seine monumentale, dreibändige Geschichte der beiden Amerikas, „Memoria del Fuego (Erinnerung an das Feuer)“. Durch seine Urgroßeltern war Galeano italienischer, spanischer, deutscher und walisischer Abstammung. 1973 wurde er zunächst inhaftiert und dann von der Militärregierung des Landes verwiesen. Er kehrte erst nach der Wiederherstellung der Demokratie in seine Heimat zurück, nach 12 Jahren des Exils in Argentinien und Spanien, wo er sein Opus Magnum schrieb. Mit ihrem 2012 gegründeten Quintett Snowy Egret und dem Videokünstler David Szlasa erkundet Myra Melford die Emotionen und Figuren aus Galeanos lebendiger Prosa.
    www.myramelford.com

    Tickets & Termine

    Joshua Redman – Brad Mehldau Duo / Globe Unity Orchestra / Myra Melford’s Snowy Egret

    Ort:

    Haus der Berliner Festspiele, Große Bühne

    Preis/Kategorie:

    € 15 – 55

    Hinweis:
    Auch in diesem Jahr werden alle Konzerte des Jazzfest Berlin in den Rundfunkanstalten der ARD übertragen. Da es sich um Live-Übertragungen handelt, müssen die Konzerte pünktlich beginnen, auch nach den Pausen. Vor allem die erste Pause wird verhältnismäßig kurz ausfallen, wir bitten um Ihr Verständnis dafür. Alle Bars im Haus halten vor den Konzerten, in den Pausen und nach den Konzerten Getränke und Erfrischungen für Sie bereit.

    Termine:

    Services

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  • Sa
    22
    Okt
    2016

    Phase IV - Silvertowers

    20 Uhr Spielraum,Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    Spielraum Heiligenwald

    Samstag 22. Oktober 2016

    20:00 Uhr im Spielraum Heiligenwald

    Eintritt: 10 Euro (6 Euro erm.)
    Beginn: 20:00 h


    Vortrag
    Burkhard Ullrich – Bericht über die “Mitte-Studie 2016″ der Uni Leipzig

    Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland.


    Musik
    Phase IV  – Silvertowers

    Independent Jazz Songs

    Sabine Noß – voice
    Christof Thewes – trombone, composition
    Hartmut Oßwald – bass clarinet
    Jan Oestreich  – bass
    Martial Frenzel – drums

    Lyrics : Alfred Gulden

    UllrichBurkhard Ullrich – Bericht über die “Mitte-Studie 2016″ der Uni Leipzig: Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland.
    Burkhard Ullrich wird diesmal nicht – wie sonst von ihm gewohnt – zu einem psychoanalytischen Thema referieren, sondern eine umfragebasierte Studie vorstellen, die ihn als Staatsbürger gerade im Kontext der aktuellen Ereignisse sehr beschäftigt hat:
    Die sog. “Mitte Studie” wurde unter dem Titel “Die enthemmte Mitte – Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland” von den Herausgebern Oliver Decker, Johannes Kies und Elmar Brähler als “Leipziger Mitte-Studie 2016″ im Psychosozial-Verlag veröffentlicht.
    Seit 2002 führt diese Arbeitsgruppe die »Mitte«-Studien der Universität Leipzig durch. Seither finden in ihrem Auftrag alle zwei Jahre repräsentative Befragungen im gesamten Bundesgebiet statt.
    Die »Mitte«-Studien sind also nicht nur deshalb interessant, weil sie eine Momentaufnahme über relevante Haltungen in unserer Gesellschaft ermöglichen, sondern auch weil sie eine Langzeitbeobachtung darüber ermöglichen. Die Schlußfolgerungen der Autoren basieren auf handwerklich solider Arbeit, was man von umfragebasierten Studien keineswegs immer sagen kann.Hier vorab schon mal zwei Ergebnisse der Studie:“die von uns über die Jahre festgestellten Ressentiments und Vorurteile schlugen 2015 in offenen Hass um”

    “Die jüngsten Veränderungen im Parteiensystem zeigen weniger einen neuerlichen Anstieg fremdenfeindlicher und autoritärer Einstellungen in der Gesellschaft an, vielmehr findet das seit Jahren vorhandene, von den »Mitte«-Studien dokumentierte Potenzial jetzt eine politisch-ideologische Heimat”.

    Sabine-mit-micro2Phase IV  – Silvertowers
    Independent Jazz SongsDie Band Phase IV um die Sängerin Sabine Noß, die im Spielraum schon so manches furiose Konzert gegeben hat, führt an diesem Tag Songs aus dem neuen Liederzyklus Silvertowers auf.Wie immer sind die Texte von Alfred Gulden und die Kompositionen von Christof Thewes, ein bewährtes Team, das in unterschiedlichsten Besetzungen seit nunmehr fast 20 Jahren zusammenarbeitet.Seit vielen Jahren arbeiten die Rocksängerin Sabine Noß und der Jazzposaunist Christof Thewes in der Band Phase IV zusammen und kreieren seither, komplettiert durch den Bassklarinetisten Hartmut Oßwald, den Kontrabassisten Jan Oestreich und den Schlagzeuger Martial Frenzel, selbstkomponierte (Pop-)Songs in einem eigenwilligen Stilmix zwischen Unplugged-Minimalismus und rasantem Powerplay mit Dub, Funk und (Free)Jazzeinflüssen.
    Ohne Elektronik mit rein akustischen Instrumenten spielt Phase IV eine zeitgemäße Popmusik, die sich jenseits folkloristischer Sentimentalitäten bewegt und mit einer fast schon traditionell zu nennenden, jazzigen Spielauffassung agiert, die Interaktion, Improvisation und Virtuosität der Musiker erfordert.
    Die hochwertigen Texte der Songs stammen aus der Feder des bekannten Schriftstellers, Theaterregisseurs und Filmemachers Alfred Gulden.

    Das unvergleichliche und warme Timbre der Stimme von Sabine Noß, die ungewohnte Instrumentierung der eigenwilligen Kompositionen von Christof Thewes, die Spielfreude der Muiker in Verbindung mit den hochwertigen Texten garantieren ein originäres Musikerlebnis.

    Sabine Noß – voice
    Christof Thewes – trombone, composition
    Hartmut Oßwald – bass clarinet
    Jan Oestreich  – bass
    Martial Frenzel – drums

    Lyrics : Alfred Gulden

  • Mi
    19
    Okt
    2016

    Die Enttäuschung

    20:30Sowieso ,Weisestr.12, Berlin -Neuköln
  • Sa
    15
    Okt
    2016

    Big Sound Express- Jubiläumskonzert 40 Jahre Big Sound

    20 UhrKuppelsaal im Rathaus Wemmetsweiler
    recent-work-kuppelsaal

    Aufnahmen des letzten Konzerts im Kuppelsaal gibt es hier.

  • Sa
    08
    Okt
    2016
    So
    09
    Okt
    2016

    Workshop mit Christof Thewes ,Jan Oestreich,Klaus Krisch

    10-18 uhr Merzig, Musikschule
  • So
    02
    Okt
    2016

    The Matter of Taste

    20 uhrSonntag, 02.10.2016 20.00 Uhr Kurhaus Harschberg

    The Matter of Taste

    the-matter-of-taste

     

    Progressiver Jazzrock mit einer einzigartigen Besetzung: Christof Thewes – Posaune, Elektronik, Herbert Weidemann – Chapman Stick, Manuel Schwierczek – Schlagzeug

    „Laut, innovativ, witzig und verwirrend“. Das war das Presseecho vor 35 Jahren, als Christof Thewes und Herbert Weidemann mit Ihrem ersten Musikprogramm gemeinsam auf der Bühne standen.
    „Es hat sich einiges getan“, sagt Thewes, „heute soll unsere Performance vor allem laut, innovativ, witzig und verwirrend sein“. Das musikalische Konzept ist intellektuell schwer einzuordnen.
    „Ein Lego-Monster, einem wahnsinnigen Wissenschaftler entflohen, bahnt sich einen Weg der Verwüstung und lässt Matchboxautos, wie richtige Autos in einem Katastrophenfilm, durch die Luft fliegen“, versucht Weidemann die komplexen thewesschen Kompositionen auf den Punkt zu bringen.

    Eine Musik zwischen Miles Davis, Ornette Coleman und Frank Zappa.

    Beginn: 20.00 Uhr   Abendkasse: Eintritt 10,00 €

     

    Veranstalter: Kurhaus Harschberg, Harschberger Hof 1, 66606 St. Wendel

    Reservierung per Email: kurhaus-harschberg@online.de oder Tel: 06851-840 922

    Website: kurhaus-harschberg.de

     

    www.thematteroftaste.de

  • Sa
    01
    Okt
    2016

    NICOLE JOHÄNNTGEN & BAND

    20 uhrBurgweg 4, 66557 Illingen/ Saar (Deutschland)
    NICOLE JOHÄNNTGEN & BAND 
    Projekt Henry

    Illingen/ SaarKulturforum Illipse

    Nicole Johänntgen - sax (D)
    Dave Beglinger - voice (CH)
    Izabella Effenberg - vibraphon (PL)
    Christof Thewes - posaune (D)
    Jörgen Welander - tuba (S)
    Jonas Ruther - drums (CH)

    Henry swingt, groovt und widmet sich mit viel Soul der Jazz-Tradition von New Orleans.

    Die saarländische Saxophonistin und künstlerische Leiterin Nicole Johänntgen möchte neue Klänge erforschen und hat für das Projekt Henry die Instrumente Tuba, Saxophon, Posaune, Vibraphon, Gesang und Schlagzeug ausgewählt. Als Inspiration dient der amerikanische Saxophonist Arthur Blythe, der vor allem durch die außergewöhnliche Besetzung mit Tuba, Saxophon, Conga und Cello in den Neunzigerjahren auf sich aufmerksam machte. Henry beinhaltet kraftvolle, energiegeladene Improvisationen in einem besonderen Instrumenten-Gewand. Ein weiterer spannender Aspekt ist die Herkunft der Musikerinnen und Musiker: Schweden, Polen, Schweiz und Deutschland. Die unterschiedlichen musikalischen Backgrounds vereinen sich bei Henry und es erklingt eine Mixtur an Klängen. Der Name Henry bezieht sich auf Nicoles Vater Heinrich Johänntgen, der alias Henry ein Allround-Musiker ist und sich derzeit vor allem im Dixieland-Jazz bewegt. Nicole Johänntgens Formation Henry ist eine kraftvolle Rakete, die in Illingen erstmals abheben wird.

    Einlass: 18.30 Uhr

  • Fr
    30
    Sep
    2016

    Globe Unity Orchester

    20 Uhr Knabenschule Darmstadt ,Jazzfestival

    Globe Unity Orchestra

    Freitag, 30. September, 20:00 Uhr, Bessunger Knabenschule

    Das Unvorhergesehene als formbildende Kraft - 50 Jahre Globe Unity Orchestra

    Foto: NeoNeumann
    Foto: NeoNeumann

    Gerd Dudek, fl, soprano, ts
    Henrik Walsdorff (as)
    Evan Parker (ts)Rudi Mahall (b-cl)
    Manfred Schoof (tr, fl-h)
    Axel Dörner (tr)
    Christof Thewes (tb)
    Alex v. Schlippenbach (p)
    Paul Lovens (dr)
    Paul Lytton (dr)

    Wir schreiben das Jahr 1966. In China beginnt die „Große proletarische Kulturrrevolution“,

    in Deutschland präsentiert Heinz Schenk zum ersten Mal den Blauen Bock. Peter Handkes „Publikumsbeschimpfung“ wird uraufgeführt. Ludwig Erhard tritt zurück und erstmals regiert eine schwarz-rote Große Koalition unter Kurt-Georg Kiesinger das Land. Der neue Außenminister heißt Willy Brandt. Die Single-Charts des Jahres 1966 verzeichnen Nummer-1-Hitswie Marmor, Stein und Eisen bricht und Ganz in Weiß ebenso wie Strangers in the Night und Yellow Submarine. Es ist ein Jahr des Übergangs, des Aufbruchs – in Deutschland wie in der Welt, ind er Politik wie in der Kultur.

    Die von Joachim-Ernst Berendt geleiteten Berliner Jazztage bringen den Bossa-Nova-Welterfolg Stan Getz & Astrud Gilberto, die bewährten Bands von Dave Brubeck, Max Roach, Albert Mangelsdorff. Den Brüdern Rolf und Joachim Kühn beschert ihr Auftritt in Berlin eine Einladung nach Amerika. Daneben gibt es aber eine „Third Stream“-Schiene, die zeigen soll, wie Jazz und neue Musik sich einander annähern.

    Am 3. November 1966 erklingt so auf der Bühne der Philharmonie - umrahmt von einer Komposition für Streichquartett und Jazz-Solisten des Komponisten Boris Blacher und von den bizarren kindlichen Free-Hymnen des amerikanischen Avantgardisten Albert Ayler - ein Werk des Pianisten Alexander von Schlippenbach für ein 14köpfiges Ensemble. Im Auftrag des Radios im amerikanischen Sektor (RIAS)hat er die führenden Musiker des gerade entstehenden europäischen Free Jazz aus den Bands von Manfred Schoof, Peter Brötzmann, Gunter Hampel zu einer Großensemble zusammengestellt. Die Komposition mit dem programmatischen Titel Globe Unity besteht aus einer strukturierten 19minütige Kollektivimprovisation, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Entsetzen und Jubel auslöst und rasch zum meistdiskutierten Ereignis des Festivals avanciert.

    Ein Manifest des europäischen freien Jazz und der Startschuss für eine der unwahrscheinlichsten Unternehmungen der jüngeren Jazzgeschichte: eine frei improvisierende Bigband, die nun schon seit 50 Jahren und in ungebrochener Kreativität existiert und nach wie vor von Alexander von Schlippenbach durch die Gezeiten der musikalischen und gesellschaftlichen Entwicklungen geführt wird.

    Wir sind nicht wenig stolz, mit Alexander von Schlippenbach, Manfred Schoof und Gerd Dudek Musiker aus dieser Urbesetzung präsentieren zu können – neben so stilbildenden Persönlichkeiten wie Paul Lovens und Paul Lytton, denen Schlippenbach schon jahrzehntelang verbunden ist – sowie profilierten Vertreter einer jüngeren und mittleren Generation – unter ihnen auch die der Darmstädter Szene verbundenen Christoph Thewes und Rudi Mahall.

    Die Geschichte des Globe Unity Orchesters würde ein Buch füllen – die erste Schallplatte „Globe Unity“ bei SABA, die Auftritte bei den Berliner Jazztagen und in Donaueschingen im Mekka der Neuen Musik, dann die Wuppertaler Zeit, in der sich Schlippenbach mit Peter Kowald die Leitung teilen, in der Einflüsse aus Volksmusik, Politik, Theater zunehmen, Eisler und Weill gespielt wird und Willem Breuker Arrangements für das Ensemble schreibt. Jost Gebers Independent-Label FMP, dessen Archiv mittlerweile im Darmstädter Jazzinstitut lagert, mit seinem Total Music Meeting, werden zur zeitweiligen Heimat der Band. Später dann die Platten für Manfred Eichers ECM. Der Bruch mit Peter Kowald und die Reisen in alle Welt für das Goethe-Institut. Die Einflüsse der Neuen Musik, Bernd Alois Zimmermann, die Entwicklung eines spezifisch europäischen Ansatzes der freien Improvisation, der Anschluss an die geliebte afroamerikanische Jazz-Tradition (Thelonious Monk), die Zusammenarbeit mit amerikanischen Gastmusikern wie Steve Lacy und George Lewis.

    Nach all den auch stilistischen Entwicklungen ist der Fokus von Globe Unity wieder zum Ausgangspunkt zurückgekehrt – einer freien Form, die in der kollektiven Improvisation entsteht, die davon lebt, dass sich spezifische Musikerperönlichkeiten mit bestimmten Erfahrungen, Spielhaltungen und einem gemeinsamen musikalischen Verständnis in einen offenen musikalischen Prozess begeben und aus der Dynamik des Augenblicks ein Werk gestalten.

    Es geht hier also um eine ganz charakteristsiche und jazztypische Haltung – die Globe Unity in aller Radikalität lebt. Die Strahlkraft dieser Spielhaltung, die ja eigenlich eine Lebenshaltung ist, ist ungebrochen. Diese Musik kann Ihr Leben verändern. Die Musiker um Schlippenbach geben ein Beispiel, welche Energien freigesetzt würden, wenn wir uns wirklich dem Augenblick hingeben könnten, uns selbst und unserem Gegenüber auszuliefern wagten.

  • Mi
    28
    Sep
    2016

    Miles

    !9:30 UhrTherater im Viertel,Saarbrücken

    Schauspiel von Henning Mankell für 1Schauspieler und 1 Musiker

  • Di
    27
    Sep
    2016

    Anna Kaluza Quartet

    20 UhrCafe Tasso ,Berlin
  • Mo
    26
    Sep
    2016

    Roder-Thewes

    21 UhrGabor, Berlin
  • So
    25
    Sep
    2016

    Monkolog

    17 uhrGermersheim,Musikschule
  • Sa
    24
    Sep
    2016

    Undertone Project -Thewes/Schmidt/Völker/Schäfer

    20 UhrSpielraum Heiligenwald,Heiligenwalder str.114

    Tanz der Komödianten - Eine analoge audio-visuelle Komposition nach Texten von Nietzsche
    Ute Völker – accordeon / Christof Thewes – trombone / Martin Schmidt – mandoline / Jorgo Schäfer – visuals
    Seit nahezu 25 Jahren spielen “Schmiddi” und “Danger'' zusammen in der Band Undertone Project, die von Duo bis Großensemble in unterschiedlichsten Konstellationen agiert und eine Jetztzeitmusik kreiert, die mit allen musikalischen (Un-)Möglichlichkeiten arbeitet. Durch das Zusammentreffen mit den Wuppertalern, der Akkordeon-Virtuosin Ute Völker und dem Künstler und Cartoonist Jorgo Schäfer, verdichtet sich das Projekt atmosphärischer und stilistisch.

    www.spielraumstudio.de

  • So
    18
    Sep
    2016

    Undertone Project -Thewes/Schmidt/Völker/Schäfer

    16 uhrNoVilla, Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide

    So 18. Sep I 16 Uhr – NoVilla Café
    Tanz der Komödianten - Eine analoge audio-visuelle Komposition nach Texten von Nietzsche
    Ute Völker – accordeon / Christof Thewes – trombone / Martin Schmidt – mandoline / Jorgo Schäfer – visuals
    Seit nahezu 25 Jahren spielen “Schmiddi” und “Danger'' zusammen in der Band Undertone Project, die von Duo bis Großensemble in unterschiedlichsten Konstellationen agiert und eine Jetztzeitmusik kreiert, die mit allen musikalischen (Un-)Möglichlichkeiten arbeitet. Durch das Zusammentreffen mit den Wuppertalern, der Akkordeon-Virtuosin Ute Völker und dem Künstler und Cartoonist Jorgo Schäfer, verdichtet sich das Projekt atmosphärischer und stilistisch.
    In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin

     

    NoVilla, Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide
    (S Schöneweide; S8, S9,S45, S46, S47; Tram M17, 21, 27, 37, 63, 67; Bus M11, 160, 163, 166, 167, N65, N67)
    Soundcheck ab 14:30 Uhr, Einlass 16 Uhr, Beginn 16:30 Uhr / Eintritt 10 €, ermäßigt 7 €

  • Sa
    10
    Sep
    2016

    Fischer -Daemgen-Thewes

    21:30 uhrM8 Haus der Jugend

    im Rahmen  Landesjazzfestival Rheinland Pfalz

  • Sa
    10
    Sep
    2016

    Christof Thewes Quartet plays the SurRealbook

    23 UhrM8 Haus der Jugend

    im Rahmen des Landesjazzfestival Rheinland Pfalz

  • Fr
    09
    Sep
    2016

    Gulden / Thewes Ed Hopper Red

    20 UhrTheater im Viertel Saarbrücken
  • So
    04
    Sep
    2016

    Hommage an das Oberfeld II- Die Unbesiegbaren : Bläserquintett Christof Thewes (Posaune), Daniel Schmitz (Trompete), Hartmut Oßwald (Baritonsaxophon), Frauke Kühner (Tenorsaxophon), Michael Bossong (Sopransaxophon)

    15 UhrKulturinstitut Atelierhaus Vahle, darmstadt
    Hommage an das Oberfeld II

    Hommage an das Oberfeld II

    Sonntag, 4. September 2016, 15 Uhr auf dem Oberfeld

    Eröffnung

    bei der Skulpturengruppe „Die Unbesiegbaren“ von Detlef Kraft

    Begrüßung

    Oberbürgermeister Jochen Partsch
    Thomas Goebel, Hofgut Oberfeld Landwirtschaft AG
    Ulrich Scheinert
    Dr. Christiane Klein, Projektleitung, Kulturinstitut Atelierhaus Vahle

    Die Unbesiegbaren

    Enthüllung der in Bronze gegossenen Skulpturengruppe
    Musik
    Bläserquintett Christof Thewes (Posaune), Daniel Schmitz (Trompete), Hartmut Oßwald (Baritonsaxophon), Frauke Kühner (Tenorsaxophon), Michael Bossong (Sopransaxophon)
    Konzertchor Darmstadt unter der Leitung von Wolfgang Seeliger
    Hommage für das Oberfeld Installationen und plastische Arbeiten von Detlef Kraft, Roger Rigorth, Klaus Schneider, Arie van Selm, Sieben tibetische Fahnen

  • So
    04
    Sep
    2016

    Phase 4

    20 uhrHoffART Theater e. V. Lauteschlägerstr. 28 a 64291 Darmstadt Tel.: (0 61 51) 4 92 30 14 Mail: hoffart@arcor.de

    Phase IV

    Independent Jazz Songs
    Sabine Noß – voice
    Christof Thewes – trombone,composition
    Hartmut Oßwald – bass clarinet
    Jan Oestreich- bass
    Martial Frenzel -drums

    Seit vielen Jahren arbeiten die Rocksängerin Sabine Noß und der Jazzposaunist Christof Thewes in der Band Phase IV zusammen und kreieren seither, komplettiert durch den Bassklarinetisten Hartmut Oßwald ,den Kontrabassisten Jan Oestreich und den Schlagzeuger Martial Frenzel, selbstkomponierte (Pop-)Songs in einem eigenwilligen Stilmix zwischen Unplugged-Minimalismus und rasantem Powerplay mit Dub, Funk und (Free)Jazzeinflüssen.
    Ohne Elektronik mit rein akustischen Instrumenten spielt Phase IV eine zeitgemäße Popmusik, die sich jenseits folkloristischer Sentimentalitäten bewegt und mit einer fast schon traditionell zu nennenden, jazzigen Spielauffassung agiert, die Interaktion,Improvisation und Virtuosität der Musiker erfordert.
    Die hochwertigen Texte der Songs stammen aus der Feder des bekannten Schriftstellers,Theaterregisseurs und Fimemacher Alfred Gulden.

    Das unvergleichliche und warme Timbre der Stimme von Sabine Noß, die ungewohnte Instrumentierung der eigenwilligen Kompositionen von Christof Thewes ,die Spielfreude der Muiker in Verbindung mit den hochwertigen Texten garantieren ein originäres Musikerlebnis.

    Aktuelle CD
    South West – 21 Songs

    Sabine Noß erlernte autodidaktisch Gesang ,klavier und Bass ,sang in den Neunzigern in der Independentgruppe Sea Empress,in der Big Band Little Big Band und ist aktuell Frontsängerin der Band Kiss me Tiger.

    Christof Thewes ist einer der führenden deutschen Jazzposaunisten ,spielt neben seinen eigenen Projekten in so bekannten Ensembles wie dem legendären Globe Unity Orchester.(www.christofthewes.de)

    Hartmut Oßwald spielt neben den Bands mit thewes Weltmusik mit der Gruppe Global Visions und Free Jazz in seinem Duo mit Stefan Scheib ,dem Berliner Großensemble Bikini Big Band und der Band Yahoos

    Jan Oestreich studierte am Conservatoire de la Musique Luembourg. Er war Mitbegründer der Bands „Temathe“ und „Jazz-attakk“ und spielte Tourneen mit Ted Curson, Annette Lowman, Joe Lee Wilson und Archie Shepp. (www.facebook.com/jan.oestreich.1‎)

    Martial Frenzel studierte in Saarbrücken Schlagzeug, ist eine der neuen Schlagzeugstimmen in Deutschland und spielt mit seiner Stammformation UHL musik zwischen Jazz und Rock. (www.facebook.com/martial.frenzel)

  • Fr
    02
    Sep
    2016

    Benefizkonzert für Hannes Bauer

    20:30 uhrJazzclub 69 im Aufsturz Berlin ,Oranienburgerstr.

    Benefizkonzert für Hannes Bauer

    johannes bauerGemeinsam wollen wir unserem Musiker-Kollegen und Freund Johannes Bauer gedenken – „Hannes“ Bauer war eine vitale Musikerpersönlichkeit in der europäischen Jazzszene.
    Einer, der andere mitzureißen vermochte, der positive Energie ausstrahlte und oft auch aus einer Stimmung der Lebensfreude heraus musizierte.
    So wird er in unserer Erinnerung weiterleben. Mit diesem Konzert wollen wir Johannes Bauer ehren und seiner Familie helfen, die anfallenden Kosten der letzten Monate zu mindern.

    Hannes ist Anfang Mai im Alter von nur 61 Jahren von uns gegangen. Einige von uns haben sich am Tag seiner Beisetzung, bei der von seiner FrauMarion Stille organisierten Lebensfeier, musikalisch von ihm verabschieden können.
    Sein Kampf gegen den Krebs war mit aufwendigen Behandlungen, körperlichen Einschränkungen sowie psychischen und finanziellen Belastungen verbunden.
    Mit unserem Konzert wollen wir unseren Beitrag leisten, um Hannes Familie zu helfen.
    Die Einnahmen und Spenden kommen der Bewahrung und Pflege des musikalischen Erbes von Hannes Bauer zugute.

     

    – Johannes Bauer Memorial Werkstattorchester

    Johannes Bauer – composition
    Gebhard Ullmann – flute
    Frank Paul Schubert – sopran sax
    Frank Gratkowski – alto sax
    Heiner Reinhardt – tenor sax, bass clarinet
    Christof Thewes – trombone
    Simon Jakob Drees – violin
    Andreas Willers – guitar
    Julie Sassoon – piano
    Matthias Bauer – bass
    Willi Kellers – drums

     

    – Improvisation

    Isabelle Duthoit – clarinet
    Lotte Anker – saxes
    „Joe“ Sachse – guitar
    Paul Lovens – drums

     

    – New Andi Altenfelder Quintett

    Johannes Bauer – composition
    Christian Magnusson – trumpet
    Heiner Reinhardt – tenor sax, bass clarinet
    Christof Thewes – trombone
    Christoph Winckel – bass
    Willi Kellers – drums

     

    Alle Musiker treten unentgeltlich auf und der Jazzkeller 69 übernimmt die Unkosten.

    Wer zum Konzert verhindert ist, dessen Spenden sind natürlich ebenso willkommen.
    Bei Überweisung auf  das Jazzkeller 69-Vereinskonto erhaltet Ihr eine Spendenquittung,
    wenn Ihr Eure Anschrift auf der Überweisung nicht vergesst.

    Berliner Volksbank  *  IBAN DE74100900007201091009  *  BIC BEVODEBBXXX 

    Ab 40 €-Spenden, gibt es den Mitschnitt des Konzertes für den privaten Gebrauch als DVD.

    johannes-bauer.net

  • Sa
    27
    Aug
    2016

    Phase 4 und Little Big Band feat. Sabine Noß

    20 uhrStadtgalerie St. Johanner Markt 24 66111 Saarbrücken

    Phase 4 und Little Big Band feat. Sabine Noß
    Phase 4  und Little Big Band feat. Sabine Noß.  Foto: Künstler

    Phase 4 und Little Big Band feat. Sabine Noß. Foto: Künstler

    In den letzten Jahren wurde es zur Tradition, dass Christof Thewes mit seiner Experimental Big Band Little Big Band zu einem Konzert im Hof der Stadtgalerie einlädt. Immer in Verbindung mit einem Gastsolisten entwickelten sich diese Konzerte zu einem der Höhepunkte der Sommermusik. Heuer fusioniert sich die Little Big Band mit der Experimental PopBand Phase 4 und der Sängerin Sabine Noß und spielt eine eigensinnige Verbindung von Songs und Big Band Jazz in einem eigenen Soundgewand zwischen Pop,Rock und Free Jazz.

    Phase 4 mit Sabine Noß-Gesang, Christof Thewes - Posaune,Komposition, Hartmut Oßwald –reeds, Ben Lehmann-Bass, Martial Frenzel-Schlagzeug/ Little Big Band mit Saxofone: Reiner Kuttenberger, Udo Lovisa, Daniel Benoit, Hartmut Oßwald, Charlsie Haller, Trompeten: Daniel Schmitz, Siegfried Scheidt, Thomas Feid, Posaunen: Alisa Klein, Michael Hupperts, Christof Thewes, Rhythmusgruppe: Johannes Schmitz, Ben Lehmann, Martial Frenzel .

    Veranstaltungsdetails

    Art:
    Konzert
    Datum:
    27.08.2016 - 20:00 Uhr
    Ort:
    Stadtgalerie
    St. Johanner Markt 24
    66111 Saarbrücken
    Telefon:
    +49 681 905-1842
    Internet:
    http://www.stadtgalerie-saarbruecken.de
  • Mi
    24
    Aug
    2016

    Blaupause -Zeitgenössiger jazz

    19:30Kleines Theater im Rathaus, Saarbrücken

    Ein Konzert im Rahmen der Sommermusik Saarbrücken

    mit Christof Thewes,Lu Hübsch,Paul Engelmann,Hartmut Oßwald,Daniel Schmitz,Johannes Schmitz, Ben Lehmann,Martial Frenzel (Leader)

  • Do
    28
    Jul
    2016

    Undertone Project-schlippenbach,roder,schmidt,thewes

    20 uhrHotel Leidinger,Saarbrücken

    Free Jazz im Rahmen der Saarbrücker Sommermusik

  • Mi
    27
    Jul
    2016

    Hydropuls- lengert,frenzel,schmitz,oßwald,thewes

    21 uhrGasthaus Zing,Saarbrücken

    Hardcore Free Funk

  • So
    10
    Jul
    2016

    Gulden -Thewes - Glück auf,ins Gebirg im Rahmen der Walter Bernstein Ausstellunh

    19:30Berg Werk Reden 11,66578 Schiffweiler

    http://www.schiffweiler.de/sites/default/files/datei//anhaenge/05_05_Flyer_0.pdf

  • Fr
    08
    Jul
    2016

    Trombonealone-posaune solo, Trio kraft-reinmann-honecker feat. c.thewes

    20 uhr Atelier Detlef Kraft,Goebelstraße 21 64283 Darmstadt

    Free Jazz

  • Do
    07
    Jul
    2016

    Tom Schaaf Quintet feat.Christof Thewes play Monk

    20 uhr Gasthaus „Zeggels“ Hauptstrasse 71, 66620 Primstal
  • Sa
    02
    Jul
    2016

    Liquid Quartet-lovens,roder,schmidt ,thewes

    19 uhrSpielraum , Heiligenwalderstr.114,66578 Schiffweiler

    http://www.spielraumstudio.de

  • Sa
    25
    Jun
    2016

    Christof Thewes Quartet play the SurRealbook

    19 uhrHof der Buchhandlung von Raimund Dillmann Goethestraße 13, in 65830 Kriftel

                           get your kicks on route 66

    Christof-Thewes-Quartett-320_copyr_Thewes-1Am Samstag, dem 25. Juni 2016

    spielt im Hof der Buchhandlung von Raimund Dillmann

    Goethestraße 13, in 65830 Kriftel das

    Christof Thewes Quartet  play the SurRealbook

    mit
    Christof Thewes – Posaune, Kompositionen

    Hartmut Oßwald – Bariton-, Tenorsaxophon

    Benjamin Lehmann – Kontrabass

    Martial Frenzel – Schlagzeug

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt. Da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Freejazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge… vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

    Bei grundsätzlich freiem Eintritt gibt es Schnittchen und Ebbelwoi (von der LPG Trinitatis!), für alle Fälle steht eine Spendenkasse bereit.

    Weitere Informationen im Anhang, oder info@buch-ton.com und 06192 44212

  • Fr
    24
    Jun
    2016

    Christof Thewes Quartet-play the SurRealbook

    21 UhrZing , Rotenbergstrasse 37, 66111 Saarbrücken
  • So
    12
    Jun
    2016

    Thewes Trio

    18 uhrTheater im Viertel

    Trauerfeier des verstorbenen Hartmut Regitz

  • Sa
    11
    Jun
    2016

    Phase 4

    20:00Brasserie ,Fröschegasse 5, Saarbrücken
  • Fr
    03
    Jun
    2016

    Undertone Project

    19:30Stadthalle Germering, Amadeussaal Landsberger Straße 39, 82110 Germering

    Jazz it! Undertone Project

    THEATER.COMEDY.

    Preise

    Veranstaltungsort

    Stadthalle Germering, Amadeussaal

    Landsberger Straße 39, 82110 Germering

  • Sa
    28
    Mai
    2016

    Christof Thewes Quartett feat. Michel Pilz

    20:00Spielraum Heiligenwald

    Michel Pilz bcl

  • Fr
    27
    Mai
    2016

    Abschlusskonzert Workout 2016

    19:30 uhrNeunkirchen ,Stummsche Reithalle

    http://www.regioactive.de/konzert/jazzworkout-2016-neunkirchen-saar-stummsche-reithalle-2016-05-27-x0mhx655FZ.html

  • Fr
    20
    Mai
    2016

    Christof Thewes Trio play Duke Ellington

    20 UhrSaarwellingen,Rathaus
  • Fr
    13
    Mai
    2016

    Christof Thewes Quartet

    20 uhrGasthaus Zing,Saarbrücken
  • Fr
    06
    Mai
    2016

    Workshop band

    20 uhrFilmhaus Saarbrücken

    2.FreeJazzfestival Saarbrücken

  • Fr
    06
    Mai
    2016

    thewes-ziegele-roder thewes

    23 uhrFilmhaus Saarbrücken

    2.FreeJazzfestival Saarbrücken

  • Do
    05
    Mai
    2016

    Workshopband -Filmmusik

    20 uhrFilmhaus,Saarbrücken

    im Rahmen des 2.FreeJazzfestivals Saarbrücken

  • Sa
    30
    Apr
    2016

    Griener / Roder / Thewes play Mangelsdorff

    20:00Spielraum Heiligenwald

    Michael Griener dr, Jan Roder b, Christof Thewes tb

  • Do
    28
    Apr
    2016

    Griener-Roder-Thewes

    20 uUhr BLACK BOX, Münster

    play Albert Mangelsdorff

  • Di
    26
    Apr
    2016

    Griener -Roder-Thewes

    20 uhrB-Flat, Berlin

    Griener-Roder-Thewes play Albert Mangelsdorff

  • Sa
    23
    Apr
    2016

    Thewes-Roder-Heginger

    20:30 uhrMiss Hecker Berlin
  • Do
    21
    Apr
    2016

    "MILES ODER DIE PENDELUHR AUS MONTREUX"

    20 uhrWestside Theater darmstadt
  • Mi
    13
    Apr
    2016
    Fr
    15
    Apr
    2016

    Christof Thewes Quartet -play the SurRealbook

    20 UhrKleine Theater im Rathaus ,Saarbrücken

    Christof Thewes Quartet  
    play the SurRealbook

    Live recording : SurRealbook ''B''

    mit

    Benjamin Lehmann - Kontrabass
    Martial Frenzel - Schlagzeug
    Christof Thewes - Posaune ,komp.
    Hartmut Oßwald - Bariton-,Tenorsaxophon

    An drei aufeinanderfolgenden Tagen stellen das Ch.Thewes Quartet ihre neuste Cd , SurRealbook ''A'' vor und nehmen eine neue Cd auf,mit allen Stücken des von Christof Thewes komponierten ''SurRealbook'' , die mit dem Buchstaben ''B'' beginnen .Dieses Konzept wird sich alle halbe Jahr wiederholen,bis die die 250 Stücke Buchstaben für Buchstaben aufgenommen sind.
    Wer bei diesem aussergewöhnlichen Musikprojekt, das voraussichtlich 13 Jahre andauern  wird bis es vollendet ist, dabei sein will ist herzlich eingeladen.
    Eine  Eintrittskarte  gilt für alle 3 Abende  !

    Der Posaunist Christof Thewes ist seit Jahren als Leiter und Komponist unzähliger eigener Ensembles - die alles zwischen Solo bis Big Band abdecken - und als Sideman so bekannter Gruppen wie z.b. dem Globe Unity Orchester und der Uli Gumpert Workshop Band musikalisch aktiv. Er hat in mehr als 30 Jahren mit vielen namhaften und legendären Jazzern wie Alex Schlippenbach,Evan Parker,Rudi Mahall,Albert Mangelsdorff,Gerd Dudek,Paul Lovens uva. in ganz Europa, Mittel und Nordamerika, Kanada konzertiert ,mehr als 40 Cds eingespielt und dabei einen unverwechselbaren Sound entwickelt.

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden hat Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen ,so auch in seinem neuesten Projekt ,dem Christof Thewes Quartet. Mit den Musikern Hartmut Oßwald (reeds), Benjamin Lehmann (bass) und Martial Frenzel (drums)-alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt - bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartetformationen ohne Harmonieinstrumente ,wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50-igern Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60-igern sowie Anthony Braxton in den 80-igern weitergeführt haben.

    Bezugnehmend auf die Jazzstandardsammlung des allen Jazzern bekannten ''AmericanSongbooks'' , auch unter dem Namen ''Realbook '' geführt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt , haben die Musiker des C.TH. Quartet eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, das ausschließlich aus Thewes' Eigenkompositionen besteht und die - etwa 250 Stück an der Zahl - in den letzen 35 Jahren entstanden sind : das ''SurRealbook''.
    Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus,oft auch spontan auf der Bühne ,festgelegt ,was jedes Konzert zu einem originären,spannenden ,spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die(populäre) Musik so hergibt,da steht Swing neben Rock,New Orleans neben Freejazz , Kollektiv neben Solo,Anstrengendes neben Leichtem , musikalische Anarchie neben Formstrenge.......aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition ,die des Humors.



  • Sa
    09
    Apr
    2016

    Christof Thewes, Ute Völker, Jorgo Schäfer

    11 UhrRathaus-Galerie Attendorn Kölner Str. 12, 57439 Attendorn
  • So
    20
    Mrz
    2016

    the Matter of Taste

    20 UhrKurze Eck,Saarbrücken , Nauwieser Viertel
  • Sa
    19
    Mrz
    2016

    Gulden / Thewes – Interpunktion

    20:00Spielraum Heiligenwald

    mit Hartmut Oswald, Daniel Prätzlich, Martin Schmidt

  • Sa
    05
    Mrz
    2016

    Christof Thewes/Frank Busch-Miles : Schauspiel mit Soloposaune

    19:30Thearer im Viertel, Landwehrpl. 2, 66111 Saarbrücken
    • MILES oder Die Pendeluhr aus Montreux

      Schauspiel von Henning Mankell

    • Das Stück ist eine Hommage an das Jazz-Genie Miles Davies, an einen Mann, der unter Einsamkeit und Vorurteilen litt.
    • Mit Frank Busch (Schauspiel) und Christof Thewes (Musik)
    • Einlass 30 Minuten vor Beginn • Eintritt: 15,- / 10,- Euro • Kartenreservierung
  • Fr
    04
    Mrz
    2016

    Anette von Eichel/Christof Thewes

    20 UhrPASTORENATELIER Auguststr. 48 - 50733 Köln-Nippes

    KONZERT IM PASTORENATELIER Anette von Eichel & Christof Thewes

    VoicesNoisesLungs'nTongues music for voice+trombone

    Zwei Linien, die sich treffen, voneinander entfernen, verschmelzen, sich streiten – immer im Moment produziert mit der Stimme und der Posaune, kein doppelter Boden! Anette von Eichel und Christof Thewes zeigen ihr neues Programm zwischen Jazz und frei improvisierter Musik, Lieder vom Gefühl des Andersseins und der Sehnsucht nach Geborgenheit.

    Freitag 4. März

    20 Uhr

    Einlass um 19.00 Uhr - Eintritt Frei - Spenden erbeten Auguststr. 48 - 50733 Köln-

  • Do
    03
    Mrz
    2016

    Undertone Project

    19:00Bildungszentrum Kirkel

    Walter Bernstein: "Sein Blick auf Industrie und Mensch"

    Vernissage zur Ausstellung 

    Beginn: 19.00 Uhr

  • Sa
    27
    Feb
    2016

    mit Annette von Eichel

    20:00Spielraum Heiligenwald
  • Fr
    26
    Feb
    2016

    christof thewes mit Lu Hübsch ,Michael Griener

    20:30 uhrAufsturz,Berlin ,Oranienburgerstr.67
  • Do
    25
    Feb
    2016

    Globe Unity Orchestra

    20:00 UhrCopenhagen
  • Sa
    20
    Feb
    2016

    Phase IV

    21:00 uhrTerminus,Saaregemuines,france
  • Fr
    19
    Feb
    2016

    Globe Unity Orchester

    22:30Stockholm
  • Fr
    19
    Feb
    2016

    Globe Unity Orchester

    22:30Stockholm
  • Do
    11
    Feb
    2016
    So
    14
    Feb
    2016

    Sulzbacher Jazzworkshop

    ganztagsSulzbacher Musikschule
  • So
    24
    Jan
    2016

    Saarbrücker-Darmstädter Freundschaft

    20 uhrKnabenschule Darmstadt

    besetzung siehe 23.01.

  • Sa
    23
    Jan
    2016

    Saarbrücker Darmstädter Freundschaft

    20:00Spielraum Heiligenwald

    Uraufführung der Komposition ''Kalenderstücke'' von Christof Thewes
    Christof Thewes, Posaune, Komposition, Leitung, Daniel Schmitz, Trompete, Michael Bossong, Sopransaxophon, Frauke Kühner, Tenorsaxophon, Hartmut Oßwald, Baritonsaxophon, Thomas Honecker, Gitarre, Jan Oestreich, Kontrabass, Martial Frenzel, Schlagzeug