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Spielraumtag(e) 2010: 3. & 4.Juli
Als Appetithappen der anderen Art ist am Samstag, dem 3.Juli eine kleine „Vorveranstaltung“ - selbstredend mit Musik - den „50 schlechtesten Filmen aller Zeiten“ gewidmet.
Besser kann ein „Spielraumtag“ nicht starten!

Coming soon...
... PHASE VIER auf CD!

"Wild, wüst und gefräßig." (irgendeine Zeitung)
Christof Thewes komponiert die Songs, Sabine Noß singt und textet. Das war schon immer so. Hartmut Oßwald ist dritter Mann. Auch schon immer.
Da waren noch mehr Leute, die haben gewechselt, so wie das Wetter.
Muss man flexibel sein, dann bringt man die Songs einfach mal mit Drumcomputer/Bassklarinette plus Stimme und Posaune. Oder mal mit einer BigBand. Orchester ginge auch.
Jetzt kommt es auf die Platte. Siebzehn Titel.
Jetztzustand : Mandoline dazu (Martin Schmidt), Drumcomputer vermenschlicht (Dirk-Peter Kölsch). Am Kontrabass (Jan Oestreich) alteingesessen.
PHASE VIER spielt Jazzrock. Oder Jazz, Rock. Oder Jazz/Rock. Oder.
Kann man alles so nicht erklären, sollte man eigentlich hören. Zum Beispiel live. Oder auf http://phasevier.bandcamp.com
Oberg, Thewes, Griener - Lacy Pool
Das neue Album "Lacy Pool" von Uwe Oberg, Michael Griener und Christof Thewes, jetzt erschienen bei Hat Hut Records:
Die Premiere: Spielraumtag 2009

Seit 2007 finden im „Spielraum“ in Schiffweiler regelmäßig Veranstaltungen statt. In ihrer charakteristischen Verbindung aus Vorträgen wechselnder Gäste und zeitgenössischer Musik, interpretiert von Mitgliedern des Modern Chamber Ensemble (Leitung: Christof Thewes) sowie namhaften Gastsolisten aus der europäischen ''Neue Musik''-, Experimental-Jazz- und Avantgarde-Pop-Szene, hat diese Veranstaltungsreihe seither dichte und spannungsgeladene Abende präsentiert.
Am 12. Juli 2009 ab 11:00 Uhr präsentiert der Spielraum zum ersten Mal einen kompletten Veranstaltungs-TAG. Prallgefüllt mit allem, was die Spielraumveranstaltungen auszeichnet: Musik, Kunst, Literatur, Wissenschaft, kurze Beiträge, je für sich und natürlich auch im Wechselspiel miteinander. Querverbindungen entstehen im engen Nacheinander der Beiträge. Das Ganze, das mehr ist als die Summe seiner Teile, wird in der Dichte des Tages hochwahrscheinlich. Alles, was ist, braucht Raum. Aber alles, was ist, braucht auch eine körperliche Basis: Für Speis und Trank ist daher bestens gesorgt.
Undertone Project - Rare Melodies
Jetzt erhältlich: die neue CD "Rare Melodies" von Undertone Project. Stücke nach Bildern von Volker Sieben.
CD-Release-Party am 8. Mai 2009 in der Hochschule der Bildenden Künste (HBK) Saarbrücken

Thewes-Mahall im März im Doppelpack!
12.03.09: Galerie Besch außer Haus, Raum für Kunst und Medien, St. Johanner Str. 47, 66111 SB, 20 Uhr
13.03.09: Spielraum Schiffweiler-Heiligenwald, 20 Uhr

Zwischen Improvisation und ausgefeilter Komposition agieren Rudi Mahall (Bassklarinette) und Christof Thewes (Posaune) leidenschaftlich mit freiem Geist auf hohem instrumentalem und energetischem Niveau, undogmatisch und der Unendlichkeit des Augenblicks verpflichtet. Zurzeit nehmen sie ihre neue CD "null depri negativ" auf.
Der Jazzposaunist Christof Thewes ist hierzulande bestens bekannt durch zahlreiche Formationen, durch seine eigenwillige Weiterentwicklung der Klangmöglichkeiten seines Instrumentes und durch sein Wirken als Komponist, welches er auf nationaler und internationaler Bühne unter Beweis gestellt hat.
Rudi Mahall hat sich nach dem Studium der klassischen Bassklarinette der Jazz-Avantgarde zugewandt. Er arbeitet auf internationalem Niveau. Zu den Band-Zusammenhängen, an welchen er beteiligt war oder noch ist, gehören die Avantgardeband /Die Hartmann 8/, Der Rote Bereich, das Trio /Tiefe töne für Augen und Ohren/ (mit Sievert und Bill Elgart), Carlos Bicas /Azul/ sowie /Die Enttäuschung/ (mit u.a. Axel Dörner, Jan Roder). Er war an mehreren Projekten und CDs mit Aki Takase beteiligt (u.a. über Eric Dolphy) und hat an Alexander von Schlippenbachs Gesamteinspielung von Thelonious Monk und dem Globe Unity Orchestra mitgewirkt. Darüber hinaus gab er Konzerte mit Conny Bauer, Lee Konitz, Barry Guy, Karl Berger, Paul Lovens, Sven-Åke Johansson, Radu Malfatti, Ed Schuller, Ray Anderson, Kenny Wheeler, Hannes Bauer und vielen anderen.
Mahall ist beim Free Music Festival Jazz a Mulhouse aufgetreten, beim Moers Festival, beim JazzFest Berlin, den Leverkusener Jazztagen und bei Jazzfestivals in New York City, Amsterdam, München, Würzburg, Nürnberg, und hat Tourneen durch Portugal, Süd- und Ostafrika absolviert.
Christof Thewes und Rudi Mahall spielen seit 1999 in unterschiedlichen Besetzungen -- Duo, Trio, Quartett -- zusammen, veröffentlichten in der Zeit eine CD (Jazzhausmusic Nr. 122) und spielten in Clubs und auf Festivals (Akutfestival Mainz, Urban Sounds Köln uva.). Beide sind Mitglieder des "globe unity orchesters."
Spielraum, 30.01.09
"Charisma - Eine soziologische Kategorie":
Kaum eine soziologische Kategorie wird im öffentlichen Raum so häufig gebraucht wie die des "Charisma". Man denke nur an den gerade gewählten US-Präsidenten: Kaum ein Artikel über ihn, in dem nicht auf sein "charismatisches" Wesen hingewiesen worden wäre. Gleichzeitig aber ist die Mahnung zu hören, in ihm nicht einen "charismatischen Heilsbringer" zu sehen. Solcherlei Erwartungen seien unerfüllbar. Aber wie hängen Charisma und Erwartungen, soziologisch betrachtet, eigentlich zusammen?
Kaum eine andere soziologische Kategorie hat allerdings auch schon für soviel Ärger und Polemik in der Politik gesorgt als eben die des "Charisma". Noch jüngst schlugen die Wellen der Empörung hoch, als Oskar Lafontaine von Altkanzler Schmidt mit Adolf Hitler verglichen wurde: Beide seien "charismatische Redner". Im Sinne der soziologischen Bedeutung des Begriffs ist an dieser Aussage allerdings eigentlich nichts zu kritisieren.
Um aber jeder Empörung vorzubeugen und um Missverständnisse dieser so oft instrumentalisierten Kategorie zu klären, sind Sie herzlich zu einem Vortrag des Soziologen Matthias Hoffmann eingeladen, der diesen und anderen Fragen nachgehen wird.
Musik: Christof Thewes Quintett feat. Sabine Noss
Programm: Charles Mingus und anderes!
Zwei neue CD-Veröffentlichungen
Es wurden im November gleich zwei Alben unter Beteiligung von Christof Thewes gepresst:
1. Griener - Roder - Thewes "Squakk"

2. Ulrich Gumpert Workshop Band
Beide CDs wurden in den Berliner NUPHOBIA Studios aufgenommen und beim Label Jazzwerkstatt veröffentlicht. Das Artwork stammt von Chris Hinze, das Design von Klaus Untiet.
Spielraum Herbstprogramm 2008
Mit Modest Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" eröffnete das Undertone Project das Spielraum-Herbstprogramm 2008:

Dieses Programm ist die Fortführung der vergangengen Veranstaltungen, die da waren:

Fotos der Veranstaltungen befinden sich in der Galerie
70. Geburtstag von Alexander v. Schlippenbach
„HAPPY BIRTHDAY“ - zum 70. Geburtstag von Alexander von Schlippenbach
20. September 2008, 20:00 Uhr, Radialsystem V, Berlin
1) Alexander von Schlippenbach Solo: Alexander von Schlippenbach, piano
2) Schlippenbach Trio:
Alexander von Schlippenbach, piano
Evan Parker, saxes
Paul Lovens, drums
3) Globe Unity Orchestra:
Evan Parker, reeds
Ernst-Ludwig Petrowsky, reeds
Gerd Dudek, reeds
Rudi Mahall, bass clarinet
Manfred Schoof, trumpet
Jean-Luc Cappozzo, trumpet
Axel Dörner, trumpet
Johannes Bauer, trombone
Nils Wogram, trombone
Christof Thewes, trombone
Alexander Schlippenbach, piano
Paul Lovens, drums
Paul Lytton, drums
4) Silke Eberhard Trio „Being“ feat. Jan Roder:
Silke Eberhard, saxes, clarinet
Jan Roder, bass
Kay Lübke, drums

Foto: Mehmet Dedeoglu/jazzwerkstatt
"In Anlehnung an die jährlich in Warschau gezeigte legendäre Jazz Jamboree findet vom 18. - 24. September 2008 die erste Ausgabe der "European Jazz Jamboree" in Berlin mit namhaften Musikern aus ganz Europa statt.
Das Konzert am 20. September wird zu Ehren seines 70. Geburtstages dem wohl bekanntesten Jazzpianisten Deutschlands gewidmet: Alexander von Schlippenbach bildet einen der Fixpunkte der Berliner Jazzszene. Er wirkt nicht nur mit eigenen Formationen (von denen drei ausgewählte an diesem Abend präsentiert werden) prägend auf die Jazzszene Deutschlands und Europas ein, sondern hat sich auch als Mentor der jüngeren Szene der Stadt einen Namen gemacht.
Das von ihm mit gegründete und bis heute alleine durch seine Arbeit zusammengehaltene Globe Unity Orchestra stellt das bedeutendste All-Star-Orchester des zeitgenössischen, improvisierten Jazz dar. Die "Winterreisen" des Alexander von Schlippenbach Trios mit Evan Parker und Paul Lovens haben Kultstatus erlangt - immer wieder gelingt es den drei Ausnahmemusikern, sich selbst und ihr Spiel neu zu erfinden. Das Trio arbeitet bereits seit 30 Jahren zusammen. Mit seinem Solo-Spiel und der intensiven Beschäftigung mit der Zwölfton-Musik hat sich Alexander von Schlippenbach nicht zuletzt mit der prämierten Aufnahme "Twelve Tone Tales" des letzten Jahres auch in der Neuen Musik bewährt. Ausgehend von der klassischen Lehre der Zwölftonmusik erarbeitet er mit seinem Solo-Spiel Klänge, die zwischen Neuer Musik, Klassik und zeitgenössischem Jazz angesiedelt sind und in dieser Präzision unvergleichbar bleiben.
Eine Veranstaltung von jazzwerkstatt Berlin-Brandenburg e.V. Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei für Kultur des Landes Berlin."
Karten 30 €, ermäßigt 26 €
Tickets bei der Jazzwerkstatt Berlin Brandenburg oder bei Radialsystem V.
Ensemble HKS - Nervous Meditation
Ralph Beerkircher - Gitarre
Dirk-Peter Kölsch - Schlagzeug
Robert Landfermann - Bass
Christof Thewes - Posaune

Spielraum Frühjahr 2008
Spielraum Veranstaltungen Frühjahr 2008

Samstag, 1.März
Materialien zu SIEBENSCHMERZEN
Ein Gedichtzyklus von Alfred Gulden
Musik: Gulden-Thewes feat. Dirk-Peter Kölsch

Mittwoch, 26.März
Der darmstädter Bildhauer und Free Jazz Musiker Detlef Kraft im Gespräch mit Dr.Ingeborg Besch
Musik: Kraft-Thewes-Honecker-Schmidt
Mittwoch, 30.April

Matthias Hoffmann: Pier Paolo Pasolini „Salò – Die 120 Tage von Sodom“ Teil I
Musik: Filmmusik von Uwe Oberg und Christof Thewes
Mittwoch, 28.Mai
Matthias Hoffmann: Pier Paolo Pasolini „Salò – Die 120 Tage von Sodom“ Teil II
Musik: Yahoos
Mittwoch, 18.Juni
Matthias Hoffmann: Pier Paolo Pasolini „Salò – Die 120 Tage von Sodom“ Teil III
Musik: Modern Chamber Ensemble
Alles was ist, braucht Raum. Im Kopf oder in der Welt. Am besten in beidem, denn Ideen gibt es viele, die Realitäten dazu eher selten. Christof Thewes und Martin Schmidt haben die Konsequenz aus der Tatsache gezogen, dass es für künstlerische Ideen solche Räume kaum gibt und sich entschlossen, diesen Raum in der Welt selbst zu schaffen und: Einzuräumen. Einzuräumen hauptsächliche mit Musik, aber auch mit Vorträgen, Lesungen, Bildern, Gedichten, Gesprächen....Mit Lust am Austausch mit Menschen. Mit Lust am Spiel.
Sie haben einen ganz realen "Spielraum" geschaffen für Veranstaltungen, bei denen kreatives Potential künstlerische Wirklichkeit wird. Neben der Musik wird immer auch eine weitere künstlerische Ausdrucksform zu ihrem Recht kommen. Dies kann im weitesten Sinne von Literatur und Film bis zu natur- und geisteswissenschaftlichen Themen reichen. Der Raum dafür ist offen.
Nach dem erfolgreichen Start der Spielraum-Veranstaltungen im letzten Jahr wird die Reihe in diesem Frühjahr mit fünf Abenden fortgesetzt. Wie üblich wird es an jedem Abend zuerst einen Vortrag bzw. ein Gespräch geben und in der zweiten Hälfte Musik im Spannungsfeld von komplexen Kompositionen und Experimenteller Musik, gespielt von Formationen um Christof Thewes und dem „Modern Chamber Ensemble“.
Vorträge und Musik schließen dabei teilweise eng aneinander an: So wird der Dichter Alfred Gulden Materialien zu seinem Gedichtzyklus "Siebenschmerzen" vorstellen, um diesen anschließend in einer Trioversion mit dem Komponisten und Posaunisten Christof Thewes und dem Schlagzeuger Dirk-Peter Kölsch in einer Vertonung von Christof Thewes zu Gehör zu bringen. Der Abend ist eine Zusammenarbeit mit dem Theatre National du Luxembourg, wo "Siebenschmerzen - Ein Free-Jazz Theater" in großer Besetzung im März Premiere feiern wird.
Die zweite Veranstaltung präsentiert den darmstädter Bildhauer und Free Jazz Musiker Detlef Kraft. Geht es im ersten Teil des Abends im Gespräch mit der Kunsthistorikerin Dr. Ingeborg Besch um seine Bildhauerei, sieht ihn der zweite Teil des Abends als Schlagzeuger im Quartett um Christof Thewes mit Thomas Honecker (Gitarre) und Martin Schmidt (E-Baß und Mandoline).
Die letzten drei Veranstaltungen in diesem Frühjahr sind eine kleine Reihe von Vorträgen des Soziologen Matthias Hoffmann zu Pier Paolo Pasolinis Film "Salò oder die 120 Tage von Sodom". Dabei wird die Musik des ersten Abends im Zeichen der Filmmusik stehen: Uwe Oberg (Piano) und Christof Thewes spielen Filmmusik aus der Feder von Uwe Oberg.
Am zweiten Abend spielt die Free Jazz Combo „Yahoos“ mit Christof Thewes, Thomas Honecker, Jörg Fischer und Hartmut Oßwald (Posaune, Gitarre, Schlagzeug, Saxophon/Baßklarinette) und das „Modern Chamber Ensemble“ um Christof Thewes gestaltet die letzte Veranstaltung in diesem Frühjahr.
Vorträge, Musik und Gespräche zwischen Publikum und Künstlern sind auch bei dieser Veranstaltungsreihe die drei Dimensionen, in die sich der „Spielraum“ aufspannt. Man darf gespannt sein!
Wormser Jazzpreis 2007
Worms (dpa/lrs) - Den Jazzpreis der Stadt Worms bekommt in diesem
Jahr der saarländische Musiker Christof Thewes. Die mit 5000 Euro
dotierte Auszeichnung wird seit 2003 alle zwei Jahre verliehen. Wie
die Stadt am Montag mitteilte, überzeugte der Posaunist und Komponist
«exponierten Posaunenspiel». Thewes nehme mit seinen humorvollen
Kompositionen eine Alleinstellung in der neuen deutschen Jazzszene
ein. Der Preis wird vom ehemaligen Chef der Bundesanstalt für Arbeit,
Florian Gerster, gestiftet und soll bei einem Konzert am 10. November
Der 43-jährige Thewes ist Autodidakt auf der Posaune und arbeitet
seit 2000 als Dozent im Aufbaustudiengang Jazz an der Musikhochschule
Saarbrücken. Der Saarländer hat sich mit Konzerten und Projekten in
gemacht. Seine Lust an intensiver, manchmal lyrischer und sanfter,
kennzeichnend für einen emotional aufregenden, zeitgemäßen Jazz, so
Mit der Auszeichnung werden herausragende musikalische Leistungen
junger Jazzmusiker mit professionellen Ambitionen gewürdigt. Darüber
hinaus soll ihre musikalische Entwicklung gefördert werden. Die
beiden Gewinner der vorangegangenen Jazzpreise waren die Weinheimer
(Internet: www.worms.de/deutsch/leben_in_worms/kultur/jazzpreis.php)
dpa hs yyrs n1 jö
221213 Okt 07

Spielraum-Eröffnung
Das Saarland ist um einen Veranstaltungsort reicher. In der Gemeinde Schiffweiler, im Ortsteil Heiligenwald, haben Christof Thewes und Martin Schmidt den "Spielraum" ins Leben gerufen. Hier werden ab dem 26.September verschiedene künstlerische Aktivitäten stattfinden. Hauptsächlich Konzerte, aber auch Lesungen, Vorträge, Ausstellungen und Diskussion sind angedacht. Nähere Infos unter www.spielraumstudio.de oder im Infoblatt "Herbst 2007":
Programm und Anfahrt
Konzept und Eröffnung
Das Lacy Pool - Wochenende:
LACY POOL - the music of Steve Lacy
Uwe Oberg, Piano / Christof Thewes, Posaune / Michael Griener, Schlagzeug
Fr. 14.9., 20 Uhr, Saarbrücken, Jazzclub im Domizil Leidinger
Sa. 15.9., 20 Uhr, Wiesbaden, Der Weinländer
So. 16.9., 20.30 Uhr, Heidelberg, Deutsch-Amerikanisches Institut
LACY POOL anhören:
the dumps
retreat
raps
..."das Konzert von Lacy Pool ist nebenbei auch noch geeignet, das uralte Märchen vom freien Jazz als
Kopfmusik für immer als Lüge zu entlarven." [Tim Gorbauch/ Frankfurter Rundschau]
Christof Thewes Quintett plays the Music of Charles Mingus
Das Christof Thewes Quintett spielt die Musik von Charles Mingus jetzt auch von CD. Das Album ist endlich fertig und kann käuflich erworben werden. Es beinhaltet die Stücke:
1) orange was the colour of her dress, then blue silk / opus four / free cell block f'tis nazi u.s.a.
2) Goodbye pork pie hat
3) canon / better git hit in your soul / slop
4) fables of faubus / pithecantropus erectus
5) o.p. / boogie stop shuffle
6) haitian fight song / noddin' ya head
7) oh lord

Phase4, Möbellager Kreutzer, 06.07.07

Phase 4 ist eine neue Band, bestehend aus 4 Bläsern, Kontrabass, E-Gitarre, Schlagzeug und der sonoren Stimme von Sabine Noss, die eine Mischung aus Jazz, Funk und Independent-Pop kredenzt. Die Band setzt sich zusammen aus bekannten Jazz- und Rockcracks der südwestdeutschen Szene: Christof Thewes, Hartmut Oßwald, Daniel Schmitz, Jörg Marschal, Ralph Schäfer-Lösch, Jan Östreich, Daniel Prätzlich. Die Eigenkompositionen sind wild, wüst und gefräßig.
Zu Sehen auf einem ihrer ersten Konzerte am 06.07.07 um 20:30 im Möbellager Kreutzer, Mainzerstr.52, Saarbrücken!
Composers United Ensemble
Wollie Kaiser (Saarbrücken/Köln) - Komposition, Saxophone, Klarinetten, Flöte
Reiner Winterschladen (Hamburg) - Komposition, Trompete
Christof Thewes (Saarbrücken/Schiffweiler) - Komposition, Posaune
Ekkehard Jost (Gießen) - Komposition, Baritonsaxophon
Oliver Maas (Essen/Saarbrücken) - Komposition, Klavier
Ulla Oster (Köln) - Komposition, Bass
Stefan Scheib (Saarbrücken) - Komposition, Bass
Jochen Krämer (Saarbrücken/Illingen) - Komposition, Schlagzeug
Ausgehend von mittlerweile jahrzehntelanger Erfahrung als (Jazz-)Musiker ist immer wieder zu beobachten,
dass ausübende Künstler im Bereich Jazz und improvisierter Musik in erster Linie als Instrumentalisten
wahrgenommen werden. Virtuosität und fantasievolles Improvisationsvermögen stehen dabei fast immer im Vordergrund.
Dabei geht in der allgemeinen Wahrnehmung oftmals das immense Potenzial dieser Musiker als ernstzunehmende
Komponisten verloren. Es liegt jedoch auf der Hand, dass Improvisationskünstler oftmals ein großes
kompositorisches Vermögen besitzen, da ja Improvisation nichts anderes ist als "ad-hoc-Komponieren" -
die Arbeit eines Tonsetzers im Augenblick des aktiven Musizierens -, ohne dass das jeweilige Ergebnis in Noten
festgehalten wird.
Nicht umsonst gilt als fester Bestandteil eines jeden seriösen Jazz-Studiums das Transkribieren improvisierter
Soli der Protagonisten, um so die Sprache des Jazz zu erlernen. Bei den großen Meistern ist dabei festzustellen,
dass diese Soli durchaus fertige, in sich geschlossene Kompositionen darstellen. Aus diesen Erfahrungen ist nun die Idee entstanden, endlich einmal ein Ensemble zusammenzustellen, das ausschließlich aus improvisierenden Komponisten
bzw. komponierenden Instrumentalisten besteht. Schöpfend aus dem auf diese Weise zustande kommenden enormen
Fundus an Original-Kompositionen lässt sich natürlich ein hoch interessantes Repertoire generieren, interpretiert
von den Komponisten selbst. Die Auswahl der Musiker erfolgt auf Grund eigener Erfahrung und Zusammenarbeit
mit diesen Künstlern und ist dadurch überregional.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Saarbrücken.
Konzerte:
Dienstag, 10. April 2007: Saarbrücken (Hochschule für Musik)
Freitag, 13. April 2007: Darmstadt (Bessunger Knabenschule)
Montag, 16. April 2007: Illingen (Illipse)
Mittwoch, 18. April 2007: Gießen (Institut für Musikwissenschaft)
Quartetto Pazzo - Melancholera
Quartetto Pazzo haben ihre CD fertiggestellt! Melancholera erscheint bei JaZZHaus.

Projekt Gulden und Undertone Projekt
Undertone Projekt und Alfred Gulden erarbeiten zur Zeit ein neues Programm unter dem Titel "Cattenom", das im Herbst 2007 als CD erscheinen wird.



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